Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
TheOldGuy
TheOldGuy, 10.02.2023 5:23 Uhr
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Die chinesischen Erzeugerpreise sind mit 0,8 Prozent im Januar stärker gefallen als von Ökonomen erwartet. Dies teilte das Nationale Statistikamt (NBS) am Freitag mit. Der stärker als erwartete Rückgang könnte bedeuten, dass die plötzliche Inlandsnachfrage, die die Verbraucherpreise nach dem Ende der Null-Covid-Politik angeheizt hatte, noch nicht stark genug ist. Der Erzeugerpreisindex (PPI) sank um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, womit sich der Rückgang von 0,7 Prozent des Vormonats fortsetzte. Der Erzeugerpreisindex (PPI) lag um 1,3 Prozent unter dem Vorjahreswert und blieb damit unverändert gegenüber dem jährlichen Rückgang im Oktober, teilte das nationale Statistikbüro am Freitag mit. Der Verbraucherpreisindex lag im Januar um 2,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor und damit über dem Anstieg von 1,8 Prozent im Dezember, wie Daten des Nationalen Statistikamtes (NBS) am Freitag zeigten. Der Verbraucherpreisindex wurde durch einen saisonal bedingten Anstieg der Ausgaben während des Mondneujahrsfestes angekurbelt. Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass die Lebenshaltungskosten in China in den kommenden Monaten steigen werden, nach Aufgabe der Null-Covid-Politik. Es wird erwartet, dass sich die Inflation dem von der Regierung im letzten Jahr festgelegten Ziel von etwa drei Prozent nähern wird. Die Analysten gehen davon aus, dass die Inflation weit unter der der westlichen Ländern bleiben wird, und rechnen nicht mit Zinserhöhungen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 10.02.2023 5:22 Uhr
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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum sind am Freitag gefallen und erlitten den zweiten wöchentlichen Verlust. Die Anleger sorgten sich über eine mögliche weitere Zinserhöhung der Federal Reserve Bank und die Auswirkungen auf die US-Wirtschaft. "Lässt die Inflation nach? Das ist wirklich die Kernfrage für dieses Jahr", sagte Barkin in einem Podcast auf der Website der Richmond Fed. Die Renditen kurzfristiger US-Staatsanleihen verharrten nahe eines Einmonatshochs und verhalfen dem Dollar zu einer Aufwertung gegenüber den wichtigsten Währungen.
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Gast-753161001, 09.02.2023 23:46 Uhr
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es ist jetzt schon erwiesen, dass Tesla Fahrzeuge mit ihren Assistenzsystemen in die wenigsten Unfälle auf 1 Mio Kilometer verwickelt sind und dabei noch die wenigsten Unfalltoten zu beklagen haben. NCAP 5 Sterne sind ebenso ein sehr gutes Kriterium. Das autonome Fahren ist permanent nicht abgelenkt, wie es gelegentlich bei Fahrern der Fall ist. Dabei ist das FSD Beta *zurückhaltend und vorrausschauend*, mit eher defensiver Fahrweise sucht sich Lücken an der Seite, um den Gegenverkehr vorbei zu lassen.

Ich glaube es geht hier weniger um passive Qualität, und Sicherheit, sondern mehr um die Dominanz beim autonomen Fahren. Es ist eher eine Frage der Philosophie und der realen Technik. Es geht um die Frage Lidar Scanner oder Kamera. Ich vertraue da eher den deutschen Ingenieuren bei Mercedes oder BMW. Denn die haben es geschafft, ein Hauptpunkt mit dem Tesla angetreten ist, war neben der Elektromobilität auch autonomes Fahren. Laut der Einschätzung des BMW Ingenieurs sind die Fahrzeuge von Tesla lediglich Fahrzeuge mit recht teuren Assistentenssytemen. und keiner Chancen auf Stufe 3. 🤔
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Goleytely, 09.02.2023 22:29 Uhr
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Stimmt, war übertrieben, waren mehr Einzeltitel, die gerauscht sind. Aber grün war der Tag jetzt mal nicht
Nuriel_SGE
Nuriel_SGE, 09.02.2023 22:27 Uhr
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Naja...rauscht ist jetzt ein wenig übertrieben...
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Goleytely, 09.02.2023 21:42 Uhr
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Und oft hat TOG schon einen guten Riecher gehabt…
Keule69
Keule69, 09.02.2023 21:40 Uhr
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Der Indikator von gestern Abend war ja eher ein Rohrkrepierer
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Goleytely, 09.02.2023 21:35 Uhr
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Moin TOG! Was sagen Deine Indikatoren? Ich blick nicht mehr durch! Alles rauscht wieder abwärts, rauschen wir mit?
MCherry
MCherry, 09.02.2023 19:51 Uhr
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Für mich kommt ein selbst fahrendes Auto erst dann in Frage, wenn diese Fahrzeuge sich miteinander abstimmen, was bedingt, dass man sich auf "EINEN" Standard einigt. Erst beim erreichen dieses Zustand sollte man darüber Nachdenken ob man sich von einem Computer von A nach B bringen lassen will oder ihm sein Leben anvertraut. Abgesehen davon verlieren sich schon heute mehr als genug Autofahrer dabei, ihre Aufmerksamkeit auf das wesentliche zu richten. Immer wieder kommen einem abgelenkte Fahrer ( ob nun Handy - Multimediafunktion etc. ) auf der eigenen Fahrbahn entgegen, die nicht in der Lage sind ihre Spur zu halten. Gab es nicht vor kurzem ein Video in dem ein Tesla in der Tunneleinfahrt eine Vollbremsung hinlegte, weil es ihm plötzlich zu Dunkel wurde? Link : https://www.youtube.com/watch?v=swgUProdW2I

es ist jetzt schon erwiesen, dass Tesla Fahrzeuge mit ihren Assistenzsystemen in die wenigsten Unfälle auf 1 Mio Kilometer verwickelt sind und dabei noch die wenigsten Unfalltoten zu beklagen haben. NCAP 5 Sterne sind ebenso ein sehr gutes Kriterium. Das autonome Fahren ist permanent nicht abgelenkt, wie es gelegentlich bei Fahrern der Fall ist. Dabei ist das FSD Beta *zurückhaltend und vorrausschauend*, mit eher defensiver Fahrweise sucht sich Lücken an der Seite, um den Gegenverkehr vorbei zu lassen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 19:38 Uhr
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Aha, und warum steht da nirgends, dass das Mercedes System über 10000€ kostet und auch nur ein Stau-in einer-Spur-hinterherfahr-System ist, welches nicht mal in der Lage ist, überall genutzt zu werden, sondern nur an einen wenigen Autobahnabschnitten? Das System kann nicht mal selbsttäig abbiegen. Mal sehen, wie schwer es Tesla hat. Das Mercedes System hat einen ganz anderen Ansatz und wird so nicht flächendeckend zum Einsatz kommen können. Bei den paar verkauften Stückzahlen wird sich der Milliarden Euro Forschungs- und Entwicklungskosten nie wieder amortisieren. Frage ist, was will Mercedes mit diesem Marketing Müll? Und Zeitungen schreiben wieder irgendwas gesponsortes ab. Schau dir aktuelle YouTube Videos aus Amerika z.B von AIdriver an

Für mich kommt ein selbst fahrendes Auto erst dann in Frage, wenn diese Fahrzeuge sich miteinander abstimmen, was bedingt, dass man sich auf "EINEN" Standard einigt. Erst beim erreichen dieses Zustand sollte man darüber Nachdenken ob man sich von einem Computer von A nach B bringen lassen will oder ihm sein Leben anvertraut. Abgesehen davon verlieren sich schon heute mehr als genug Autofahrer dabei, ihre Aufmerksamkeit auf das wesentliche zu richten. Immer wieder kommen einem abgelenkte Fahrer ( ob nun Handy - Multimediafunktion etc. ) auf der eigenen Fahrbahn entgegen, die nicht in der Lage sind ihre Spur zu halten. Gab es nicht vor kurzem ein Video in dem ein Tesla in der Tunneleinfahrt eine Vollbremsung hinlegte, weil es ihm plötzlich zu Dunkel wurde? Link : https://www.youtube.com/watch?v=swgUProdW2I
MCherry
MCherry, 09.02.2023 19:22 Uhr
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Oder in der Nordstadt

Dortmund Nordstadt?
MCherry
MCherry, 09.02.2023 19:22 Uhr
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Wer will schon russische Technik kaufen? Nord-Korea vielleicht oder ein paar arme Schlucker in Afrika. Putin sollte sich lieber über andere Dinge Gedanken machen.

seine Tage sind eh gezählt. Schade nur um die vielen Toten und Verletzten, die er und die orthodoxe Kirche mit seinem verpeilten Krieg auf dem Gewissen hat.
MCherry
MCherry, 09.02.2023 19:18 Uhr
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Ich habe gerade in der neuen MIT Ausgabe einen sehr interessanten Artikel über autonomes Fahren gelesen. Nach diesem Bericht stehen Tesla noch sehr schwere Zeiten bevor. Grund dafür sind die Unterschiedlichen Philosophien bei der der Erkennung besonderer Ereignisse. Wehrend Tesla alleine auf Stereokameras und Software setzt, arbeiten andere Große wie Mercedes und BMW mit Lidar Scannern. Laut der gesetzlichen Vorschriften kommt Tesla auch mit einem neuen Softwareupdate nicht auf Stufe drei. Im übrigen verlangt Tesla für dieses Update 15000$. Wehrend am Anfang als Tesla seine ersten Autos auf der Markt gebracht hat, Lidar Scanner noch mehrere 10000 Dollar gekostet haben, bekommt man Diese heute für einen niedrigen vierstelligen Betrag. Doch auch wenn Alle es Elon Musk sagen, setzt er weiter auf Kammeras und Software. Im Jahr 2019 sagte Elon Musk, dass der der auf Lidar setzt verloren sei. Nicolai Martin Chef der Entwicklung für autonomes Fahren bei BMW sagt, mit Kameras und Software kommt man maximal auf 97%, gefordert für Stufe drei sind aber 99,9% das ist ein extremer Vorfall auf eine Milliarde Kilometer!!! Es gibt mittlerweile Fahrzeuge die in Deutschland für Stufe 3 zugelassen sind. Mercedes S Klasse und EQS Baureihe. Seit dem 01.01.2023 dürfen die Fahrzeuge 130 auf Autobahnen fahren. Dafür sind aber auch eine Kamera die nach hinten gerichtete ist, sowieso ein Mikrofon notwendig. Es muss ein Rettungsfahrzeug das von hinten kommt erkannt werden. Im übrigen werden 70% aller Unfälle mit Fahrassistenz Systemen von einem Tesla verursacht. Da in Amerika schon erste Sammelklagen in diesem Zusammenhang laufen, können noch Schadensersatzforderungen auf Tesla zukommen, die den Abgasskandal in den Schatten stellen. Es handelt sich um eine wirklich kurze Zusammenfassung von mir. Der ganze Artikel geht über mehrere Seiten Ich hätte euch gerne einen Link geschickt geht aber leider nicht. Den Artikel habe ich in meinem Readly Abo aus der Ausgabe 2/23 der MIT vom Heise Verlag.

Aha, und warum steht da nirgends, dass das Mercedes System über 10000€ kostet und auch nur ein Stau-in einer-Spur-hinterherfahr-System ist, welches nicht mal in der Lage ist, überall genutzt zu werden, sondern nur an einen wenigen Autobahnabschnitten? Das System kann nicht mal selbsttäig abbiegen. Mal sehen, wie schwer es Tesla hat. Das Mercedes System hat einen ganz anderen Ansatz und wird so nicht flächendeckend zum Einsatz kommen können. Bei den paar verkauften Stückzahlen wird sich der Milliarden Euro Forschungs- und Entwicklungskosten nie wieder amortisieren. Frage ist, was will Mercedes mit diesem Marketing Müll? Und Zeitungen schreiben wieder irgendwas gesponsortes ab. Schau dir aktuelle YouTube Videos aus Amerika z.B von AIdriver an
MCherry
MCherry, 09.02.2023 19:08 Uhr
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Der japanische Autoriese Toyota hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres angesichts des andauernden Chipmangels einen Gewinnrückgang verbucht. Wie der Branchenprimus am Donnerstag bekanntgab, belief sich der Nettogewinn für die Monate April bis Dezember auf rund 1,9 Billionen Yen (13,5 Milliarden Euro). Das ist ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 18 Prozent. Der Umsatz stieg indes um 18 Prozent auf 27,5 Billionen Yen. Die Konzerngruppe, zu der auch der Kleinwagenspezialist Daihatsu und der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, geht für das Gesamtgeschäftsjahr (31. März) weiter unverändert von einem Nettogewinn von rund 2,4 Billionen Yen aus, was ein Rückgang um 17,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wäre. Beim globalen Absatz konnte die Toyota-Gruppe bezogen auf das vergangene Kalenderjahr ihren Spitzenplatz abermals behaupten und trotz eines leichten Rückgangs ihren Rivalen Volkswagen auf Abstand gehalten. Weltweit setzte Toyota 10,48 Millionen Fahrzeuge ab. Das sind 0,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Trotz der Lieferengpässe bei Halbleitern in Folge der Corona-Pandemie hielt die Gruppe ihre Produktion 2022 auf hohem Niveau. Sie stieg um 5,3 Prozent zum Vorjahr auf 10,61 Millionen Fahrzeuge. Volkswagen musste im vergangenen Jahr wegen der globalen Chipkrise einen Absatzrückgang von 7,0 Prozent auf knapp 8,26 Millionen Fahrzeuge hinnehmen./ln/DP/stk

Toyota betreibt einen sehr großen Aufwand, um 10 Millionen Fahrzeuge herzustellen. 13,5 Mrd Dollar Gewinn in 9 Monaten bei der Vielzahl an Fabriken ist zu aufwändig und nicht zielführend. Toyota hat keine finanziellen Mittel, um die Transformation zeitnah zu schultern und es bedarf bereits einen Großteil der Gewinne, um die Schuldenlast zu bedienen.
Lawsuit
Lawsuit, 09.02.2023 18:14 Uhr
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Allkem schloss heute Morgen in Sydney bei umgerechnet 8.22 €. Tradegate handelt gerade bei 8.29 €
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 17:41 Uhr
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Noch eine Nette Meldung : MOSKAU (dpa-AFX) - Inmitten zunehmender Spannungen mit dem Westen hat Russland den USA vorgeworfen, kluge Köpfe zu sich ins Land zu locken. Der US-Botschaft in Moskau sei im Zusammenhang mit "ziemlich inakzeptablen Praktiken" bei der Abwerbung von Arbeitskräften und Studenten eine Protestnote überreicht worden, sagte Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag der Agentur Interfax zufolge. Er beschuldigte die US-Botschaft, soziale Netzwerke zum Anlocken von Russen zu missbrauchen. Die Botschaft hatte etwa Ende Januar auf Twitter einen Bewerbungsaufruf an russische Akademiker für Sommerschulen in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Infolge des von Kremlchef Wladimir Putin vor knapp einem Jahr angeordneten Angriffskriegs gegen die Ukraine sowie daraufhin verhängter westlicher Sanktionen kämpft Russland zunehmend mit der Abwanderung auch von Intellektuellen. Regelrecht ausgeblutet wurde das Land durch eine Teilmobilmachung für den Krieg in der Ukraine im vergangenen September, als Hunderttausende das Land verließen. Noch immer packen viele Russen ihre Koffer, weil sie in ihrer Heimat keine Zukunftsperspektive mehr sehen. Von dem so genannten Brain-Drain besonders betroffen ist unter anderem Russlands IT-Branche./haw/DP/he
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