ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

33,62 EUR
-1,00 % -0,34
16:34:06 Uhr, Tradegate
Kommentare 121.351
Schneetrade
Schneetrade, 23. Feb 8:38 Uhr
4
Guten Morgen zusammen ☕ . Zum Glück ist bald das grosse Rätsel raten vorbei. Was soll bei Atos eigentlich alles schiefgegangen sein, was noch einen grösseren Kursverfall rechtfertigt? Wenn man sich die letzten Zahlen anschaut spricht alles dafür, dass Salle weiterhin einen guten job macht und die Sanierung Stück für Stück vorantreibt. Btb ratio 122 % und trotzdem wird mit allen Mitteln versucht alles madig zu reden. Bisher dachte ich immer das ist nur eine deutsche Eigenschaft 🤣. Nee, die franzosen sind mittlerweile so verunsichert, das bald selbst das Namensschild an der Tür und deren Echtheit bezweifelt wird. 😆. Da leisten viele ganz schön gute Arbeit um diese Verunsicherung weiter zu befeuern. Schade für diejenigen, die sich durch so etwas verunsichern lassen und ihre Anteile zu Schleuderpreisen abgeben. Ich freue mich auf den 06.3 und bin nach wie vor davon überzeugt, dass Atos sich weiterhin positiv entwickelt und der Sanierungsfahrplan eingehalten wird. Daher wird weiter eingesammelt 😜. Nach den Zahlen bin ich dann gespannt wie die Meinungen dann sind..... wahrscheinlich viele neue User und andere sieht man nicht mehr 😆😆. Wie dem auch sei....einen schönen Tag allen 🍀🍀
r4rules
r4rules, 23. Feb 8:15 Uhr
0
Der Umsatz pro Kopf war bei Atos nie wirklich schlecht, oder? Nehmen wir 2024 - Umsatz 9,5MRD und Kopfzahlen 78000 --> 121K pro Kopf. Ist ein top Wert. 2026 mit 7,5 Mrd bei 60000 MAs ergibt 125K pro Kopf. Das ist ziemlich gleich. Die Bude war total unrentabel und das ist eher der Faktor "Gamechanger". Alle margenschwachen Verträge wurden bis auf 1-2 gekillt. Vgl. Capgemini hat aktuell fast 400000 MAs bei einem Umsatz von etwas über 20 MRD --> pro Koopf sind das nur 50000 --> deutlich schlechter und trotzdem macht die Bude eine Marge von 13,3%.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 23. Feb 7:59 Uhr
0
Und jetzt errechne mal den Umsatz pro kopf für 2025, und schau ob der gesund war. Es ist vollkommen normal das mit weniger MA nicht das gleiche Volumen gefahren werden kann.
S
Stratosphere, 23. Feb 7:59 Uhr
1
Naja dafür sollen ja die Margenschwachen Branchen gehen. Kannst ja Mitarbeiter beschäftigen, aber wenn die zwar Umsatz, aber keine Marge bringen, dann Brauch man sie auch nicht. Der Impact wird durch die Umsatzreduktion kleiner sein, aber die Marge wird sich trotzdem positiv ändern.
r4rules
r4rules, 23. Feb 7:56 Uhr
0
Wenn natürlich in gleichem Maße der Umsatz wie die MA-Zahlen zurückgehen, dann hat man nichts gewonnen. Ende 2024 waren es um die 78000 Mitarbeiter. Jetzt stehen wir bei 63000. D.h. im Mittel waren es in 2025 ca. 70000 Mitarbeiter. In 2026 haben wir dann ca. 61500 im Mittel --> also eine Reduzierung von 12%. Wenn natürlich der Umsatz auch um 12% einbricht, also statt 8Mrd (2025) in 2026 knapp 7MRD, dann haben wir nicht wirklich was gewonnen, sondern machen mit weniger MAs auch weniger Umsatz!
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 23. Feb 7:31 Uhr
0
Und es fallen auch die Abfindungszahlungen dann weg in 26 die 25 geflossen sind.
A
Atosssatherapeutics, 23. Feb 7:31 Uhr
0

Doch - deswegen rechne ich mit einer deutlich höheren Marge in 26 als in 25. Eher 6%

Und ich finde das auch nicht unrealistisch. Letztes Jahr hat man es halt nicht gemerkt, da Abfindungen etc. gezahlt werden mussten, das sollte dieses Jahr überwiegend wegfallen-. Ich freue mich auf den 06.03.2026. Wünsche eine gute Woche.
r4rules
r4rules, 23. Feb 7:25 Uhr
1

Müsste dieses Jahr nicht auch die Reduktion der personalkosten stark ins Gewicht fallen?

Doch - deswegen rechne ich mit einer deutlich höheren Marge in 26 als in 25. Eher 6%
S
Smile101, 23. Feb 7:22 Uhr
1
Müsste dieses Jahr nicht auch die Reduktion der personalkosten stark ins Gewicht fallen?
B
Bierboerse09, 22. Feb 22:44 Uhr
0
Selbstverständlich wirds morgen wieder runtergehen. 25 wie damals glaube ich nicht, aber 35 könnten es werden. Gönne ich allen, die noch nachschießen können. Bis zum 06.03. ist nicht mehr so lange, wir sollten ab Mittwoch spätestens in die Phase der Erholung gehen.
E
Eisbergorder, 22. Feb 22:08 Uhr
0

Nur ob die dann "legaler" sind? Wird jetzt sowieso knifflig, denn sie die einzelnen bereits geschlossenen Zollabkommen mit jedem Land noch gültig, wenn sie auf Basis einer eigentlich illegalen Handlung erpresst wurden? Wie auch immer, die Entscheidung der Obersten Gerichts war längst überfällig.

Bin gespannt, wie "panisch" die Börse auf die neuen Zölle reagiert? Beim letzten Trump Zollput ging es ja auch bei Atos runter auf 25 Euro, obwohl Atos ja eigentlich eher profitiert. Habe damals ziemlich kräftig zugeschlagen und sehr gut damit verdient, als es in kürzerster Zeit wieder hochging. Vielleicht kommt die Chance ja nochmal? Auch Trumps neue Zölle stehen auf ziemlich wackeligen Füßen: Über einen alternativen Weg will der US-Präsident seine Zölle retten. Doch sein wichtigstes Werkzeug könnte spätestens im Kongress wackeln. Schon jetzt macht das Zoll-Urteil Probleme: Viele wollen ihr Geld zurück. https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-zoelle-176.html
r4rules
r4rules, 22. Feb 20:38 Uhr
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Könnt ihr den armen Holländer net immer mundtot (Sperren) machen sondern mit Argumenten angehen? DANKE
r4rules
r4rules, 22. Feb 20:36 Uhr
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Rules mach doch mal Wochenende.

Mach ich - MultiTasking fähig👌🤣🤣🤣
B
Blindflug54, 22. Feb 20:25 Uhr
0
Rules mach doch mal Wochenende.
r4rules
r4rules, 22. Feb 20:04 Uhr
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Wenn Atos groß umschuldet wie in meinem Beispiel oben - wo liegen wir dann im Rating? Jemand Ahnung?
E
Eisbergorder, 22. Feb 12:54 Uhr
1

Wenn das in der Größenordnung wäre (so hat glaub JDH auch gemeint, zw. 400-500 sogar), dann könnte man zusammen mit dem HPC Deal eine Hochzinsanleihe ablösen! Damit wäre die Nettoverschuldung von aktuell 1,3Mrd (3Mrd Schulden -1,7Mrd Cash) auch 0,55Mrd reduziert (2,25 Mrd Schulden -1,7 Mrd Cash). Was hieß das für die Zinsbelastung? Aktuell belaufen sich die Zinsen für die 3 großen Anleihen auf ca. 200M€ pro Jahr! Wenn Atos es schafft alles (2,25Mrd ) zu 5% zu beleihen, dann reduzieren sich die Kosten auf fast die Hälfte! Das sind dann ca. 100M€ Zinsersparnis pro Jahr! Schauen wir uns das für 2026 an. Wir sind sehr konservativ und gehen von 7MRD Umsatz aus. Dazu eine Marge von 5%. Das gibt einen Gewinn vor Steuern von 350M€. 100M€ Zinsen weg. Es bleiben 200M€ Gewinn. Davon nehmen wir 20% Steuern weg sind es 187.5M€ Nettogewinn. Immerhin 9,61€ Gewinn pro Aktie. Bei KGV 10 sind das 96€, KGV 15 sind es 144€. Ich rechne sehr konservativ. Denke, dass die Marge höher ausfallen wird. Eher 6%. Dann sind wir in der ganzen Rechnung bei einem Gewinn pro Aktie bei 12,3€ --> 123€ oder 184€. Atos könnte auch gleich 1MRD tilgen (Wir haben ja noch Cash). Also bei aller Untergangsmusik, die hier gespielt wird. Vergesst nicht, dass Atos eine sehr gute Cashposition hat, die sich im Frühjahr durch die Verkäufe noch erheblich verbessern wird. Erreichen wir nach dem Verkauf von HPC und Südamerika bereits BBB-? Oder BB-? Kennt sich da jemand aus?

Ein „positives“ Fitch-Rating, oft als „Outlook Positive“ oder „Rating Watch Positive“ bezeichnet, signalisiert die Tendenz zu einer möglichen Bonitätsaufstufung (Upgrade) in naher Zukunft. Es deutet auf verbesserte Finanzkennzahlen, geringere externe Risiken oder positive strategische Entwicklungen hin. Dies zeigt eine gestärkte Finanzkraft an, die zu niedrigeren Finanzierungskosten führen kann. Der neue Fitch Outlook Positive (Positiver Ausblick) bei Atos zeigt an, dass sich das Rating auf kurze bis mittlere Sicht (meist 12-24 Monate) verbessern könnte. Faktoren, die einzeln oder gemeinsam zu einer positiven Ratingmaßnahme/Aufwertung bei Atos führen könnten: 1. Die Free-Cashflow-Marge liegt nachhaltig über 1 %, getrieben durch einen verbesserten operativen Cashflow und deutlich niedrigere Restrukturierungskosten. 2. Der EBITDA-Verschuldungsgrad liegt nachhaltig unter 7,0x (Nettoverschuldungsgrad EBITDA unter 6,0x), unterstützt durch Fortschritte bei der Sanierungsstrategie von Atos, die zu einer Verbesserung der EBITDA-Marge im einstelligen Bereich geführt haben. 3. Die EBITDA-Zinsdeckung, einschließlich nicht zahlungswirksamer Zinsen, liegt nachhaltig über 2x.
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