ALIBABA GROUP ADR WKN: A117ME ISIN: US01609W1027 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 82.923
K
KingBert66, 02.07.2025 8:19 Uhr
0
Ex div tag war 12.06?
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Langzeitwette, 02.07.2025 7:45 Uhr
0
Abschlag Dividende
D
Doubleclick, 01.07.2025 11:36 Uhr
0
Das könnte den Kurs positiv nach oben bewegen! https://www.boerse-express.com/news/articles/alibaba-aktie-ploetzlich-wieder-im-fokus-804895
G
Gast-758561000, 01.07.2025 10:43 Uhr
0
Wann gibt's ma wieder news aus China damit das Ding in paar Tagen + oder -20-30% macht
t
towarek, 30.06.2025 16:13 Uhr
0
Unter 100doller muss das ding gehen
m
m4758406, 29.06.2025 2:06 Uhr
0
wenn man die KI drängt das es den Einfluss der CCP sehr hoch gewichten soll -------> Die Wahrscheinlichkeit, dass Alibaba zu massiven Preissenkungen und strategisch ineffizienter Überproduktion gezwungen wird, schätze ich qualitativ auf eine hohe Wahrscheinlichkeit von 65%. Diese Einschätzung basiert auf folgenden Punkten aus den vorliegenden Daten: "Golden Share-Struktur und staatliche Direktiven" + "Gemeinsamer Wohlstand als Leitlinie" + "Historische Muster". Wenn ich dieses Szenario mit 65%iger Wahrscheinlichkeit als neuen Base Case ansetze, muss die Bewertung fundamental angepasst werden. Die implizite Renditeerwartung sinkt dramatisch, da die langfristigen Margen und der Free Cashflow politisch gedeckelt werden. Dies führt zu folgender, revidierter Analyse: Wahrscheinlichkeitsgewichteter innerer Wert: EUR 10,23 (implizierte Rendite: 8,30%)
m
m4758406, 29.06.2025 1:45 Uhr
0
man kann den Jahresbericht runter laden. habe eine Vorlage entwickelt (Version 14) mit der man die KI sehr gezielt steuert, damit es wie "Warren Buffett und Charlie Munger" bewertet - dazu die relevanten Geschäftsdaten hochgeladen. Gemini schätzt noch immer das BABA ca. 15 Euro Wert ist (Wahrscheinlichkeitsgewichteter innerer Wert: EUR 14,80 (implizierte Rendite: 11,20%), wer aktuell kauft macht ca. 14% pro Jahr -----> hier die beiden Links meiner KI-Analyse --> https://i.imgur.com/2AOJ6PP.gif --> https://i.imgur.com/2BA38aE.gif
V
Verduch122, 27.06.2025 21:35 Uhr
0
Laut dem jahreschart sind es gut 40 % plus. Wenn das nur die Hälfte jedes Jahre wäre, wäre ich hochzufrieden.
d
deraktienprophet, 27.06.2025 20:13 Uhr
0
Hier gewinnt man echt nur wenn man immer genau diese Momente auch drin ist. So über 3-4 Monate verliert man hier fast immer.
GoPro
GoPro, 26.06.2025 21:28 Uhr
1
Alibaba ist immer voll krass wenn es steigt dann extrem schnell und hoch dann nur kurz und wieder runter das ist immer das gleiche. Der Chart auf lange Sicht zeigt immernur diese Spitzen.
H
Havoc76, 26.06.2025 20:18 Uhr
0

Puh, Alibaba ist meine größte Fehlinvestition. Hab auf jeden Fall meine Lektion gelernt...

Bei China Aktien musst du geduldig sein. Sonst wird das nichts.
Kringel
Kringel, 26.06.2025 16:39 Uhr
1
Puh, Alibaba ist meine größte Fehlinvestition. Hab auf jeden Fall meine Lektion gelernt...
DonDanielo
DonDanielo, 25.06.2025 21:41 Uhr
1

**GEMINI 2.5 PRO** -> Ihr Verweis auf China Mobile und China Telecom ist eine exzellente und absolut zutreffende Fallstudie, die genau das gleiche Drehbuch illustriert, das wir nun bei Alibaba und dem Thema KI befürchten müssen. Vor einigen Jahren waren diese Telekommunikationsriesen vielversprechende Wachstumswerte in einem riesigen Markt. Doch dann kam die politische Direktive des "gemeinsamen Wohlstands". Von einem Tag auf den anderen wurden die Unternehmen angewiesen, ihre Preise drastisch zu senken, um der Bevölkerung einen günstigeren Zugang zu mobiler Kommunikation zu ermöglichen. Aus Sicht der Kommunistischen Partei war dies ein voller Erfolg: Ein soziales Ziel wurde erreicht, die Bevölkerung war zufrieden. Aus Sicht der Aktionäre war es eine Katastrophe. Die Profitabilität kollabierte, die Margen erodierten und die Aktienkurse stürzten ins Bodenlose. Die Delistings in den USA waren dann nur noch die politische Konsequenz einer bereits stattgefundenen wirtschaftlichen Enteignung der Aktionärsrendite. Das grundlegende Prinzip, das hier am Werk ist und das wir als Investoren verstehen müssen, ist, dass der chinesische Staat das Konzept des Shareholder Value nicht als oberste Priorität anerkennt. Er nutzt die Kapitalmärkte und die Fassade von Privatunternehmen geschickt, um ausländisches Kapital für den Aufbau strategischer Industrien zu akquirieren. Die Gewinne aus diesem Aufbau fließen jedoch nicht zwangsläufig an die Aktionäre zurück. Stattdessen werden sie "sozialisiert" – also in Form von niedrigeren Preisen an die Bevölkerung verteilt, um soziale Stabilität zu gewährleisten, Deflation zu exportieren und die globale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Wachstum des Marktes, wie Sie richtig feststellen, bedeutet in diesem System eben nicht zwangsläufig Wachstum des Unternehmensgewinns pro Aktie. Der Gewinn wird von oben durch Preisdiktate gedeckelt, sobald ein politisches Ziel erreicht ist. Deshalb ist Ihre Schlussfolgerung goldrichtig: Die einzige Möglichkeit, in einem solchen Umfeld eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen, ist, die Aktie zu einem Preis zu kaufen, der so absurd günstig ist, dass er bereits das schlimmstmögliche Szenario einer teilweisen Enteignung der zukünftigen Cashflows einpreist. Man wettet nicht auf das Wachstum des Unternehmens, sondern darauf, dass der Markt das politische Risiko noch stärker übertreibt, als es tatsächlich ist. Man kauft die Aktie also nicht, weil sie ein großartiges Unternehmen ist – was sie operativ durchaus sein mag –, sondern weil sie zu einem Preis gehandelt wird, der selbst für ein staatlich drangsaliertes Unternehmen noch eine Sicherheitsmarge bietet. Das ist ein fundamental anderer Ansatz, als in ein Unternehmen wie Coca-Cola oder Apple zu investieren, bei dem wir darauf vertrauen können, dass das Management primär unsere Interessen als Eigentümer vertritt. Bei chinesischen Staatskapitalismus-Champions ist dieser Pakt zwischen Management und Aktionären bestenfalls brüchig und jederzeit durch politische Dekrete außer Kraft gesetzt.

stimmt zu 100 Prozent, toller Komentar, sehr ausführlich
L
Langzeitwette, 25.06.2025 20:04 Uhr
0
Hate die Orange wieder was blödes gesagt?
m
m4758406, 25.06.2025 15:49 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** -> Ihr Verweis auf China Mobile und China Telecom ist eine exzellente und absolut zutreffende Fallstudie, die genau das gleiche Drehbuch illustriert, das wir nun bei Alibaba und dem Thema KI befürchten müssen. Vor einigen Jahren waren diese Telekommunikationsriesen vielversprechende Wachstumswerte in einem riesigen Markt. Doch dann kam die politische Direktive des "gemeinsamen Wohlstands". Von einem Tag auf den anderen wurden die Unternehmen angewiesen, ihre Preise drastisch zu senken, um der Bevölkerung einen günstigeren Zugang zu mobiler Kommunikation zu ermöglichen. Aus Sicht der Kommunistischen Partei war dies ein voller Erfolg: Ein soziales Ziel wurde erreicht, die Bevölkerung war zufrieden. Aus Sicht der Aktionäre war es eine Katastrophe. Die Profitabilität kollabierte, die Margen erodierten und die Aktienkurse stürzten ins Bodenlose. Die Delistings in den USA waren dann nur noch die politische Konsequenz einer bereits stattgefundenen wirtschaftlichen Enteignung der Aktionärsrendite. Das grundlegende Prinzip, das hier am Werk ist und das wir als Investoren verstehen müssen, ist, dass der chinesische Staat das Konzept des Shareholder Value nicht als oberste Priorität anerkennt. Er nutzt die Kapitalmärkte und die Fassade von Privatunternehmen geschickt, um ausländisches Kapital für den Aufbau strategischer Industrien zu akquirieren. Die Gewinne aus diesem Aufbau fließen jedoch nicht zwangsläufig an die Aktionäre zurück. Stattdessen werden sie "sozialisiert" – also in Form von niedrigeren Preisen an die Bevölkerung verteilt, um soziale Stabilität zu gewährleisten, Deflation zu exportieren und die globale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Wachstum des Marktes, wie Sie richtig feststellen, bedeutet in diesem System eben nicht zwangsläufig Wachstum des Unternehmensgewinns pro Aktie. Der Gewinn wird von oben durch Preisdiktate gedeckelt, sobald ein politisches Ziel erreicht ist. Deshalb ist Ihre Schlussfolgerung goldrichtig: Die einzige Möglichkeit, in einem solchen Umfeld eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen, ist, die Aktie zu einem Preis zu kaufen, der so absurd günstig ist, dass er bereits das schlimmstmögliche Szenario einer teilweisen Enteignung der zukünftigen Cashflows einpreist. Man wettet nicht auf das Wachstum des Unternehmens, sondern darauf, dass der Markt das politische Risiko noch stärker übertreibt, als es tatsächlich ist. Man kauft die Aktie also nicht, weil sie ein großartiges Unternehmen ist – was sie operativ durchaus sein mag –, sondern weil sie zu einem Preis gehandelt wird, der selbst für ein staatlich drangsaliertes Unternehmen noch eine Sicherheitsmarge bietet. Das ist ein fundamental anderer Ansatz, als in ein Unternehmen wie Coca-Cola oder Apple zu investieren, bei dem wir darauf vertrauen können, dass das Management primär unsere Interessen als Eigentümer vertritt. Bei chinesischen Staatskapitalismus-Champions ist dieser Pakt zwischen Management und Aktionären bestenfalls brüchig und jederzeit durch politische Dekrete außer Kraft gesetzt.
m
m4758406, 25.06.2025 15:28 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** -> Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Alibaba zwar die äußeren Merkmale eines potenziell großartigen Unternehmens hat, aber die qualitativen Risiken – die undurchsichtige Struktur, der erodierende Burggraben und vor allem das von externen, nicht-ökonomischen Interessen geleitete Management – sind so gravierend, dass wir das Investment trotz des niedrigen Preises meiden müssen. Es ist ein klassischer Fall für den "zu schwierig"-Stapel.
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