ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Ich vermute mal, dass die Earn-outs bereits verdient sind und sofort anfallen. Die anderen Einschätzungen sind eher etwas zu vorsichtig, so dass ich auf insgesamt 600 M € käme. Aufgrund der Beschleunigung von Genesis und der deutlich höheren Liquidität besteht aber auch die Möglichkeit an das noch üppige Cash-Volumen zu gehen. Die kommenden Jahre werden voraussichtlich Cash-positiv abgeschlossen. Es besteht über das Mindestmaß von 650 M € also keinen Grund für eine übergroße Cash-Position. Aus meiner Sicht stehen daher gut 900 - 1.100 M € für eine Tilgung zur Verfügung, und damit genug um auch die anderen Anleihen und Kredite zu günstigeren Konditionen umzuschulden. Ich hoffe übrigens nicht, dass Avantix verkauft wird, sondern wie die Gerüchte im Vorfeld besagten, dass man es als IPO partiell an die Börse bringt. Gerade diese Sparte sollte man nicht aus der Hand geben, und eine IPO von 30 - 40% der Aktien würde den Wert von Atos deutlich stärker nach oben treiben, als ein einmaliger Verkauf.
Du hattest ein wenig angedeutet, wie viel Millionen Euro dann zum Tilgen bereit sind! Können wir das noch mal in tatsächlichen Euros überschlagen: - HPC 300 Millionen muss der Staat bezahlen - was ist mit den Earn Outs? wissen wir da was? - Südamerikageschäft hat ein Umsatz von 121 Millionen --> das sollte ca.1,0x Umsatz geben, oder? 150 Millionen - dazu kommt das Norwegengeschäft mit 14 Millionen Umsatz, sagen wir 20 Millionen Euro --> macht nach meiner Rechnung mit Earn Outs einen Betrag von 580 Millionen. Klingt nicht so viel leider! Die große Frage ist: Was passiert mit Avantix? Manche (z.B. Thai-Blog) mutmaßen, dass Thales das Ding kauft für 500-600 Millionen!
Da der Abbau der Verbindlichkeiten genau aus dem Grund der anstehenden Verkäufe wohl nicht mehr in allzu weiter Ferne ist, schießt sich Oddo mit seiner nächstne Fehlanalyse ins eigene Bein. Dürfen halt dann gleich wieder anpassen, sobald die Schuldenrefinanzierung läuft.
Die Begründung für die Absenkung des Kurszieles ist eher fragwürdig. Die Teilverkäufe von Unternehmensbereichen sind schon deutlich länger bekannt als letzten Freitag. Am Freitag ist eigentlich nur 7% Marge als Zielvorgabe dazugekommen und das ist vermutlich noch übervorsichtig. Alles andere war bekannt und wurde nicht weiter konkretisiert. Bei den Anleiherückkäufen wären etwas konkretere Aussagen sehr zu begrüßen gewesen, aber leider nein, leider gar nicht. Aber was soll's. Auf Analysten kann man eh nicht viel geben. Die kommen mir oft vor wie Kunstkritiker. Eloquent schwafeln ohne konkrete und damit angreifbare Positionen und Hauptsache, die anderen halten sie für Fachleute. Ich möchte wetten, dass Oddo bald wieder auf 60€ anhebt, während der Kurs schon bei 70€ ist.
Die Begründung für die Absenkung des Kurszieles ist eher fragwürdig. Die Teilverkäufe von Unternehmensbereichen sind schon deutlich länger bekannt als letzten Freitag. Am Freitag ist eigentlich nur 7% Marge als Zielvorgabe dazugekommen und das ist vermutlich noch übervorsichtig. Alles andere war bekannt und wurde nicht weiter konkretisiert. Bei den Anleiherückkäufen wären etwas konkretere Aussagen sehr zu begrüßen gewesen, aber leider nein, leider gar nicht. Aber was soll's. Auf Analysten kann man eh nicht viel geben. Die kommen mir oft vor wie Kunstkritiker. Eloquent schwafeln ohne konkrete und damit angreifbare Positionen und Hauptsache, die anderen halten sie für Fachleute. Ich möchte wetten, dass Oddo bald wieder auf 60€ anhebt, während der Kurs schon bei 70€ ist.
Oddo senkt Kursziel von 59 auf 46 „Aus der Telefonkonferenz und dem Mittagessen für Sell-Side-Analysten am Freitag ging hervor, dass das Vertrauen in die Umsetzung des Genesis-Plans weiterhin sehr hoch ist“, so der Analyst, der damit auf einen guten Free-Cashflow-Ausblick hinweist. Das Analysehaus nimmt nur geringfügige Änderungen an seinen Prognosen für organisches Wachstum und operative Marge des verbleibenden Atos-Geschäfts vor, berücksichtigt nun aber Vermögensverkäufe sowie die deutliche Reduzierung der Investitionsausgaben für dieses Geschäft. „Die Herabstufung durch vergleichbare Unternehmen wirkt sich aufgrund der hohen Verbindlichkeiten zehnfach auf den auf Basis der Summe der Einzelposten (SOTP) berechneten Eigenkapitalwert von Atos aus. Dies wird jedoch durch den positiven Einfluss der besten kurzfristigen Free Cashflows auf den DCF kompensiert“, ergänzt der Analyst."
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