ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 132.981
B
Blindflug54, 29. Sep 10:54 Uhr
0

@atosamun Danke für deine Erklärung. Ich war lange nicht im forum und wollte fragen, warum der Kurs so fällt. Deins klingt sehr überzeugend und ergibt viel sinn.

😂🫵🏼 you made my day.
Benne65
Benne65, 29. Sep 10:56 Uhr
0
@atosamun ich schätze deine Posts inzwischen sehr! Außer wenn es plötzlich politisch wird 😉 Meine das nicht böse, hoffe das weißt du. Dankeschön 🙏!
a
atosamun, 29. Sep 10:58 Uhr
2

Na wo läge denn das „natürliche Ende“ hm? Richtig. ✅

20 Millionen Aktien gibt es. Die Altgläubiger haben davon etwa 80% gehalten. Es gab verschiedene Haltefristen und nach Ablauf der Haltefristen jeweils einen Abverkauf. Wenn wir mal überschlagen, dass in diesem Sommer ca. 8 Millionen Stück verkauft wurden und in den beiden Phasen davor jeweils 2 Millionen (akkumuliert 4), halten die Altgläubiger jetzt noch etwa 4 Millionen Aktien. Vielleicht auch 6 Millionen. Die tatsächliche Aktienanzahl hat sich nicht erhöht. Auch die Altgläubiger können die Teile nur einmal verkaufen. Und es ist auch unwahrscheinlich, dass alle Altgläubiger liquidieren. Insofern gehe ich davon aus, dass die Phase des Abverkaufs vor dem Ende steht. Das darfst du aber gerne anders sehen. Ist mir schnuppe.
R
Ritzeflitze, 29. Sep 11:03 Uhr
0

Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt euch. Und trefft euch dann doch einfach alle im Atos-Forum. Oder vielleicht doch einfach mal das Naheliegendste akzeptieren: Die Haltefristen der Altgläubiger sind abgelaufen. Der Kursverfall hat zeitlich exakt mit dem Ende dieser Fristen begonnen. Die Altgläubiger haben ihre Verluste längst abgeschrieben und liquidieren jetzt ihre Positionen. Das Angebot übersteigt damit die Nachfrage, der Kurs sinkt. Das müssen Investierte jetzt einfach aussitzen. Da der "aktive" Freefloat dadurch steigt, haben auch die Shortseller keine Probleme später zu covern. Selbst wenn es wie von einigen angenommen mehr als 8% sind (gemeldet sind nur 3,2%). Die Liquidation der Altgläubiger-Positionen wirkt dabei ähnlich wie eine Kapitalerhöhung. Es sind schlicht mehr Aktien auf dem Markt. Natürlich könnte PS gegensteuern. Aber offenbar sind die Q3-Zahlen nicht so, dass er damit offensiv vorab nach außen gehen könnte. Gleichzeitig hatte er sich festgelegt, vor 2028 keine Aktien zurückzukaufen. Das wäre wohl das beste Instrument überhaupt für Atos. Einfach große Teile des eigenen Unternehmens kaufen, statt zu gucken, wie da jetzt US-Fonds langsam aber sicher immer größere Positionen aufbauen. Was positiv für den Kurs stimmt: Irgendwann sind die Altgläubiger-Positionen abgebaut. Und dann geht es - bei weiter erfolgreicher Restrukturierung - ganz automatisch aufwärts. Wenn man von ca. 2 Millionen Aktien ausgeht, die seit Juni von den Altgläubigern pro Monat verkauft worden sind, dürfte die Abstoßphase jetzt bald an ihre natürliches Ende kommen. Aber man kann natürlich auch einfach böse Manipulation durch LV, Swaps, synthetische Aktien oder einen Blogger aus Thailand herbeifantasieren. Ist ja auch viel spektakulärer.

Interessant wäre das auf jeden Fall und auch plausibel. Aber eine Info bzgl. der Haltefristen habe ich über KI Suche jetzt nicht wirklich gefunden. Hast du dazu irgendwo eine Quelle?
Grbesa1
Grbesa1, 29. Sep 11:03 Uhr
0
Wo ist Trüffel ?
G
Georg86, 29. Sep 10:53 Uhr
1
@atosamun Danke für deine Erklärung. Ich war lange nicht im forum und wollte fragen, warum der Kurs so fällt. Deins klingt sehr überzeugend und ergibt viel sinn.
B
Blindflug54, 29. Sep 10:51 Uhr
0

Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt euch. Und trefft euch dann doch einfach alle im Atos-Forum. Oder vielleicht doch einfach mal das Naheliegendste akzeptieren: Die Haltefristen der Altgläubiger sind abgelaufen. Der Kursverfall hat zeitlich exakt mit dem Ende dieser Fristen begonnen. Die Altgläubiger haben ihre Verluste längst abgeschrieben und liquidieren jetzt ihre Positionen. Das Angebot übersteigt damit die Nachfrage, der Kurs sinkt. Das müssen Investierte jetzt einfach aussitzen. Da der "aktive" Freefloat dadurch steigt, haben auch die Shortseller keine Probleme später zu covern. Selbst wenn es wie von einigen angenommen mehr als 8% sind (gemeldet sind nur 3,2%). Die Liquidation der Altgläubiger-Positionen wirkt dabei ähnlich wie eine Kapitalerhöhung. Es sind schlicht mehr Aktien auf dem Markt. Natürlich könnte PS gegensteuern. Aber offenbar sind die Q3-Zahlen nicht so, dass er damit offensiv vorab nach außen gehen könnte. Gleichzeitig hatte er sich festgelegt, vor 2028 keine Aktien zurückzukaufen. Das wäre wohl das beste Instrument überhaupt für Atos. Einfach große Teile des eigenen Unternehmens kaufen, statt zu gucken, wie da jetzt US-Fonds langsam aber sicher immer größere Positionen aufbauen. Was positiv für den Kurs stimmt: Irgendwann sind die Altgläubiger-Positionen abgebaut. Und dann geht es - bei weiter erfolgreicher Restrukturierung - ganz automatisch aufwärts. Wenn man von ca. 2 Millionen Aktien ausgeht, die seit Juni von den Altgläubigern pro Monat verkauft worden sind, dürfte die Abstoßphase jetzt bald an ihre natürliches Ende kommen. Aber man kann natürlich auch einfach böse Manipulation durch LV, Swaps, synthetische Aktien oder einen Blogger aus Thailand herbeifantasieren. Ist ja auch viel spektakulärer.

Na wo läge denn das „natürliche Ende“ hm? Richtig. ✅
Grbesa1
Grbesa1, 29. Sep 10:51 Uhr
0
Wann 🌓?
B
Blindflug54, 29. Sep 10:49 Uhr
0

Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt euch. Und trefft euch dann doch einfach alle im Atos-Forum. Oder vielleicht doch einfach mal das Naheliegendste akzeptieren: Die Haltefristen der Altgläubiger sind abgelaufen. Der Kursverfall hat zeitlich exakt mit dem Ende dieser Fristen begonnen. Die Altgläubiger haben ihre Verluste längst abgeschrieben und liquidieren jetzt ihre Positionen. Das Angebot übersteigt damit die Nachfrage, der Kurs sinkt. Das müssen Investierte jetzt einfach aussitzen. Da der "aktive" Freefloat dadurch steigt, haben auch die Shortseller keine Probleme später zu covern. Selbst wenn es wie von einigen angenommen mehr als 8% sind (gemeldet sind nur 3,2%). Die Liquidation der Altgläubiger-Positionen wirkt dabei ähnlich wie eine Kapitalerhöhung. Es sind schlicht mehr Aktien auf dem Markt. Natürlich könnte PS gegensteuern. Aber offenbar sind die Q3-Zahlen nicht so, dass er damit offensiv vorab nach außen gehen könnte. Gleichzeitig hatte er sich festgelegt, vor 2028 keine Aktien zurückzukaufen. Das wäre wohl das beste Instrument überhaupt für Atos. Einfach große Teile des eigenen Unternehmens kaufen, statt zu gucken, wie da jetzt US-Fonds langsam aber sicher immer größere Positionen aufbauen. Was positiv für den Kurs stimmt: Irgendwann sind die Altgläubiger-Positionen abgebaut. Und dann geht es - bei weiter erfolgreicher Restrukturierung - ganz automatisch aufwärts. Wenn man von ca. 2 Millionen Aktien ausgeht, die seit Juni von den Altgläubigern pro Monat verkauft worden sind, dürfte die Abstoßphase jetzt bald an ihre natürliches Ende kommen. Aber man kann natürlich auch einfach böse Manipulation durch LV, Swaps, synthetische Aktien oder einen Blogger aus Thailand herbeifantasieren. Ist ja auch viel spektakulärer.

Und du voran.
Kleinaktionär
Kleinaktionär, 29. Sep 10:48 Uhr
0

Und weiter gehts bergab...

Wie mit dem ganzen französischen Staat! Schulden über Schulden 👎
a
atosamun, 29. Sep 10:43 Uhr
2
Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt euch. Und trefft euch dann doch einfach alle im Atos-Forum. Oder vielleicht doch einfach mal das Naheliegendste akzeptieren: Die Haltefristen der Altgläubiger sind abgelaufen. Der Kursverfall hat zeitlich exakt mit dem Ende dieser Fristen begonnen. Die Altgläubiger haben ihre Verluste längst abgeschrieben und liquidieren jetzt ihre Positionen. Das Angebot übersteigt damit die Nachfrage, der Kurs sinkt. Das müssen Investierte jetzt einfach aussitzen. Da der "aktive" Freefloat dadurch steigt, haben auch die Shortseller keine Probleme später zu covern. Selbst wenn es wie von einigen angenommen mehr als 8% sind (gemeldet sind nur 3,2%). Die Liquidation der Altgläubiger-Positionen wirkt dabei ähnlich wie eine Kapitalerhöhung. Es sind schlicht mehr Aktien auf dem Markt. Natürlich könnte PS gegensteuern. Aber offenbar sind die Q3-Zahlen nicht so, dass er damit offensiv vorab nach außen gehen könnte. Gleichzeitig hatte er sich festgelegt, vor 2028 keine Aktien zurückzukaufen. Das wäre wohl das beste Instrument überhaupt für Atos. Einfach große Teile des eigenen Unternehmens kaufen, statt zu gucken, wie da jetzt US-Fonds langsam aber sicher immer größere Positionen aufbauen. Was positiv für den Kurs stimmt: Irgendwann sind die Altgläubiger-Positionen abgebaut. Und dann geht es - bei weiter erfolgreicher Restrukturierung - ganz automatisch aufwärts. Wenn man von ca. 2 Millionen Aktien ausgeht, die seit Juni von den Altgläubigern pro Monat verkauft worden sind, dürfte die Abstoßphase jetzt bald an ihre natürliches Ende kommen. Aber man kann natürlich auch einfach böse Manipulation durch LV, Swaps, synthetische Aktien oder einen Blogger aus Thailand herbeifantasieren. Ist ja auch viel spektakulärer.
Franke73
Franke73, 29. Sep 10:29 Uhr
0
Und weiter gehts bergab...
D
DasForumNervt, 29. Sep 10:22 Uhr
0
Wie kann etwas sein, dass nicht sein darf. - nein, es ist eine Verschwörung. Manipulation der Deep State Börse. Oder wie immer die heißen. Wir naiven Kleinanleger sehen das halt nicht. Steht eigentlich bei 100. Mindestens.
B
Blindflug54, 29. Sep 10:20 Uhr
0

Noch mal die Frage: Kann es nicht sein, dass das ganze auf eine Übernahme zu "günstigen Preisen" rausläuft? Der Staat ist weg, Sperrmöglichkeiten weg, jemand will günstig den Laden kaufen und engagiert ein paar Hedgfonds, die den Preis und das Gemnüt der Kleinanleger zermürben, dass die am Ende froh sind, bei 30€ zu verkaufen anstatt das Ding gegen 0 laufen zu sehen?

Kann es nicht sein, dass der Kurs einfach nur das widerspiegelt was er ist und wo er ist?
B
Bierboerse09, 29. Sep 10:18 Uhr
0

Noch mal die Frage: Kann es nicht sein, dass das ganze auf eine Übernahme zu "günstigen Preisen" rausläuft? Der Staat ist weg, Sperrmöglichkeiten weg, jemand will günstig den Laden kaufen und engagiert ein paar Hedgfonds, die den Preis und das Gemnüt der Kleinanleger zermürben, dass die am Ende froh sind, bei 30€ zu verkaufen anstatt das Ding gegen 0 laufen zu sehen?

Ja, das kann sehr gut sein.
r4rules
r4rules, 29. Sep 10:16 Uhr
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Noch mal die Frage: Kann es nicht sein, dass das ganze auf eine Übernahme zu "günstigen Preisen" rausläuft? Der Staat ist weg, Sperrmöglichkeiten weg, jemand will günstig den Laden kaufen und engagiert ein paar Hedgfonds, die den Preis und das Gemnüt der Kleinanleger zermürben, dass die am Ende froh sind, bei 30€ zu verkaufen anstatt das Ding gegen 0 laufen zu sehen?
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