Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.02.2023 6:17 Uhr
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War wohl doch keine so gute Idee von Tesla, die Batterie direkt in das Chassis einzubauen? In den USA werden Teslas schon wegen mittlerer Schäden von den Versicherungen als Totalschaden eingestuft. Der Gründe hierfür sind zum einen der im Chassis verbaute Akku, der nicht so einfach getauscht werden kann und zum anderen die Kosten für Akku und eventuellen Tausch. Den Versicherungen ist das Risiko eines Brandes nach einer Reparatur der Karosse bzw. einem Unfall zu Hoch, wenn der Akku nicht getauscht wurde, da man die einzelnen Zellen nicht prüfen kann ohne den Akku zu zerstören. # Die Versicherungen verlangen mittlerweile Horrende Prämien für Teslas, dies wird wohl auch bei uns nicht anders werden.

Meine Gedanken zu dem Beitrag : Das fehlerhafte Denken der EV-Hersteller war mir zu dem Zeitpunkt klar, als jedes Unternehmen anfing in die Batterie Produktion zu investieren ohne dabei den Rohstoff dafür gesichert zu haben. Es ist als würde man den Motor für ein Auto auswählen ohne zu wissen welches Auto es wird. Dann steht man da und will den V8 Big Block in einen Smart quetschen. Selbst bei einigen Unternehmen die mit Lithium mal ihr Geld verdienen wollen, sah man dieses falsch denken, so zum Beispiel bei Rock-Tech, die erst die Konverter bauen und dann mal Lithium fördern wollen. Hätten die Autohersteller erst in existierende Minen Investiert, hätten diese Minen schneller erweitert und Ausgebaut werden können, der Lithiumpreis wäre nicht astronomisch gewachsen und man hätte deutlich geringere Preise am Markt, sowohl für die EV wie auch für die Batterien und somit würde der Zug der EV'S viel schneller an fahrt aufnehmen. Dies würde Regierungen zum Wandel und Infrastrukturausbau zwingen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.02.2023 5:05 Uhr
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War wohl doch keine so gute Idee von Tesla, die Batterie direkt in das Chassis einzubauen? In den USA werden Teslas schon wegen mittlerer Schäden von den Versicherungen als Totalschaden eingestuft. Der Gründe hierfür sind zum einen der im Chassis verbaute Akku, der nicht so einfach getauscht werden kann und zum anderen die Kosten für Akku und eventuellen Tausch. Den Versicherungen ist das Risiko eines Brandes nach einer Reparatur der Karosse bzw. einem Unfall zu Hoch, wenn der Akku nicht getauscht wurde, da man die einzelnen Zellen nicht prüfen kann ohne den Akku zu zerstören. # Die Versicherungen verlangen mittlerweile Horrende Prämien für Teslas, dies wird wohl auch bei uns nicht anders werden.

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/keine-16-000-km-auf-dem-tacho-versicherungen-schreiben-fast-nagelneue-teslas-nach-unf%C3%A4llen-als-totalschaden-ab/ar-AA16WbwN?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b4c63e2f0f45425e9590dbdccbb73646
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.02.2023 5:04 Uhr
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War wohl doch keine so gute Idee von Tesla, die Batterie direkt in das Chassis einzubauen? In den USA werden Teslas schon wegen mittlerer Schäden von den Versicherungen als Totalschaden eingestuft. Der Gründe hierfür sind zum einen der im Chassis verbaute Akku, der nicht so einfach getauscht werden kann und zum anderen die Kosten für Akku und eventuellen Tausch. Den Versicherungen ist das Risiko eines Brandes nach einer Reparatur der Karosse bzw. einem Unfall zu Hoch, wenn der Akku nicht getauscht wurde, da man die einzelnen Zellen nicht prüfen kann ohne den Akku zu zerstören. # Die Versicherungen verlangen mittlerweile Horrende Prämien für Teslas, dies wird wohl auch bei uns nicht anders werden.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.02.2023 4:31 Uhr
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Moin : Guter Beitrag aus dem Hotcopper Forum : Um meinen Beitrag zu erweitern und die Situation in einfachen Worten zu beschreiben - Autohersteller haben Verkaufsziele für Elektroautos in absoluten Zahlen und/oder als Prozentsatz der Gesamtverkäufe für die nächsten Jahre, manchmal bis 2040, veröffentlicht - die kombinierte Anzahl all dieser Verkaufsziele ist viel höher als das, was wahrscheinlich mit dem zukünftig verfügbaren Lithiumangebot produziert werden kann - es ist größtenteils nicht klar, woher die Autohersteller/Batteriehersteller welche Lithium-Produktionsmengen für welche EV-Produktionsmengen beziehen wollen - das Bild ist unvollständig, wie ein unvollständiges Puzzle (es wurden große Kaufverträge für Batteriezellen zwischen Autoherstellern und Batterieherstellern angekündigt, ohne dass erwähnt wurde, woher das Lithium kommen wird) --> es gibt ein Transparenzproblem und diese unvollständigen Informationen darüber, wer welche Mengen an Elektrofahrzeugen mit welchen Lithiummengen bauen wird, die von wem bezogen werden, führen zu einem mangelnden Bewusstsein über das zukünftige Lithiumversorgungsdefizit und hohe Preise in der Zukunft - es ist, als würden 100 Leute um 80 Stühle tanzen und erst wenn sie anfangen, auf diesen Stühlen Platz zu nehmen, wird es immer offensichtlicher, dass 20 Stühle fehlen und jeder Stuhl wirklich begehrt ist. - Analog dazu sind die Autohersteller / Batteriehersteller die Leute, die Lithiumfirmen / Projekte die Stühle Und ja, ich glaube wirklich, dass viele Leute in der EV-Industrie das noch nicht ganz begriffen haben, obwohl sie dabei sind, das zu begreifen. Nehmen Sie das GM Lithium Americas Geschäft als einen Indikator dafür. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Chicky
Chicky, 01.02.2023 2:31 Uhr
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Bei 13,32 Aud (also 8,65) sind wir derzeit schon. 😉
Lawsuit
Lawsuit, 31.01.2023 23:24 Uhr
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Schlusskurs Tradegate 8.69 €. Sydney muss +4.6 % zulegen, nur um gleichzuziehen...
SidWarrior
SidWarrior, 31.01.2023 22:17 Uhr
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Gute N8. 😴
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 20:58 Uhr
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Dann wünsch ich mal noch einen schönen Abend und ein grünes Erwachen. 🖖👋
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 20:56 Uhr
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Gut beobachtet. Wir müssen das weiter im Auge behalten.

Da das Volumen heute in Australien ein Ende gefunden hat, fast wieder auf Normal Niveau ist, wird es morgen keinen großen Einbruch mehr geben.
SidWarrior
SidWarrior, 31.01.2023 20:47 Uhr
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Noch mal zu Allkem : Habe mal die Volumenprofile vor dem Tag Analysiert und diese dann mit dem Zeitpunkt vor den GS-Prophezeiungen verglichen, dabei bin auf das gleiche Muster gestoßen. Vor diesen Tagen stiegen die Volumen kontinuierlich an, mit ihnen aber auch die Abverkäufe, dann bricht plötzlich das Volumen ein und der Markt gehört den Abverkäufen. Wenn das Volumen steigt, die Abverkäufe aber auf einem kleinen Niveau bleiben, steigt der Kurs an - in den beiden Fällen, war es aber so, das mit dem Volumen auch die Abverkäufe stiegen und als die weggebrochen sind ... -8%

Gut beobachtet. Wir müssen das weiter im Auge behalten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 20:16 Uhr
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Noch mal zu Allkem : Habe mal die Volumenprofile vor dem Tag Analysiert und diese dann mit dem Zeitpunkt vor den GS-Prophezeiungen verglichen, dabei bin auf das gleiche Muster gestoßen. Vor diesen Tagen stiegen die Volumen kontinuierlich an, mit ihnen aber auch die Abverkäufe, dann bricht plötzlich das Volumen ein und der Markt gehört den Abverkäufen. Wenn das Volumen steigt, die Abverkäufe aber auf einem kleinen Niveau bleiben, steigt der Kurs an - in den beiden Fällen, war es aber so, das mit dem Volumen auch die Abverkäufe stiegen und als die weggebrochen sind ... -8%
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 19:55 Uhr
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Wenn dich das so Ärgert, habe da vor einiger Zeit schon mal zu Recherchiert und geschrieben, was sich auf die folgenden Links bezieht : Goldman-Sachs : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=goldman+sachs&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// JPMorgan : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=JPMorgan&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Morgan Stanley : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Morgan+Stanley&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Wells Fargo : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Wells+Fargo&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Deutsche Bank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Deutsche+Bank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Commerzbank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Commerzbank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort=

Nach deren Informationen, die im Jahr 2000 beginnen und der bis 2021 gelieferten Fälle, gab es in den letzten 21 Jahren insgesamt rund 109 Milliarden US$ an Strafen und Bußgelder für die "Big-Five" des amerikanischen Bankensektor. Bei insgesamt 828 Verstößen in allen Bereichen des Finanzwesens. Diese Verstöße reichen von Zinssatzmanipulationen, Korruption, Schmiergeldern, Anlegerbetrug, Steuerhinterziehung, Handel mit toxischen Papieren bis hin zu Diskriminierung von Angestellten. Keine der "Big-Five" ist davon verschont geblieben, so wie auch kaum ein Feld der Verstöße. Angesichts der Größe deutscher Banken sieht es auch nicht besser aus. Auf die drei angeführten Banken aus Deutschland entfallen 92 Vorfälle die das gleiche Spektrum abbilden, wie die "Big-Five" in Amerika. Nur das die Summen etwas niedriger liegen. So entfallen auf diese drei Banken knapp 21.4 Milliarden Dollar ( Der Löwenanteil davon auf die Deutsche Bank 18.3 Milliarden US$). Für die USA ergibt sich damit pro Jahr ein Wert von 5.2 Milliarden Dollar an Zahlungen für Verstöße, Vergleiche oder Strafen und für die drei Deutschen Banken im Jahr ein Betrag von 1 Milliarde Dollar über einen Zeitraum von 21 Jahren.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 19:55 Uhr
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Ich finde diese Beaufsichtigung und Analyse müsste von der Finanz- und Börsenaufsicht übernommen werden - und die Banken müssten für dieses System bezahlen.... und wer erwischt wird, ist richtig dran. Davon mal abgesehen, sind solche 920-Millionen-Dollar-Strafen zwar sicher für die Bank schmerzhaft, aber sie entschädigen keinen einzigen Anleger, der durch diese 💩 sein Geld verloren hat! 😤

Wenn dich das so Ärgert, habe da vor einiger Zeit schon mal zu Recherchiert und geschrieben, was sich auf die folgenden Links bezieht : Goldman-Sachs : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=goldman+sachs&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// JPMorgan : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=JPMorgan&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Morgan Stanley : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Morgan+Stanley&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Wells Fargo : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Wells+Fargo&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Deutsche Bank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Deutsche+Bank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Commerzbank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Commerzbank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort=
Chicky
Chicky, 31.01.2023 19:42 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.

Ich finde diese Beaufsichtigung und Analyse müsste von der Finanz- und Börsenaufsicht übernommen werden - und die Banken müssten für dieses System bezahlen.... und wer erwischt wird, ist richtig dran. Davon mal abgesehen, sind solche 920-Millionen-Dollar-Strafen zwar sicher für die Bank schmerzhaft, aber sie entschädigen keinen einzigen Anleger, der durch diese 💩 sein Geld verloren hat! 😤
Lawsuit
Lawsuit, 31.01.2023 19:21 Uhr
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Sydney schloss heut Morgen bei umgerechnet 8.31 €. Tradegate handelt gerade bei 8.69 €. Jetzt muss Sydney schon +4.6 % zulegen, nur um gleichzuziehen...
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:36 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.

Ich will ja nicht Unken - ABER - werfen die dann auch ein Auge auf die Aktivitäten von GS und allen die gerne mal mit Marktschreier Argumenten die Kurse verprügeln?? 😁🧐😁😎💥
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