Aktuelles zu Almonty Industries WKN: A414Q8 ISIN: CA0203987072 Kürzel: ALI1 Forum: Aktien User: Moly

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13:13:43 Uhr, Gettex
Kommentare 19.048
Schroeder66
Schroeder66, 07.10.2025 5:51 Uhr
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Rudi, schön wärs, muss aber leider in die Arbeit, solange bis Almonty bei 20,25€ steht, dann könnt ich vielleicht aufhören und nur noch 🍾 🍾 🍾
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 07.10.2025 5:45 Uhr
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Eine perfekte Zusammenfassung der derzeitigen Situation! Insbesondere Tungsten West (solche Deppen, die EU+GB, hier nicht schnell zu handeln). Auch dieser Satz: "Ob die Projekte etwa politisch und finanziell umsetzbar sind, hat die EU nicht abgeklärt. ... Es handelt sich um ein Sammelsurium von Minen mit Rohstoffen..." Passt wie die Faust aufs Auge! habe mir einige Projekte angeschaut. Teilweise ein Witz

Hoffentlich macht TW einen Deal mit den USA. 🇺🇸 Mister Black könnte ja dann beraten, gegen ein wenig Gewinnbeteiligung 🤠🤑!
RudiRendite
RudiRendite, 07.10.2025 5:42 Uhr
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Eine perfekte Zusammenfassung der derzeitigen Situation! Insbesondere Tungsten West (solche Deppen, die EU+GB, hier nicht schnell zu handeln). Auch dieser Satz: "Ob die Projekte etwa politisch und finanziell umsetzbar sind, hat die EU nicht abgeklärt. ... Es handelt sich um ein Sammelsurium von Minen mit Rohstoffen..." Passt wie die Faust aufs Auge! habe mir einige Projekte angeschaut. Teilweise ein Witz

Gerade aus dem Wirtshaus raus???? 😏😜 Nur Witz Ja hast recht!!! Wobei die Vorkommen von Tungsen West schon groß sind glaub aber der Grade recht gering. Musst also viel Stein bewegen.
Schroeder66
Schroeder66, 07.10.2025 5:33 Uhr
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Eine perfekte Zusammenfassung der derzeitigen Situation! Insbesondere Tungsten West (solche Deppen, die EU+GB, hier nicht schnell zu handeln). Auch dieser Satz: "Ob die Projekte etwa politisch und finanziell umsetzbar sind, hat die EU nicht abgeklärt. ... Es handelt sich um ein Sammelsurium von Minen mit Rohstoffen..." Passt wie die Faust aufs Auge! habe mir einige Projekte angeschaut. Teilweise ein Witz
RudiRendite
RudiRendite, 07.10.2025 5:10 Uhr
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Die Amerikaner könnten dazwischenfunken Um den Betrieb hochzufahren, benötigt Tungsten West dringend 93 Millionen Dollar. Die Mine zählt zwar zu den 60 Vorhaben, welche die EU als strategisch wichtig auserkoren hat, Geld ist aber keines in Sicht. Das hängt auch mit der EU-Bürokratie zusammen. Der Staatenbund musste zuerst eine «Sub-Group» zum European Critical Raw Materials Board schaffen. Das Gremium soll Rohstofffirmen nun beraten, wie sie an Geld herankommen. Derweil haben es andere Mächte ebenfalls darauf abgesehen, ihre Rohstoffversorgung zu sichern. Die Export-Import-Bank der USA (Exim) hat eine unverbindliche Absichtserklärung abgegeben, dass man sich eine Finanzspritze für Tungsten West vorstellen könne. Ob für einen Investitionsentscheid von Exim Abnahmevereinbarungen mit US-Firmen vorliegen müssen, will ein Sprecher von Tungsten West nicht sagen. Man sei aber ohnehin mit verschiedenen Geldgebern im Gespräch. Auf die EU sollte Tungsten West besser nicht hoffen: Sie hat die Liste mit den 60 strategisch wichtigen Vorhaben zwar mit Getöse lanciert, viel bewirken wird die Aktion aber kaum. Ob die Projekte etwa politisch und finanziell umsetzbar sind, hat die EU nicht abgeklärt. Die Liste ist eher ein Hilferuf als ein Gütesiegel: Es handelt sich um ein Sammelsurium von Minen mit Rohstoffen, die Europa dringend benötigt – und dennoch nicht mit der nötigen Vehemenz forciert. https://www.nzz.ch/wirtschaft/eigentlich-wollte-europa-bei-rohstoffen-unabhaengiger-von-china-werden-am-beispiel-von-wolfram-zeigt-sich-die-plaene-drohen-zu-scheitern-ld.1905191
RudiRendite
RudiRendite, 07.10.2025 5:09 Uhr
1
Bergbau ist bei den Regierungen nicht beliebt Für viele andere europäische Minen ist die Trendwende dagegen zu spät gekommen, sie existieren nicht mehr. Nun versucht die EU fast verzweifelt, den Rohstoffsektor wiederzubeleben, um Europa von China ein wenig unabhängiger zu machen. Im Mai 2024 hat sie dafür die Critical Raw Materials Act (CRMA) geschaffen und mittlerweile 60 Rohstoffvorhaben in Europa als strategisch wichtig klassifiziert. Diese Projekte sollen Unterstützung erhalten – von der EU, den Mitgliedsländern sowie privaten und öffentlichen Finanzinstitutionen. Allerdings wird es ein anspruchsvolles Unterfangen sein, den Bergbau gleichsam aus dem Stand in Europa wiederzubeleben. Auf dem Kontinent fand zwar vor 250 Jahren die industrielle Revolution statt, die auf dem Abbau von Kohle und Eisen beruhte. Aber heute fehlt es an fast allem, was es für eine Renaissance braucht: an Kapital, an Fachkräften und am unbedingten politischen Willen. Die EU könne noch so viele Strategien für den Rohstoffsektor ausarbeiten, sagt der Almonty-Chef Black. Aber das bedeute nicht, dass die Mitgliedsländer mitspielten, zumal die EU in diesem Bereich keine direkte Zuständigkeit habe. Ernsthafte Bemühungen der nationalen Regierungen, den Rohstoffsektor zu entwickeln, sieht Black nicht. «Minen haben in Europa immer noch einen schlechten Ruf», meint er bedauernd. Nationale und regionale Regierungen hätten daher kein grosses Interesse, Abbauprojekte zu forcieren. Politisch könne man mit solchen Vorhaben nicht punkten, so Black. «Sie stecken deshalb in den Verwaltungen fest.» Almontys Geschäftsmodell scheint derweil gerade deshalb zu funktionieren, weil es auf Bestehendem aufbaut. Wie schwierig es andererseits ist, eine stillgelegte Mine wieder in Betrieb zu setzen, zeigt sich im Südwesten Englands. Das britische Unternehmen Tungsten West will bei Plymouth Wolfram abbauen. Das Vorkommen gehörte einst einer australischen Firma, die jedoch 2018 zahlungsunfähig wurde. Ihr waren bei der anspruchsvollen Förderung und Verarbeitung von Wolfram kostspielige Fehler unterlaufen.
RudiRendite
RudiRendite, 07.10.2025 5:08 Uhr
3
China lässt den Westen seine Macht spüren Wie bei vielen anderen Rohstoffen dominiert China das Wolframgeschäft. Rund 80 Prozent des Angebots stammen aus China – und das Land lässt den Westen diese Macht gerade spüren. Seit einiger Zeit scheint es, als ob China die Versorgung ausländischer Märkte mit gewissen Rohstoffen bewusst behindere. Manche sagen, Wolfram und andere Rohstoffe seien Chinas schärfste Waffe im globalen Handelskonflikt. Die Regierung des Landes sendet laut dieser Theorie folgendes Signal: Wer auf chinesische Waren hohe Zölle erhebt, wie das die EU und die USA getan haben, muss sich darauf gefasst machen, von der Rohstoffversorgung abgeschnitten zu werden. Black von Almonty stimmt dieser Theorie nur teilweise zu. Es gehe nicht nur um den Handelskonflikt, sagt er. Vielmehr habe China auch einen langfristigen Geschäftsplan: Die Regierung des Landes verknappe die Versorgung, weil es der Welt nicht in erster Linie Wolfram liefern wolle, sondern Produkte, in denen das Metall enthalten sei. Also zum Beispiel Batterien oder panzerbrechende Munition. «China will die gesamte Lieferkette beherrschen», sagt Black. Falls diese Strategie aufgeht, würde Europa auch bei Komponenten und Endprodukten stark von China abhängig, so wie das bei Rohwaren schon der Fall ist. Infolge der chinesischen Exportoffensive waren die Rohstoffpreise in den vergangenen Jahrzehnten zeitweise so niedrig, dass sich der Abbau in Europa nicht mehr lohnte. Viele Minen mussten schliessen. Almontys portugiesische Minen haben jedoch überlebt, die veränderten Marktverhältnisse kommen der Firma nun zugute. Seit dem Jahr 2020 hat sich der Wolframpreis verdoppelt. Dadurch ist der Abbau von Wolfram in Europa wieder profitabel geworden. Zuvor hatten die portugiesischen Wolframminen aber ebenfalls schwere Zeiten durchgemacht. In den 1990er Jahren war der Wolframpreis auf ein so niedriges Niveau gefallen, dass die Förderung nicht mehr rentierte. Portugals Regierung half jedoch, die Panasqueira-Minen am Leben zu erhalten und Arbeitsplätze zu retten. Wolfram wird dort seit 1898 abgebaut. Zufall oder guter Riecher – Almonty hat unter Lewis Black die Minen 2016 gerade rechtzeitig gekauft, um vom Aufschwung zu profitieren.
RudiRendite
RudiRendite, 07.10.2025 5:08 Uhr
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Ludwig in der NZZ: Hier Auszüge - bis auf Wolfram sehr hoher Schmelzpunkt blablba: Eigentlich wollte Europa bei Rohstoffen unabhängiger von China werden. Am Beispiel von Wolfram zeigt sich: Die Pläne drohen zu scheitern Europa benötigt dringend Rohwaren für die Energiewende und die Aufrüstung. Die EU will daher, dass Metalle verstärkt auf dem Kontinent abgebaut werden. Doch Bergbauunternehmer klagen, dass die Mitgliedstaaten die Pläne der EU gar nicht umsetzen wollen. So viele Freunde wie derzeit habe er noch nie gehabt, sagt Lewis Black, der britische Chef der Bergbaufirma Almonty Industries. Das Unternehmen fördert in den portugiesischen Panasqueira-Minen Wolfram. Dieses Metall ist begehrt wie seit Jahrzehnten nicht, Regierungen und Firmen wollen mit Black unbedingt ins Geschäft kommen. Allerdings ist das Wolframangebot längst nicht so gross und berechenbar, wie das Europas Regierungen und Firmen gerne hätten. Vielmehr ist das Metall ein Beispiel dafür, in welch ungemütliche Lage sich der Kontinent bei der Rohstoffversorgung manövriert hat.
K
KEV1, 07.10.2025 0:40 Uhr
0
Werd morgen früh mich bei eco mal einlesen....eventuell mit ner kleinen Posi rein....oder en betge mehr
D
DerPate921, 06.10.2025 23:59 Uhr
1
Ecograf das riecht doch auch nach Geld oder?
K
Kuwuti, 06.10.2025 21:37 Uhr
0
Ich überlege mir immer...: was braucht die Menschheit immer? In guten und schlechten Zeiten. Nahrung, Energie, Wasser. Okay, kann man in guten Werten investieren. Aber die Industrie ist immer auf Rohstoffe angewiesen. Diese werden teilweise schon als politische Druckmittel eingesetzt (USA / China). Ob natürlich oder künstlich knapp gehalten - die Preise steigen auf breiter Front. Ich vermute, dass bei den geopolitischen Gegebenheiten entsprechenden Minenaktien die Zukunft gehört. Ob nun Almonty oder Andere... - mit der richtigen Wahl kann man sicher in Zukunft gut verdienen. (Meine Meinung, keine Anlageberatung)...
T
TV__Cerberus, 06.10.2025 21:22 Uhr
1

Andere Minen??? Wenn ich noch Geld übrig hätte, würde ich weiter Almonty kaufen…..

Diversifizierung kann trotzdem nicht schaden. Almonty hat bei mir bereits 17% Depotanteil. Da werd ich nicht weiter aufstocken, sondern irgendwann in sehr kleinen Häppchen anfangen zu verkaufen. Vielleicht ab 8€ . Kommt auf die Gemengelage drauf an. Für die Alternativen spricht: Iluka Ressources ist ein etabliertes Unternehmen mit reelen Umsatz, Gewinnen und auch Dividende. Aus dem Abraum aus ihrem Bestandsgeschäft werden sie zukünftig seltene schwere Erden (Neodym und Praseodym) extrahieren und auch zukaufen. Erste Verträge gibt es bereits. Der Produktionsbeginn ist für 2027 geplant. Das Projekt läuft mit finanzstarker Unterstützung vom australischem Staat. Es lohnt sich das anzuschauen! Bei Larvotto Ressources ist die Risikolage ein wenig anders. Dieses Unternehmen hat bisher noch keine Umsätze zu verzeichnen. Die Wiederinbetriebnahme der Gold / Antimon Mine Hillgrove ist mit Q2 /2026 allerdings nicht sehr weit entfernt und nach jetzigen Stand durchfinanziert. Antimon wird dringend gebraucht für die Munitionshersteller (so traurig es ist). Von daher braucht man auch hier Alternativen zu China. Und für Gold werden auch jeden Tag neue Rekordstände gemeldet. Beides sind somit Alternativen für mich zur Diversifizierung. In Summe ist mein Depot mit über 50% inzwischen sehr minenlastig, mit Schwerpunkt in Gold, Seltenen Metallen und Erden. Das macht mir aber wenig Sorgen sondern lässt mich ruhig schlafen, da ich glaube, damit auch im Krisenfall (Börsencrash) recht gut aufgestellt zu sein.
Moly
Moly, 06.10.2025 21:20 Uhr
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https://www.reuters.com/business/energy/critical-metals-shares-surge-after-reuters-report-says-washington-eyeing-stake-2025-10-06/ Die Regierung unterstütze nicht nur inländische Projekte, sondern ziele auch auf ausländische Vermögenswerte in rohstoffreichen, aber unterentwickelten Regionen ab, sagte Mukherjee. „Es ist auch ein Zeichen dafür, dass wir mehr solcher Deals erleben könnten, insbesondere bei Projekten im Frühstadium mit erheblichem Ressourcenpotenzial.“
Schroeder66
Schroeder66, 06.10.2025 21:13 Uhr
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Ja, ist ok, macht aber nur Sinn wenn man selber so was wie einen "Tenbagger" erwartet. Ansonsten ist Almonty weiterhin eine gute Investition, denn hier ist die 2x relativ sicher und die 3,4,5x nicht unrealistisch. Aber wie auch immer, Ich wünsche allen, inkl, mir natürlich, ein gutes Händchen. Die Ecograf schau ich mir mal an...
K
Kuwuti, 06.10.2025 21:00 Uhr
2

Tja Moly, das stimmt schon, ich würde auch gerne welche nachkaufen. Aber wie viele Almonty könnte ich mir jetzt noch leisten? 50,100,200 Stück, das würde meinen Bestand nicht groß verändern. Du weist noch wie es 2023 war, als wir hier fast alleine im Forum waren und gepostet haben "Habe wieder 1000, 2000, 5000 nachgelegt"? - geht jetzt leider nimmer. Und natürlich schau ich mich schon nach dem nächsten Invest um und beginne da auch wieder klein. (Und verkaufe jetzt natürlich noch keine einzige Almonty!) 😉

Richtig. Heute hatte ich die Wahl, ob ich knapp 900 Almonty oder 22.000 Ecograf kaufe. Genau aus dem von dir genannten Grund habe ich die Ecos gekauft.
HELM46
HELM46, 06.10.2025 20:42 Uhr
0
https://www.aktiencheck.de/news/Artikel-Almonty_Aktie_Rekordjagd-19074461
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