ALPHABET WKN: A14Y6F ISIN: US02079K3059 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 24.268
S
Sanok, 26.09.2025 5:49 Uhr
0
Konkurrenz für Apple Qualcomm-Chef Amon zeigte sich begeistert. Er habe das neue System bereits ausprobiert und nannte es „unglaublich“. Google habe seiner Meinung nach die Vision einer nahtlosen Verbindung von PC und Smartphone Wirklichkeit werden lassen. Sollte der Konzern sein Ziel erreichen, könnte das für Apple gefährlich werden. Denn Android-Chef Samat betonte schon im Sommer, wie spannend er das Zusammenspiel von iPhone und MacBook findet. Mit dem neuen Ansatz könnte Google den Rivalen aus Kalifornien direkt angreifen und Android-Nutzerinnen und -Nutzer dürften bald noch enger vernetzt arbeiten können.
S
Sanok, 26.09.2025 5:49 Uhr
0
Google treibt die Verschmelzung seiner Betriebssysteme voran. ChromeOS, das seit 2011 als Alternative zu Windows und macOS gilt, steht vor dem Aus. Stattdessen will der Konzern künftig Android auf den PC bringen.
Foozze
Foozze, 25.09.2025 22:43 Uhr
0
unfassbar. mein Stopp Buy wurde Heute Abend bei 211,90 Euro ausgelöst. Ich habe Alphabet wieder im Depot. Unglaublich. Jetzt kann ich meinen tiefen Kaufkurse wieder stornieren................. ich muss erstmal herausfinden was der Grund war. @ zur Lufthansa Assfoze: Heute schon die eigene Alte geknallt ? würde ich Dir empfehlen.
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:02 Uhr
0

Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der

Oho
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:02 Uhr
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Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der

Uia
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:02 Uhr
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Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der

Tuug
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:02 Uhr
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Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der

Ivv
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:02 Uhr
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Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der

Gut
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:01 Uhr
0

Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der

Ui
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:01 Uhr
0
Kartellverfahren hat die Aktie beflügelt und eine der größten Sorgen der Anleger vorerst zerstreut. Doch während die Investoren aufatmen, brennt Alphabet Milliarden für die Zukunft ab. Macht sich das Unternehmen gerade fit für den nächsten großen Sprung oder übernimmt es sich? Kartell-Alptraum abgewendet Lange hing das Damoklesschwert einer möglichen Zerschlagung über dem Konzern. Doch ein Bundesrichter hat kürzlich eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen: Alphabet muss seinen Chrome-Browser nicht verkaufen. Diese Nachricht wirkte wie ein Befreiungsschlag für den Markt, der monatelang über ein Worst-Case-Szenario spekuliert hatte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alphabet? Mit dieser regulatorischen Sorge vom Tisch können sich Investoren wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den erbitterten KI-Krieg. Google gegen OpenAI – der Kampf um die Zukunft Die größte Bedrohung für Alphabets Kerngeschäft kommt nicht von Regulierern, sondern von Konkurrenten wie OpenAI. Die Angst ist berechtigt: ChatGPT und Co. könnten das traditionelle Google-Suchgeschäft revolutionieren oder sogar überflüssig machen. Alphabet schlägt jedoch zurück. Das hauseigene KI-Modell Gemini gewinnt an Fahrt und könnte zum Spielveränderer werden. Analysten sehen einen entscheidenden Vorteil: Die schiere Masse an Nutzerdaten aus Plattformen wie YouTube könnte langfristig den Unterschied machen. Milliarden-Poker um die KI-Dominanz Der Konzern setzt alles auf eine Karte. Für 2025 erhöhte das Management das geplante Investitionsvolumen erneut – um weitere 10 Milliarden Dollar auf insgesamt 85 Milliarden. Diese aggressive Ausgabenpolitik drückt kurzfristig auf die Margen, soll aber die Basis für künftiges Wachstum in den lukrativen KI- und Cloud-Märkten schaffen. Trotz der Milliardenausgaben stimmen die aktuellen Zahlen: Der Quartalsumsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 96,43 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie von 2,31 Dollar übertrafen die Kalifornier die Analystenschätzungen von 2,12 Dollar deutlich. Robotaxis als nächster Coup? Neben dem KI-Rennen treibt Alphabet weitere Zukunftsprojekte voran. Die Robotaxi-Sparte Waymo startete mit "Waymo for Business" einen Service für Geschäftsreisen. Ein weiterer Baustein, um die jahrelangen Investitionen in autonome Technologien zu monetarisieren. Die Frage bleibt: Rechtfertigen diese Fortschritte die enormen Ausgaben, oder verzettelt sich der
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:01 Uhr
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nur weil ich Dir einen Korb gegeben habge ? ------ Airfoze beruhigt sich sicherlich wieder. Der Schlaganfall wird nachlassen.

Provokation
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:00 Uhr
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nur weil ich Dir einen Korb gegeben habge ? ------ Airfoze beruhigt sich sicherlich wieder. Der Schlaganfall wird nachlassen.

Provokation
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:00 Uhr
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nur weil ich Dir einen Korb gegeben habge ? ------ Airfoze beruhigt sich sicherlich wieder. Der Schlaganfall wird nachlassen.

Provokation
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 21:00 Uhr
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nur weil ich Dir einen Korb gegeben habge ? ------ Airfoze beruhigt sich sicherlich wieder. Der Schlaganfall wird nachlassen.

Provokation
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 20:59 Uhr
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nur weil ich Dir einen Korb gegeben habge ? ------ Airfoze beruhigt sich sicherlich wieder. Der Schlaganfall wird nachlassen.

Provokation
alphazonvidia
alphazonvidia, 25.09.2025 20:59 Uhr
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nur weil ich Dir einen Korb gegeben habge ? ------ Airfoze beruhigt sich sicherlich wieder. Der Schlaganfall wird nachlassen.

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