ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17:53:56 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.047
E
Eisbergorder, 28.11.2025 11:28 Uhr
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Delistingtermin für Partec ist nächste Woche am 4.12.
E
Eisbergorder, 28.11.2025 11:32 Uhr
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Ich finde übrigens, dass Atos schon in den kommenden Tagen durch eine Übernahme wachsen sollte. Hört, hört ... Ich könnte mir vorstellen, dass ParTec gerade günstig zu bekommen ist. Das würde das Leistungsspektrum sinnvoll erweitern und Ruhe an einer Klagefront bringen. Und Kapital ist ja auch mehr als genug vorhanden, da der Cashburn in den letzten drei Quartalen deutlich geringer ausgefallen ist als erwartet.

Spannende Idee. Auch unter dem Aspekt einer echten Souveränität in Europa. Würde auch der Patentklage von Partec gegen Nvidia ganz anderes Gewicht verleihen.
r4rules
r4rules, 28.11.2025 11:34 Uhr
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Preview: Capital: Kommen Sie, um Atos wiederzubeleben? Philippe Salle: Ja, das ist das Ziel. Ich wähle eine Aufgabe nicht nach ihrem Schwierigkeitsgrad aus – ganz im Gegenteil. Jean Zurcher, der mich gebeten hat, die Leitung von Foncia zu übernehmen, sagte zu mir: „Wenn du es schaffst, Foncia zu sanieren, kannst du jedes Unternehmen sanieren.“ Das habe ich getan, und danach habe ich Altran, Geoservices, Elior usw. saniert. Ich bin ein Spezialist für Turnarounds, das ist meine Leidenschaft. Aber ich bin kein Feuerwehrmann, ich bin ein Unternehmensleiter. Ich komme nicht, um ein Feuer zu löschen, sondern um etwas aufzubauen. Und ich werde von den Aktionären gerufen.
r4rules
r4rules, 28.11.2025 11:34 Uhr
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Ich finde übrigens, dass Atos schon in den kommenden Tagen durch eine Übernahme wachsen sollte. Hört, hört ... Ich könnte mir vorstellen, dass ParTec gerade günstig zu bekommen ist. Das würde das Leistungsspektrum sinnvoll erweitern und Ruhe an einer Klagefront bringen. Und Kapital ist ja auch mehr als genug vorhanden, da der Cashburn in den letzten drei Quartalen deutlich geringer ausgefallen ist als erwartet.

was kostet die Bude?
r4rules
r4rules, 28.11.2025 11:35 Uhr
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Wie würden Sie die Zeit von Thierry Breton, CEO von 2009 bis 2019, zusammenfassen? Philippe Salle: Thierry Breton hatte recht, Atos wachsen zu lassen, aber vielleicht war er zu gierig. Er wollte Atos zu einem globalen digitalen Giganten machen, aber er hat zu viel, zu schnell und zu teuer gekauft. Er wollte Atos auch zu einem stark integrierten Unternehmen mit einer einheitlichen Kultur machen, aber das war schwer umzusetzen
T
TrufflePicker, 28.11.2025 11:27 Uhr
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Ich finde übrigens, dass Atos schon in den kommenden Tagen durch eine Übernahme wachsen sollte. Hört, hört ... Ich könnte mir vorstellen, dass ParTec gerade günstig zu bekommen ist. Das würde das Leistungsspektrum sinnvoll erweitern und Ruhe an einer Klagefront bringen. Und Kapital ist ja auch mehr als genug vorhanden, da der Cashburn in den letzten drei Quartalen deutlich geringer ausgefallen ist als erwartet.
E
Eisbergorder, 28.11.2025 11:24 Uhr
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Der Witz an dieser ganzen irren Argumentation und Rumstänkern der CGT ist, dass sie ganz bewußt das extra von den Arbeitnehmervertretern im Sozial- und Wirtschaftsausschuss (CSE) beauftragen Expertengutachten vom Sommer ignoriert: "Die Verbesserung des Kreditnehmerprofils der Gruppe sei das Hauptziel dieser Reorganisation, erklärt der Experte. Um das Vertrauen der Kreditgeber zurückzugewinnen, gelte es, die Rentabilität und damit die operative Marge wiederherzustellen, selbst auf Kosten eines Umsatzrückgangs. Dies führe einerseits zu einem sofortigen und sehr starken Druck auf Kostensenkungen und andererseits zu einer Steigerung der Geschäftsdynamik... Abschließend betont der Expertenbericht die Relevanz der Reorganisation, da sie Klarheit und Kohärenz in die Geschäftstätigkeit des Konzerns bringt.
r4rules
r4rules, 28.11.2025 11:24 Uhr
0

Ich verstehe aber auch nicht, was Frankreich mit dem Advanced Computing möchte. Da Atos gerettet ist, gibt es keinen Grund mehr, diesen Technologiebereich vor dem Untergang zu bewahren und der Staat wird dieses Geschäft voraussichtlich gegen die Wand fahren. So etwas kann man doch nicht staatlich betreiben. Vertrieb und Marketing sind keine Stärken eines Staates, und hochqualifizierte Ingenieure arbeiten tendenziell auch lieber in der freien Wirtschaft als zu irgendwelchen Öfi-Tarifen. Ich hätte nachwievor eine andere Variante bevorzugt, die ich schon im Februar/März beschrieben habe. Atos sollte die potenzielle Kapitalerhöhung um bis zu 40% durchführen und diese 8 M Aktien an Frankreich verkaufen. Natürlich nicht zu den aktuellen Kursen, sondern für sagen wir mal 3 - 4 Mrd. Euro. Vorteile: 1. Atos wäre sofort schuldenfrei und hätte signifikantes Kapital, um gezielt zu investieren in KI, Cyber-Security, Digitale Souveränität. 2. Frankreich hat mit über 25% eine Sperrminorität und einen wirksamen Schutz gegen den Verkauf an potenziell feindliche Unternehmen/Staaten. 3. Frankreich ist beteiligt an einem zukünftig gewinnbringenden Unternehmen (Dividenden zur Entlastung des Staatshaushalts) 4. Der Kurs der Atos-Aktie würde massiv steigen, ja, trotz der vermeintlichen Verwässerung. Aber die ist ja nur bei der Menge der Aktien, die aber kein Überangebot am Markt erzeugen würden, da Frankreich diese Aktien nicht veräußern würde.

Problem: Der Staat ist nahezu pleite.
T
TrufflePicker, 28.11.2025 11:19 Uhr
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Trüffel: Die 3-4 Milliarden könnten für FR bei den klammen Kassen ja das Problem sein

Die 3 - 4 Mrd. € wären ja keine Ausgabe, sondern ein Investment. Frankreich könnte dem deutschen Vorbild eines Sondervermögens (mag man darüber denken was man will) folgen und solche Investitionen vom normalen Haushalt entkoppeln. Außerdem wären die 3 - 4 Mrd € besser investiert und hätten einen größeren Gegenwert als die 410 M € für Advance Computing. Diese Millionen werden voraussichtlich nie Gewinn abwerfen, oder sogar wie beschrieben vor die Wand gefahren. Der zum Verkauf stehende Anteil umfasst zudem nur 5% des Gesamtumsatzes von Atos und trägt nicht zur positiven Marge bei. Da würde man für ein Unternehmen mit 20-fachen Umsatz und einer prognostizierten Marge von 10% vergleichbar ein Schnäppchen machen. Und nicht zu vergessen, mit der Übernahme von Advanced Computing - inklusive Bull - verliert Frankreich jeglichen Anteil an Atos. Hier hätten sie dann kein Wort mehr mitzureden, wenn z.B. ein US-Unternehmen Atos komplett übernimmt. Chinesische oder russische Firmen könnten sie vielleicht noch politisch stoppen, aber ein Unternehmen eines Nato-Verbündeten wohl kaum.
E
Eisbergorder, 28.11.2025 11:10 Uhr
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Ausserdem haben WIR die neue Super Computer Fabrik in Angers mit fast 70 Millionen Baukosten finanziert. Ich hoffe, dass wird angerechnet im Verkauf bzw. Beauftragungen an Atos in Zukunft? Leider ist ja über die Details des Advanced Computing Verkaufsvertrages nicht viel bekannt oder weiß jemand mehr?
E
Eisbergorder, 28.11.2025 11:08 Uhr
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Wie ist das eigentlich jetzt mit den Kosten für den Bau von Alice Recoque? Die fallen jetzt an und gehen damit auf unsere Kosten. Bezahlung steckt dann APE später ein, wenn Advanced Computing an den Staat geht? Oder ist das hier jetzt anders geregelt, z.B. mit Vorrauszahlung?
E
Eisbergorder, 28.11.2025 11:05 Uhr
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Trüffel: Die 3-4 Milliarden könnten für FR bei den klammen Kassen ja das Problem sein

Supercomputer zu bauen bedeutet auch erstmal große Vorfinanzierung. Chips müssen teuerst aus den USA erstmal eingekauft werden. Teures Fachpersonal und die operativen Kosten der Fabrik bezahlt werden, etc.. Das kostet erstmal viel bevor da eine Bezahlung irgendwann in Zukunft kommt. Beispiel Jupiter war ein riesiger Kostenfaktor in 2024 für Atos und erst in Q3 kam jetzt was rein für uns. Dieses ganzen Konstrukt, dass der franz. Staat hier zum Unternehmer wird, ist nicht gut durchdacht. Experten fragen sich sowieso, wie das alles funktionieren soll mit der neuen BullSequana SA ohne eine große Mutter Atos dahinter.
S
Stratosphere, 28.11.2025 10:58 Uhr
1
Trüffel: Die 3-4 Milliarden könnten für FR bei den klammen Kassen ja das Problem sein
edv_brain
edv_brain, 28.11.2025 10:53 Uhr
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Atos kann von diesem ruinösen Unterbieten mit dem Supercomputer Asgard ja auch ein Lied singen und Salle hatte es in der Vorladung im Sommer gegenüber dem, auf linken Ideologiekampf und Enteignungsphantasien getrimmten Herrn Fabien G** [dessen Namen hier die KI rausfiltert] auch klar angemerkt, dass das so einfach nicht geht.

HP hat inzwischen auch Nachgezogen mit dem Personal-Abbau, da waren fünfstellige Zahlen im Umlauf die letzten Tage. Dies war aber bzgl. der KI-Hype und wohl nicht im HPE-Bereich. Bei HPC werden meist in 'D' auch die Energie-Kosten mit eingepreist über die gesamte Laufzeit, das kann bei Preisänderungen voll auf den Anbieter zurückfallen ... PS hat ja wohl mit AMD verhandelt, damit hat NVIDIA & Intel das Alleinstllungsmerkmal für ATOS verloren ... Man hat nun wieder einen Wettbewerb, demnächst auch mit den EU-Entwicklungen, wenn sie dann marktreif sind ( die Rhea-1 / 2 etc. )
E
Eisbergorder, 28.11.2025 10:52 Uhr
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Mir stinkt dieses gezielte Wiederaufflammen lassen der zerstörerischen und völlig kontraproduktiven Enteignungsdiskussion durch den Gewerkschaftsbund CGT und die radikalen Linken in der Haushaltsdebatte sowieso. Dieses ewige Rumgestänkere und polemische Rumplären schwächt ganz gezielt Atos in einer kritischen Erholungsphase. Die Argumentation ist gespickt mit Falschinformationen, Polemik und Diffamierung, wie z.B. "Ausverkauf von Atos" - wo bitte schön ist der Verkauf von Advanced Computing an den Staat ein Ausverkauf von Atos? https://travailleur-alpin.fr/2025/11/26/atos-on-se-fait-laminer-pour-la-cgt-une-seule-solution-la-nationalisation/
T
TrufflePicker, 28.11.2025 10:47 Uhr
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Ich verstehe aber auch nicht, was Frankreich mit dem Advanced Computing möchte. Da Atos gerettet ist, gibt es keinen Grund mehr, diesen Technologiebereich vor dem Untergang zu bewahren und der Staat wird dieses Geschäft voraussichtlich gegen die Wand fahren. So etwas kann man doch nicht staatlich betreiben. Vertrieb und Marketing sind keine Stärken eines Staates, und hochqualifizierte Ingenieure arbeiten tendenziell auch lieber in der freien Wirtschaft als zu irgendwelchen Öfi-Tarifen. Ich hätte nachwievor eine andere Variante bevorzugt, die ich schon im Februar/März beschrieben habe. Atos sollte die potenzielle Kapitalerhöhung um bis zu 40% durchführen und diese 8 M Aktien an Frankreich verkaufen. Natürlich nicht zu den aktuellen Kursen, sondern für sagen wir mal 3 - 4 Mrd. Euro. Vorteile: 1. Atos wäre sofort schuldenfrei und hätte signifikantes Kapital, um gezielt zu investieren in KI, Cyber-Security, Digitale Souveränität. 2. Frankreich hat mit über 25% eine Sperrminorität und einen wirksamen Schutz gegen den Verkauf an potenziell feindliche Unternehmen/Staaten. 3. Frankreich ist beteiligt an einem zukünftig gewinnbringenden Unternehmen (Dividenden zur Entlastung des Staatshaushalts) 4. Der Kurs der Atos-Aktie würde massiv steigen, ja, trotz der vermeintlichen Verwässerung. Aber die ist ja nur bei der Menge der Aktien, die aber kein Überangebot am Markt erzeugen würden, da Frankreich diese Aktien nicht veräußern würde.
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