ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.883
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TrufflePicker, 16.01.2025 13:16 Uhr
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Ui da werden grad wirklich viele atos Aktien hin und her geschoben. Wer die wohl alle verkauft 😅

Sturm in Hamburg, Regen in London und Sonne in New York, die Frisur äh der Kurs sitzt, 3-Wetter-Atos. (für die älteren unter uns)
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Token0815, 16.01.2025 13:17 Uhr
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Ist aber wirklich unwahrscheinlich, so etwas nur wenig Kurskosmetik machen zu wollen. Ein Unternehmen, dass gerade saniert wird, nutzt doch nicht freies Kapital für Aktienrückkäufe. Das kommt in der Priorität nun wirklich an letzter Stelle. Aktienrückkauf machen ausschließlich Firmen, die nicht wissen wohin mit der Kohle. Bei Atos kommen da Kredittilgung, Abfindungen bei Mitarbeiterentlassungen, Kosten der Konsolidierung (z.B. Vorzeitige Abkündigung von Standorten), Investitionen in Wachstumssparten und vieles mehr weit vor der Idee, Aktien zurückzukaufen. Auch wenn wir das als Aktionäre sicher gut finden, hat es in der Umsetzung einer Sanierung keinerlei Mehrwert.

Genau mein Argument. 👍 Eisbergorder lebt in seiner Blast. Ein Aktien Rückkaufprogramm wird es vor den Abbau der restlichen Schulden nicht geben.
Chyrli
Chyrli, 16.01.2025 13:17 Uhr
1

Sturm in Hamburg, Regen in London und Sonne in New York, die Frisur äh der Kurs sitzt, 3-Wetter-Atos. (für die älteren unter uns)

🙈👍
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TrufflePicker, 16.01.2025 13:24 Uhr
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Es sei denn, Atos erwartet in kürzester Zeit einen nennenswerten Kursanstieg... Dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass die sich dadurch selber kurzzeitig schnelles Geld verdienen...oder eben ein kleines depot aufbauen um Mitarbeiterboni aufzubauen oder ähnliches. Akrienrückkauf nicht um den Kurs zu pushen, sondern evtl weil die wissen der neue bringt top Nachrichten raus und der Kurs wird durch die guten Nachrichten steigen. Ich glaube wenn die Aktienrückkauf starten, wissen die mehr wie wir

Ich glaube, dass man Investoren und Gläubigern wirklich nur schwer begreiflich machen kann, dass man den scharf kalkulierten Finanzbedarf ausgerechnet für ein Aktienrückkaufprogramm einsetzt. Und zum Aktienspekulanten zu werden sollte auch nicht Teil des Plans zu sein. Es hätte auch ein Geschmäckle, wenn man im großen Stil Aktien zurückkauft und dann mit psoitiven Nachrichten um die Ecke kommt, so von wegen Marktmanipulation. Für mich ist das Aktienrückkaufprogramm daher nur als (Ersatz-)Instrument gedacht für eine mögliche Beteiligung von Frankreich, wenn - wie ich erwarte - die KE abgelehnt wird.
Bullbite
Bullbite, 16.01.2025 13:24 Uhr
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Ist aber wirklich unwahrscheinlich, so etwas nur wenig Kurskosmetik machen zu wollen. Ein Unternehmen, dass gerade saniert wird, nutzt doch nicht freies Kapital für Aktienrückkäufe. Das kommt in der Priorität nun wirklich an letzter Stelle. Aktienrückkauf machen ausschließlich Firmen, die nicht wissen wohin mit der Kohle. Bei Atos kommen da Kredittilgung, Abfindungen bei Mitarbeiterentlassungen, Kosten der Konsolidierung (z.B. Vorzeitige Abkündigung von Standorten), Investitionen in Wachstumssparten und vieles mehr weit vor der Idee, Aktien zurückzukaufen. Auch wenn wir das als Aktionäre sicher gut finden, hat es in der Umsetzung einer Sanierung keinerlei Mehrwert.

Wenn du siehst, dass dein Unternehmen nur noch 1/10 oder 1/30 des aktuellen Marktwertes auf die Waage bringt, du grad freies Geld hast und du fest daran glaubst, der Marktwert wird sich erholen, warum würdest du Schulden bezahlen welche dich vielleicht 1-5% Zinsen kosten (bei 32 Mio Schulden ca 320.000€ -1.6 Mio € pro Jahr Zinsersparnis) oder du kaufst 8% deines Marktwertes zurück? Der Kurs wird sich schätzungsweise WENN alles klappt 10-30 Fach steigern . . .
Chyrli
Chyrli, 16.01.2025 13:16 Uhr
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Ist aber wirklich unwahrscheinlich, so etwas nur wenig Kurskosmetik machen zu wollen. Ein Unternehmen, dass gerade saniert wird, nutzt doch nicht freies Kapital für Aktienrückkäufe. Das kommt in der Priorität nun wirklich an letzter Stelle. Aktienrückkauf machen ausschließlich Firmen, die nicht wissen wohin mit der Kohle. Bei Atos kommen da Kredittilgung, Abfindungen bei Mitarbeiterentlassungen, Kosten der Konsolidierung (z.B. Vorzeitige Abkündigung von Standorten), Investitionen in Wachstumssparten und vieles mehr weit vor der Idee, Aktien zurückzukaufen. Auch wenn wir das als Aktionäre sicher gut finden, hat es in der Umsetzung einer Sanierung keinerlei Mehrwert.

Es sei denn, Atos erwartet in kürzester Zeit einen nennenswerten Kursanstieg... Dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass die sich dadurch selber kurzzeitig schnelles Geld verdienen...oder eben ein kleines depot aufbauen um Mitarbeiterboni aufzubauen oder ähnliches. Akrienrückkauf nicht um den Kurs zu pushen, sondern evtl weil die wissen der neue bringt top Nachrichten raus und der Kurs wird durch die guten Nachrichten steigen. Ich glaube wenn die Aktienrückkauf starten, wissen die mehr wie wir
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Wasa1987, 16.01.2025 13:10 Uhr
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Ui da werden grad wirklich viele atos Aktien hin und her geschoben. Wer die wohl alle verkauft 😅
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TrufflePicker, 16.01.2025 13:10 Uhr
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Wenn es kommt: Das Aktienrückkaufprogramm läuft nur kurz für 18 Monaten und kann aber dann sofort mit der Genehmigung auf der HV noch am selben Tag starten.

Ist aber wirklich unwahrscheinlich, so etwas nur wenig Kurskosmetik machen zu wollen. Ein Unternehmen, dass gerade saniert wird, nutzt doch nicht freies Kapital für Aktienrückkäufe. Das kommt in der Priorität nun wirklich an letzter Stelle. Aktienrückkauf machen ausschließlich Firmen, die nicht wissen wohin mit der Kohle. Bei Atos kommen da Kredittilgung, Abfindungen bei Mitarbeiterentlassungen, Kosten der Konsolidierung (z.B. Vorzeitige Abkündigung von Standorten), Investitionen in Wachstumssparten und vieles mehr weit vor der Idee, Aktien zurückzukaufen. Auch wenn wir das als Aktionäre sicher gut finden, hat es in der Umsetzung einer Sanierung keinerlei Mehrwert.
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Eisbergorder, 16.01.2025 12:59 Uhr
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Wenn es kommt: Das Aktienrückkaufprogramm läuft nur kurz für 18 Monaten und kann aber dann sofort mit der Genehmigung auf der HV noch am selben Tag starten.
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TrufflePicker, 16.01.2025 12:59 Uhr
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Und nochmal 200 M Aktien einfach geschluckt, und wir stehen immer noch bei 0,0022€. Das gefällt mir.
Bullbite
Bullbite, 16.01.2025 12:53 Uhr
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Aus meiner Sicht macht ein Aktienrückkauf durchaus Sinn, um die Aktien für das Mitarbeitervergütungsprogramm jetzt günstig einzusammeln.

Nicht nur das, wenn die mit nem 5 Jahresplan arbeiten um dann ordentlich Gewinn schaufeln wird normalerweise ein Rückkaufprogramm gefahren um die Anzahl am Markt zu reduzieren (UND evtl. Dividende selbst zu behalten) - meistens werden die eingezogen. Wenn die mit dem 5 oder 3 Jahresplan rechnen und an die Kursexplosion glauben (und die Aktien nicht einziehen) haben die doch ein nettes Polster. Jetzt günstig kaufen anstatt später teuer....vielleicht auch mal teuer verkaufen wenn man was braucht... Auch verstehe ich die fehlenden "Goodnews" die mag der Philippe erst rausgeben wenn er in Amt und Würden ist 😎
CHRRobin2
CHRRobin2, 16.01.2025 12:45 Uhr
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Im automatisierten Handel (z. B. mit Algorithmen) werden oft mehr Nachkommastellen genutzt, um minimale Preisunterschiede ausnutzen zu können. Hier können bis zu vier oder mehr Nachkommastellen relevant sein, abhängig von der Technologie und den Ordertypen. Dies ist High frequenzy trading. Da können wir nicht mitmachen..,

Da hast recht, gegen HFT Rechner haben wir Ameisendealer keine Chance. Die reagieren im Nanosekundenbereich.🤷‍♂️
E
Eisbergorder, 16.01.2025 12:41 Uhr
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Was ich mich Frage ist, welche Rolle hier Hildegard Müller als neue Direktorin spielen wird? Solle Personalien und Rollen werden ja zu einem ganz bestimmten Zweck besetzt.
E
Eisbergorder, 16.01.2025 12:37 Uhr
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Aus meiner Sicht macht ein Aktienrückkauf durchaus Sinn, um die Aktien für das Mitarbeitervergütungsprogramm jetzt günstig einzusammeln.
T
TrufflePicker, 16.01.2025 12:30 Uhr
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Ja, Frankreich wird sich mit dem AI Summit und den Deals dort ein Zeichen setzen wollen, u.a. der riesige Milliarden Großdeal mit Indien. Daher bekommt Indien jetzt auch den Co-Vorsitz. Atos ist hier indirekt über Dassault beteiligt. Unabhängig davon ist Atos aber der große KI Champion von Frankreich mit tausenden von Patenten und vielen Bereichen Marktführer. Ich gehe davon aus, dass sobald Salle sein Amt angetreten hat, es nur so von guten News zu Atos hageln wird, z.B. dass der Vertrag zum Advanced Computing Verkauf an dern französischen Staat unterschrieben wurde und sofort die ersten 150 Millionen € fließen. Könnte Atos dann z.B. für den Aktienrückkauf sofort einsetzen.

Eigentlich ist ein Aktienrückkauf genauso hirnrissig wie eine KE. Dass man sich beide Instrumente dennoch jetzt genehmigen lassen will, wird sicherlich nicht in eine direkte Nutzung dieser Werkzeuge münden. KE sollte finanziell unnötig sein, weil man im Moment genug Cash hat und über Worldgrid und Advanced Computing Verkauf zusätzliches Geld reinkommt. Aktienrückkauf direkt nachdem man hunderte Milliarden Aktien auf den Markt geworfen hat, ist tendenziell schizophren, und macht man eigentlich auch nur, wenn man nicht weiß wohin mit dem Geld.Für mich beides lediglich Instrumente, die man für einen möglichen Einstieg von Frankreich parat haben möchte. Angenommen Frankreich möchte Atos stützen und dafür im großen Stil einsteigen. Frankreich hätte dann bestimmt Interesse an 25%+1 Aktie, damit man ungeliebte Großinvestoren abwehren könnte. Wenn nun aber die aktuellen Großaktionäre nicht freiwillig abgeben wollen, müsste Atos irgendwie 25% zusammenkratzen. Wie schon mal geschrieben würde die 40% KE dafür genügen. Wenn sie nicht genehmigt würde, könnte Atos über den Aktienrückkauf eventuell genügend einsammeln, denn Frankreich wird nicht anfangen, an der Euronext zu kaufen.
E
Eisbergorder, 16.01.2025 12:19 Uhr
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https://atos.net/en/2020/press-release_2020_06_30/atos-secures-onboard-connectivity-for-dassault-aviations-rafale-f4-standard-aircrafts

Ja, Frankreich wird sich mit dem AI Summit und den Deals dort ein Zeichen setzen wollen, u.a. der riesige Milliarden Großdeal mit Indien. Daher bekommt Indien jetzt auch den Co-Vorsitz. Atos ist hier indirekt über Dassault beteiligt. Unabhängig davon ist Atos aber der große KI Champion von Frankreich mit tausenden von Patenten und vielen Bereichen Marktführer. Ich gehe davon aus, dass sobald Salle sein Amt angetreten hat, es nur so von guten News zu Atos hageln wird, z.B. dass der Vertrag zum Advanced Computing Verkauf an dern französischen Staat unterschrieben wurde und sofort die ersten 150 Millionen € fließen. Könnte Atos dann z.B. für den Aktienrückkauf sofort einsetzen.
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