ALNO Forum: Community User: nnn

Kommentare 3.630
S
Sphinx10, 01.10.2017 21:19 Uhr
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Wenn ein Teil verkauft wird, dann sicher weil er attraktiv ist. Aber ist es für Alno besser wenn die attraktiven Teile rausgelöst werden? Mit dem Erlös werden doch auch nur Löcher gestopft. Mal sehen ob das langfristig was bringt, kurzfristig für den Kurs vielleicht. Ich bleibe an der Seite.
K
Kater128, 01.10.2017 21:18 Uhr
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Alno ist ein Markenname , der geht nicht unter
K
Kater128, 01.10.2017 21:17 Uhr
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Langfristig
D
Denkerstirn, 01.10.2017 21:15 Uhr
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Vor der Insolvenz war der kurs bei 0,30 bis 0,40 und vor einigen Jahren über 1 €
K
Kater128, 01.10.2017 21:13 Uhr
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Schwäbische Qualität zahlt sich aus , auch im Aktienkurs
K
Kater128, 01.10.2017 21:11 Uhr
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Alno lebt weiter ,
K
Kater128, 01.10.2017 21:11 Uhr
0
Kurs wird auf 10 euro steigen
Adler75_
Adler75_, 01.10.2017 21:10 Uhr
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Wir werden morgen sehen wie hoch es gehen wird
D
Denkerstirn, 01.10.2017 21:07 Uhr
0
Ja das ist die große Frage ....
G
GoRDoNTHELEGEND, 01.10.2017 21:03 Uhr
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Pfullendorf, 1. Oktober 2017 - Die ALNO AG hat Kenntnis davon erlangt, dass der Gläubigerausschuss der ALNO AG sowie der Gläubigerausschuss der pino Küchen GmbH heute der Annahme eines Angebotes eines Bieters zur übertragenden Sanierung des Geschäftsbetriebes der pino Küchen GmbH einschließlich der von der ALNO AG und einer Tochtergesellschaft der ALNO AG gehaltenen Markenrechte "pino" zugestimmt haben. Die Annahme des Kaufangebots, das noch unter Kartellvorbehalt steht, durch den Insolvenzverwalter der ALNO AG und der pino Küchen GmbH steht noch aus. Auf Nachfrage der Gesellschaft bestätigte der Insolvenzverwalter allerdings, dass er derzeit beabsichtige, das Angebot anzunehmen. Good News!!! Morgen RAKETE
GT44
GT44, 01.10.2017 21:02 Uhr
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Moin ... Da bin ich mal gespannt
R
Rock_n_Roll, 01.10.2017 21:00 Uhr
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Morgen gehts los
R
Rock_n_Roll, 01.10.2017 21:00 Uhr
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ALNO Aktiengesellschaft: Gläubigerausschuss stimmt Angebot zur übertragenden Sanierung der pino Küchen GmbH zu ^ DGAP-Ad-hoc: ALNO Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Insolvenz/Verkauf ALNO Aktiengesellschaft: Gläubigerausschuss stimmt Angebot zur übertragenden Sanierung der pino Küchen GmbH zu 01.10.2017 / 20:51 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Pfullendorf, 1. Oktober 2017 - Die ALNO AG hat Kenntnis davon erlangt, dass der Gläubigerausschuss der ALNO AG sowie der Gläubigerausschuss der pino Küchen GmbH heute der Annahme eines Angebotes eines Bieters zur übertragenden Sanierung des Geschäftsbetriebes der pino Küchen GmbH einschließlich der von der ALNO AG und einer Tochtergesellschaft der ALNO AG gehaltenen Markenrechte "pino" zugestimmt haben. Die Annahme des Kaufangebots, das noch unter Kartellvorbehalt steht, durch den Insolvenzverwalter der ALNO AG und der pino Küchen GmbH steht noch aus. Auf Nachfrage der Gesellschaft bestätigte der Insolvenzverwalter allerdings, dass er derzeit beabsichtige, das Angebot anzunehmen.
I
Invader, 01.10.2017 13:52 Uhr
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Die britische Investmentgesellschaft Riverrock, an der auch die deutsche Beraterlegende Roland Berger und der ägyptische Milliardär Naguib Sawiris beteiligt sind, steht nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hinter dem Massedarlehen von 6 Millionen Euro an den insolventen Küchenkonzern Alno. Der Notkredit war am Donnerstag in höchster Not zustande gekommen, nachdem der vorläufige Insolvenzverwalter Martin Hörmann wohl woanders abgeblitzt war. Wie aus Unternehmenskreisen zu hören ist, seien Kunden, Lieferanten und auch aktuelle Gesellschafter nicht mehr bereit gewesen, ein weiteres Risiko einzugehen. Riverrock, das für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war, hatte zuvor schon zu den Gläubigern gehört und plant offenbar im Alno-Fall zusätzliche Transaktionen. So hat die F.A.Z. erfahren, dass die britische Investmentgesellschaft wohl auch Massedarlehen des Alno-Hauptgesellschafters Tahoe (Prevent) über 3 Millionen Euro und der Investmentgesellschaft Robus Capital Management in Höhe von 10 Millionen Euro ablösen will. Als Sicherheiten dienen hier ein Betriebsgrundstück der Produktion in Coswig/Sachsen-Anhalt sowie Anlagen von Alno in Pfullendorf und am Standort Enger/Ostwestfalen. Robus, das am Freitag ebenfalls keinen Kommentar dazu abgab, hatte vor der Insolvenz des Küchenherstellers schon ein Darlehen von 15 Millionen Euro ermöglicht und dafür als Sicherheit das Alno-Grundstück in Pfullendorf erhalten. Was hinter der Strategie von Riverrock steckt, ist bislang unbekannt. Wie zu hören ist, könnte als Sicherheit für die 6 Millionen Euro eine inzwischen beglichene Verbindlichkeit der Alno AG gegenüber dem Lieferanten Bauknecht von mindestens 8 Millionen Euro stehen, die als anfechtbar eingeschätzt wird. Insolvenzverwalter Hörmann hatte nach der Bekanntgabe der Höhe des neuen Massedarlehens nur gesagt, dass sich die Suche nach neuen Investoren in einer „entscheidenden Phase“ befände. „Wir rechnen damit, dass in Kürze verbindliche Gebote eingehen werden.“ Zu Riverrock und dem Darlehen wollte sich aber auch Hörmann nicht äußern. Das Geld kann er zur Zwischenfinanzierung gebrauchen. Nur bis zu diesem Samstag hat der Staat Insolvenzgeld für die rund 1600 Mitarbeiter gezahlt, nun muss das börsennotierte Unternehmen das selbst übernehmen. In der nächsten Woche soll nach Aussage Hörmanns das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Hechingen eröffnet werden. Alno hat seit seinem Börsengang im Jahr 1995 fast durchgängig Verlust gemacht. Die Frage ist, ob Alno überhaupt überleben kann oder welche Teile auch der Tochtergesellschaften Pino und Wellmann zu retten sind. Ein Gerücht kursiert, dass angeblich ein chinesischer Investor, der in Fernost im Immobiliengeschäft tätig ist und die Wohnungen mit deutschen Küchen ausstatten will, Interesse an der Marke Alno zeigen soll. Effizienz und Zuverlässigkeit sichern auch künftig die Wettbewerbsfähigkeit von Industrie und produzierendem Gewerbe. Smarte Lösungen tragen dabei vor allem zur Kostenreduktion bei... Derzeit ruht die Produktion in den drei Alno-Werken. Vor diesem Hintergrund würden weder bei Alno noch bei den Tochtergesellschaften neue Bestellungen aufgenommen, heißt es vom Insolvenzverwalter. Man versuche aber weiterhin, mit interessierten Kunden Möglichkeiten auszuloten, um eine Lösung zur Behebung der Fehlteileproblematik von unvollständig ausgelieferten Küchen zu finden.
M
Manitu, 29.09.2017 20:03 Uhr
0
Ja tagesschau ist voll seriös :)
m
mel......., 29.09.2017 17:09 Uhr
0
:)
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