Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
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Aktiennewbie, 04.02.2023 19:52 Uhr
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Ja wenn das stimmt dann gute Nacht!

Sehe ich komplett anders wie ihr. Ihr tut ja fast so, als würden alle anderen schlafen und gar nichts machen. Bei der Auswahl eines Neuwagens, spielt doch der Preis eine untergeordnete Rolle - da spielen andere Faktoren doch viel mehr rein. Ob ich den Neuwagen für 50000 oder 60000 € kaufe ist doch völlig Latte (also mir nicht, da ich noch nicht in der Neuwagenphase in meinem Leben angekommen bin). Aber Leute die sich Neuwagen kaufen könne - bitte. Denen sind doch 5000 oder 8000 € völlig bums.
G
Goleytely, 04.02.2023 20:46 Uhr
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Na ja, gewagte These! Um mit Deinen Worten zu sprechen, wäre ich wahrscheinlich in der „Neuwagenphase“ angekommen. Ich glaube aber, das kommt doch sehr auf den Preis des Neuwagens an, ob 5000 oder 8000€ Rolle spielen. Wenn du von Autos jenseits der 120.000 € sprechen, würde ich dir wahrscheinlich recht geben. Aber bei 50-60.000 € gibt es, glaube ich, noch jede Menge Leute, die auch auf 2-3000 € gucken.
i
itaco, 04.02.2023 20:51 Uhr
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Aufgrund der guten Jobdaten in USA bzw. der erstaunlich niedrigen/rückläufigen Arbeitslosenquote sollte es jetzt erstmal wieder runter gehen mit den Kursen, oder was denkt ihr??
i
itaco, 04.02.2023 20:57 Uhr
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TOG du hattest bezgl. der Rekordinflation in Australien und der wahrscheinlich daraus resultierenden härteren Rezession neulich was gepostet. Was denkst du welchen Einfluss das auf die dortigen Kurse haben wird und deren Entwicklung. Müsste doch daher weiter stagnieren!? Gerne Meinungen!:) Danke schonmal!!
TheOldGuy
TheOldGuy, 05.02.2023 8:19 Uhr
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Na ja, gewagte These! Um mit Deinen Worten zu sprechen, wäre ich wahrscheinlich in der „Neuwagenphase“ angekommen. Ich glaube aber, das kommt doch sehr auf den Preis des Neuwagens an, ob 5000 oder 8000€ Rolle spielen. Wenn du von Autos jenseits der 120.000 € sprechen, würde ich dir wahrscheinlich recht geben. Aber bei 50-60.000 € gibt es, glaube ich, noch jede Menge Leute, die auch auf 2-3000 € gucken.

Im Moment sind alle EV-Preise von den Investitionskosten getrieben, diese will jeder Hersteller erst wieder eingenommen haben, weshalb man bei allen Autoherstellern das obere Segment der Kunden bediente, da hier nicht auf 10.000 mehr oder weniger geschaut wird. ABER - und das ist wo du dich irrst - wenn man hier solche Gewinne einfährt pro Fahrzeug, zeigt das eindeutig das Tesla hier schon wesentlich günstiger Fertigt als andere und das obwohl viele Teslawerke noch weit unter den Produktionszahlen liegen die eigentlich angedacht sind ( Beispiel Grünheide - letzter gemeldeter Rekord 2000 Autos die Woche - Ziel 5000 Autos = 250% mehr ). Die Kosten für Personal bleiben gleich, die Stückkosten sinken, so das selbst bei einer weiteren Absenkung der Margen, Tesla mehr verdienen würde. Tesla könnte nach so einer Berechnung gut und gerne die Preise um weitere 30% senken. --- Was die Neuwagen betrifft : "Anteil gewerblicher Halter an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland nach Segment 2022. Von Januar bis November 2022 wurden insgesamt etwa 2,3 Million Pkw neu zugelassen, der Anteil gewerblicher Halter betrug etwa 63,9 Prozent." --- Diese Fahrzeuge machen also einen erheblichen Teil der Gebrauchtwagen aus. Dies ist der Markt aus dem sich viele Menschen bedienen, die das Geld für einen Neuwagen nicht haben. Auf der anderen Seite sind die Nutzer der Firmenwagen, welche nach Preisgestaffelt ihren Steueranteil abführen müssen. Der Preis ist dabei eine wesentliche Entscheidung. Wenn du für ein Auto 100€ Zuzahlen musst oder 1.000 € von deinem Gehalt, ist das ein erheblicher Punkt der Kaufentscheidung.
Longerthan
Longerthan, 04.02.2023 19:31 Uhr
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Wenn diese Preise stimmen, weist du was das bedeutet? Wenn auf dem Markt ein Preiskampf einsetzt, sind selbst unsere Hersteller . sorry - am Arsch. Stell dir vor die gehen noch mal 8.000 Dollar runter? Totale Monopolisierung würde da drohen.

Ja wenn das stimmt dann gute Nacht!
TheOldGuy
TheOldGuy, 04.02.2023 15:42 Uhr
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Nachtrag aus dem Bericht : Alle diese DLE-Verfahren haben ein echtes Problem mit der Extraktion des Silizium das Teilweise in der Sole enthalten ist. Vulcan vermeldete im Oktober 2022 den Erfolg einer Extraktion von Lithiumhydroxid mit einem Gehalt von 57.1%, was nach ihren Angaben über den von den Abnehmern geforderten 56.5% lag. Das heißt also das es zwar Lithiumhydroxid enthält aber auch 42.9% Anteile die nicht enthalten sein sollten. Für welche Batterien könnte das geeignet sein? Die Anforderungen der Reinheit von Carbonat liegen doch schon bei 99.5%??

Dieser Nachtrag zeigt auch, dass die Experten welche die Gewinnungsquoten des DLE-Verfahrens angezweifelt haben und von Quoten von 60% max. 70% ausgingen wohl recht behalten haben denn, Vulcan Energy gab eine Quote von 90% an.
G
Goleytely, 04.02.2023 15:26 Uhr
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Ist nur die Frage, inwieweit das reine EV sind oder ob auch Hybride mit drin sind!?
G
Goleytely, 04.02.2023 15:21 Uhr
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Neben der Software ist das wahrscheinlich das größte Pfund für Tesla und wird es auch wohl lange bleiben, wenn man die Produktionskosten weiter reduzieren kann. Das wird die anderen Hersteller in große Nöte bringen. Wenn sie jetzt noch den Service in den Griff bekämen…der ist nämlich eine echte Katastrophe!
TheOldGuy
TheOldGuy, 04.02.2023 15:11 Uhr
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Diese Kosten würden die Gewinne von Vulcan, wenn der Preis pro Tonne auf 16.000 US$ fallen würde, auf Maximal 80. Millionen US$ begrenzen. Bei einem Lithiumpreis von 20.000 US$ käme man lediglich auf 100 Millionen US$. usw. usw. - Voraus gesetzt die Kosten für die Chemikalien bleiben gleich, was auch zu bezweifeln ist denn auch die Nachfrage danach wird steigen.

Nachtrag aus dem Bericht : Alle diese DLE-Verfahren haben ein echtes Problem mit der Extraktion des Silizium das Teilweise in der Sole enthalten ist. Vulcan vermeldete im Oktober 2022 den Erfolg einer Extraktion von Lithiumhydroxid mit einem Gehalt von 57.1%, was nach ihren Angaben über den von den Abnehmern geforderten 56.5% lag. Das heißt also das es zwar Lithiumhydroxid enthält aber auch 42.9% Anteile die nicht enthalten sein sollten. Für welche Batterien könnte das geeignet sein? Die Anforderungen der Reinheit von Carbonat liegen doch schon bei 99.5%??
TheOldGuy
TheOldGuy, 04.02.2023 14:53 Uhr
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Ganz interessante Margenübersicht zu den EV Herstellern: https://twitter.com/sawyermerritt/status/1621761294096375808?s=46&t=C3yUkA0plyB4zgaNNKtV-g

Wenn diese Preise stimmen, weist du was das bedeutet? Wenn auf dem Markt ein Preiskampf einsetzt, sind selbst unsere Hersteller . sorry - am Arsch. Stell dir vor die gehen noch mal 8.000 Dollar runter? Totale Monopolisierung würde da drohen.
Longerthan
Longerthan, 04.02.2023 14:13 Uhr
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Ganz interessante Margenübersicht zu den EV Herstellern: https://twitter.com/sawyermerritt/status/1621761294096375808?s=46&t=C3yUkA0plyB4zgaNNKtV-g
TheOldGuy
TheOldGuy, 04.02.2023 13:19 Uhr
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Außerdem spricht man in dieser Studie immer wieder von Ruhezeiten der Anlagen - dies dürfte sich auf Wartung und Instandhaltung beziehen und eindeutig wieder das bestätigen, was meine Frau und ich schon vor längerem angemerkt haben : "Hohe Temperaturen, Druck , Säure oder Laugen, Schleifpartikel - werden zu enormen Verschleiß der Anlagen führen."

Diese Kosten würden die Gewinne von Vulcan, wenn der Preis pro Tonne auf 16.000 US$ fallen würde, auf Maximal 80. Millionen US$ begrenzen. Bei einem Lithiumpreis von 20.000 US$ käme man lediglich auf 100 Millionen US$. usw. usw. - Voraus gesetzt die Kosten für die Chemikalien bleiben gleich, was auch zu bezweifeln ist denn auch die Nachfrage danach wird steigen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 04.02.2023 13:08 Uhr
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Fakten zum DLE ( Direkt Lithium Extraktion ) - Verfahren : In einer neuen Studie des amerikanischen Bergbau Ministeriums fand ich ein paar sehr Interessante Fakten zu den Extraktionsverfahren. Fakt #1 : Schon in den 70er und 80er Jahren wurde hierzu Studien gemacht, welche mehr oder weniger zu der Erkenntnis kamen, dass zwar diese Verfahren möglich sind, jedoch schwierig in der Umsetzung und nicht gerade sehr Effektive waren. Fakt #2 : Man versuchte damals nicht nur Lithium zu gewinnen, sondern wollte alle wichtigen Rohstoffe darüber abschöpfen ( Lithium war da noch nicht so gefragt ), scheiterte aber an den Kosten für diese Projekte. Fakt #3 : In dem neuen Teil der Studie steht etwas über die Kosten dieser Verfahren. Hier wird es interessant bis spannend. Unter anderem hat man hier die Kosten pro Tonne für angestrebte Geothermische Anlagen in Amerika und Deutschland ( Vulcan ) kalkuliert. Fakt #4 : Dort steht für Vulcan mit allen kalkulierten Kosten ( Capex von 1.3 € zu Buche ) ( Opex 128.888.000 Millionen pro Jahr ) ( positive interne Rendite von 31% ) der Modelierte Produktpreis pro Tonne bei 14.925 US$ liegt. ( Diese Berechnungen wurden auch für andere Projekte erstellt ) Fakt #4 : Sollte der Lithiumgehalt des Wassers ansteigen, steigen ebenfalls die Kosten enorm an, denn es werden weitaus mehr Sorbenden ( Chemikalien zum lösen - Binden von Lithium und nicht erwünschten Stoffen ( Eisen - Kalzium etc. ) erforderlich) benötigt. Fakt #5 : Fällt der Lithiumgehalt der Sole, fallen auch die Kosten für die Chemikalien jedoch, fällt damit auch die Ausbringung an Lithium der Anlage. Fakt #6 : Bei allen Anlagen ( ganz gleich mit welchem Verfahren ( Harz - Ionenaustauscher - Membran ) wird von sehr hohen Rückgewinnungsquoten ausgegangen, die von Experten seit Jahren angezweifelt werden, denn in den bisher gemeldeten Verfahrenstests wird ausschließlich ein Testsubstrat verwendet, dass der typischen Zusammensetzung der Sole entspricht, welche aber meistens nicht der Realität entspricht, somit sind mögliche Rückgewinnungen unter sehr großem Vorbehalt zu sehen. Enthält die Sole mal mehr Eisen oder Kalzium und man steuert nicht sofort mit den entsprechenden Chemikalien entgegen, fällt die Ausbringung an Lithium ab. ---- Fazit : Sollte also der Preis für Lithium irgendwann mal Fallen ( nicht nach Goldman Sachs ) auf Bereiche von unter 20.000 US$ pro Tonne, stellt sich die Frage, ob diese Verfahren überhaupt noch die Kosten decken können? --- Das Berkshire Projekt ( Lithium aus Geothermischer Quelle ) sollte eigentlich Hydroxid Produzieren, dies wurde aufgegeben und man produziert nur noch Carbonat. Es gab mächtige Probleme mit der Anlage ( Druck , Temperatur , Verschleiß , Verstopfungen etc. )

Außerdem spricht man in dieser Studie immer wieder von Ruhezeiten der Anlagen - dies dürfte sich auf Wartung und Instandhaltung beziehen und eindeutig wieder das bestätigen, was meine Frau und ich schon vor längerem angemerkt haben : "Hohe Temperaturen, Druck , Säure oder Laugen, Schleifpartikel - werden zu enormen Verschleiß der Anlagen führen."
TheOldGuy
TheOldGuy, 04.02.2023 13:04 Uhr
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Fakten zum DLE ( Direkt Lithium Extraktion ) - Verfahren : In einer neuen Studie des amerikanischen Bergbau Ministeriums fand ich ein paar sehr Interessante Fakten zu den Extraktionsverfahren. Fakt #1 : Schon in den 70er und 80er Jahren wurde hierzu Studien gemacht, welche mehr oder weniger zu der Erkenntnis kamen, dass zwar diese Verfahren möglich sind, jedoch schwierig in der Umsetzung und nicht gerade sehr Effektive waren. Fakt #2 : Man versuchte damals nicht nur Lithium zu gewinnen, sondern wollte alle wichtigen Rohstoffe darüber abschöpfen ( Lithium war da noch nicht so gefragt ), scheiterte aber an den Kosten für diese Projekte. Fakt #3 : In dem neuen Teil der Studie steht etwas über die Kosten dieser Verfahren. Hier wird es interessant bis spannend. Unter anderem hat man hier die Kosten pro Tonne für angestrebte Geothermische Anlagen in Amerika und Deutschland ( Vulcan ) kalkuliert. Fakt #4 : Dort steht für Vulcan mit allen kalkulierten Kosten ( Capex von 1.3 € zu Buche ) ( Opex 128.888.000 Millionen pro Jahr ) ( positive interne Rendite von 31% ) der Modelierte Produktpreis pro Tonne bei 14.925 US$ liegt. ( Diese Berechnungen wurden auch für andere Projekte erstellt ) Fakt #4 : Sollte der Lithiumgehalt des Wassers ansteigen, steigen ebenfalls die Kosten enorm an, denn es werden weitaus mehr Sorbenden ( Chemikalien zum lösen - Binden von Lithium und nicht erwünschten Stoffen ( Eisen - Kalzium etc. ) erforderlich) benötigt. Fakt #5 : Fällt der Lithiumgehalt der Sole, fallen auch die Kosten für die Chemikalien jedoch, fällt damit auch die Ausbringung an Lithium der Anlage. Fakt #6 : Bei allen Anlagen ( ganz gleich mit welchem Verfahren ( Harz - Ionenaustauscher - Membran ) wird von sehr hohen Rückgewinnungsquoten ausgegangen, die von Experten seit Jahren angezweifelt werden, denn in den bisher gemeldeten Verfahrenstests wird ausschließlich ein Testsubstrat verwendet, dass der typischen Zusammensetzung der Sole entspricht, welche aber meistens nicht der Realität entspricht, somit sind mögliche Rückgewinnungen unter sehr großem Vorbehalt zu sehen. Enthält die Sole mal mehr Eisen oder Kalzium und man steuert nicht sofort mit den entsprechenden Chemikalien entgegen, fällt die Ausbringung an Lithium ab. ---- Fazit : Sollte also der Preis für Lithium irgendwann mal Fallen ( nicht nach Goldman Sachs ) auf Bereiche von unter 20.000 US$ pro Tonne, stellt sich die Frage, ob diese Verfahren überhaupt noch die Kosten decken können? --- Das Berkshire Projekt ( Lithium aus Geothermischer Quelle ) sollte eigentlich Hydroxid Produzieren, dies wurde aufgegeben und man produziert nur noch Carbonat. Es gab mächtige Probleme mit der Anlage ( Druck , Temperatur , Verschleiß , Verstopfungen etc. )
Lawsuit
Lawsuit, 04.02.2023 11:34 Uhr
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Sydney schloss am Freitag Morgen bei umgerechnet 8.40 € (zum Freitag Morgen Wechselkurs). Am Freitag Abend war der Sydney-Schlusskurs durch Wechselkursveränderung nur noch 8.32 € wert. Tradegate hatte einen Schlusskurs von 8.41 €.
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