Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 15:10 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Nein das meinte ich damit nicht, sondern, das die halt gern unter einem Dach leben. Was bei uns auch mal Mode war, so 16. Jahrhundert.
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Gast-753161001, 09.02.2023 15:06 Uhr
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Wer will schon russische Technik kaufen? Nord-Korea vielleicht oder ein paar arme Schlucker in Afrika. Putin sollte sich lieber über andere Dinge Gedanken machen.

Es geht eher um eine andere Kriegsführung. Du startest einen Angriff mit 3000 Panzern und hast plötzlich 10000 Drohnen über dir. Eine Kamikazedrohne mit Artilleriegranate für 3000$ gegen einen Panzer für 7000000$ und 4 Soldaten?
pankman
pankman, 09.02.2023 14:59 Uhr
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Wer will schon russische Technik kaufen? Nord-Korea vielleicht oder ein paar arme Schlucker in Afrika. Putin sollte sich lieber über andere Dinge Gedanken machen.
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Gast-753161001, 09.02.2023 14:52 Uhr
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Da wird der Putler noch staunen. Für mich sind das neue Dimensionen der Kriegsführung die vieles auf den Kopf stellen. Eine Profidrohne für 3000€ im Großeinkauf für 1200€ das Stück. Eine Granate für wahrscheinlich unter 100€ aus der Massenproduktion. Damit kannst du fast jedes Waffensystem ausschalten. https://pr0gramm.com/new/Ukraine%20/5523255 https://pr0gramm.com/new/Ukraine%20/5534713

Putin: Russland soll Drohnen-Entwicklungszentrum werden Der russische Diktator Wladimir Putin (70) hat verkündet, sein Land zu einem Zentrum der Drohnen-Entwicklung machen zu wollen. Russland solle ein System für die Entwicklung von Drohnen aufbauen und zu einer „Quelle der Technologie und Kompetenz“ werden. Russland setzt bei Luftangriffen massiv solche unbemannten Fluggeräte ein, darunter auch vom Iran gelieferte Drohnen. Das Potenzial für die Expansion der heimischen Wirtschaft nannte Putin „kolossal“. (Bild)
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 14:28 Uhr
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Dann wieder mit den Hühner o. Fledermäusen kuscheln und schwupp - haben wir ein schönes neues Virotz *😂*

Passend dazu : "GENF (dpa-AFX) - In Genf beraten Expertinnen und Experten seit Donnerstag, ob der internationale Gesundheitsnotstand wegen Affenpocken (Mpox) weiter aufrechterhalten werden soll. Die gemeldeten Nachweise waren in den vergangenen Wochen stark zurückgegangen. Die Experten beraten die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die Entscheidung fällt. Oft lässt sie sich dafür mehrere Tage Zeit. Trotz sinkender Zahlen sei noch viel Arbeit nötig, um den Ausbruch zu beenden, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. "Wenn wir die Übertragung von Mensch zu Mensch nicht stoppen, könnten die Zahlen wieder steigen", erklärte er zum Auftakt des Expertentreffens. Zu berücksichtigen sei auch, dass sich Menschen in einigen afrikanischen Ländern seit Jahren mit Mpox anstecken. Es müsse mehr investiert werden, um die Krankheit auch dort unter Kontrolle zu bringen. Die Deklaration eines Gesundheitsnotstands - oder die Aufhebung - hat keine unmittelbaren Folgen. Es geht dabei darum, Regierungen auf eine Bedrohung aufmerksam zu machen und dazu zubringen, Vorkehrungen zu treffen. Welche Maßnahmen verhängt werden, entscheidet jede Regierung selbst./oe/DP/jha "
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 14:24 Uhr
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Mahlzeit, schön saufen ist auch eine Möglichkeit 🤔😁

Dann wieder mit den Hühner o. Fledermäusen kuscheln und schwupp - haben wir ein schönes neues Virotz *😂*
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Gast-753161001, 09.02.2023 14:19 Uhr
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Ich habe gerade in der neuen MIT Ausgabe einen sehr interessanten Artikel über autonomes Fahren gelesen. Nach diesem Bericht stehen Tesla noch sehr schwere Zeiten bevor. Grund dafür sind die Unterschiedlichen Philosophien bei der der Erkennung besonderer Ereignisse. Wehrend Tesla alleine auf Stereokameras und Software setzt, arbeiten andere Große wie Mercedes und BMW mit Lidar Scannern. Laut der gesetzlichen Vorschriften kommt Tesla auch mit einem neuen Softwareupdate nicht auf Stufe drei. Im übrigen verlangt Tesla für dieses Update 15000$. Wehrend am Anfang als Tesla seine ersten Autos auf der Markt gebracht hat, Lidar Scanner noch mehrere 10000 Dollar gekostet haben, bekommt man Diese heute für einen niedrigen vierstelligen Betrag. Doch auch wenn Alle es Elon Musk sagen, setzt er weiter auf Kammeras und Software. Im Jahr 2019 sagte Elon Musk, dass der der auf Lidar setzt verloren sei. Nicolai Martin Chef der Entwicklung für autonomes Fahren bei BMW sagt, mit Kameras und Software kommt man maximal auf 97%, gefordert für Stufe drei sind aber 99,9% das ist ein extremer Vorfall auf eine Milliarde Kilometer!!! Es gibt mittlerweile Fahrzeuge die in Deutschland für Stufe 3 zugelassen sind. Mercedes S Klasse und EQS Baureihe. Seit dem 01.01.2023 dürfen die Fahrzeuge 130 auf Autobahnen fahren. Dafür sind aber auch eine Kamera die nach hinten gerichtete ist, sowieso ein Mikrofon notwendig. Es muss ein Rettungsfahrzeug das von hinten kommt erkannt werden. Im übrigen werden 70% aller Unfälle mit Fahrassistenz Systemen von einem Tesla verursacht. Da in Amerika schon erste Sammelklagen in diesem Zusammenhang laufen, können noch Schadensersatzforderungen auf Tesla zukommen, die den Abgasskandal in den Schatten stellen. Es handelt sich um eine wirklich kurze Zusammenfassung von mir. Der ganze Artikel geht über mehrere Seiten Ich hätte euch gerne einen Link geschickt geht aber leider nicht. Den Artikel habe ich in meinem Readly Abo aus der Ausgabe 2/23 der MIT vom Heise Verlag.
G
Gast-753161001, 09.02.2023 13:01 Uhr
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🤔 Da die Chinesen glauben das sich das Verhältnis zu den USA nicht verschlechtert sondern verbessert hätte - 🤷‍♂️ - greifen sie vor lauter Freude bei Alkohol-Aktien zu. Auszug : "Anleger griffen in Erwartung einer Konjunkturerholung vor allem bei konsumabhängigen Werten zu. Aktien der Spiritousen-Hersteller Wuliangyi Yibin und Kweichow Maotai gewannen bis zu 3,9 Prozent." 🤔😂

Mahlzeit, schön saufen ist auch eine Möglichkeit 🤔😁
S
Sam74, 09.02.2023 13:01 Uhr
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Danke. Na dann wollen wir mal hoffen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 12:33 Uhr
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https://www.marketindex.com.au/news/argentine-government-gets-lithium-greedy-promotes-local-processing-4-stocks?src=search-main Wie schätzt ihr denn das ein? Droht Gefahr?

Noch einmal, nach dem es hier schon oft gepostet wurde. Die Ressourcen gehören den jeweiligen Provinzen und ein Zugriff der Regierung auf diese könnte nur geschehen wenn, die Argentinische Verfassung geändert würde, wogegen die Provinz Gouverneure wohl einiges einzuwenden hätten.
S
Sam74, 09.02.2023 11:33 Uhr
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https://www.marketindex.com.au/news/argentine-government-gets-lithium-greedy-promotes-local-processing-4-stocks?src=search-main Wie schätzt ihr denn das ein? Droht Gefahr?
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 11:02 Uhr
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Der japanische Renault -Partner Nissan hat wegen des Mangels an Halbleitern und steigender Materialkosten einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet. In den ersten neun Monaten des noch bis 31. März laufenden Geschäftsjahres belief sich der Nettogewinn auf 115,04 Milliarden Yen (817 Millionen Euro), wie Nissan am Donnerstag bekanntgab. Das ist ein Rückgang um 42,9 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg indes um 21,9 Prozent auf 7,5 Billionen Yen. Für das Gesamtgeschäftsjahr geht Nissan weiterhin von einem Gewinn von 155 Mrd Yen aus, ein Minus zum Vorjahr von 28,1 Prozent. Der Umsatz werde aber um 29,4 Prozent auf 10,9 Billionen Yen steigen. Mit Renault einigte sich Nissan kürzlich auf eine Reduzierung der Kapitalbeteiligung der Franzosen an den Japanern. So wird Renault seinen Anteil an Nissan von bislang gut 43 auf 15 Prozent senken - so viel halten die Japaner auch an dem französischen Autobauer./ln/DP/jha
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 10:24 Uhr
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Warum hat Toyota eine Chip Krise und der Rest nicht mehr? Hört sich nach einer Ausrede des Managements an. In China kacken die richtig ab

in den ersten "neun Monaten" also letztes Jahr.
T
Tokloknok, 09.02.2023 10:07 Uhr
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Der japanische Autoriese Toyota hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres angesichts des andauernden Chipmangels einen Gewinnrückgang verbucht. Wie der Branchenprimus am Donnerstag bekanntgab, belief sich der Nettogewinn für die Monate April bis Dezember auf rund 1,9 Billionen Yen (13,5 Milliarden Euro). Das ist ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 18 Prozent. Der Umsatz stieg indes um 18 Prozent auf 27,5 Billionen Yen. Die Konzerngruppe, zu der auch der Kleinwagenspezialist Daihatsu und der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, geht für das Gesamtgeschäftsjahr (31. März) weiter unverändert von einem Nettogewinn von rund 2,4 Billionen Yen aus, was ein Rückgang um 17,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wäre. Beim globalen Absatz konnte die Toyota-Gruppe bezogen auf das vergangene Kalenderjahr ihren Spitzenplatz abermals behaupten und trotz eines leichten Rückgangs ihren Rivalen Volkswagen auf Abstand gehalten. Weltweit setzte Toyota 10,48 Millionen Fahrzeuge ab. Das sind 0,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Trotz der Lieferengpässe bei Halbleitern in Folge der Corona-Pandemie hielt die Gruppe ihre Produktion 2022 auf hohem Niveau. Sie stieg um 5,3 Prozent zum Vorjahr auf 10,61 Millionen Fahrzeuge. Volkswagen musste im vergangenen Jahr wegen der globalen Chipkrise einen Absatzrückgang von 7,0 Prozent auf knapp 8,26 Millionen Fahrzeuge hinnehmen./ln/DP/stk

Warum hat Toyota eine Chip Krise und der Rest nicht mehr? Hört sich nach einer Ausrede des Managements an. In China kacken die richtig ab
T
Tokloknok, 09.02.2023 10:04 Uhr
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Die Inflation in Deutschland ist auch zu Jahresbeginn hoch geblieben. Die Verbraucherpreise stiegen im Januar um durchschnittlich 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem etwas stärkeren Anstieg auf 8,9 Prozent gerechnet. Im Dezember hatte die Teuerungsrate noch 8,6 Prozent betragen, doch kann diese Zahl wegen einer Revision der Statistik noch nachträglich verändert werden. Details dazu will das Bundesamt am 22. Februar nennen. Im Vergleich zum Vormonat verteuerten sich Waren udn Dienstleistungen diesmal um 1,0 Prozent. "Der Zuwachs geht wohl in erster Linie darauf zurück, dass im Januar wieder volle Abschlagszahlungen durch die Gas- und Fernwärmeverbraucher zu zahlen waren", sagte der Chefvolkswirt von HQ Trust, Michael Heise. "Zudem gab es keine weiteren Ermäßigungen, sondern leichte Preiserhöhungen bei Kraftstoffen." Lediglich Heizöl habe im Energiebereich für eine leichte Entlastung gesorgt. Für das Gesamtjahr 2023 rechnet das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) mit einer Inflationsrate von leicht über fünf Prozent, nachdem für 2022 mit 7,9 Prozent der höchste Wert seit Bestehen der Bundesrepublik gemessen wurde. "Deutschland hat den Höhepunkt der Inflation hinter sich gelassen, und das wird sich im Jahresverlauf zunehmend zeigen", sagte der wissenschaftliche Direktor des IMK, Sebastian Dullien. Experten hatten mit einem Anstieg der Teuerungsrate zu Jahresbeginn gerechnet - auch weil das Statistikamt die Gewichtung innerhalb des Warenkorbes geändert hat, der zur Ermittlung der Inflationsrate herangezogen wird. "Als neues Basisjahr wurde trotz der Corona-Pandemie turnusgemäß das Jahr 2020 auserkoren, dementsprechend werden Dienstleistungen, Pauschalreisen oder Kultur deutlich an Gewicht einbüßen, während Haushaltsenergie und Waren kräftig hinzugewinnen", so die Experten der BayernLB. Hinzu komme noch, dass viele Verkäufer den Jahreswechsel besonders gern zu Preisanhebungen nutzten.

Schlimm sind eher die Lohnforderungen. Und dass die gesunkenen Erzeugerpreise nicht weitergegeben werden. Das zementiert die Geldentwertung.
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