AMAZON WKN: 906866 ISIN: US0231351067 Kürzel: AMZN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 89.758
A
Axel_Foley, 08.03.2021 8:27 Uhr
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China sowie einige Experten warnen vor einer Blase, vorallem bei Techwerten... Das KGV liegt bei ca. 70 (grds. also teuer), Gewerkschaftssorgen, Steuererhöhungen, post Corona Vergleiche, charttechnisch nachhaltig unter der 200 Tagelinie... Die Optimisten finden bestimmt etwas positives, aber alles deutet eher auf fallende Kurse hin. Objektive Meinungen sind gerne gewünscht, aber bitte kein "Amazon macht mehr als Pakete versenden..."
N
NoName12, 08.03.2021 8:15 Uhr
0
Was meint ihr wie weit es hier noch runter geht ?
S
Short_Squeeze, 07.03.2021 23:12 Uhr
1
Neben den Einsparungen sehen die Ölkonzerne aber einen weiteren positiven Effekt in der Zusammenarbeit mit Big Tech: „Amazon hätte auch sagen können: Wir arbeiten mit BP nicht zusammen, weil wir für so viel CO2 verantwortlich sind, aber sie tun es, und deshalb können wir daran arbeiten, klimaneutral zu werden“, sagt BP-Chef Looney. Je effizienter das Geschäft, desto weniger Energie werde immerhin verbraucht. Laute Kritik innerhalb von Big Tech Wo sich für Big Oil die Chance bietet, grüner zu werden, könnte sich Big Tech allerdings ein Imageproblem einhandeln. In einem viel beachteten Report legte die Umweltschutzorganisation Greenpeace im vergangenen Jahr die Verbindungen zwischen Big Oil und Big Tech offen und kritisierte dabei vor allem, dass die großen Tech-Konzerne sich mit ambitionierten Klimazielen und massig Ökostrom ein grünes Image aufgebaut haben, aber den fossilen Unternehmen nun helfen, mehr Öl und Gas aus der Erde zu fördern. Laut Greenpeace ist Microsoft der Konzern mit den meisten Aufträgen aus der fossilen Welt.  Die Reaktionen waren vor allem bei den den Tech-Konzernen selbst überraschend laut. Kritische Microsoft-Angestellte bezeichneten die Kollaboration mit den Ölfirmen als „Komplizenschaft in der Klimakrise“. Sie forderten alle Tech-Unternehmen auf, die Bereitstellung von Cloud-Diensten und Künstlicher Intelligenz für die Förderung fossiler Energien abzulehnen. Ähnliche Rufe wurden auch von Mitarbeitern bei Amazon und Google laut.  Als einziger Konzern zog allerdings Google Konsequenzen. Außer den laufenden Verpflichtungen werde man keine neuen Aufträge aus der Öl- und Gasbranche mehr annehmen, hieß es als Reaktion auf die internen Proteste. Währenddessen geht das Milliardengeschäft für den Rest der Tech-Giganten jetzt erst richtig los.
S
Short_Squeeze, 07.03.2021 23:11 Uhr
1
Wo vorher Ingenieure extra auf Offshore-Plattformen geflogen wurden, nutze man jetzt Augmented Reality oder Drohnen, um Inspektionen durchzuführen. Die Bohrungen in Texas, im permischen Becken, habe man mit den Corona-bedingten Maßnahmen außerdem nur dank Live-Übertragung von Daten in die Cloud über externe Steuerung weiterführen können.  „Und das Potenzial ist riesig. Zum Beispiel durch die digitale Modellierung potenzieller Öl-Lagerstätten“, sagte Wirth. So habe man den Analyse-Zeitraum neuer Projekte von drei Jahren auf sechs Monate verkleinern können. „Bei Ausbeute und Betriebskosten ist definitiv ein großer Einsatzpunkt von Big Tech“, sieht auch Accenture-Experte Erhardt.  Bis 2025 könnte der Einsatz intelligenter Technologien dem Öl- und Gassektor bis zu 425 Milliarden US-Dollar einsparen. Dafür werden laut Schätzungen von Accenture schon heute 20 Milliarden Dollar pro Jahr investiert. Tendenz steigend.
S
Short_Squeeze, 07.03.2021 23:10 Uhr
1
Kein Wunder, denn Daten hat Big Oil mehr als genug. Laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Accenture und Microsoft sprudeln aus einem einzigen Ölbohrturm allein schon pro Tag zehn Terabyte (TB) an Daten. Mit Sensoren werden beispielsweise Druck, Temperatur und Zustand des Erdöls erfasst. Eine große Raffinerie kommt auf ein TB pro Tag, während Pipeline-Inspektionen alle 600 Kilometer 1,5 TB mitbringen und seismische Untersuchungen sogar zehn TB pro Tag. Die Ölindustrie hat diese Datenmassen schon lange, nur was sie damit anfangen soll, wusste sie nicht.  Ölindustrie kann Datenmassen endlich nutzen Dank Big Tech schwärmt mittlerweile sogar Chevron-CEO Michael Wirth von Ölpumpen, die sich selbst evaluieren, ihre eigene Leistung nach Bedarf hoch- und runterfahren und die Daten dann automatisch an die verantwortlichen Mitarbeiter weiterleiten. „Mit Corona mussten wir manche Dinge angehen, gegen die wir lange Bedenken hatten“, erzählte Wirth.
S
Short_Squeeze, 07.03.2021 23:09 Uhr
1
Immer öfter verkünden Ölunternehmen neue Kooperationen mit Tech-Giganten. Microsoft arbeitet mit Chevron, Exxon Mobil und Petrobras zusammen. Die Erwartungen sind hoch: So soll die eingesetzte Technologie laut Microsoft-Angaben Exxon Mobil dabei helfen, seine Ausbeute in Amerikas größtem Ölfeld in Texas bis 2025 um 50.000 Barrel Öläquivalent pro Tag zu steigern. Das wären knapp sieben Prozent der von Exxon in diesem Jahr anvisierten Gesamtfördermenge für diese Region.  Währenddessen entwickeln Google und Total eine Künstliche Intelligenz, um die Analyse technischer Dokumente zu vereinfachen, und Amazon Web Services (AWS), der Cloud-Ableger des Internetkonzerns, speist Datenberge von unzähligen Servern für Shell und BP in die digitale Cloud. „2019 haben wir angefangen, die größten EU-Rechenzentren von BP in die Cloud zu verlegen. Das spart viele Kosten“, sagte der designierte Amazon-CEO Jassy, der aktuell noch AWS leitet, auf der Ceraweek. Ende 2021 sollen 70 Prozent der Daten von BP in der Cloud sein. Drei Jahre hätte die Verlagerung der Daten dann gedauert und wäre damit noch nicht am Ende. 
S
Short_Squeeze, 07.03.2021 23:08 Uhr
1
Ölgeschäft ist bereits hochtechnologisiert In einer Zeit, in der Notierungen von mehr als 100 Dollar pro Barrel schon länger der Vergangenheit angehören, überleben nur jene Unternehmen, denen es gelingt, die Fixkosten drastisch und nachhaltig zu senken. Wieder stehen die Multis vor der Herausforderung, Kosten zu senken, effizienter zu werden und trotz niedriger Preise Profite zu erwirtschaften. Und die Digitalisierung soll dabei helfen. „Die Kostenbasis muss innerhalb der nächsten zehn Jahre deutlich reduziert werden. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage, die Kosten für Emissionen steigen, und die grundsätzliche Wirtschaftlichkeit ist ziemlich unter Druck“, analysiert Ölexperte Götz Erhardt von Accenture im Gespräch mit dem Handelsblatt. Digitale Anwendungen werden zum alles entscheidenden Vehikel, um die Einnahmen zu steigern und die Ausgaben zu drücken. Entgegen allen Vorurteilen ist das Ölgeschäft zwar schon lange hochtechnologisiert. Mit modernsten Werkzeugen werden komplexe Felsformationen, die Tausende von Fuß unter der Erde liegen, kartiert und angebohrt.  Dennoch ist die Branche in Bezug auf die digitale Transformation und die Nutzung von Echtzeitdaten weit zurück. Ende 2019 bewertete die Unternehmensberatung Deloitte die „digitale Reife“ des Öl- und Gassektors mit 1,3 von zehn möglichen Punkten. Das war mit Abstand der niedrigste Wert aller Sektoren. Das dürfte sich jetzt ändern. 
S
Short_Squeeze, 07.03.2021 23:05 Uhr
1
ENERGIE Big Oil ist im Tech-Fieber: Wie sich die Ölindustrie digitalisiert Von: Kathrin Witsch Fossile Energiekonzerne arbeiten mit Amazon, Microsoft und Co. an smarten Pumpen, intelligenten Bohrtürmen und Daten in der Cloud. Das sorgt auch für Kritik. Big Oil und Big Tech Für die Tech-Konzerne ist die Ölbranche ein Milliardengeschäft.  Bild: Julius Brauckmann für Handelsblatt Düsseldorf Andy Jassy und Bernard Looney sind auf den ersten Blick ein ungleiches Paar. Schließlich wird Jassy bald der neue Chef des Internetriesen Amazon, während Looney mit BP einen der größten Öl- und Gaskonzerne der Welt führt. Aber Big Tech und Big Oil sind mittlerweile zu Partnern geworden.  Jetzt verkündeten die beiden Milliardenkonzerne, noch enger zusammenarbeiten zu wollen. „BP liefert Strom, und Amazon liefert uns Daten und Cloud-Services, und da ist noch viel Potenzial nach oben“, sagte Looney diese Woche auf der virtuellen Ceraweek von IHS Markit, dem wichtigsten Branchentreff der Fossilkonzerne.  Neben den Folgen der Corona-Pandemie war die Digitalisierung das wichtigste Thema auf der alljährlichen Konferenz, die normalerweise unter großem Andrang in den USA stattfindet. „Corona hat unsere Pläne der Digitalisierung im vergangenen Jahr massiv beschleunigt. Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Big Data – all das setzen wir jetzt ein“, berichtete Amin Nasser, Chef des größten Ölkonzerns der Welt: Saudi Aramco. Technische Inspektionen könne man mittlerweile aus der Zentrale heraus steuern, anstatt überall hinzufliegen. „Durch die Umstände der Pandemie arbeiten wir mit digitalen Zwillingen. Und das ist etwas, das auch nach der Krise bleibt“, ist Nasser überzeugt. Von der Cloud über Augmented Reality bis hin zum Einsatz von intelligenter Software: Big Oil ist im Tech-Fieber. Schmutzig, altmodisch, konservativ – so sehen viele die Öl- und Gasbranche. Gestört hat das in der Branche lange keinen. Schließlich galt die Ölindustrie jahrzehntelang als die mächtigste Industrie der Welt. Dann kam Big Tech. Insgesamt bringen es Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft und Facebook heute auf eine Marktkapitalisierung von acht Billionen US-Dollar. Da können Exxon Mobil, Chevron, Shell, Total und BP mit aktuell knapp 780 Milliarden Dollar noch nicht einmal ansatzweise mithalten. Dafür könnte Big Tech jetzt aber dabei helfen, die Ölmultis wieder profitabel zu machen.  Seit jeher galt die Öl- und Gasbranche zwar als technikaffin, aber Digitalisierung war für sie lange ein Fremdwort. Das änderte sich erst nach der großen Ölpreiskrise 2014, als die Milliardenkonzerne Zehntausende Jobs abbauten, Investitionen kürzten und radikale Sparpläne umsetzten. Seit zwei Jahren wächst die Zusammenarbeit zwischen den beiden Branchen merklich – und Corona wirkt jetzt wie ein Brandbeschleuniger.
Schachtiger
Schachtiger, 07.03.2021 22:10 Uhr
1
Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Das was heute Standard ist, ist in 5 Jahren total veraltet. Wir werden auch durch Corona in den Nächsten 5 Jahren einen Technologischen Quantensprung erleben. Sehr viele Leute sehen nicht was die Welt in den nächsten Jahre an Technologie Neuheiten bereithält!! Was zur Zeit im silicon Valley erdacht und erforscht wird, daß wird die Welt 🌍 Technologische in den nächste 5 Jahren in ein neues Zeitalter kapitulieren. Ob das allen gefällt ist wieder eine andere Sache!! Es wird so kommen wie Steigende und fallende Kurse an der Börse 📈 Der große unterschied zwischen jetzt und der Dotcom-Blase ist. Damals waren die Zinsen hoch und die Firmen am Neuen Firma haben keinen einzigen Cent verdient. Heutzutage ist es genau andersrum, keine Zinsen und riesige Gewinne für die Technologie Firmen. Klar kann es morgen und übermorgen mit dem Kurs bergab gehen?🤷‍♂️ Kein Ahnung warum auch immer!! An den Börsenplätzen sitzen keine Makler wie vor 20 Jahren die Kaufen oder verkaufen. Es sind die Computer mit ihren Algorithmen die kaufen und verkaufen!! Die sehen Schlagworte wie steigende Zinsen und drücken auf den Verkaufsknopf ob das Sinn macht oder keinen Sinn macht ist eine andere Sache. Das gleiche Spiel kann aber auch ganz schnell in die andere Richtung drehen. Der Computer sieht Wachstum mit weniger arbeitslosen bei fast null Zinsen und Steigende Unternehmensgewinne und sagt sich....Super Börsenwelt kauf ich doch mal und die anderen Blechbüchsen folgen und dann usw. und zum Schluss kommen erst der Kleinanleger mit ihren Käufen. Wenn ich wüsste das der Kurs die nächsten Wochen auf 2000 Euro fallen würde, klar würde ich sofort verkaufen und dort wieder einsteigen. Aber ich weiß es nicht auch niemand anders. Das einzige was ich weiß, daß wir sicherlich noch lange nicht das beste gesehen haben und noch vieles noch vor uns liegt. Der Amazon Konzern ist noch lange nicht satt weder auf der Wachstumsseite noch auf der Kursseite! Bin auch ziemlich sicher, daß wir vor Ostern und nach Ostern wieder höher Kurse sehen werden.
G
Gast-752949201, 07.03.2021 19:51 Uhr
0
Ob die schon durch ist bleibt abzuwarten.....
Ap31
Ap31, 07.03.2021 19:48 Uhr
3
Marc111, ok der Kurs ist runter aber ich hoffe dir ist bewusst, dass es kleine Sektorkorrektur gibt oder gar eine Marktkorrektur und das war der Fall. Wäre jetzt nur Amazon runtergegangen dann hätte ich deine Prognose respektiert, aber jetzt hat der Markt eine Korrektur gehabt aufgrund mehrerer Faktoren. Oder ist Apple Microsoft Paypal und die anderen Riesen auch out!!! Also mach deine Prognose nicht größer als sie ist ☀️🌈
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Gast-752949201, 07.03.2021 19:20 Uhr
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Marc, von welcher Währung sprichst du... macht Sinn es dazu zu schreiben?
Schachtiger
Schachtiger, 07.03.2021 18:48 Uhr
8
Nicht reden sondern machen 😉. Derjenige der sagt er kauft zu einem bestimmten Kurs der kauft sowieso nie! Auch wenn du denkst du wärst ein Hellseher....glaube mir du bist keiner!! Du bist nur ein.,., Hab’s doch gesagt Typ. Aber nicht nur sagen sondern auch danach Handel. Wahrscheinlich gehts nach unten bzw. es kann auch noch oben gehen!! Vielleicht scheint morgen die Sonne oder es regnet!! Das alles kann sein und wissen tust niemanden!!! Wenn du so ein großer Hellseher bist, dann gib hier mal die Lottozahlen der nächst Woche durch!! Und höre bitte mal mit dem Spruch.... ich hab’s ja euch gesagt auf. Das sind echt die schlimmsten Typ!!!
S
Stock23, 07.03.2021 18:30 Uhr
0
Kannst dem Zug ja hinter winken Marc Bye Bye , wobei es eigentlich gar keinen interessiert so ein Würste,Chen wie dich mitfahren zu lassen😂😂
BQX
BQX, 07.03.2021 18:30 Uhr
1
Zum traden gibt es sicherlich bessere Aktien als Amazon... Aber jeder wie er will...
BTR
BTR, 07.03.2021 18:29 Uhr
0
Nächste Unterstützung ist bei 2,2, dort werde ich eventuell kaufen und bei 2 5 wieder raus.
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