ALLIANZ WKN: 840400 ISIN: DE0008404005 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

380,85 EUR
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12:58:08 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 38.936
theonlydeal
theonlydeal, Donnerstag 20:16 Uhr
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Klar. Irgendwann muss ich die Gewinne doch eh versteuern. Sonst müsste ich das Depot ja mit ins Grab nehmen. Wie ich ausführlich geschrieben habe, sehe ich darin ja überhaupt keinen Sinn 😉

Die Ägypter hatten alles mit in den Grab genommen. Vielleicht wussten sie mehr als wir 😂
A
Abc12345, Donnerstag 20:31 Uhr
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Die Ägypter hatten alles mit in den Grab genommen. Vielleicht wussten sie mehr als wir 😂

Gab halt noch keine Broker 😂
f
franke69, Donnerstag 20:45 Uhr
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Wenn ich gewartet hätte, bis ich von Dividende leben kann, würde ich jetzt noch arbeiten. Ich sehe auch keinen Sinn darin. Angenommen jemand bekommt jeden Monat 3.000€ Bruttodividende. Dann sind das 36.000€ im Jahr. Bei 4% Divirendite heißt das ja, dass das Depot 900.000€ groß ist. Alleine von den 900.000€ könnte ich über 25 Jahre leben. Warum also den Depotwert nicht auch rechtzeitig in die Lebensplanung einbeziehen? Mit 85 ist die Erkenntnis dann etwas spät 😎 Mein Motto ist: wenn ich in die Kiste steige, alles auf 0 ist und ich auf nix wichtiges verzichten musste, habe ich alles richtig gemacht 😇

The man with the plan..... hört sich für mich smart und vernünftig an....chapeau👍👍👍
optionentrader3
optionentrader3, Donnerstag 21:07 Uhr
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The man with the plan..... hört sich für mich smart und vernünftig an....chapeau👍👍👍

Das muss jeder für sich entscheiden. Es soll nur ein Denkanstoß sein. Niemsnd MUSS bis 67 arbeiten, nur weil man da in die Regelrente geht. Wenn jemand vorher schon genug Vermögen angespart hat, dann darf er jederzeit vorher kündigen und bis zur Regelrente überbrücken. Die Rentenpunkte verfallen ja nicht. Und dann gibt es mit 67 auch keine Abzüge. Meine Botschaft ist: die Jahre von 60-70 sind bestimmt besser als die 10 Jahre, die danach kommen. Biologisch begründet. Und macht es deshalb nicht mehr Sinn, das Geld in den guten Jahren auszugeben? Als Pflegefall hat man eh nicht mehr viel vom Leben. Dass es Leute gibt, die nicht das Glück haben, Vermögen aufzubauen und deshalb nicht früher in den Ruhestand gehen, ist mir bewusst. Ich kenne aber einige Leute, die locker mit 60 den Job an den Nagel hängen können, aber nur nicht an ihr Erspartes gehen wollen. Dann gehen sie lieber bis 67 arbeiten und stellen dann fest, dass sie wegen körperlicher Einschränkungen ihre Träume gar nicht mehr verwirklichen können. Dann ist es zu spät. Finde ich traurig. Jetzt aber genug mit Optis Lebensweisheiten 🤣🤣
Steff0987
Steff0987, Donnerstag 21:18 Uhr
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Viel wichtiger finde ich die Frage, ab wann man finanziell unabhängig ist und selbstbestimmt leben kann. Was nützt denn ein 200K Depot, wenn man trotzdem einer angestellten Tätigkeit nachgeht und jemand einem sagt, was man zu tun hat. Sicherlich kann man dann entspannter leben, nette Urlaube machen. Aber frei ist man dadurch trotzdem nicht. Selbstbestimmt leben und frei entscheiden ist das maximal Ziel

Frei ist man so oder so niemals! Deshalb ist die Frage nach Freiheit obsolet. Bin ich finanziell Frei, also im Sinne von "nicht mehr arbeiten zu müssen", so bin ich aber immer noch an die Regeln der Finanzwelt gebunden. Ich kann z.b. kein Auto kaufen und 100.000€ Bar bezahlen. 🤷 Ich kann das Geld auch nicht einfach so ins Ausland schaffen oder weiß der Geier was. Von peröhnlicher Freiheit, abseits von Finanzen fange ich gar nicht erst an.... Letztlich muss es auch nicht unbedingt erstrebenswert sein nicht mehr abhängig beschäftigt zu sein. Ich kenne viele Selbstständige, mit denen möchte ich aufs Verrecken nicht tauschen. Mein persönlicher Absatz bei der Vermögensbildung via Aktien ist vor allem der, bald in Altersteilzeit gehen zu können, denn in dem Punkt sehe ich es wie so manch andere hier - Lebenszeit ist das wertvollste gut! Nichtsdestotrotz muss erwerbsmäßige Arbeit nicht per se schlecht sein. Stand jetzt werde ich ganz sicher dann, wenn ich zu Hause bleibe, einen Minijob machen. Irgendetwas das mit Spaß macht, evtl. Behindertenfahrdienst für Kinder. Auf keinen Fall möchte ich nur in den Tag hinein Leben, denn das käme für mich ebenso einer Verschwendung gleich! Ich halte auch nichts von Kapitalverzehr. Wer niemanden hat der ein Erbe gut brauchen kann, OK. Da würde ich auch aufbrauchen. Wenn man aber, so wie ich, Kinder hat, die nicht gerade ultimativ bezahlte Jobs haben und später sehr wahrscheinlich nur eine kleine Rente, der ist froh wenn er seinen Lieben etwas hinterlassen kann, in dem wissen daß sie es dadurch auch im Alter gut haben können. Das Thema ist so individuell, da gibt es kein Richtig oder Falsch!
theonlydeal
theonlydeal, Donnerstag 20:14 Uhr
1

He,he....nix da,war doch nur Spass :)))

Früher wäre es ein Kompliment zu den 1% zu gehören. Heute ist es eine Schande 😅
optionentrader3
optionentrader3, Donnerstag 20:00 Uhr
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S.h du realisiert dann aufh gewinne und werden dann halt versteuert?

Klar. Irgendwann muss ich die Gewinne doch eh versteuern. Sonst müsste ich das Depot ja mit ins Grab nehmen. Wie ich ausführlich geschrieben habe, sehe ich darin ja überhaupt keinen Sinn 😉
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franke69, Donnerstag 19:52 Uhr
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Naaa? Gehörst du etwa zu den oberen 1% ?

He,he....nix da,war doch nur Spass :)))
Derminator
Derminator, Donnerstag 19:49 Uhr
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Das haben auch viele, nur ohne Depot.

Als wohngeldempfänger🤣
A
Abc12345, Donnerstag 19:44 Uhr
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Für mich ist wichtig....aufstehn wann ich will, frühstücken so lang ich will, (alles mit einer partnerin die genau dieselbe einstellung hat) und der rest des tages steht zur freien verfügung(strand,shoppen, usw,)

Das haben auch viele, nur ohne Depot.
A
Andy86, Donnerstag 19:44 Uhr
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Wenn ich gewartet hätte, bis ich von Dividende leben kann, würde ich jetzt noch arbeiten. Ich sehe auch keinen Sinn darin. Angenommen jemand bekommt jeden Monat 3.000€ Bruttodividende. Dann sind das 36.000€ im Jahr. Bei 4% Divirendite heißt das ja, dass das Depot 900.000€ groß ist. Alleine von den 900.000€ könnte ich über 25 Jahre leben. Warum also den Depotwert nicht auch rechtzeitig in die Lebensplanung einbeziehen? Mit 85 ist die Erkenntnis dann etwas spät 😎 Mein Motto ist: wenn ich in die Kiste steige, alles auf 0 ist und ich auf nix wichtiges verzichten musste, habe ich alles richtig gemacht 😇

S.h du realisiert dann aufh gewinne und werden dann halt versteuert?
A
Andy86, Donnerstag 19:43 Uhr
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Ein Teil in Aktien/ETFs, ein Teil tatsächlich in Tagesgeld/Festgeld. In Hypes reduziere ich den Aktienanteil deutlich, in der Depression erhöhe ich ihn. Da ich von dem Geld lebe, kann und will ich es mir nicht erlauben, im Hype z.B. 80% in Aktien zu haben und die dann im Crash um 50% einbrechen zu sehen. Dann lieber weniger oder keine Rendite, dafür aber Kapitalerhalt. Mit knapp 60 habe ich dann schlicht auch nicht mehr die Zeit, Buchverluste 5 oder 7 Jahre auszusitzen. Die Lebensuhr tickt runter, dann darf auch das Kapital weniger werden. So denke ich. Was nützt mir mit 85 eine abbezahlte Immobilie im Wert von 400.000 € oder ein Depot im Wert von 400.000 €? In dem Alter gibt es nicht mehr so viele schöne Dinge, die man sich davon leisten kann. Aber viele Menschen leben selbst mit 60 noch so als wäre das Leben unendlich und die Gesundheit mit 80 noch genauso wie mit 60. Bloß nicht zwei Jahre früher in Rente gehen, denn das kostet ja 7,2% Rente. Finde ich krank. Denn zwei Jahre Zeit zu verlieren ist teurer als 7,2% weniger Rente. Zumal man dann ja auch zwei Jahre länger Rente bezieht. Oder man überbrückt die zwei Jahre mit Erspartem und hat dann gar keine Abzüge. Ich genieße mein Leben lieber, solange es noch lebenswert ist. Wenn ich irgendwann dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen bin, ist das Leben für mich sowieso vorbei.

Super:-) welxhe einzelwerte jast du und welxhe etfs?
Aufundab2022
Aufundab2022, Donnerstag 19:29 Uhr
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Ich habe gerade den Antrag auf Altersteilzeit gestellt. Dann habe ich nur noch 2,5 anstatt 5 Jahre. Und kann dann mit 65 ( beziehungsweise mit 62,5) in Rente. Da meine engsten Freunde auch die nächste 1-2 Jahre gehen passt das für mich. Und ja, immer mehr möchte ich über meine Zeit selbst bestimmen. Das Vermögen soll als DIV und aus sich selbst verbraucht werden. Den Rest hinterlasse ich gerne meinen Kindern
Derminator
Derminator, Donnerstag 19:21 Uhr
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Für mich ist wichtig....aufstehn wann ich will, frühstücken so lang ich will, (alles mit einer partnerin die genau dieselbe einstellung hat) und der rest des tages steht zur freien verfügung(strand,shoppen, usw,)
theonlydeal
theonlydeal, Donnerstag 19:07 Uhr
1

Absolut berechtigt. Es hängen immer viele Faktoren daran und sind immer ständig im Wandel. Da ist man wieder bei alles ist irgendwie relativ. Schön ist nur, wenn man diesen inneren Zustand von sagen wir mal Gleichgültig erreicht. Diesen fck you Status. Ob mit viel oder weniger. Den haben aber glaube ich relativ wenige Menschen

Privat habe ich diesen Status bereits erfolgreich erreicht. Jetzt arbeite ich daran diesen auch beruflich zu erreichen 😅
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