ALBEMARLE WKN: 890167 ISIN: US0126531013 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 6.347
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m4758406, 16.06.2025 16:15 Uhr
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1/2 c ---------> und was meinst du mit dieser Aussage -------> "Lithium-Recycling hingegen ist für einen integrierten Produzenten wie Albemarle nicht nur eine Bedrohung, sondern langfristig eine strategische Chance zur Sicherung von Rohstoffen und zur Kostenreduktion." <------ warum soll es gut sein das Recylcing passiert, dadurch werden doch die Minen um ein vielfaches weniger ausgelastet .... -------- GEMINI 2.5 PRO --------> Das ist ein exzellenter und absolut berechtigter Punkt. Auf den ersten Blick scheint das ein klarer Widerspruch zu sein: Warum sollte ein Unternehmen, das sein Geld mit dem Abbau von Lithium aus Minen verdient, ein Interesse daran haben, dass mehr Lithium recycelt wird? Wenn genug Lithium im Kreislauf ist, sinkt die Nachfrage nach neu gefördertem Lithium, was die Preise drückt und die Auslastung der Minen gefährdet. Diese Sichtweise ist vollkommen logisch, aber sie übersieht einen entscheidenden strategischen Wandel in der Branche und bei Albemarle selbst. Hier ist die detaillierte Erklärung, warum Recycling für ein Unternehmen wie Albemarle langfristig eine strategische Chance und keine reine Bedrohung ist: **1. Albemarle ist kein reiner Minenbetreiber, sondern ein integrierter Materialhersteller** Das ist der wichtigste Punkt. Albemarles Kerngeschäft ist nicht das bloße Graben von Löchern in Chile oder Australien. Ihr eigentliches Wertversprechen liegt in der **hochkomplexen chemischen Verarbeitung (Konversion)** von Rohmaterial (Sole oder Spodumen-Erz) zu hochreinem, batteriefähigem **Lithiumhydroxid** und **Lithiumcarbonat**. Ihre Kunden (Tesla, BMW, Batteriehersteller) kaufen nicht das Erz, sondern diese hochspezialisierten Chemikalien, die exakte Spezifikationen erfüllen müssen. * **Recycling als neue Rohstoffquelle:** Recycelte Batterien liefern nach dem Schreddern und der ersten Aufbereitung eine sogenannte "Schwarze Masse" (Black Mass). Diese schwarze Masse ist nichts anderes als ein neues, alternatives **Rohmaterial** – ein Konzentrat aus Lithium, Kobalt, Nickel etc. Dieses Rohmaterial muss ebenfalls einen komplexen chemischen Verarbeitungsprozess durchlaufen, um wieder zu hochreinem, batteriefähigem Lithium zu werden. * **Wer hat die Expertise?** Albemarle! Mit seinen bestehenden und geplanten Konversionsanlagen und seiner jahrzehntelangen Expertise in der Lithiumchemie ist Albemarle perfekt positioniert, um nicht nur Erz aus Minen, sondern auch schwarze Masse aus Recycling zu verarbeiten. Für Albemarle ist es einfach eine weitere, potenziell günstigere und stabilere Rohstoffquelle für ihre Raffinerien. Die Tatsache, dass Albemarle bereits einen chinesischen Lithiumrecycler übernommen hat, beweist, dass sie genau diese Strategie verfolgen.
555Nase
555Nase, 16.06.2025 16:07 Uhr
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Ach so, ja – ich hatte vergessen, dass Gemini es genau so geschrieben hatte. Ich dachte, du bist wegen ALB enttäuscht, weil man in vielen anderen Foren so einen gewissen Druck spürt, wenn es nicht gut läuft. Die Forenteilnehmer kritisieren sich dann oft gegenseitig. Das ist hier zum Glück nicht so – trotz massiver Kursverluste. :) Deshalb schreibe ich euch gerne, und ihr habt mich auch noch nie kritisiert, obwohl ich so viele (und lange) Texte schreibe. In anderen Foren mache ich das inzwischen kaum noch, weil die Daytrader von meinen langen Beiträgen sehr genervt sind. :)

Du kannst das hier gerne so weiter machen. 👍 Ich lese mir das meiste auch durch. Wer das nicht möchte braucht doch nicht zu lesen. Du trägst ja auch definitiv zum Thema bei. Danke dafür.
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m4758406, 16.06.2025 16:03 Uhr
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2/2 b ---------> **GEMINI 2.5 PRO** -> **Meine Analyse dazu:** Du hast vollkommen recht, dass dies eine Form der zukünftigen Verwässerung ist und man wachsam bleiben muss. Diese Maßnahme zeigt aber auch die strategische Weitsicht des Managements und warum Albemarles Situation robuster ist als die von vielen anderen Unternehmen: 1. **Vermeidung des "Worst-Case-Timings":** Das Management hat sich bewusst gegen eine sofortige, massive Kapitalerhöhung zum Tiefpunkt des Zyklus entschieden. Stattdessen hat es sich und den Aktionären **drei Jahre Zeit (bis 2027) gekauft**, in denen sich der Markt und der Aktienkurs erholen können. Das ist ein klares Signal, dass man an eine zukünftige Erholung glaubt. Hätten sie eine normale Kapitalerhöhung gemacht, wäre die Verwässerung zum niedrigen Kurs von Anfang 2024 bereits permanent. 2. **Stärkung der Bilanz ohne sofortige Panik-Verwässerung:** Die 2,3 Mrd. USD haben die Bilanz sofort gestärkt und die Liquidität gesichert, was es dem Unternehmen ermöglicht, das FCF-Breakeven-Ziel für 2025 zu erreichen und eben *keine* weitere Kapitalerhöhung durchführen zu müssen. Es war eine proaktive Maßnahme zur Risikominimierung. 3. **Anreiz für Performance:** Die variable Umtauschrate ist ein cleverer Mechanismus. Das Management ist nun noch stärker motiviert, den Aktienkurs bis 2027 zu steigern, da dies die Verwässerung für alle Aktionäre (inklusive ihrer eigenen Aktienpakete) minimiert. **Fazit:** Ja, es ist eine Art von Kapitalerhöhung und es *wird* 2027 zu einer Verwässerung kommen. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass es eine **verzögerte und potenziell weniger schmerzhafte Verwässerung** ist. Es ist eine Wette des Managements auf die eigene Fähigkeit und die Erholung des Lithiummarktes. Wenn sich der Aktienkurs bis 2027 deutlich erholt, war diese Maßnahme strategisch brillant. Bleibt der Kurs im Keller, ist die Verwässerung zwar maximal, aber wahrscheinlich immer noch nicht schlimmer, als wenn man Anfang 2024 eine gigantische Kapitalerhöhung zu Tiefstkursen hätte durchziehen müssen, die das Vertrauen komplett zerstört hätte. Deine Wachsamkeit ist also goldrichtig, aber die Art und Weise, *wie* Albemarle Kapital beschafft hat, ist aus meiner Sicht ein Zeichen von Stärke und strategischer Planung, nicht von purer Not.
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m4758406, 16.06.2025 16:01 Uhr
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1/2 b ---------> aber ALB hat doch auch so eine Art "Kapitalerhöhung" gemacht oder ? mit diesen Wandelanleihen können auch die Aktien verwässert werden !? -------- GEMINI 2.5 PRO --------> Du hast absolut recht, das ist ein wichtiger und korrekter Punkt. Meine vorherige Antwort war etwas vereinfacht, indem ich es nicht als "klassische" Kapitalerhöhung bezeichnet habe. Du sprichst genau den Kern an: Ja, Albemarle hat eine Form der Kapitalbeschaffung durchgeführt, die zu einer zukünftigen Aktienverwässerung führen wird. Es handelte sich dabei aber nicht um eine gewöhnliche Kapitalerhöhung, sondern um die Ausgabe von **Pflichtwandelanleihen (Mandatory Convertible Preferred Stock)** im Wert von 2,3 Milliarden US-Dollar. Hier liegt der feine, aber entscheidende Unterschied, der auch die strategische Denkweise des Managements beleuchtet: **Unterschied zur klassischen Kapitalerhöhung:** * **Eine klassische Kapitalerhöhung** (wie sie bei ams-OSRAM schmerzhaft war) bedeutet, dass *sofort* neue Aktien zu einem festen, meist nahe am aktuellen (tiefen) Kurs liegenden Preis ausgegeben werden. Die Anzahl der Aktien steigt sofort, und der Anteil jedes Altaktionärs wird unmittelbar verwässert. Das ist oft ein Zeichen von Not und wird am Zyklustief als besonders wertvernichtend empfunden. * **Die Pflichtwandelanleihe von Albemarle** ist ein Hybridinstrument. Sie funktioniert zunächst wie eine Anleihe (zahlt eine feste Dividende/Zins von 7,25%), muss aber am Ende der Laufzeit (im März 2027) zwingend in Stammaktien umgewandelt werden. Der entscheidende Punkt ist der **Wandlungsmechanismus**: Die Anzahl der Aktien, die ein Anleihebesitzer erhält, ist **nicht fix**, sondern hängt vom Albemarle-Aktienkurs im Jahr 2027 ab. * **Szenario 1: Der Aktienkurs erholt sich stark.** Liegt der Kurs über einem vordefinierten "Threshold Price" (ca. 131 USD), erhalten die Anleihebesitzer eine *minimale*, feste Anzahl an Aktien. Die Verwässerung ist also begrenzt und für Altaktionäre weniger schmerzhaft, da der hohe Kurs die "Schulden" mit weniger neuen Aktien begleicht. * **Szenario 2: Der Aktienkurs erholt sich nicht oder fällt weiter.** Liegt der Kurs unter dem "Initial Price" (ca. 109 USD), erhalten die Anleihebesitzer eine *maximale*, ebenfalls feste Anzahl an Aktien. Das ist das schlechteste Szenario für Altaktionäre, da die Verwässerung am größten ist. * **Szenario 3: Der Kurs liegt dazwischen.** Die Anleihebesitzer erhalten Aktien im Wert von 1.000 USD pro Anleiheanteil.
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m4758406, 16.06.2025 15:52 Uhr
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2/2 ---------> **GEMINI 2.5 PRO** -> Dein Vergleich zwischen AT&S und Albemarle ist treffend und zeigt ein gutes Gespür für die Parallelen in kapitalintensiven Zyklen. Die Herausforderungen – technologischer Druck, hoher Investitionsbedarf und die Notwendigkeit eines reibungslosen Hochlaufs – sind absolut vergleichbar. Auch deine Sorge bezüglich einer wertvernichtenden Kapitalerhöhung am Zyklustief ist mehr als berechtigt und das größte Einzelrisiko für Investoren in solchen Situationen. Allerdings gibt es bei aller Ähnlichkeit entscheidende Unterschiede, die Albemarle aus meiner Sicht in eine deutlich robustere Position bringen: Erstens ist Albemarles finanzielle Lage stabiler. Während AT&S ein Werk verkaufen musste, hat Albemarle seine Bilanz bereits proaktiv durch die Ausgabe von Wandelanleihen und eine signifikante Kundenvorauszahlung von 350 Mio. USD gestärkt, ohne die Stammaktien zu verwässern. Das Management hat klar kommuniziert, dass das Ziel des ausgeglichenen Free Cash Flows für 2025 genau darauf abzielt, eine Kapitalerhöhung zu vermeiden. Zweitens ist die Bedrohungslage anders zu bewerten. Glas-Substrate könnten organische Substrate direkt ersetzen. Lithium-Recycling hingegen ist für einen integrierten Produzenten wie Albemarle nicht nur eine Bedrohung, sondern langfristig eine strategische Chance zur Sicherung von Rohstoffen und zur Kostenreduktion. Natrium-Ionen-Batterien sind eine Konkurrenz, aber vor allem im kostensensitiven Segment, während für Hochleistungsbatterien in Premium-EVs weiterhin hochwertiges Lithiumhydroxid benötigt wird, ein Bereich, in dem Albemarle führend ist. Drittens ist Albemarle der unangefochtene globale Marktführer mit den weltbesten und kostengünstigsten Ressourcen (Atacama, Greenbushes). Diese Position als Low-Cost-Produzent bietet einen fundamentalen Schutz, den ein Technologiezulieferer wie AT&S in dieser Form nicht hat. Fazit: Deine Vorsicht ist absolut richtig, und die Lektion von ams-OSRAM ist eine wichtige Mahnung. Aufgrund der stärkeren Bilanz, der Marktführerschaft und der weniger disruptiven Natur der "Bedrohungen" halte ich das Risiko einer wertvernichtenden Kapitalerhöhung bei Albemarle aber für deutlich geringer als bei vielen anderen zyklischen Unternehmen. Das Management scheint die richtigen Schritte zu unternehmen, um genau dieses Szenario zu verhindern.
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m4758406, 16.06.2025 15:49 Uhr
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Ich hab viele deiner KI Beiträge gelesen, danke dafür! Kannst du nach der ganzen "Recherche" deine persönliche Einschätzung zur Aktie geben? Wie attraktiv ist diese für dich im Verhältnis zu deinen anderen Pics, bzw. Aktien die du auch als spannend für dein Depot siehst?

1/2 ---------> ich bin auch seit 2018 bei AT&S investiert (mein Depot: https://i.imgur.com/s16t6j1.gif) und sehe interessante Parallelen zu Albemarle. AT&S ist in einer ähnlichen Lage wie ALB (daher auch nur 3% Depotanteil): Ihre Kerntechnologie, organische Substrate, wird durch die neue Technologie der Glassubstrate bedroht, so wie Lithium durch Recycling und vielleicht Natrium unter Druck gerät. Beide Unternehmen haben in den letzten Jahren extrem hohe Investitionen getätigt und sind sehr kapitalintensiv. Jetzt stehen beide vor der Herausforderung, den Hochlauf der neuen Produktionsstätten möglichst reibungslos zu meistern, oft mit neuem Personal, das noch nicht die volle Routine hat. Beide sind aktuell cashflow-negativ oder kämpfen damit. Bei AT&S ist die Lage sogar noch angespannter; sie haben ein kleines Werk verkauft, nur um eine Kapitalerhöhung zu vermeiden. Ich habe AT&S 2018 gekauft, im Corona-Crash nachgelegt und dann bei über 50 Euro den Fehler gemacht, nicht zu verkaufen, weil 50 war viel zu teuer. Ich dachte, der Kurs fällt nie wieder, weil die Nachfrage so riesig schien und Kunden wie Intel und AMD sich sogar am Fabrikbau beteiligten und Geld vorschossen. Genau das machte es für mich zu einem scheinbar sicheren Investment. Aber dann kam es wie hier bei ALB: Plötzlich wird doch nicht so viel gebraucht. Jetzt hoffe ich dort auf den nächsten Zyklus, wenn Windows 10 ausläuft. Ich habe beide Aktien wochenlang mit KI-Unterstützung analysiert und bin zum Entschluss gekommen, bei beiden durchzuhalten. Bei AT&S überzeugt mich vor allem, dass das Management mit allen Mitteln versucht, eine für Altaktionäre extrem schädliche Kapitalerhöhung zu verhindern. Und genau das ist auch meine Sorge bei Albemarle. Wir müssen aufpassen, dass hier keine ungünstige Kapitalerhöhung kommt. Bei zyklischen Unternehmen ist das ein extremer Wertvernichter, wie ich es schmerzlich bei ams-OSRAM miterleben musste.
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m4758406, 16.06.2025 13:30 Uhr
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ich denke die KI ist hier für uns eine gute Stütze, um diesen krassen Abwärts-Zyklus durchzustehen, ist eine Kopfsache, und bei egal welcher neuen News - man kann die KI sofort befragen ob es positiv, neutral oder negative Auswirkung hat, das ist für uns ein Vorteil. Gemini hat übrigens ein neues Update bekommen und ist ein bisschen "schlauer" geworden.
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m4758406, 16.06.2025 13:22 Uhr
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Ja, viele habe ich gelesen. Danke dafür. Das "Tal der Enttäuschungen" bot sich halt an, weil der Lithiumsektor derzeit in dieser Phase steckt. Ich weiß aber auch, dass Albemarle da gut hindurchkommt. Deshalb bin ich sehr entspannt. Das wird schon.

Ach so, ja – ich hatte vergessen, dass Gemini es genau so geschrieben hatte. Ich dachte, du bist wegen ALB enttäuscht, weil man in vielen anderen Foren so einen gewissen Druck spürt, wenn es nicht gut läuft. Die Forenteilnehmer kritisieren sich dann oft gegenseitig. Das ist hier zum Glück nicht so – trotz massiver Kursverluste. :) Deshalb schreibe ich euch gerne, und ihr habt mich auch noch nie kritisiert, obwohl ich so viele (und lange) Texte schreibe. In anderen Foren mache ich das inzwischen kaum noch, weil die Daytrader von meinen langen Beiträgen sehr genervt sind. :)
SidWarrior
SidWarrior, 16.06.2025 13:00 Uhr
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hast du alle meine Texte gelesen, welche ich hier seit Wochen/Monate schreibe ? :) wenn ja dann sollte es dich etwas entlasten, oder ?

Ja, viele habe ich gelesen. Danke dafür. Das "Tal der Enttäuschungen" bot sich halt an, weil der Lithiumsektor derzeit in dieser Phase steckt. Ich weiß aber auch, dass Albemarle da gut hindurchkommt. Deshalb bin ich sehr entspannt. Das wird schon.
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m4758406, 16.06.2025 12:46 Uhr
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Ich hab viele deiner KI Beiträge gelesen, danke dafür! Kannst du nach der ganzen "Recherche" deine persönliche Einschätzung zur Aktie geben? Wie attraktiv ist diese für dich im Verhältnis zu deinen anderen Pics, bzw. Aktien die du auch als spannend für dein Depot siehst?

ALB ist ca. 3% meines Depots, zuletzt hatte ich 4% ASML gekauft @605 € (Taiwan Versicherung), und JD.com Stückzahl verdoppelt. ALB kann ich aktuell fast nichts mehr nachkaufen denn bin aktuell 4% auf Kredit :) JD.com ist laut Gemini-Analyse --> 63% unter dem Base-Case und --> 45% unter dem Worst-Case. Ich habe die letzten 2 Monate 30 Unternehmen mit Gemini analysiert, keine von den anderen ist nur annähernd so günstig wie JD.com. Bin seit Tagen am überlegen BABA zu halbieren um noch mehr JD zu kaufen. China-Risiko spielt bei mir weniger Rolle denn dafür habe ich meinen Notfallplan (Krisengewinner kaufen). JD.com hat die letzten 5 Quartale +10% der Aktien zurück gekauft und trotzdem fällt der Kurs schon wieder https://i.imgur.com/s16t6j1.gif
A
Andy_Randy, 14.06.2025 15:26 Uhr
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hast du alle meine Texte gelesen, welche ich hier seit Wochen/Monate schreibe ? :) wenn ja dann sollte es dich etwas entlasten, oder ?

Ich hab viele deiner KI Beiträge gelesen, danke dafür! Kannst du nach der ganzen "Recherche" deine persönliche Einschätzung zur Aktie geben? Wie attraktiv ist diese für dich im Verhältnis zu deinen anderen Pics, bzw. Aktien die du auch als spannend für dein Depot siehst?
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littlefrankie08, 13.06.2025 15:57 Uhr
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hast du alle meine Texte gelesen, welche ich hier seit Wochen/Monate schreibe ? :) wenn ja dann sollte es dich etwas entlasten, oder ?

Danke dafür, ich lese alles aufmerksam
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m4758406, 13.06.2025 15:50 Uhr
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Willkommen im Tal der Enttäuschungen. 👹

hast du alle meine Texte gelesen, welche ich hier seit Wochen/Monate schreibe ? :) wenn ja dann sollte es dich etwas entlasten, oder ?
SidWarrior
SidWarrior, 13.06.2025 14:03 Uhr
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Willkommen im Tal der Enttäuschungen. 👹
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m4758406, 13.06.2025 3:31 Uhr
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Beschreibe den Hype-Zyklus nach Gartner und analysiere dessen Anwendbarkeit auf den Sektor Lithium, E-Autos und Energiespeicher. Wo genau ist Albemarle aktuell innerhalb dieses Zyklus ? Berücksichtige bitte folgende kritische Unterscheidung: Oftmals basieren Hypes auf reinen Narrativen oder unrealistischen Zukunftsvisionen. Im Gegensatz dazu war der "Gipfel der überzogenen Erwartungen" im Lithiumsektor 2022 nicht nur eine Illusion, sondern ein Fakt, der auf einem realen Angebotsdefizit und explodierenden Preisen beruhte, mit denen Unternehmen wie Albemarle tatsächlich Gewinne erzielten. Wie passt dieses faktengestützte Szenario in das Gartner-Modell und rechtfertigt es dennoch die Bezeichnung "Hype-Zyklus"? ---------GEMINI 2.5 PRO--------> Der Hype-Zyklus von Gartner beschreibt idealtypisch die Phasen, die eine neue Technologie oder ein Markt durchläuft: vom "technologischen Auslöser" über den "Gipfel der überzogenen Erwartungen" und das "Tal der Enttäuschungen" bis hin zum "Pfad der Erleuchtung" und dem "Plateau der Produktivität". Dieses Modell passt ausgezeichnet auf den Sektor Lithium, E-Autos und Energiespeicher, allerdings mit der von Ihnen richtig beobachteten, wichtigen Differenzierung. Der technologische Auslöser war zweifellos die kommerzielle Reife von Elektrofahrzeugen und die politische Weichenstellung (z.B. EU-Verbrennerverbot), die einen exponentiellen Lithiumbedarf prognostizierte. Dies führte 2022 direkt zum Gipfel der überzogenen Erwartungen. Anders als bei reinen Narrativen wie Teslas Full-Self-Driving war dieser Gipfel nicht nur eine Illusion, sondern basierte auf einem realen, faktischen Angebotsdefizit, das zu explodierenden Lithiumpreisen führte. Albemarle hat in dieser Phase tatsächlich reales, massives Geld verdient. Dennoch erzeugte dies einen "Hype" im Sinne einer massiven Überbewertung der Aktienkurse und einer überoptimistischen Extrapolation der Preistrends in die Zukunft. Die darauffolgende Angebotsausweitung, gepaart mit einer leichten Nachfrageschwäche, stürzte den Markt – und damit auch Albemarle – direkt ins Tal der Enttäuschungen. Aktuell befinden wir uns klar in dieser Phase: Die Preise sind um über 80 % gefallen, die Medien sind voll von Berichten über Überangebot und Konkurrenz aus China. Albemarle befindet sich exakt hier, was sich im historisch niedrigen Kurs-Buchwert-Verhältnis widerspiegelt. Die Aktie wird abgestraft, weil die vorherige Euphorie einer extremen Ernüchterung gewichen ist. Der nächste Schritt im Zyklus ist der Pfad der Erleuchtung, auf dem sich der Markt wieder auf die langfristigen, fundamentalen Angebots-Nachfrage-Modelle konzentriert und erkennt, dass der Bedarf bis 2030 weiterhin enorm steigen wird und die aktuellen Preise nicht ausreichen, um zukünftige Projekte zu finanzieren. Als kostengünstiger Marktführer ist Albemarle perfekt positioniert, um diese Phase zu überstehen und von der anschließenden Normalisierung auf dem Plateau der Produktivität, wo Angebot und Nachfrage in einem reiferen Markt zu stabileren, aber deutlich höheren Preisen als heute finden, voll zu profitieren. Der Begriff "Hype" beschreibt in diesem Fall also weniger die Technologie selbst, sondern perfekt die emotionale und oft überzogene Reaktion der Finanzmärkte auf die realen, aber extremen Zyklen des Rohstoffmarktes.
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littlefrankie08, 12.06.2025 22:06 Uhr
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