AMAZON WKN: 906866 ISIN: US0231351067 Kürzel: AMZ Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 90.047
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 02.12.2022 16:46 Uhr
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Jetzt wieder ⛷⛷⛷
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Trader172, 02.12.2022 16:46 Uhr
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Schaut schlecht aus ..werden wahrscheinlich auf tagestief schließen
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Gast-754530800, 02.12.2022 15:35 Uhr
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Data without context is just noise
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Gast-754530800, 02.12.2022 15:31 Uhr
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Ah..ja…und der Anstieg bei den Stundenlöhnen kommt höchstwahrscheinlich von den Abfindungszahlungen https://twitter.com/jc_econ/status/1598679258729222146?s=20&t=zBWe6qYqe36dfIdEv_l1aw
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Gast-754530800, 02.12.2022 15:25 Uhr
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02.12.2022 / 14:47 Uhr Von Hans Bentzien WASHINGTON (Dow Jones)--Die Lage am US-Arbeitsmarkt ist im November etwas besser als erwartet gewesen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, entstanden außerhalb der Landwirtschaft mehr Jobs als prognostiziert, die Arbeitslosenquote blieb unverändert und die Stundenlöhne stiegen stärker als erwartet. 263.000 zusätzliche Stellen wurden im November geschaffen. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Zuwachs von 200.000 prognostiziert. Die Angaben für die Vormonate September und Oktober wurden zusammengenommen um 23.000 nach unten revidiert. Im September stieg die Stellenzahl demnach um 269.000 (vorläufig: 315.000) und im Oktober um 284.000 (261.000). Die Arbeitslosenquote verharrte wie erwartet bei 3,7 Prozent. Die Partizipationsquote sank auf 62,1 (62,2) Prozent. Die Stundenlöhne erhöhten sich um 0,6 Prozent auf Monats- und 5,1 (Oktober: 4,7) Prozent auf Jahressicht. Volkswirte hatten Raten von 0,3 und 4,6 Prozent prognostiziert. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden sank um 0,1 Stunden auf 34,4 Stunden. Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

Seit März wurden laut Establishment Survey 2.692.000 Arbeitsplätze geschaffen und laut Household Survey 12.000…LOL. https://pbs.twimg.com/media/Fi-mu_oXwAE8uB1?format=jpg&name=medium https://cms.zerohedge.com/s3/files/inline-images/household%20vs%20establishment%20dec%202022%20delta.jpg?itok=PJ_GEmOp https://www.bls.gov/news.release/archives/empsit_12022022.htm
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Forsi, 02.12.2022 15:15 Uhr
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Wieso sollte die FED wieder stärkere Zinsschritte gehen, wenn die Inflation stark fällt und dies das Priorität Nummer eins ist?

Die sind noch so abartig weit von ihren 2% entfernt, dass sie das definitiv in Betracht ziehen werden. Wir werden sehen.
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Jojo86, 02.12.2022 15:10 Uhr
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Naja, aber wir sehen ja eine Umkehr der Inflation. Die Wirtschaft ist deutlich stabiler und eine mögliche Rezession bleibt aus. Ist das nicht eigentlich eher positiv zu werten?

Ist auch positiv. Letztendlich nur eine Korrektur im Aufwärtstrend nach der extrem überksuftheit. 1-2% Schwankungen sind völlig normal.
captainpump97
captainpump97, 02.12.2022 15:00 Uhr
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Wieso sollte die FED wieder stärkere Zinsschritte gehen, wenn die Inflation stark fällt und dies das Priorität Nummer eins ist?
captainpump97
captainpump97, 02.12.2022 14:59 Uhr
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Naja, aber wir sehen ja eine Umkehr der Inflation. Die Wirtschaft ist deutlich stabiler und eine mögliche Rezession bleibt aus. Ist das nicht eigentlich eher positiv zu werten?
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HansImGlück8756, 02.12.2022 14:55 Uhr
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Die FED rafft einfach nicht, dass die Zinspolitik überhaupt nichts bringt. Wenn die Wirtschaft stark und stabil ist, hat die Zinserhöhung kaum Einfluss. Was da für Deppen bei der FED sitzen
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Forsi, 02.12.2022 14:52 Uhr
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263.000 neu geschaffene Stellen in den USA müsste doch eigentlich positiv auf Amazon wirken oder sehe ich das falsch? Mehr Leute mit Job heißt auch mehr generiertes Einkommen und mehr Kaufkraft? Der Wirtschaft geht es ja zumindest aktuell in den USA offensichtlich noch besser als erwartet …

Die FED will einen abkühlenden Arbeitsmarkt sehen. Keine neu geschaffene Stellen. Wie du sagst: der Wirtschaft gehts zu gut. Die FED sieht sich im Umkehrschluss dazu bestätigt, dass man weiter hohe Zinsschritte gehen kann.
Pokonon
Pokonon, 02.12.2022 14:50 Uhr
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02.12.2022 / 14:47 Uhr Von Hans Bentzien WASHINGTON (Dow Jones)--Die Lage am US-Arbeitsmarkt ist im November etwas besser als erwartet gewesen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, entstanden außerhalb der Landwirtschaft mehr Jobs als prognostiziert, die Arbeitslosenquote blieb unverändert und die Stundenlöhne stiegen stärker als erwartet. 263.000 zusätzliche Stellen wurden im November geschaffen. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Zuwachs von 200.000 prognostiziert. Die Angaben für die Vormonate September und Oktober wurden zusammengenommen um 23.000 nach unten revidiert. Im September stieg die Stellenzahl demnach um 269.000 (vorläufig: 315.000) und im Oktober um 284.000 (261.000). Die Arbeitslosenquote verharrte wie erwartet bei 3,7 Prozent. Die Partizipationsquote sank auf 62,1 (62,2) Prozent. Die Stundenlöhne erhöhten sich um 0,6 Prozent auf Monats- und 5,1 (Oktober: 4,7) Prozent auf Jahressicht. Volkswirte hatten Raten von 0,3 und 4,6 Prozent prognostiziert. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden sank um 0,1 Stunden auf 34,4 Stunden. Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com
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Gast-754530800, 02.12.2022 14:49 Uhr
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Zahl der Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft um 263K gestiegen Zahl der tatsächlich beschäftigten Arbeitnehmer um 138K gesunken 🤔

Das kann m.E. nur bedeuten, dass die Anzahl der Beschäftigten die mehre Arbeitsplätze benötigen/haben, zugenommen hat…das sind wahrscheinlich eher Teilzeitkräfte im Niedriglohnsektor ….
Pokonon
Pokonon, 02.12.2022 14:47 Uhr
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10-jährige US Anleiherendite steigt wieder +2,50%
Pokonon
Pokonon, 02.12.2022 14:45 Uhr
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da werden die 75 Bassispunkte wieder kommen bei der Fed,statt die 50 wie erhofft
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