ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18:58:02 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.297
P
PSD81, 7. Mär 12:04 Uhr
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Jetzt will Atos auf einmal keine steigende Kurse. Was für Märchenstunden hier. Ist der Zauber wieder vorbei? Dann am besten wieder hinlegen. In ein paar Monaten kommen die q1 Zahlen Dann ist die Vorfreude wieder groß. Bei Atos kann doch nichts schief gehen.
M
Markus8, 7. Mär 11:49 Uhr
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Manchmal hat man den Eindruck, dass Atos selbst kein großes Interesse an steigenden Kursen hat. Da könnten sicherlich Signale gesendet werden, die den Kurs deutlich stabilisieren und treiben könnten. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht an eine disfunktionale Marketingabteilung. Viel wahrscheinlicher finde ich, dass der Kurs genau da ist, wo er sein soll. Mögliche Erklärungen: 1. Atos möchte eigene Aktien zurückkaufen, muss aber erstmal das Rating verbessern. Niedrige Kurse bis 27 wären dafür hilfreich. 2. Die Altgläubiger, die die meisten Aktien halten, sollen nicht auf die Idee kommen, die Shares vorher (an jemand anderes, womöglich vom Kaliber Kretiniskys) zu verkaufen. 3. Das BoD möchte selbst in den nächsten zwei Jahren noch ordentlich nachlegen.

55 in 5
A
Atosssatherapeutics, 7. Mär 11:38 Uhr
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In so eine Richtung habe ich gestern Abend auch gedacht.
a
atosamun, 7. Mär 11:32 Uhr
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Manchmal hat man den Eindruck, dass Atos selbst kein großes Interesse an steigenden Kursen hat. Da könnten sicherlich Signale gesendet werden, die den Kurs deutlich stabilisieren und treiben könnten. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht an eine disfunktionale Marketingabteilung. Viel wahrscheinlicher finde ich, dass der Kurs genau da ist, wo er sein soll. Mögliche Erklärungen: 1. Atos möchte eigene Aktien zurückkaufen, muss aber erstmal das Rating verbessern. Niedrige Kurse bis 27 wären dafür hilfreich. 2. Die Altgläubiger, die die meisten Aktien halten, sollen nicht auf die Idee kommen, die Shares vorher (an jemand anderes, womöglich vom Kaliber Kretiniskys) zu verkaufen. 3. Das BoD möchte selbst in den nächsten zwei Jahren noch ordentlich nachlegen.
A
Atosssatherapeutics, 7. Mär 11:09 Uhr
0
Ich bin der Meinung, dass sie sich da viel besser vorbereiten hätten müssen, weil es klar war, dass diese Fragen kommen werden und müssen, ist auch gut für uns Anleger. Die Schulden sind das größte Problem und Risiko in diesem Shrinky Turnaround von Atos.
A
Atosssatherapeutics, 7. Mär 11:06 Uhr
1
@truffle: Das Problem war eher der Call und nicht die Kennzahlen. Es lief alles super. Und dann wurde das Thema Schulden nur in ganz wenigen Folien angesprochen und bei der Q&A Runde kamen sehr gute in kritische Fragen zu dieser Thematik, und der CFO hat meiner Meinung nach nicht gut performt und alles war schwammig formuliert, und dann ist es in die komplett andere Richtung gegangen.
r4rules
r4rules, 7. Mär 10:39 Uhr
0
@edv schau mal PN
T
TrufflePicker, 7. Mär 10:35 Uhr
0
Da habe ich gestern ja wieder einiges verpasst. Zu blöd, dass ich immer noch arbeiten gehe. Wirklich erstaunlich wie gestern die guten News sogar noch zu einem Minus führen. Leider kann man es sich zwar nicht erklären, aber so ist das nunmal an der Börse. Wie ich glaube rules schon vorgerechnet hat, ist bei dem Ausblick der aktuelle Kurs wirklich eine Lachnummer. Bei 7% Marge, kaum noch Restrukturierungskosten und bald auch einer sehr geringen Verschuldungsrate müsste der Kurs viel höher stehen. Geht man von den 7,1 Mrd € Umsatz mal aus und nimmt 7% Marge, dann sind das ~ 500 M € Überschuss. Klar gehen davon noch einige Positionen ab, aber Atos wird wohl bereits in 2026 einen Gewinn erzielen. Projiziert auf 2027 und 2028 geht Atos auf Zeiten zu, in denen man 1 Mrd Nettogewinn erzielt und bei einer Ausschüttung von 40% von einer Dividende von 20€ je Aktie ausgehen darf. Nach dem in Aussicht gestellten Anleiherückkauf - der für mein Dafürhalten sicher ist - ist der Verschuldungsgrad nicht nur branchenüblich, sondern sogar darunter. Wenn ein solch gesundes Unternehmen 20€ je Aktie Dividende abwirft, sollte wirklich jeder Fonds, ob Rentenfonds, Investmentfond, Hedgefond, etc. diese Aktie im Portfolio haben wollen. Dividendenstarke Unternehmen zahlen meist so 2,5 - 5% ihres Aktienkurses als Dividende. Wenn Atos 20€ Dividende zahlt dann wären sie bei einem Kurs von 400 € eines der führenden Dividenden-Investments. Ich kann die Großfinanz nicht verstehen, die immer noch an der Seitenlinie steht. Wenn ich mehr Cash hätte würde ich nochmal ordentlich nachlegen. Atos ist und bleibt die beste Anlage am Markt, wenn man einen Investmenthorizont von 2 - 3 Jahren ansetzt. Wenn der Kurs noch bis Juni/Juli so niedrig ist, schlage ich nach einem Immobilienverkauf nochmal so richtig zu.
edv_brain
edv_brain, 7. Mär 10:16 Uhr
1
Divi, Danke für die komprimierten Fakten 😎
r4rules
r4rules, 7. Mär 9:53 Uhr
0
Manchmal kommt mir der "Markt" sehr manipuliert und abgesprochen vor nsch dem Motto: "kommt wir springen Short auf Atos".....
E
Eisbergorder, 7. Mär 9:43 Uhr
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Wir liegen mit den Shorts deutlich über der Anzahl der noch ausstehenden Warrants. 500.000 zu 375.000 oder so. Bin gespannt ob noch mal welche eingetauscht wurden

Man darf sich die "Shorts" ja auch nicht als homogene Einheit vorstellen. Während der eine noch mit Shorts den Markt zu drücken versucht, nutzt der andere vielleicht bereits diesen Fehler und covered. Sieht man dann am hohen Volumen, bei dem man sich wundert weshalb der Kurs trotzdem auf der Stelle tritt. "Be first, be smart, or cheat" - da hackt die eine Krähe der anderen die Augen aus.
r4rules
r4rules, 7. Mär 9:16 Uhr
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"Wir werden unser Modell entsprechend aktualisieren" - hört sich für mich nach downsizing an.
D
Diversify, 7. Mär 9:12 Uhr
1
TEIL 3 (letzter) Erholung der Rentabilität, aber Restrukturierungskosten bleiben erheblich Die operative Marge erreichte 351 Mio. € oder 4,4 % des Umsatzes und verdoppelte damit die 2,1 % aus dem Jahr 2024. In absoluten Zahlen beläuft sich die Verbesserung auf 179 Mio. € bei konstantem Konsolidierungskreis. Dieser Fortschritt spiegelt in erster Linie die Umsetzung des strategischen Plans wider, der die Kostensenkungen beschleunigte: 88 % des Dreijahres-Sparprogramms wurden bereits im ersten Jahr erreicht. Die allgemeinen Verwaltungs- und Vertriebskosten sanken um 26 %, während sich die operative Effizienz mit einer Steigerung der Auslastungsquote von 76 % auf 79 % verbesserte. Die Portfoliobereinigung trug ebenfalls zur Erholung bei, wobei die Auswirkungen aus margenschwachen Verträgen von 122 Mio. € auf 16 Mio. € sanken. Trotz dieser deutlichen operativen Verbesserung bleibt das Nettoergebnis tief im negativen Bereich. Die Gruppe meldete einen Nettoverlust von 1.404 Mio. €, der vor allem auf 1.179 Mio. € an nicht wiederkehrenden Aufwendungen (Restrukturierung und Rechtsstreitigkeiten) und ein Finanzergebnis von -437 Mio. € zurückzuführen ist, welches die Kosten der neuen Verschuldung widerspiegelt. Der freie Cashflow blieb mit -326 Mio. € negativ, verbesserte sich jedoch deutlich gegenüber -735 Mio. € im Jahr 2024. Dieser Cash-Abfluss wurde weitgehend durch Restrukturierungszahlungen getrieben, die sich im Jahresverlauf auf 445 Mio. € beliefen. Zwischen Ambition und Anzeichen von Schwäche? Die für 2026 angekündigten Ziele werfen mehrere Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Umsatzentwicklung. Während wir zumindest eine Rückkehr zu einem leicht positiven organischen Wachstum erwartet hatten, deutet die vorgeschlagene Guidance auf eine Spanne hin, die zur Kontraktion neigt. Dies lässt darauf schließen, dass der Konzern immer noch eine erhebliche Bereinigung seines Vertragsportfolios vornimmt. Diese Schwäche beim Umsatz steht im Kontrast zum Ziel einer operativen Marge von 7 % und schafft eine Dynamik der zwei Geschwindigkeiten zwischen der Aufwertung des Aktivitätsmixes und dem aggressiven Ausstieg aus Verträgen mit geringer Rentabilität. Auswirkung Wir werden unser Modell entsprechend aktualisieren.
D
Diversify, 7. Mär 9:11 Uhr
0
TEIL 2 Analyse Tiefpunkt beim Umsatz wahrscheinlich erreicht Im Jahr 2025 meldete die Atos-Gruppe einen Umsatz von 8.000 Mio. €, was einem organischen Rückgang von 13,8 % entspricht. Dieser Rückgang spiegelt sowohl den bewussten Ausstieg aus Verträgen mit geringer Rentabilität als auch eine schwächere Aktivität, insbesondere in Nordamerika, wider. Aus geografischer Sicht unterstreicht die Performance gegensätzliche regionale Dynamiken: • Deutschland, Ósterreich und Zentraleuropa – 1.504 Mio. €: Der größte Markt des Konzerns, organisch um 9,7 % rückläufig, vor allem aufgrund der Internalisierung von Dienstleistungen durch mehrere Großkunden. Der Restrukturierungsplan für diese Region, die historisch bei der Rentabilität hinterherhinkte, lieferte Ergebnisse mit einer Margenverbesserung von +269 Basispunkten. • Nordamerika – 1.266 Mio. €: Die am stärksten betroffene Region mit einem Minus von 27,9 % nach Vertragsbeendigungen im Zusammenhang mit der finanziellen Instabilität im Jahr 2024. Erste Anzeichen einer Erholung der Auftragseingänge zeigten sich jedoch gegen Ende des Jahres. • Frankreich – 1.140 Mio. €: Rückgang um 10,3 %, beeinflusst durch die anhaltend schwache Nachfrage im öffentlichen Sektor. • Großbritannien und Irland – 1.128 Mio. €: Der Umsatz sank im Jahresverlauf um 23,0 %, obwohl im vierten Quartal (+2,5 %) unterstützt durch Finanzdienstleistungen wieder Wachstum eintrat. • Internationale Märkte + Benelux und Nordics – 1.913 Mio. € (kombiniert): Die internationalen Märkte gingen um 15,2 % zurück (Nachwirkung der Olympischen Spiele), während Benelux und die nordischen Länder eine stärkere Resilienz (-3,5 %) bei gleichzeitiger deutlicher Verbesserung der Rentabilität zeigten. Nach den geplanten Veräußerungen wird die Referenzumsatzbasis für 2025 auf 7.187 Mio. € angepasst. Die Gruppe meldete einen Auftragsbestand von 10,7 Mrd. €, was 1,3 Jahresumsätzen entspricht, bei einer Book-to-Bill-Ratio von 89 %, unterstützt durch mehrere große Vertragsabschlüsse, insbesondere mit Siemens und der Europäischen Kommission.
r4rules
r4rules, 7. Mär 9:10 Uhr
1
@ Diversfy - Vielen Dank
D
Diversify, 7. Mär 9:09 Uhr
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@ r4rules TEIL 1: Atos: Zweiter Gang eingelegt Veröffentlicht am 06.03.2026 um 16:16 / Alphavalue Nach einem schwierigen Jahr lieferte Atos Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen und setzte vor allem eine glaubwürdige Guidance fest, einschließlich eines Ziels für die operative Marge von 7 % für 2026, was auf eine potenzielle Wende hin zu einer nachhaltigen Erholung und eine investierbarere Equity-Story hindeutet. Ergebnis-/Umsatzveröffentlichungen Nach einem in jeder Hinsicht herausfordernden Jahr hat der Technologiekonzern Jahresergebnisse vorgelegt, die den im Januar gegebenen Hinweisen entsprechen. Wichtiger noch: Er hat endlich das geboten, worauf der Markt gewartet hat: eine glaubwürdige Guidance, die es Anlegern ermöglicht, ernsthaft – wenn auch noch spekulativ – eine langfristige Position in der Aktie in Betracht zu ziehen. Die Ankündigung eines Margenziels von 7 % für 2026 sticht als starkes strategisches Signal hervor und markiert den Beginn einer potenziellen nachhaltigen Erholung. Fakten Zahlen: - Anmerkung von mir: Kann hier leider nicht die Grafik einfügen - Guidance 2026: • Umsatzwachstum: Die Gruppe strebt ein positives organisches Umsatzwachstum an, wobei ein Downside-Szenario im Falle eines angespannten Marktumfelds auf -5 % begrenzt ist. • Operative Marge: Ziel ist es, rund 7 % zu erreichen. • Cashflow: Die Gruppe erwartet eine positive Netto-Cash-Veränderung (vor Schuldentilgungen, M&A und Wechselkurseffekten). Mittelfristige Guidance (2027-2028): • Wachstumsbeschleunigung: Durchschnittliches jährliches organisches Umsatzwachstum zwischen 5 % und 7 % im Zeitraum 2026-2028. • Margen: Operative Marge von rund 10 %, unterstützt durch Kosteneinsparungen und profitables Wachstum. • Finanzstruktur und Rating: Die Gruppe strebt einen Netto-Verschuldungsgrad von unter 1,5x (Net Debt / OMDAL) an.
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