ALTECH CHEMICALS WKN: A12E90 ISIN: AU000000ATC9 Kürzel: ATC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19:21:04 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 4.171
M
M.N., 16.01.2025 7:59 Uhr
1

Anbei wieder ein Auszug aus der "Lausitzer Rundschau" vom 16.01.2025 Leider mal wieder viel Inhalt ohne viel neues zu sagen: Circa 1000 Arbeitsplätze will die Altech-Gruppe schaffen. In zwei Schritten, sagt Carsten Baumeister. Er ist Altech-Standortleiter in Schwarze Pumpe. Im ersten Schritt seien es 360 Jobs. „Wir brauchen spezialisierte Fachkräfte“, so Baumeister. Diese müssten langfristig gebunden werden. Logistiker, Maschinenbediener und insbesondere Industriekeramiker werden unter anderem benötigt. Letztere in großer Anzahl: Rund 300 sollen es sein. Keramische Batterie aus Schwarze Pumpe: Schule fehlt noch Dafür muss der entsprechende Bildungsgang revitalisiert werden, so Baumeister. Passieren soll das direkt am Standort – im geplanten Internationalen Fachkräfte-College „Innovatorium Lausitz“. Dieses will der Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe aufbauen. Ein Vorteil: Auszubildende haben kurze Wege. Teile der theoretischen und praktischen Ausbildung will die Altech-Gruppe dort umsetzen. Eine Absichtserklärung ist bereits unterzeichnet. Und wo sollen die Fachkräfte später arbeiten? Altech will im Industriepark ein Werk für Batteriespeicher-Systeme errichten. Geplant ist der Bau einer 120-Megawattstunden-Produktionsanlage für Cerenergy-Batteriepacks. Cerenergy, das ist eine keramische Festkörperbatterie. Für sie werden Kochsalz und Nickel verwendet. Die Batterie kommt ohne seltene und teure Rohstoffe wie Lithium, Kupfer und Kobalt aus. Entwickelt worden ist sie gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft für keramische Technologien und Systeme (IKTS). „Unsere Batterien brennen nicht“, sagt Carsten Baumeister

Ja richtig nichts neues aber es wird hier durch die Aufmerksamkeit gefördert um Altech.
M
M.N., 16.01.2025 19:07 Uhr
0
https://www.lr-online.de/lausitz/spremberg/industriepark-schwarze-pumpe-unternehmen-sind-am-start-in-spremberg-doch-ohne-fachkraefte-77782635.html . Kann ihn leider nicht kann's lesen. Hört sich aber sehr interessant an.
M
M.N., 21.01.2025 19:09 Uhr
0
https://www.finanztrends.de/im-gespraech-altech-advanced-materials-innovationen-fuer-energiezukunft/
M
M.N., 22.01.2025 8:23 Uhr
0
Was ist denn heute wieder los. Das wir so Richtung Süden fahren. Hier fehlen mal wieder Infos zum Stand der Dinge.
T
Tikitanqo, 16.01.2025 7:41 Uhr
1
Anbei wieder ein Auszug aus der "Lausitzer Rundschau" vom 16.01.2025 Leider mal wieder viel Inhalt ohne viel neues zu sagen: Circa 1000 Arbeitsplätze will die Altech-Gruppe schaffen. In zwei Schritten, sagt Carsten Baumeister. Er ist Altech-Standortleiter in Schwarze Pumpe. Im ersten Schritt seien es 360 Jobs. „Wir brauchen spezialisierte Fachkräfte“, so Baumeister. Diese müssten langfristig gebunden werden. Logistiker, Maschinenbediener und insbesondere Industriekeramiker werden unter anderem benötigt. Letztere in großer Anzahl: Rund 300 sollen es sein. Keramische Batterie aus Schwarze Pumpe: Schule fehlt noch Dafür muss der entsprechende Bildungsgang revitalisiert werden, so Baumeister. Passieren soll das direkt am Standort – im geplanten Internationalen Fachkräfte-College „Innovatorium Lausitz“. Dieses will der Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe aufbauen. Ein Vorteil: Auszubildende haben kurze Wege. Teile der theoretischen und praktischen Ausbildung will die Altech-Gruppe dort umsetzen. Eine Absichtserklärung ist bereits unterzeichnet. Und wo sollen die Fachkräfte später arbeiten? Altech will im Industriepark ein Werk für Batteriespeicher-Systeme errichten. Geplant ist der Bau einer 120-Megawattstunden-Produktionsanlage für Cerenergy-Batteriepacks. Cerenergy, das ist eine keramische Festkörperbatterie. Für sie werden Kochsalz und Nickel verwendet. Die Batterie kommt ohne seltene und teure Rohstoffe wie Lithium, Kupfer und Kobalt aus. Entwickelt worden ist sie gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft für keramische Technologien und Systeme (IKTS). „Unsere Batterien brennen nicht“, sagt Carsten Baumeister
N
NoName123, 16.01.2025 5:22 Uhr
0
https://stockhead-com-au.cdn.ampproject.org/c/s/stockhead.com.au/stockhead-tv/road-to-2025-altechs-definitive-path-to-production/?amp
M
M.N., 15.01.2025 12:42 Uhr
0

Na hoffentlich scheitert unser Produkt nicht an der langwierigen Bürokratie in Deutschland mit Baugenehmigung und so weiter

Ich glaube nicht das es noch lange dauert bist die Baugenehmigung durch ist oder besser gesagt sie müssen liefern. Da so ein Werk nicht ebenso mal gebaut wird. Müssen sie diese Jahr mit dem Bau beginnen.
M
Mortifer_neu, 15.01.2025 8:29 Uhr
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Na hoffentlich scheitert unser Produkt nicht an der langwierigen Bürokratie in Deutschland mit Baugenehmigung und so weiter
M
M.N., 15.01.2025 6:29 Uhr
2
https://www.focus.de/earth/nur-eine-baustelle-bleibt-jetzt-kommt-der-batterie-tsunami-und-loest-unser-groesstes-energie-problem_6a7dba51-7300-4f1b-a3a1-ae22f2739a4a.html . Die Baugenehmigung muss endlich her und die Finanzierung muss stehen.
M
M.N., 14.01.2025 13:58 Uhr
0

Befremdlich finde ich, dass der Aktienkurs nach positiven Nachrichten zuerst anspringt, dann aber immer wieder auf Minimum-Niveau runtergezogen wird. Das steht in keinem Verhältnis zu den fortlaufend positiven Nachrichten.

Ja da muss man dir voll und kann's Recht geben. Das ist schon merkwürdig.
a
aixpeter, 14.01.2025 12:53 Uhr
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Befremdlich finde ich, dass der Aktienkurs nach positiven Nachrichten zuerst anspringt, dann aber immer wieder auf Minimum-Niveau runtergezogen wird. Das steht in keinem Verhältnis zu den fortlaufend positiven Nachrichten.
B
Bafangoo, 14.01.2025 10:09 Uhr
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Das hört sich doch aber gut an, oder habe ich was falsch verstanden?

ganz meine Meinung :-)
A
Aktioleo, 14.01.2025 9:48 Uhr
1
Das hört sich doch aber gut an, oder habe ich was falsch verstanden?
B
Bafangoo, 14.01.2025 7:45 Uhr
1

https://www.lr-online.de/lausitz/spremberg/industriepark-schwarze-pumpe-sorge-um-referenzkraftwerk-lausitznbsp-so-geht-es-weiter-77704955.html . Ich kann den Artikel leider nicht vollständig lesen aber es hört sich an das eine Entscheidung gefallen ist !

Ab 2027 werden Ergebnisse im Industriepark Schwarze erwartet Das Ziel ist, eine autarke und hybride Energie-Insel-Lösung im Industriepark zu schaffen. Sie soll Maßstäbe für die dezentrale Energieversorgung setzen und als Blaupause für ähnliche Projekte in Deutschland dienen. Komplett abgekoppelt vom übrigen Netz ist diese Insel später aber nicht. „Es ist eher eine Halbinsel“, sagt Ben Schüppel, „es gibt einen Steg ans Land, einen Netzverknüpfungspunkt nach draußen.“ Das sichert die Stromversorgung des überregional bedeutenden Wirtschaftsstandortes, durch den die Landesgrenze zwischen Brandenburg und Sachsen verläuft, zusätzlich ab.„Auch weitere Unternehmen können profitieren. Wir wollen einen maximalen Nutzen für die Region schaffen“, so der RefLau-Geschäftsführer. Lokale Wertschöpfung ist ein wichtiges Anliegen. „Unsere langfristige Vision ist, dass sich die Windräder für die Menschen vor Ort drehen. Für sichere Strompreise und Arbeitsplätze“, sagt Schüppel. „Man muss einen Startpunkt schaffen. Da sind wir jetzt“, ergänzt Carsten Baumeister.Genutzt werden sollen bei dem Projekt die ersten keramischen Cerenergy-Festkörperbatterien von Altech aus der Lausitz als Energiespeicher. Ab Anfang 2027 werden erste Ergebnisse der Kooperation im Industriepark erwartet. Der Weg bis dahin ist lang. „Es ist wie ein Marathon. Jetzt müssen wir über die lange Distanz durchhalten“, sagt Ben Schüppel. Bislang sei die Prämisse gewesen, einzelne große Kraftwerke zu bauen, die viele Menschen versorgen. Mit dem neuen Projekt sei man Vorreiter. „Es ist schön, dass Spremberg als Innovator wahrgenommen wird“, sagt Schüppel.
B
Bafangoo, 14.01.2025 7:44 Uhr
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https://www.lr-online.de/lausitz/spremberg/industriepark-schwarze-pumpe-sorge-um-referenzkraftwerk-lausitznbsp-so-geht-es-weiter-77704955.html . Ich kann den Artikel leider nicht vollständig lesen aber es hört sich an das eine Entscheidung gefallen ist !

Batteriespeicher, wie sie Altech produzieren will, seien eine Lösung. Eine andere biete das Konzept des RefLau, in Spitzenzeiten Grünstrom in Wasserstoff zu speichern und diesen bei Bedarf zurück zu verstromen. Im Industriepark Schwarze Pumpe kommen beide Ansätze zusammen. „Wir reden über eine Hybrid-Lösung aus Wasserstoff- und Batteriespeichern, um die jeweiligen Vorteile nutzbar zu machen“, sagt Carsten Baumeister.„Die erzeugte grüne Elektroenergie geht nicht verloren“, nennt er einen Vorteil des Speicherns. Überschüsse wären nicht mehr verschenkt. Speicher könnten zudem einem Windrad-Wildwuchs, der in Spremberg mit der Windkraftkonzentrationszone im Stadtwald verhindert werden soll, entgegenwirken. Viele Windparks seien überdimensioniert. „Ohne zusätzliche Türme hinzustellen, werden wir einen größeren Effekt erzielen als bisher“, sagt Carsten Baumeister mit Blick auf das Projekt. Das sichere auch die Stromversorgung von Spremberg.
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