ALPHABET WKN: A14Y6F ISIN: US02079K3059 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 24.268
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Rakete19, 25.09.2025 17:18 Uhr
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Das es schlimm wird wusste ich, dass es so schlimm ist konnte ich nicht vorhersehen. Ich hoffe so mancher hat das getan wovor ich gewarnt habe, 11 Euro je Aktie ist Alphabet bisher ins Minus gerutscht x deine Stückzahl. Ich habe einen neuen Kaufkurs gesetzt. In 4 Blöcke aufgeteilt, bei 200,80 Euro, bei 194 Euro bei 182 Euro und bei 170 Euro werden meine Käufe eingesammelt. Wer jetzt in das fallende Messer greift und jetzt Kauft wird bestraft. Ich sehe das so kommen. Vertraut mir.

Wie kommst Du ausgerechnet auf 200,80? Wie gesagt, bist mittlerweile echt mein Lieblings-Comedian...trittst du irgendwo auf? Würd dich gern mal live sehen ^^
Waldfleisch
Waldfleisch, 25.09.2025 17:04 Uhr
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Leut Leut Leut, Geld13 hat einen etwas seltsamen Humor, das ist es aber auch ;) hat wohl sehr viel Zeit viel kreativen Quatsch zu schreiben, ist doch aber offensichtlich mit Humor und überzogen. Lasst euch davon doch nicht so triggern 🤌🏻 Ignorieren, mitspielen, aber doch nicht triggern lassen :D
Fake_Account
Fake_Account, 25.09.2025 16:29 Uhr
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Das es schlimm wird wusste ich, dass es so schlimm ist konnte ich nicht vorhersehen. Ich hoffe so mancher hat das getan wovor ich gewarnt habe, 11 Euro je Aktie ist Alphabet bisher ins Minus gerutscht x deine Stückzahl. Ich habe einen neuen Kaufkurs gesetzt. In 4 Blöcke aufgeteilt, bei 200,80 Euro, bei 194 Euro bei 182 Euro und bei 170 Euro werden meine Käufe eingesammelt. Wer jetzt in das fallende Messer greift und jetzt Kauft wird bestraft. Ich sehe das so kommen. Vertraut mir.

Für dich ist der Zug abgefahren!!!! Die 200 Euro sehen wir nicht wieder
Fake_Account
Fake_Account, 25.09.2025 16:18 Uhr
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Also ich sehe nur, dass wir wieder ins Plus laufen 😎
Foozze
Foozze, 25.09.2025 15:57 Uhr
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Airfoze leidet besonders darunter. Er leidet jetzt massiv unter dem Kursverfall. Möglicherweise hat er einen Schlaganfall bekommen und wiederholt seine langen Texte die er anschließend kommentiert. Da sieht man was passieren kann wenn man Blasen im Kopf hat.
Foozze
Foozze, 25.09.2025 15:54 Uhr
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Das es schlimm wird wusste ich, dass es so schlimm ist konnte ich nicht vorhersehen. Ich hoffe so mancher hat das getan wovor ich gewarnt habe, 11 Euro je Aktie ist Alphabet bisher ins Minus gerutscht x deine Stückzahl. Ich habe einen neuen Kaufkurs gesetzt. In 4 Blöcke aufgeteilt, bei 200,80 Euro, bei 194 Euro bei 182 Euro und bei 170 Euro werden meine Käufe eingesammelt. Wer jetzt in das fallende Messer greift und jetzt Kauft wird bestraft. Ich sehe das so kommen. Vertraut mir.
MartinKö
MartinKö, 25.09.2025 15:43 Uhr
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Wann kauft ihr nach
Fuchsdeifeswuid
Fuchsdeifeswuid, 25.09.2025 13:28 Uhr
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ok das forum ist durch
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 12:59 Uhr
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Gerichtsurteil in einem wichtigen Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der Konzern in zu vielen Baustellen? Die Antwort dürfte über das weitere Schicksal der Aktie entscheiden.

🥂
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 12:58 Uhr
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Gerichtsurteil in einem wichtigen Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der Konzern in zu vielen Baustellen? Die Antwort dürfte über das weitere Schicksal der Aktie entscheiden.

🐸
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 12:58 Uhr
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Gerichtsurteil in einem wichtigen Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der Konzern in zu vielen Baustellen? Die Antwort dürfte über das weitere Schicksal der Aktie entscheiden.

🏋️
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 12:58 Uhr
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Gerichtsurteil in einem wichtigen Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der Konzern in zu vielen Baustellen? Die Antwort dürfte über das weitere Schicksal der Aktie entscheiden.

💯
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 12:58 Uhr
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Gerichtsurteil in einem wichtigen Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der Konzern in zu vielen Baustellen? Die Antwort dürfte über das weitere Schicksal der Aktie entscheiden.

👍
d
dijrk, 25.09.2025 12:32 Uhr
0
Moin, warum geht's so steil ab seit gestern? So starke Gewinnmitnahmen?
Foozze
Foozze, 25.09.2025 12:26 Uhr
0
Ich denke wir sollten uns ehrlich machen. Alphabet sein KGV von 18 wäre gerechtfertigt. Die Aktie ist massiv heiß gelaufen und sollte dringend verkauft werden.
Foozze
Foozze, 25.09.2025 12:22 Uhr
0

Reminder

nun, Alphabet fällt und geht wie gestern geschrieben auf 207 Euro. Ich warte bis der Boden erreicht ist. Ich denke da ist noch Luft bis auf 180 Euro.
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