ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

38,33 EUR
+0,16 % +0,06
08:45:47 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.810
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Gast-770041400, 01.06.2025 18:04 Uhr
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Nicht das der Zeitplan da was enger werden kann. 😉

Er sagt immer, dass sein Mindesthaltbarkeitsdatum schon etwas länger abgelaufen sei. Jedenfalls hat er so viel Geld, dass er das wohl in der Restlaufzeit nicht mehr ausgeben kann. Er denkt da wohl eher an uns "Kinder".
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.06.2025 19:05 Uhr
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Sehr ehrenhaft vom Vater. Und war auch nicht despektierlich gemeint von mir. 😊
Benne65
Benne65, 01.06.2025 19:42 Uhr
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Die Range fürs ARP wurde ja auch erhöht, auf 100€ (statt 50€). Das muss ja auch einen Hintergrund haben.
C
Christoph1900, 01.06.2025 20:27 Uhr
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Die Range fürs ARP wurde ja auch erhöht, auf 100€ (statt 50€). Das muss ja auch einen Hintergrund haben.

Interessant, das ist an mir vorbeigegangen
Benne65
Benne65, 01.06.2025 21:05 Uhr
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24.5.25 12:43 von edv-Brain gepostet https://atos.net/wp-content/uploads/2025/05/ato-bdc-2025-en-mel-12052025.pdf ... Furchtbares Vertragsenglisch mit Finanzer-Kauderwelsch gemischt, aber wer's mag (Google-translate macht es noch wirrer :-( ) Seite 38 (Tenth resolution) Mustier spendet sein 8,5Monate compensation an die Wohltätigkeit in Indien [halte mich wg. seiner (Un)Taten bedeckt].... Aktien-Rückkauf-Programm wird von max. 50€ auf 100€ / Aktie erhöht, max. €190,358,720 (Stand 24.April) / Seite 40 .. Ansonsten fielen mir ganz an Ende die > 2Mio free Share-Freigabe an Mitarbeiter auf, die nur mit den Nennwert von 1€ bewertet worden sind. Sind das Optionen über einen Zeitraum, die dann zur vereinbarten Zeit (Anfang-Ende) eines Quartals zum jeweilig geringeren Kaufpreis ausgeübt werden können ? Zum Börsenwert, wie ich aus meinen Optionen kenne? Daher wird hier nur der Nennwert angesetzt, okay./ Seite 48 unten. PS: Jetzt nur noch digitales Detox für das WE.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.06.2025 18:01 Uhr
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Da wohl niemand 10% oder mehr hält, sind die Einflussmöglichkeiten also eher gering. Strategische Einflussmöglichkeiten müssten dann ja auch gebündelt werden, damit es Auswirkungen auf die Ausrichtung des Unternehmens hätte. Und die Gläubiger hätten der Sanierung bestimmt nicht zugestimmt, wenn sie den Plan von Salle als unbrauchbar eingestuft hätten. Dazu kommt Salles eigenes Engagement von 9 Millionen Euro Privatgeld. Ich bleibe entspannt. Habe mit meinem Vater drüber gesprochen (der ist inzwischen 92). Und er hat sich jetzt auch 1.000 Stück gekauft.

Nicht das der Zeitplan da was enger werden kann. 😉
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Gast-770041400, 01.06.2025 17:56 Uhr
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- 5 %: Erste strategische Einflussmöglichkeiten, teils mit erweiterten Informationsrechten. - 10 %: Recht auf Sonderprüfungen; relevante Schwelle für Einfluss auf Unternehmensführung. - 25 % + 1 Stimme: Sperrminorität – wichtige Beschlüsse (z. B. Satzungsänderungen) können blockiert werden. - 50 %: Einfache Mehrheit – Kontrolle über Hauptversammlungsbeschlüsse. - 75 %: Volle Durchsetzungskraft bei satzungsändernden Maßnahmen. - 95 %: Squeeze-out möglich – vollständige Kontrolle über das Unternehmen.

Da wohl niemand 10% oder mehr hält, sind die Einflussmöglichkeiten also eher gering. Strategische Einflussmöglichkeiten müssten dann ja auch gebündelt werden, damit es Auswirkungen auf die Ausrichtung des Unternehmens hätte. Und die Gläubiger hätten der Sanierung bestimmt nicht zugestimmt, wenn sie den Plan von Salle als unbrauchbar eingestuft hätten. Dazu kommt Salles eigenes Engagement von 9 Millionen Euro Privatgeld. Ich bleibe entspannt. Habe mit meinem Vater drüber gesprochen (der ist inzwischen 92). Und er hat sich jetzt auch 1.000 Stück gekauft.
Finanzfrei
Finanzfrei, 01.06.2025 17:17 Uhr
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- 5 %: Erste strategische Einflussmöglichkeiten, teils mit erweiterten Informationsrechten. - 10 %: Recht auf Sonderprüfungen; relevante Schwelle für Einfluss auf Unternehmensführung. - 25 % + 1 Stimme: Sperrminorität – wichtige Beschlüsse (z. B. Satzungsänderungen) können blockiert werden. - 50 %: Einfache Mehrheit – Kontrolle über Hauptversammlungsbeschlüsse. - 75 %: Volle Durchsetzungskraft bei satzungsändernden Maßnahmen. - 95 %: Squeeze-out möglich – vollständige Kontrolle über das Unternehmen.
Finanzfrei
Finanzfrei, 01.06.2025 16:36 Uhr
1

Das ist eben meine Frage. Wenn Atos gar nicht Atos gehört: ist Atos dann noch Herr im "eigenen" Haus? Ich will hier gar nicht unken. Ich halte Atos für einen potentiellen Tenbagger. Aber die Frage stelle ich mir trotzdem.

Dazu müsstest du in erster Linie schauen, ab welcher prozentualen Beteiligung welche Einflüsse, Mitbestimmungsrechte etc. bestehen. Ich habe die größten Anteilseigner von Atos ja bereits aufgeführt. Klar ist: Je mehr Anteile, desto mehr Einfluss können diese Firmen nehmen. Aber die Frage ist momentan eher, ob sie so viel Interesse daran haben, Zeit und Ressourcen dafür aufzuwenden, das denke ich eher weniger zum aktuellen Zeitpunkt. Die Restrukturierung benötigt einfach gesagt Zeit, und auch gewisse Fragen sind noch offen. Daher wird sich momentan keine Firma so groß hier einkaufen. Ich denke, das braucht es auch nicht. Der Freefloat ist so gering und mit der Aktienanzahl ist der Kurs auch leicht beeinflussbar. Wenn man sich den Monatschart anschaut, sind wir langsam, aber stetig in einem Aufwärtstrend. Es braucht einfach Zeit. Lieber so als einen starken Anstieg mit einem genauso schnellen Abverkauf (siehe Metaplanet), weil der Kurs nicht mehr zur fundamentalen Lage des Unternehmens passt. Von daher: Entspannt bleiben und uns überraschen lassen, welche weiteren Neuigkeiten die kommende Handelswoche für uns bereithält.
G
Gast-754907601, 01.06.2025 16:16 Uhr
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Für Atos habe ich schon gearbeitet. ☕ War aber nicht so cool, die hatten keine Kantine an dem Standort. 😀
G
Gast-770041400, 01.06.2025 16:12 Uhr
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Hauptanteilseigner nach der Restrukturierung: D.E. Shaw: ca. 9,08 % Tresidor: ca. 6,35 %. Deutsche Bank AG: ca. 5,00 %. ING Bank: ca. 5,09 %. Viele Teile werden auch von Kleinaktionären wie uns gehalten. Atos selbst hält meine ich gar keine Anteile mehr. Vor der Restrukturierungen waren es noch rund 0,07%, also nichts.

Das ist eben meine Frage. Wenn Atos gar nicht Atos gehört: ist Atos dann noch Herr im "eigenen" Haus? Ich will hier gar nicht unken. Ich halte Atos für einen potentiellen Tenbagger. Aber die Frage stelle ich mir trotzdem.
Finanzfrei
Finanzfrei, 01.06.2025 15:42 Uhr
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Man stelle sich vor, man verwaltet 1.000€ in seinem Depot und investiert davon 1€ (0,1%) in Atos. Ob das Unternehmen scheitert oder nicht, würde euch vermutlich auch nicht groß beschäftigen. Und wenn’s wider Erwarten doch gut läuft, freut man sich eben über ein paar Euro Gewinn.
Finanzfrei
Finanzfrei, 01.06.2025 15:28 Uhr
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Die genannten Firmen sind milliardenschwere Konzerne, die enorme Vermögen verwalten. Ein Anteil von rund 0,1% (ihres Vermögens) an Atos ist für sie wirtschaftlich kaum relevant. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass sie nennenswert Zeit oder Ressourcen auf Atos verwenden. Wenn’s gut läuft, nehmen Sie einige Millionen an Gewinnen mit, wenn nicht, ist es auch kein Beinbruch für diese Firmen. Daher ist aus meiner Sicht entscheidend, dass das Management die Firma operativ wieder auf Kurs bringt und es auch eine Unterstützung oder Einbindung des Staates gibt.
Finanzfrei
Finanzfrei, 01.06.2025 14:54 Uhr
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Hauptanteilseigner nach der Restrukturierung: D.E. Shaw: ca. 9,08 % Tresidor: ca. 6,35 %. Deutsche Bank AG: ca. 5,00 %. ING Bank: ca. 5,09 %. Viele Teile werden auch von Kleinaktionären wie uns gehalten. Atos selbst hält meine ich gar keine Anteile mehr. Vor der Restrukturierungen waren es noch rund 0,07%, also nichts.
G
Gast-770041400, 01.06.2025 13:28 Uhr
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Wer die Zeit bzgl. dem Tschechen 'Kri...sky' mitverfolgt hat, der sich schon die Metro und den franz. Casino-Einzelhandel geschnappt hatte und ALLE Hyper-Casinos 'vermarktete' (im Mai/Juni 2024), der weiss nun, wo die Gegenwehr damals herkam. Der 2nd Bieter 'der mit nur einem Punkt' konnte das Geld nicht auftreiben, fand keine Kreditgeber in der kurzen Zeit. Daher platzten diese beiden Kandidaten .... Jetzt hat es (auch mit der finanziellen Unterstützung von uns privaten Geldgebern) einen Turnaround gegeben. :-)

Sorry. Aber wir privaten Kleinanleger haben Atos gar kein Geld gegeben. Die KE wurde über die Gläubiger abgewickelt. Und die Altaktionäre wurden enteignet. Meine Anteile habe ich nicht von Atos gekauft, sondern von einem frustrierten französischen Sparer. Für mich ist das größte strukturelle Problem bei Atos darin zu sehen, dass "Atos" selbst kein relevantes Aktienpaket hält. Das birgt ja immer das Risiko, dass jemand den ganzen Laden kauft. Aktuell gibt es Atos für ein Taschengeld von 700 Euro. Leider erfährt man auch so gar nicht, wem Atos gehört und was für Ziele diese Leute (die Altgläubiger) verfolgen. Da Frankreich aber die Genehmigung für den beschleunigten Schutzplan erteilt hat, bin ich zuversichtlich, dass da im Hintergrund mit den Gläubigern geredet wurde.
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