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Kommentare 89.951
Stockpicker_99,
29.03.2018 16:43 Uhr
0
Ich shorte Amazon nicht. Dafür hab ich Nordex.
Grassi1,
29.03.2018 16:41 Uhr
0
Wie die Deutsche Bank ihr Trump-Problem loswerden will
Gut 300 Millionen Dollar schulden Donald Trumps Firmen der Deutschen Bank. Das birgt Interessenkonflikte, zumal Trump selbst offenbar für die Rückzahlung der Kredite bürgt. Nun will das Geldhaus raus aus dem Schlamassel.
Von manager-magazin.de-Redakteur Arvid Kaiser
AP
US-Präsident Donald Trump
Donnerstag, 30.03.2017 07:53 UhrDruckenNutzungsrechteFeedbackKommentieren
Die Deutsche Bank gehört zu den größten Gläubigern von Donald Trump - eine Rolle, die dem Konzern aus verschiedenen Gründen unangenehm ist. Laut Medienberichten versucht die Bank derzeit, seine Trump-Kredite zu restrukturieren.
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Offiziell will die Deutsche Bank nichts zu ihren Trump-Deals sagen, die Verbindlichkeiten sollen aber bei gut 300 Millionen Dollar liegen. Ein Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg erklärt die Probleme der Bank.
Demnach wurden drei Trump-Immobilien mithilfe der Deutschen Bank finanziert:
das Golfresort Doral bei Miami, wo Trump früher Schönheitswettbewerbe und eine Siegesfeier zur Wahl abhielt, für rund 125 Millionen Dollarein Hotel- und Büroturm in Chicago, der dem Geldhaus in der Finanzkrise bereits Probleme bereitete, für 25 bis 50 Millionen Dollarund die Renovierung des vom Staat gemieteten Alten Postamts in Washington, wo erst im Oktober 2016 - kurz vor der Wahl - ein neues Trump-Hotel eröffnete; der 170-Millionen-Dollar-Kredit wurde 2015 gewährt.
Restrukturierung ist in Zusammenhang mit Krediten ein böses Wort. Meist wird damit eine Umschuldung beschönigt, die nötig wird, weil der Schuldner seine Zahlungspflicht nicht erfüllen kann oder will - man könnte auch Pleite dazu sagen.
Grassi1,
29.03.2018 16:39 Uhr
0
17. Juni 2017, 11:22 UhrFinanzenTrump ist bei der Deutschen Bank hochverschuldet
US-Präsident Donald Trump hat erstmals einen Einblick in seine Finanzen gewährt.
(Foto: dpa)
Feedback
US-Präsident Donald Trump hat beim Office for Government Ethics Unterlagen zu seinen Finanzen eingereicht.Daraus geht hervor, dass er über ein Milliardenvermögen verfügt, aber auch Schulden in Höhe von mehr als 300 Millionen Dollar hat.Die meisten Schulden hat er bei der Deutschen Bank. Diese stehen auch in Verbindung zur Russland-Affäre.
US-Präsident Donald Trump hat einen Einblick in seine Finanzenaus dem Jahr 2016 gewährt. Wie aus am Freitag vom Office of Government Ethics veröffentlichten Unterlagen hervorgeht, stehen einem beachtlichen Milliardenvermögen Schulden in Höhe von mindestens 315Millionen Dollar gegenüber. Ein großer Teil der Verbindlichkeiten besteht gegenüber der Deutschen Bank.
Aus den Unterlagen geht hervor, dass Donald Trump über ein Firmenimperium mit 565 Einzelfirmen herrschte. Die Chefposten hat er abgegeben - die meisten erst am 19. Januar 2017, einen Tag vor seiner Amtseinführung.
Demnach ist auch zu sehen, dass Trump über ein erhebliches Vermögen verfügt - deutlich mehr als eine Milliarde Dollar. Eine klare Aussage darüber ermöglichen die vorliegenden Zahlen aber nicht - auch die genaue Höhe seiner Verbindlichkeiten bleibt vage. Klar ist jedoch, mindestens 130 Millionen Dollar schuldet er der US-Tochter Deutsche Bank Trust Company America. Davon alleine mehr als 50 Millionen für das historische Old Post Office in der Nähe des Weißen Hauses in Washington, das kürzlich in ein Hotel umgewandelt wurde und mit dem er mittlerweile knapp 20 Millionen Dollar verdient hat.
Peter123,
29.03.2018 16:35 Uhr
0
Schlechte Nachrichten heißt kaufen lernst du auch noch Kerl hehe...
Grassi1,
29.03.2018 16:34 Uhr
0
Trump hat bei der Deutschen Bank in Amerika noch 300 Millionen Dollar Schulden. Kann man überall nachlesen....
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Flucht aus dem Dollar?
Peter123,
29.03.2018 16:34 Uhr
0
Dein short wird verbrannt mein FREUND!
Peter123,
29.03.2018 16:34 Uhr
0
Träumer XD
Stockpicker_99,
29.03.2018 16:28 Uhr
0
Spätestens nächste Woche sind wir unter 1000 Euro. Die Lawine rollt ...
P
Profi0815,
29.03.2018 16:23 Uhr
0
Logo kaufen was sonst !
M
Mitch6,
29.03.2018 16:19 Uhr
0
MEGA Unternehmen !!!
Kurzfristig knallt es jetzt halt mal, aber auf lange Sicht läuft die weiter nach oben.
Nur Panikverkäufe aktuell... das legt sich wieder.
Hätte ich noch Kapitel frei, würde ich jetzt zuschlagen!!!
I
Investor86,
29.03.2018 16:15 Uhr
0
auf Amazon kann man drauf hauen wie man will... ich sehe da Potential...
Lucy_lea,
29.03.2018 16:13 Uhr
0
Genau
Das ist nur die Panik
Die großen Investoren ziehen den Schwanz ein und verkaufen
I
Investor86,
29.03.2018 16:11 Uhr
0
was ich immer nicht kapier... da gibt's News und die Aktien brechen ein. Am Unternehmen hat sich ja nichts geändert.
BQX,
29.03.2018 16:07 Uhr
0
Nach Facebook jetzt Amazon das nächste Opfer?
B
Bowmore7,
29.03.2018 16:02 Uhr
0
Trump äußert öffentliche Kritik an Amazon. Ähnliches kam auch schon von Deutschland,Amazon würde kaum oder keine Steuern zahlen. Und in Europa haben sie ja noch andere Möglichkeiten, Stichwort Irland und Briefkastenfirmen. Glaube jeder weitere Kommentar erübrigt sich.
Allen frohe Ostern.
BQX,
29.03.2018 15:21 Uhr
0
Mit ist klar warum der Bezos nicht... Das ist ein erfolgreicher Geschäftsmann... Hat Trump nie geschafft
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