Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

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Chicky
Chicky, 31.01.2023 19:42 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.

Ich finde diese Beaufsichtigung und Analyse müsste von der Finanz- und Börsenaufsicht übernommen werden - und die Banken müssten für dieses System bezahlen.... und wer erwischt wird, ist richtig dran. Davon mal abgesehen, sind solche 920-Millionen-Dollar-Strafen zwar sicher für die Bank schmerzhaft, aber sie entschädigen keinen einzigen Anleger, der durch diese 💩 sein Geld verloren hat! 😤
Lawsuit
Lawsuit, 31.01.2023 19:21 Uhr
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Sydney schloss heut Morgen bei umgerechnet 8.31 €. Tradegate handelt gerade bei 8.69 €. Jetzt muss Sydney schon +4.6 % zulegen, nur um gleichzuziehen...
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:36 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.

Ich will ja nicht Unken - ABER - werfen die dann auch ein Auge auf die Aktivitäten von GS und allen die gerne mal mit Marktschreier Argumenten die Kurse verprügeln?? 😁🧐😁😎💥
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:34 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:31 Uhr
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Ich bin mir nicht sicher ob die Australier vielleicht den FED Entscheid abwarten und dann wieder zuschlagen! Ich bin gespannt wie der Aktienmarkt auf die Entscheidung reagiert! Ich hoffe noch auf ein paar Schnäppchen!

Wenn die Australier bis zum Entscheid der FED warten, werden ihnen wohl einige zuvorkommen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:16 Uhr
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Ford senkt die Preise für den Mach-E Mustang um bis zu 20% in den USA und will die Produktion deutlich steigern.
Longerthan
Longerthan, 31.01.2023 18:12 Uhr
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Also, da es keine Verkaufswelle in Kanada gibt, sondern, der Kurs dort schon wieder zaghaft am Klettern ist, an der NEO wie auch der TSX, gehe ich davon aus , dass morgen einige Australier wieder zulangen werden.

Ich bin mir nicht sicher ob die Australier vielleicht den FED Entscheid abwarten und dann wieder zuschlagen! Ich bin gespannt wie der Aktienmarkt auf die Entscheidung reagiert! Ich hoffe noch auf ein paar Schnäppchen!
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:11 Uhr
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Also, da es keine Verkaufswelle in Kanada gibt, sondern, der Kurs dort schon wieder zaghaft am Klettern ist, an der NEO wie auch der TSX, gehe ich davon aus , dass morgen einige Australier wieder zulangen werden.

Ein überraschend sanfter Lohnanstieg in den USA hat die Stimmung an der Wall Street vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwoch aufgehellt. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zur Eröffnung am Dienstag 0,3 Prozent höher bei 33.804 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 rückte um 0,1 Prozent auf 4021 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq notierte kaum verändert bei 11.399 Stellen. "Die Fed wird bis morgen jeden Index prüfen, der ihr einen besseren Überblick über die Inflation verschaffen könnte, und dies ist einer davon", sagte Ökonom Peter Cardillo vom Vermögensberater Spartan Capital Securities. Bei den Einzelwerten blieben die Konzernergebnisse und -prognosen im Rampenlicht. Die Aktie des Baumaschinen-Herstellers Caterpillar verlor etwa nach verfehlten Gewinnerwartungen 3,4 Prozent. Die Papiere des größten US-Autobauers General Motors stiegen dagegen nach einem Rekordgewinn um 6,5 Prozent. Der überraschende Zuwachs bei Spotify-Abonnenten trieb die Titel des Musikstreaming-Dienstes um 9,2 Prozent in die Höhe.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:08 Uhr
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Also, da es keine Verkaufswelle in Kanada gibt, sondern, der Kurs dort schon wieder zaghaft am Klettern ist, an der NEO wie auch der TSX, gehe ich davon aus , dass morgen einige Australier wieder zulangen werden.
Lawsuit
Lawsuit, 31.01.2023 17:54 Uhr
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Sydney schloss heut Morgen bei umgerechnet 8.31 €. Tradegate handelt gerade bei 8.57 €. Hoffentlich macht uns das Australien heut Nacht nicht wieder zunichte.
G
Gast-753161001, 31.01.2023 15:47 Uhr
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Mahlzeit, GM steigt mit 650 Mio $ bei Lithium Americas ein. https://finance.yahoo.com/news/gm-lithium-americas-develop-u-113000811.html?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZWNvc2lhLm9yZy8&guce_referrer_sig=AQAAAB8PlrEmj04oQGmxeid_TGdGbxTXl-f-4bsR1qrIa_WIhZG6pzTdtFIZKjInzpu_1uZ2qQj9EMlAeLlxdAeEKiyBh_xY55rvgqG7gd62DdifR4pG-bYMwwlmXgo5EKN4XZSM2hjTyYr-twgH10bfctCeZjshIz9h_DHgTykVV5Xv
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 15:30 Uhr
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Habe ich das richtig verstanden? Bist du bei CBM investiert?

ja mit 1500 Anteilen
R
Rainmaker, 31.01.2023 15:11 Uhr
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Ich auch, aber, halte die Positionen so klein das sie eher einer minimalen Kurschwankung meiner Hauptwerte entspricht ( Cruz Battery Metals Corp / 1/10 der Aktien von Momu's Firma + 120.000 in der Kasse statt Schulden + KBV 2.x ) und die nicht mit dem X-Fachen KBV daher kommen, denn, da kann es sehr schnell sehr tief gehen.

Habe ich das richtig verstanden? Bist du bei CBM investiert?
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 14:45 Uhr
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Adieu 747! Am heutigen Dienstag wird die allerletzte neu gebaute Boeing 747 ausgeliefert. Nach 53 Jahren mustert Boeing die mit vier Triebwerken ausgestattete Ikone der Luftfahrt nun aus. Kosteneffizientere zweistrahlige Jets beenden die Herrschaft des "Jumbos". Für mich ist es immer noch das majestätischste Flugzeug auf dem Rollfeld und am Himmel.

Dafür kommen die schönen neuen, schlanken und geschmeidigen, mit viel höherer Wahrscheinlichkeit für einen Absturz. 😁
Lawsuit
Lawsuit, 31.01.2023 14:36 Uhr
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Adieu 747! Am heutigen Dienstag wird die allerletzte neu gebaute Boeing 747 ausgeliefert. Nach 53 Jahren mustert Boeing die mit vier Triebwerken ausgestattete Ikone der Luftfahrt nun aus. Kosteneffizientere zweistrahlige Jets beenden die Herrschaft des "Jumbos". Für mich ist es immer noch das majestätischste Flugzeug auf dem Rollfeld und am Himmel.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 14:23 Uhr
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Dein Wort in Gottes Ohr. Die Kanadier haben nämlich auch bei 7,20 und 8 kräftig zugelangt. Wenn die jetzt kalte Füße bekommen und aussteigen, dann könnte es doch nochmal runter gehen.

Wenn du dir deren Chart mal ansiehst dann wirst du feststellen, dass diese von sehr vielen roten Kerzen durchzogen ist. Auf jeden kleinen Anstieg erfolgt der verkauf, so dass ich davon ausgehe, das da wohl seit gestern nicht mehr viele in der Position sind noch abzuverkaufen, ohne sich dabei Verluste einzuhandeln. Abgesehen davon haben gestern einige noch gekauft.
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