ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

37,09 EUR
-3,08 % -1,18
19:28:06 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.881
R
Ryskin, 24.01.2025 12:16 Uhr
0
Könnten das die Aktien von der EZB sein?
W
Wasa1987, 24.01.2025 12:19 Uhr
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Wahnsinn wie schnell der ask wieder voll ist
r4rules
r4rules, 24.01.2025 12:19 Uhr
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Hatten wir jemals so ne große Einzelposition? Die letzten Tage nicht
r4rules
r4rules, 24.01.2025 12:21 Uhr
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Auf jeden Fall steigt so die Anzahl der Kleinaktionäre oder nicht? Eine Position wird auf viele aufgeteilt
Chyrli
Chyrli, 24.01.2025 12:27 Uhr
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Solche plötzliche Verkäufe einer derart großen Position auf den Markt gekippt dienen jedenfalls nicht dazu, möglichst marktschonende den bestmöglichen Preis im Verkauf zu erzielen. Das ist eigentlich eine Shortstrategie, um den Preis sehr schnell zu drücken, um dann im Affekt günstiger wieder zu covern. Nur hier werden keine Shorts gemeldet und auch sonst keinerlei Positionsmeldungen, was bei dem gehandelten Volumen in den letzten Wochen, dann doch irgendwie stutzig macht. Ich denke man wird sich die Transaktionen seit Dezember alle nochmal ganz genau ansehen und analysieren müssen.

Ich tippe ezbz. Kein Interesse am gewunnorientiertem Verkauf und mundgerechte Häppchen damit der Kurs nicht schwankt. Auch HATTE die EZB vie Anteile... wo sind die alle hin?
E
Eisbergorder, 24.01.2025 12:06 Uhr
1
Solche plötzliche Verkäufe einer derart großen Position auf den Markt gekippt dienen jedenfalls nicht dazu, möglichst marktschonende den bestmöglichen Preis im Verkauf zu erzielen. Das ist eigentlich eine Shortstrategie, um den Preis sehr schnell zu drücken, um dann im Affekt günstiger wieder zu covern. Nur hier werden keine Shorts gemeldet und auch sonst keinerlei Positionsmeldungen, was bei dem gehandelten Volumen in den letzten Wochen, dann doch irgendwie stutzig macht. Ich denke man wird sich die Transaktionen seit Dezember alle nochmal ganz genau ansehen und analysieren müssen.
r4rules
r4rules, 24.01.2025 12:02 Uhr
0
Unglaublich echt....
r4rules
r4rules, 24.01.2025 12:02 Uhr
0
702879000
T
TrufflePicker, 24.01.2025 11:53 Uhr
0

Da war mal wieder eine 650 M Aktien schwere Stinkbombe, die wie in einem Wattebausch verpufft. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Nachfrage nach Aktien endlos ist, und jeder verkaufende Dösbaddel daran scheitert die Atos Aktie signifikant nach unten zu drücken. Da zuckt es einen ja schon, nochmal ordentlich nachzulegen.

Korrigiere, es waren sogar 702 M Aktien.
T
TrufflePicker, 24.01.2025 11:51 Uhr
1
Da war mal wieder eine 650 M Aktien schwere Stinkbombe, die wie in einem Wattebausch verpufft. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Nachfrage nach Aktien endlos ist, und jeder verkaufende Dösbaddel daran scheitert die Atos Aktie signifikant nach unten zu drücken. Da zuckt es einen ja schon, nochmal ordentlich nachzulegen.
W
Wasa1987, 24.01.2025 11:46 Uhr
0
Ui da hat mal eben einer 700mio aufn Markt geworfen
T
TellerBörse, 24.01.2025 11:37 Uhr
0

Seit wann interessiert Fondsmanager ihr Ruf? Sie haften NIE für die Schäden, die sie anrichten. Gutes Geld verdienen und: NACH MIR DIE SINTFLUT 🌊🌊🌊🌊🌊🌊....

Das stimmt wohl, aber dafür ist atos zu unsicher dafür Gefahren einzugehen
Monarchfalter
Monarchfalter, 24.01.2025 11:31 Uhr
1

Das wäre aus mehrere Gründen illegal! Hier mal eine Zusammenfassung" Interessenkonflikte und Transparenz : Wenn ein Fonds bewusst Verluste erleidet, um einen anderen Fonds zu bevorteilen, könnte dies ein klarer Interessenkonflikt sein. Fondsmanager haben eine treuhänderische Pflicht gegenüber ihren Investoren. Absichtliche Benachteiligung eines Fonds, um einen anderen zu fördern, wäre ein Verstoß gegen diese Pflicht. Marktmanipulation : Wenn die beschriebenen Handlungen dazu dienen, den Marktpreis von Aktien künstlich zu beeinflussen, könnte dies als Marktmanipulation angesehen werden, was illegal ist. Marktmanipulation umfasst auch die Verbreitung irreführender Informationen oder unethische Handelspraktiken. Betrug und Täuschung : Sollte das Szenario darauf abzielen, Investoren zu täuschen (z. B. durch das gezielte Bewerben eines "Gewinnerfonds"), könnte dies als Betrug angesehen werden. Regulierungsbehörden wie die BaFin in Deutschland oder die SEC in den USA verfolgen solche Fälle streng. Rufschädigung : Selbst wenn eine solche Strategie rechtlich durchsetzbar wäre, könnte sie den Ruf des Fondsmanagers oder der Fondsgesellschaft erheblich schädigen, was langfristige negative Auswirkungen hätte. "

Seit wann interessiert Fondsmanager ihr Ruf? Sie haften NIE für die Schäden, die sie anrichten. Gutes Geld verdienen und: NACH MIR DIE SINTFLUT 🌊🌊🌊🌊🌊🌊....
T
TellerBörse, 24.01.2025 11:29 Uhr
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Es kann viele Gründe geben. Die Häuser haben ja meist mehrere Fonds. Vielleicht rechnen sie sich aus, dass damit genügen Altaktionäre schmeißen und sie damit günstig einsammeln und ihr EK senken können. Kann mir aber auch gut vorstellen, dass sie den einen Fonds zum großen Verlierer machen und den Investoren dort die Verluste aus den Verkäufen aufbrummen, um dann den anderen Fonds als den riesen Gewinner anzupreisen, der ja so günstige Atos Aktien eingekauft hat und wenn Atos dann 1000 an Prozent gestiegen ist, der große Gewinner ist. Dann lasst man den Verlierefonds ganz schnell in der Versenkung verschwinden und macht groß Werbung mit seinem großen Gewinnerfonds. Es ist alles "Fugazzi!!!" https://www.youtube.com/watch?v=VXrrVtAL-_s

Das wäre aus mehrere Gründen illegal! Hier mal eine Zusammenfassung" Interessenkonflikte und Transparenz : Wenn ein Fonds bewusst Verluste erleidet, um einen anderen Fonds zu bevorteilen, könnte dies ein klarer Interessenkonflikt sein. Fondsmanager haben eine treuhänderische Pflicht gegenüber ihren Investoren. Absichtliche Benachteiligung eines Fonds, um einen anderen zu fördern, wäre ein Verstoß gegen diese Pflicht. Marktmanipulation : Wenn die beschriebenen Handlungen dazu dienen, den Marktpreis von Aktien künstlich zu beeinflussen, könnte dies als Marktmanipulation angesehen werden, was illegal ist. Marktmanipulation umfasst auch die Verbreitung irreführender Informationen oder unethische Handelspraktiken. Betrug und Täuschung : Sollte das Szenario darauf abzielen, Investoren zu täuschen (z. B. durch das gezielte Bewerben eines "Gewinnerfonds"), könnte dies als Betrug angesehen werden. Regulierungsbehörden wie die BaFin in Deutschland oder die SEC in den USA verfolgen solche Fälle streng. Rufschädigung : Selbst wenn eine solche Strategie rechtlich durchsetzbar wäre, könnte sie den Ruf des Fondsmanagers oder der Fondsgesellschaft erheblich schädigen, was langfristige negative Auswirkungen hätte. "
E
Eisbergorder, 24.01.2025 11:15 Uhr
1

Mhm....Also Geld niemals in einen Fond stecke.....😎

So pauschal würde ich es nicht sagen. Aber was Boussard & Gavaudan betrifft, sprechen die News Bände https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/boussard-gavaudan-holding-limited.htm
T
Tom_made, 24.01.2025 11:15 Uhr
0

Ja lieber in Einzelaktien wie ATOS- siehe Chart!

Ja, der Chart sieht gut aus. Das können Fonds nicht besser *lach
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