Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
Trader1909
Trader1909, 09.01.2023 13:57 Uhr
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Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten von Lithium-Ionen-Akkus werden bisher kaum berücksichtigt. Die Mobilität hat da meiner Meinung nach nur einen mittelgroßen Anteil. Es wird vier Bereiche geben: 1. Kleinakkus (Smartphones, Akkuschrauber, Rasierer... ), 2. Fahrzeugakkus, 3. Gebäudeakkus, 4. Gigapacks (Orte und Industrieparks). Bisher schauen alle auf die Bereiche 1 und 2, welche z. Zt. jeweils 50 % ausmachen. Die Bereiche 3 und 4 werden die beiden anderen jedoch übertreffen. Natürlich alles auf lange Sicht (10 Jahre+).

Ich denke die Energiespeicherung läuft in Europa gerade erst an. Da kommt richtig etwas zusammen. Hier in der Rhein-Ruhr Region gab es vor kurzem diese Mitteilung von RWE: https://www.rwe.com/presse/rwe-generation/2022-11-07-battery-storage-220-mw-neurath
SidWarrior
SidWarrior, 09.01.2023 13:47 Uhr
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Also es wird schon in vielen Studien differenziert, ich meine der Anteil für die Automobilindustrie liegt noch unter 50%. Und dass der Preis noch deutlich nach oben geht, glaube ich auch eher nicht. Ist aber auch gar nicht notwendig , die Produzenten drucken doch jetzt schon Geld. Ich sehe die Gesamtsituation nach wie vor als so diffus und unübersichtlich wie selten zuvor. Einfach 1und 1 zusammenzählen nach dem Motto , der Bedarf steigt, die Gewinne steigen usw. und im Gleichschritt auch die Kurse, funktioniert momentan überhaupt nicht. Langfristig muss es so sein aber in diesem Jahr , weiss man nicht!

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten von Lithium-Ionen-Akkus werden bisher kaum berücksichtigt. Die Mobilität hat da meiner Meinung nach nur einen mittelgroßen Anteil. Es wird vier Bereiche geben: 1. Kleinakkus (Smartphones, Akkuschrauber, Rasierer... ), 2. Fahrzeugakkus, 3. Gebäudeakkus, 4. Gigapacks (Orte und Industrieparks). Bisher schauen alle auf die Bereiche 1 und 2, welche z. Zt. jeweils 50 % ausmachen. Die Bereiche 3 und 4 werden die beiden anderen jedoch übertreffen. Natürlich alles auf lange Sicht (10 Jahre+).
Trader1909
Trader1909, 09.01.2023 13:19 Uhr
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In allen Prognosen über die Lithiumnachfrage wird nur der mobile Sektor betrachtet. Die immer häufiger installierten Speicher für Häuser und Ortschaften werden die Nachfrage nochmal drastisch erhöhen. Der Lithiumpreis wir explodieren. 😎

Also es wird schon in vielen Studien differenziert, ich meine der Anteil für die Automobilindustrie liegt noch unter 50%. Und dass der Preis noch deutlich nach oben geht, glaube ich auch eher nicht. Ist aber auch gar nicht notwendig , die Produzenten drucken doch jetzt schon Geld. Ich sehe die Gesamtsituation nach wie vor als so diffus und unübersichtlich wie selten zuvor. Einfach 1und 1 zusammenzählen nach dem Motto , der Bedarf steigt, die Gewinne steigen usw. und im Gleichschritt auch die Kurse, funktioniert momentan überhaupt nicht. Langfristig muss es so sein aber in diesem Jahr , weiss man nicht!
Lawsuit
Lawsuit, 09.01.2023 12:40 Uhr
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Börsianer blicken so optimistisch auf die Konjunktur im Euroraum wie seit über einem halben Jahr nicht mehr. Das entsprechende Barometer der Investment-Beratungsfirma Sentix stieg im Januar um 3,5 auf minus 17,5 Punkte und damit bereits den dritten Monat in Folge. Das ist der höchste Stand seit Juni 2022.
SidWarrior
SidWarrior, 09.01.2023 12:24 Uhr
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In allen Prognosen über die Lithiumnachfrage wird nur der mobile Sektor betrachtet. Die immer häufiger installierten Speicher für Häuser und Ortschaften werden die Nachfrage nochmal drastisch erhöhen. Der Lithiumpreis wir explodieren. 😎
SidWarrior
SidWarrior, 09.01.2023 12:02 Uhr
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Alles in allem prognostiziert "Benchmark Mineral Intelligence", dass das Lithium-Angebot defizitär sein wird, obwohl ein zusätzliche Lithium Betreiber dieses Defizit ein wenig lindern könnte. Im Gegensatz dazu erwartet "Fastmarkets", dass sich 2023 ein kleiner Angebotsüberschuss entwickeln wird. Es ist wichtig zu beachten, dass zu Spotpreisen gehandeltes Lithium nur einen Teil des Marktes widerspiegelt – tatsächlich ist das meiste Lithium in Verträgen eingeschlossen, die in einigen Fällen Festpreise beinhalten.

Kurz und treffend zusammengefasst! Da Allkem überwiegend langfristige Lieferverträge mit derzeit wahrscheinlich 50.000 $/t abschließt und der Option, die Preise zweimonatlich anzupassen, ist hier noch Luft nach oben.
Lawsuit
Lawsuit, 09.01.2023 10:25 Uhr
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Der Dax ist wieder oberhalb der 14'600 Punkte. Optisch sieht es im Chartbild nach einem Aufwärtstrend aus. Beim Nasdaq hingegen sieht's nicht so gut aus. Der krebst am Tiefst herum mit leichtem Luftschnappen in den letzten Tagen.
Lawsuit
Lawsuit, 09.01.2023 10:16 Uhr
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Sydney schließt mit mageren +0.3 % bei umgerechnet 7.67 €. Tradegate handelt gerade bei 7.80 €.
Lawsuit
Lawsuit, 09.01.2023 9:39 Uhr
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Alles in allem prognostiziert "Benchmark Mineral Intelligence", dass das Lithium-Angebot defizitär sein wird, obwohl ein zusätzliche Lithium Betreiber dieses Defizit ein wenig lindern könnte. Im Gegensatz dazu erwartet "Fastmarkets", dass sich 2023 ein kleiner Angebotsüberschuss entwickeln wird. Es ist wichtig zu beachten, dass zu Spotpreisen gehandeltes Lithium nur einen Teil des Marktes widerspiegelt – tatsächlich ist das meiste Lithium in Verträgen eingeschlossen, die in einigen Fällen Festpreise beinhalten.
Lawsuit
Lawsuit, 09.01.2023 9:13 Uhr
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Moin : Goldman Sachs streicht Insidern zufolge Tausende Stellen. Die Pläne sollten ab Mittwoch umgesetzt werden, sagten zwei mit dem Vorhaben vertraute Personen am Sonntag. Geplant sei zunächst die Streichung von etwas über 3000 Arbeitsplätzen, sagte einer der Insider. Die endgültige Zahl stünde aber noch nicht fest. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass 3200 Jobs gestrichen werden sollten. Goldman Sachs lehnte eine Stellungnahme ab. Von den Stellenstreichungen betroffen sei hauptsächlich das Investmentbanking, sagte einer der Insider. Die Verunsicherung vieler Investoren angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage belastet derzeit dieses Geschäft. Aber auch im Geschäft mit Privatkunden sollen Hunderte Stellen wegfallen. Das habe hauptsächlich mit den gestutzten Plänen für die immer noch defizitäre Online-Bank Marcus tun.

Die Joblosen sollen sich bei der Deutschen Bahn bewerben. Die suchen händeringend Lokführer und Kontrolleure...
Trader1909
Trader1909, 09.01.2023 7:30 Uhr
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Benchmark Mineral Intelligence erwartet ein Wachstum der Lithiumnachfrage von rund 40 Prozent im Jahr 2023 gegenüber 2022 – eine „bemerkenswerte Steigerung“. Quelle: https://investingnews.com/daily/resource-investing/battery-metals-investing/lithium-investing/lithium-forecast/
SidWarrior
SidWarrior, 09.01.2023 7:10 Uhr
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Guten Morgen. So ein unaufgeregter Wochestart ist auch mal ganz nett. Bis später. 😀
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.01.2023 6:45 Uhr
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Guten Abend zusammen, die erste Übernahme 2023 steht an! Noch ganz frisch „Tianqi, IGO Lithium JV Agrees to Buy Essential Metals“. https://wcsecure.weblink.com.au/pdf/ESS/02619295.pdf

Bisher nur ein Beprobtes Stück Land, ergo keine in Betrieb befindliche Mine. In wie weit man da von einer Übernahme schreiben kann, ist für mich Fraglich. Ist wohl eher eine Landkauf.
Trader1909
Trader1909, 09.01.2023 6:41 Uhr
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Guten Morgen, da ist ja kurstechnisch nichts passiert heute nacht in Down Under. Aber ich sage ganz ehrlich, unter dem Eindruck des letzten Jahres bin ich füp jedes noch so zarte grün dankbar.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.01.2023 6:37 Uhr
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Moin : Goldman Sachs streicht Insidern zufolge Tausende Stellen. Die Pläne sollten ab Mittwoch umgesetzt werden, sagten zwei mit dem Vorhaben vertraute Personen am Sonntag. Geplant sei zunächst die Streichung von etwas über 3000 Arbeitsplätzen, sagte einer der Insider. Die endgültige Zahl stünde aber noch nicht fest. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass 3200 Jobs gestrichen werden sollten. Goldman Sachs lehnte eine Stellungnahme ab. Von den Stellenstreichungen betroffen sei hauptsächlich das Investmentbanking, sagte einer der Insider. Die Verunsicherung vieler Investoren angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage belastet derzeit dieses Geschäft. Aber auch im Geschäft mit Privatkunden sollen Hunderte Stellen wegfallen. Das habe hauptsächlich mit den gestutzten Plänen für die immer noch defizitäre Online-Bank Marcus tun.

Da hat man sich wohl ordentlich verzockt.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.01.2023 6:14 Uhr
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Moin : Goldman Sachs streicht Insidern zufolge Tausende Stellen. Die Pläne sollten ab Mittwoch umgesetzt werden, sagten zwei mit dem Vorhaben vertraute Personen am Sonntag. Geplant sei zunächst die Streichung von etwas über 3000 Arbeitsplätzen, sagte einer der Insider. Die endgültige Zahl stünde aber noch nicht fest. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass 3200 Jobs gestrichen werden sollten. Goldman Sachs lehnte eine Stellungnahme ab. Von den Stellenstreichungen betroffen sei hauptsächlich das Investmentbanking, sagte einer der Insider. Die Verunsicherung vieler Investoren angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage belastet derzeit dieses Geschäft. Aber auch im Geschäft mit Privatkunden sollen Hunderte Stellen wegfallen. Das habe hauptsächlich mit den gestutzten Plänen für die immer noch defizitäre Online-Bank Marcus tun.
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