ALIBABA GROUP ADR WKN: A117ME ISIN: US01609W1027 Kürzel: BABA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 83.595
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Kingkong, 07.05.2021 22:28 Uhr
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Firmen haben sich unterworfen» Soweit öffentlich bekannt, haben die Unternehmen als Reaktion auf Pekings Vorwürfe alle pflichtschuldigst Besserung gelobt. Nach dem Präzedenzfall Ant Group blieb ihnen wohl kaum etwas anderes übrig. Von Carnap sagt: «Die Reaktionen der Firmen zeigen, dass sie sich dem Staat unterworfen haben.» Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Peking weiterhin stark auf die Konzerne angewiesen ist, wenn nicht mehr als zuvor. Sie sind Wachstumstreiber, sie bieten den Leuten unzählige Möglichkeiten der Unterhaltung und des Geldverdienens, sie stellen die Infrastruktur für Pekings digitale Überwachung, sie haben die Datenschätze, dank denen China die führende Nation für künstliche Intelligenz werden will. Sie sind mittlerweile in so vielen Branchen tätig, dass Peking sie selbst für die Modernisierung der Landwirtschaft zum Wohle des unterentwickelten Hinterlandes braucht – Tencent etwa setzt auf «smart farming».
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Kingkong, 07.05.2021 22:28 Uhr
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So seien die «Knebelverträge», mit denen etwa das Amazon-Pendant Alibaba seinen Händlern den Verkauf auf anderen Plattformen verbiete, klar wettbewerbsverzerrend. Auch die Regulierung der neuen Finanzdienstleister hält von Carnap für legitim, schliesslich vergeben diese mittlerweile mehr Kredite als traditionelle Banken. Die weltweite Finanzkrise von 2008 sei für den Staat ein Negativbeispiel, er reduziere deshalb sein finanzielles Risiko. Aber wenn man genauer hinsehe, werde klar, dass es dem Staat nicht wie behauptet vorwiegend um das Wohl der Konsumenten, Kunden und Privatpersonen gehe, sagt von Carnap. Vielmehr gehe es insgesamt um die Stabilität und damit auch die Legitimation des herrschenden Systems. Das zeige beispielsweise der Entwurf zum Datenschutzgesetz. «Unternehmen dürfen nicht mehr willkürlich die Handydaten ihrer Kunden auslesen. Aber der Staat hält sich den Kanal der Datenabfrage bei den Firmen offen.»
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Kingkong, 07.05.2021 22:27 Uhr
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Das passt zu einem Bericht des «Wall Street Journal» vom Januar, wonach die Ant Group eine Aufforderung der Behörden zum Datenteilen zunächst zurückwies. Der Widerstand hielt nicht lange. Im April akzeptierte Ant die Vorgabe, zusammen mit weiteren Massnahmen wie einer neu nötigen Lizenzierung durch die Zentralbank. Peking demonstriert Macht Letztlich geht es bei der Offensive gegen Big Tech also auch und wohl vor allem um Macht. «Peking definiert das Machtverhältnis zwischen dem Staat und den Tech-Unternehmen neu», sagt Kai von Carnap, der für die Berliner China-Denkfabrik Merics die digitale Entwicklung des Landes analysiert. Dabei sieht von Carnap neben «total berechtigter» Kritik an den Konzernen auch andere Motive im Spiel.
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Kingkong, 07.05.2021 22:27 Uhr
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Ganz zentral ist bei Pekings Vorgehen gegen Big Tech die Frage, wem all die Daten gehören sollen, welche die Plattformunternehmen täglich zu praktisch jedem Chinesen sammeln. Bis anhin sitzt, wie im Westen, jeder Konzern auf seinem eigenen Datenschatz. Doch dabei wird es kaum bleiben. Der Partei- und Staatschef Xi Jinping kündigte im März vage an, dass «Lücken und Schlupflöcher» in Regeln zum Dateneigentum gestopft würden. China plant derzeit sein erstes umfassendes Datenschutzgesetz. Dazu kursieren Vorschläge, wie Peking den Konzernen das Monopol über die Nutzerdaten entziehen könnte. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg wird etwa ein Joint-Venture zwischen der Zentralbank und den Firmen erwogen – wobei die Entsandten der Konzerne durch die Regulatoren bestätigt werden müssten.
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Kingkong, 07.05.2021 22:26 Uhr
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 Staatsbeamter prüft als Undercover-Essenskurier das Arbeitsrecht: China erweitert seine Offensive gegen Big Tech Peking verkündet im Wochenrhythmus Initiativen gegen die mächtigen Plattformunternehmen. Wie im Westen geht es um Monopole, Arbeiterrechte und Daten – aber auch ganz grundsätzlich um das Verhältnis zwischen dem Staat und den Internetkonzernen. Matthias Sander, Taipeh07.05.2021, 05.30 Uhr  Ein Kurier von Meituan: Der Essenslieferdienst soll im Umgang mit Kurieren und Restaurants gegen Gesetze verstossen haben. Aly Song / Reuters Erster Arbeitstag für den neuen Essenskurier. Im Franchise-Lokal «Burrito King gebratene Spiesse» fragt er sich zur Küche durch, nimmt das Essen entgegen und eilt los. Auf einem Roller drängelt er sich durch den dichten Verkehr, trotzdem liefert er zu spät. Die Strafe des Lieferdienstes Meituan erfolgt umgehend: Die App berechnet für den Auftrag 60 Prozent weniger Verdienst. So geht das weiter, und bei all dem wird der Kurier von Kameras begleitet. Er ist Beamter im Arbeitsdepartement der Stadtverwaltung Peking auf Undercover-Einsatz. Am Ende des Beitrags, den vergangene Woche ein Staatssender zeigte, sitzt der Beamte in der Abenddämmerung erschöpft auf einem Bordstein. 41 Yuan habe er verdient, 5 Franken 80. «Ich bin heute so lange gerannt und habe so wenig Geld verdient», sagt er. Es begann mit Alibaba Der Beitrag illustriert, wie Peking derzeit seine Untersuchungen gegen die heimischen Technologiekonzerne praktisch im Wochenrhythmus ausweitet. Es begann im November mit dem plötzlich abgesagten Börsengang der Ant Group, des Finanzdienstleisters des E-Commerce-Konzerns Alibaba, und einer anschliessenden Untersuchung wegen der marktbeherrschenden Stellung der Gruppe, die im April mit einer Geldstrafe in Höhe von gut 2,5 Milliarden Franken endete. Just zwei Tage vor der Ausstrahlung des Fernsehbeitrags eröffnete die Wettbewerbsbehörde eine Untersuchung gegen den inkriminierten Kurierdienst Meituan. Diesem wird unter anderem vorgeworfen, Restaurants zu Exklusivverträgen zu zwingen. Wenn Meituan wie die Ant Group eine Busse in Höhe von 4 Prozent seines Vorjahresumsatzes zahlen muss, wären das rund 650 Millionen Schweizerfranken. Tencent wiederum droht eine Milliardenstrafe. Asiens grösster Konzern, bekannt vor allem für seine Alleskönner-App Wechat, wird laut der Nachrichtenagentur Reuters mindestens 10 Milliarden Yuan zahlen müssen, umgerechnet rund 1,5 Milliarden Schweizerfranken. Tencent wird vorgeworfen, gegenüber den Kartellbehörden Zukäufe und Investitionen nicht richtig dargestellt und etwa im Geschäft mit Musikstreaming wettbewerbswidrig gehandelt zu haben. Undercover-Beamter konfrontiert Lieferdienst Meituan Pekings Kampagne betrifft mittlerweile praktisch alle Plattformunternehmen und längst nicht mehr nur das Wettbewerbsrecht, das derzeit überarbeitet wird. Im Fall des Kurierdienstes Meituan geht es den Regulatoren offenbar auch um die faire Bezahlung und den Versicherungsschutz der Arbeiter. Der Undercover-Beamte aus dem Video nahm später an einer Vorladung von Meituan-Vertretern teil und konfrontierte sie mit seinen Erlebnissen, wie der erwähnte Staatssender zeigte. Meituan erklärte rasch, die Geldstrafen für verspätete Lieferungen zu beenden. Weiterhin liegt ein besonderer Fokus auf Finanzgeschäften. Die Zentralbank und weitere Regulatoren befragten dazu vergangene Woche dreizehn Konzerne. Zu ihnen gehörten neben Meituans Finanzgesellschaft auch Tencent sowie Bytedance, der Betreiber der Videoplattformen Tiktok und Douyin. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua ging es um Bereiche wie Zahlungsgeschäft, Bonitätsprüfung, Kapitalmarktgeschäft und Verbraucherschutz. Die Unternehmen müssten nun umfassende Revisionen und Korrekturen einleiten.
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Kingkong, 07.05.2021 22:24 Uhr
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Weiterhin liegt ein besonderer Fokus auf Finanzgeschäften. Die Zentralbank und weitere Regulatoren befragten dazu vergangene Woche dreizehn Konzerne. Zu ihnen gehörten neben Meituans Finanzgesellschaft auch Tencent sowie Bytedance, der Betreiber der Videoplattformen Tiktok und Douyin. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua ging es um Bereiche wie Zahlungsgeschäft, Bonitätsprüfung, Kapitalmarktgeschäft und Verbraucherschutz. Die Unternehmen müssten nun umfassende Revisionen und Korrekturen einleiten. Ganz zentral ist bei Pekings Vorgehen gegen Big Tech die Frage, wem all die Daten gehören sollen, welche die Plattformunternehmen täglich zu praktisch jedem Chinesen sammeln. Bis anhin sitzt, wie im Westen, jeder Konzern auf seinem eigenen Datenschatz. Doch dabei wird es kaum bleiben. Der Partei- und Staatschef Xi Jinping kündigte im März vage an, dass «Lücken und Schlupflöcher» in Regeln zum Dateneigentum gestopft würden
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Kingkong, 07.05.2021 22:23 Uhr
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 Staatsbeamter prüft als Undercover-Essenskurier das Arbeitsrecht: China erweitert seine Offensive gegen Big Tech Peking verkündet im Wochenrhythmus Initiativen gegen die mächtigen Plattformunternehmen. Wie im Westen geht es um Monopole, Arbeiterrechte und Daten – aber auch ganz grundsätzlich um das Verhältnis zwischen dem Staat und den Internetkonzernen. Matthias Sander, Taipeh07.05.2021, 05.30 Uhr  Ein Kurier von Meituan: Der Essenslieferdienst soll im Umgang mit Kurieren und Restaurants gegen Gesetze verstossen haben. Aly Song / Reuters Erster Arbeitstag für den neuen Essenskurier. Im Franchise-Lokal «Burrito King gebratene Spiesse» fragt er sich zur Küche durch, nimmt das Essen entgegen und eilt los. Auf einem Roller drängelt er sich durch den dichten Verkehr, trotzdem liefert er zu spät. Die Strafe des Lieferdienstes Meituan erfolgt umgehend: Die App berechnet für den Auftrag 60 Prozent weniger Verdienst. So geht das weiter, und bei all dem wird der Kurier von Kameras begleitet. Er ist Beamter im Arbeitsdepartement der Stadtverwaltung Peking auf Undercover-Einsatz. Am Ende des Beitrags, den vergangene Woche ein Staatssender zeigte, sitzt der Beamte in der Abenddämmerung erschöpft auf einem Bordstein. 41 Yuan habe er verdient, 5 Franken 80. «Ich bin heute so lange gerannt und habe so wenig Geld verdient», sagt er. Es begann mit Alibaba Der Beitrag illustriert, wie Peking derzeit seine Untersuchungen gegen die heimischen Technologiekonzerne praktisch im Wochenrhythmus ausweitet. Es begann im November mit dem plötzlich abgesagten Börsengang der Ant Group, des Finanzdienstleisters des E-Commerce-Konzerns Alibaba, und einer anschliessenden Untersuchung wegen der marktbeherrschenden Stellung der Gruppe, die im April mit einer Geldstrafe in Höhe von gut 2,5 Milliarden Franken endete. Just zwei Tage vor der Ausstrahlung des Fernsehbeitrags eröffnete die Wettbewerbsbehörde eine Untersuchung gegen den inkriminierten Kurierdienst Meituan. Diesem wird unter anderem vorgeworfen, Restaurants zu Exklusivverträgen zu zwingen. Wenn Meituan wie die Ant Group eine Busse in Höhe von 4 Prozent seines Vorjahresumsatzes zahlen muss, wären das rund 650 Millionen Schweizerfranken. Tencent wiederum droht eine Milliardenstrafe. Asiens grösster Konzern, bekannt vor allem für seine Alleskönner-App Wechat, wird laut der Nachrichtenagentur Reuters mindestens 10 Milliarden Yuan zahlen müssen, umgerechnet rund 1,5 Milliarden Schweizerfranken. Tencent wird vorgeworfen, gegenüber den Kartellbehörden Zukäufe und Investitionen nicht richtig dargestellt und etwa im Geschäft mit Musikstreaming wettbewerbswidrig gehandelt zu haben. Undercover-Beamter konfrontiert Lieferdienst Meituan Pekings Kampagne betrifft mittlerweile praktisch alle Plattformunternehmen und längst nicht mehr nur das Wettbewerbsrecht, das derzeit überarbeitet wird. Im Fall des Kurierdienstes Meituan geht es den Regulatoren offenbar auch um die faire Bezahlung und den Versicherungsschutz der Arbeiter. Der Undercover-Beamte aus dem Video nahm später an einer Vorladung von Meituan-Vertretern teil und konfrontierte sie mit seinen Erlebnissen, wie der erwähnte Staatssender zeigte. Meituan erklärte rasch, die Geldstrafen für verspätete Lieferungen zu beenden.
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Kingkong, 07.05.2021 22:23 Uhr
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Es begann mit Alibaba Der Beitrag illustriert, wie Peking derzeit seine Untersuchungen gegen die heimischen Technologiekonzerne praktisch im Wochenrhythmus ausweitet. Es begann im November mit dem plötzlich abgesagten Börsengang der Ant Group, des Finanzdienstleisters des E-Commerce-Konzerns Alibaba, und einer anschliessenden Untersuchung wegen der marktbeherrschenden Stellung der Gruppe, die im April mit einer Geldstrafe in Höhe von gut 2,5 Milliarden Franken endete. Just zwei Tage vor der Ausstrahlung des Fernsehbeitrags eröffnete die Wettbewerbsbehörde eine Untersuchung gegen den inkriminierten Kurierdienst Meituan. Diesem wird unter anderem vorgeworfen, Restaurants zu Exklusivverträgen zu zwingen. Wenn Meituan wie die Ant Group eine Busse in Höhe von 4 Prozent seines Vorjahresumsatzes zahlen muss, wären das rund 650 Millionen Schweizerfranken.
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Kingkong, 07.05.2021 22:14 Uhr
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Erster Arbeitstag für den neuen Essenskurier. Im Franchise-Lokal «Burrito King gebratene Spiesse» fragt er sich zur Küche durch, nimmt das Essen entgegen und eilt los. Auf einem Roller drängelt er sich durch den dichten Verkehr, trotzdem liefert er zu spät. Die Strafe des Lieferdienstes Meituan erfolgt umgehend: Die App berechnet für den Auftrag 60 Prozent weniger Verdienst. So geht das weiter, und bei all dem wird der Kurier von Kameras begleitet. Er ist Beamter im Arbeitsdepartement der Stadtverwaltung Peking auf Undercover-Einsatz. Am Ende des Beitrags, den vergangene Woche ein Staatssender zeigte, sitzt der Beamte in der Abenddämmerung erschöpft auf einem Bordstein. 41 Yuan habe er verdient, 5 Franken 80. «Ich bin heute so lange gerannt und habe so wenig Geld verdient», sagt er.
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Kingkong, 07.05.2021 22:14 Uhr
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Staatsbeamter prüft als Undercover-Essenskurier das Arbeitsrecht: China erweitert seine Offensive gegen Big Tech Peking verkündet im Wochenrhythmus Initiativen gegen die mächtigen Plattformunternehmen. Wie im Westen geht es um Monopole, Arbeiterrechte und Daten – aber auch ganz grundsätzlich um das Verhältnis zwischen dem Staat und den Internetkonzernen.
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Onur94, 07.05.2021 21:55 Uhr
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Danke Pol hab’s grad auch nochmal gegoogelt 👍🏼
M
Maxprofit, 07.05.2021 21:52 Uhr
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Also die letzten 2h ist ja gar nix passiert
PoIB
PoIB, 07.05.2021 21:50 Uhr
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@Onur liegt an der Spreaderweiterung.
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Onur94, 07.05.2021 21:46 Uhr
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Achtet mal bitte gleich drauf um Punkt 22:00 Uhr gehts gut was runter aber warum immer um 22 Uhr hat da jemand eine Erklärung? wäre sehr dankbar
PoIB
PoIB, 07.05.2021 21:44 Uhr
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Bleibt aber bis zum flächendeckendem Rollout Zukunftsgeschichte. Bis dahin hat Alibaba hoffentlich eine adäquate Bewertung 😂👍
PoIB
PoIB, 07.05.2021 21:42 Uhr
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Ja klar das ist eine andere Geschichte. Rechtlich sieht es schwieriger aus. Aber blicken wir tief in die Zukunft in der technischen Perspektive, wenn nur noch autonome Fahrzeuge fahren: die Systeme können miteinander kommunizieren, sodass es nie zum Autounfall kommen könnte. Bis dahin bleibt es mit Mix autonom und manuell schwer. Wenn man aber die Nachrichten zum Baidu Taxi liest, stand da auch, dass das Fahrzeug oft gebremst hat, weil viele aus Neugier sehr nahe kamen. Zumindest wurde keiner überfahren. Da KI (Maschine Learning) verbaut ist, lernt die Software zunehmend besser autozufahren. Es ist wirklich sehr crazy was alles möglich ist.
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