ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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-2,68 % -1,03
09:17:20 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 120.810
A
Atosssatherapeutics, Dienstag 17:37 Uhr
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Danke für die Quelle. Mal sehen ob es stimmt, oder ob es nur Gerüchte sind. Wäre definitiv kein gutes Zeichen, wenn das stimmen sollte.
edv_brain
edv_brain, Dienstag 17:37 Uhr
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Ist vom Hadad gepostet, nicht validiert
B
Bierboerse09, Dienstag 17:33 Uhr
1
https://www.boursorama.com/bourse/forum/1rPATO/detail/467867309/ Ich kann aber nicht verifizieren, ob es korrekt ist. War eher Zufall, dass ich darauf gestoßen bin. Daher erstmal Fragezeichen…
A
Atosssatherapeutics, Dienstag 17:29 Uhr
0

Kurs kachelt ab - lt französischem Forum wurde die Hauptversammlung im Mai abgesagt?!

Quelle?
edv_brain
edv_brain, Dienstag 17:27 Uhr
0

Kurs kachelt ab - lt französischem Forum wurde die Hauptversammlung im Mai abgesagt?!

Boursorama und von wem ??
B
Bierboerse09, Dienstag 17:25 Uhr
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Kurs kachelt ab - lt französischem Forum wurde die Hauptversammlung im Mai abgesagt?!
K
KaBo82, Dienstag 16:55 Uhr
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Vielleicht sollten wir auch ein kleines Bisschen mehr Augenmerk auf die Tatsache legen, dass Atos ein global Player mit tiefen Verbindungen in staatliche Einrichtungen ist…deren Hauptinteresse ist nicht, dass „Big DEALS“ durch die Medien getrieben werden, ebenso wenig wie Atos ein „Memestock“ sein will und kurzfristige „Strohfeuer“ den Kurs nach oben treiben… Thema Schulden, wird sehr wahrscheinlich/vielleicht intern noch diskutiert, ob die Entscheidung des Gerichts in USA vielleicht besser als erwartet ist…wenn man sich intern klar ist, dass hier am Ende des Tages was gezahlt werden muss(?) wägt man vielleicht noch am ob der „Deal“ vielleicht gut ist? Dann wäre aber der „Freechash“ verpulvert, aber ein Damoklesschwert weniger – mag auch beruhigen… Unterm Strich aber keine Hiobsbotschaften im Weg, der Kurs dürfte von mir auch gern jeden Tag ein oder sogar ein paar Prozent steigen… Keine Anlageberatung oder ähnliches just an Idea…

Hat TriZetto dem Urteil schon zugestimmt? 🤔
A
Atosssatherapeutics, Dienstag 16:49 Uhr
0

Agentische KI skalieren: Wie „Services als Software“ die Bedeutung von Geschäft neu definieren werden Philippe Salle, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Atos Group 14. April 2026 Die Geschäftswelt beschleunigt sich schneller denn je. Nach dem Aufstieg der generativen KI, die inzwischen im Mainstream angekommen ist, gehört die Zukunft der „agentischen“ KI. Dieser technologische Sprung ist so bedeutend wie die Einführung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets. In jeder Branche wäre es zweifellos ein strategischer Fehler, diesen Wandel zu verpassen. Im Gegensatz zur traditionellen Automatisierung folgen diese neuen Systeme nicht nur Regeln: Sie planen, lernen und handeln autonom, um vollständige Arbeitsabläufe zu steuern – von einer Kundenbeschwerde über einen IT-Vorfall bis hin zu einer Compliance-Prüfung oder einer Entscheidung in der Lieferkette. Dennoch erlebe ich bei vielen Führungskräften eine Mischung aus Begeisterung und Frustration. Es gibt eine enorme Lücke zwischen beeindruckenden technischen Demos und der Realität einer sicheren, großflächigen Einführung. Proof-of-Concept-Projekte überzeugen im Vorstand, scheitern aber oft an der Komplexität realer Produktionsumgebungen. Genau hier liegt die eigentliche Herausforderung: Wie kommen wir von Versprechen zur operativen Realität? Bei Atos sind wir überzeugt, dass Maschinenautonomie niemals auf Kosten menschlicher Kontrolle gehen darf. Von „Software as a Service“ zu „Services als Software“ Wir treten in eine neue Ära ein. Laut Gartner werden bis 2028 mindestens 15 % der täglichen Geschäftsentscheidungen autonom von agentischer KI getroffen. Geschäftsdienstleistungen entwickeln sich zu Software, die wiederkehrende Aufgaben eigenständig ausführt. Das ist kein vorübergehender Social-Media-Trend, sondern ein tiefgreifender struktureller Wandel. Wir bewegen uns von einem Modell, in dem Arbeitszeit verkauft wird, hin zu einem Modell, in dem Fähigkeiten und konkrete Ergebnisse bereitgestellt werden. Genau das bieten unsere „Sovereign Agentic Studios“: eine Plattform, mit der Unternehmen agentische KI kontrolliert, produktionsreif und skalierbar einsetzen können. Souveränität, Sicherheit und menschenzentrierte Autonomie Wie kann man einer KI erlauben, auf kritische Systeme (wie Buchhaltung oder Kundenbeziehungen) zuzugreifen, ohne bei Fehlern Kettenreaktionen zu riskieren? KI darf keine „Black Box“ sein. Für Atos bedeutet Sicherheit vor allem Souveränität – also die Kontrolle über die eigenen Daten. Unsere Systeme werden in privaten, isolierten Umgebungen betrieben und gewährleisten so Unabhängigkeit von fremden Regulierungen oder Anbieterbindungen. Damit diese Technologie im großen Maßstab eingesetzt werden kann, verfolgt Atos drei zentrale Prinzipien:

Gesteuert (Governed): Jeder KI-Agent besitzt eine eigene Identität und strikt begrenzte Zugriffsrechte nach dem „Zero-Trust“-Prinzip. Alle Prozesse werden zentral überwacht, sodass jede Aktion in Echtzeit nachvollziehbar ist. Bei Auffälligkeiten werden Zugriffsrechte sofort entzogen. Das schützt sowohl vor externen Angriffen als auch vor internen Risiken. Verantwortungsvoll (Responsible): Die Kontrolle bleibt immer beim Menschen. Autonomie ist nur unter Aufsicht möglich. Wenn das System unsicher ist, übernimmt automatisch ein menschlicher Experte. Zudem gibt es Notfallmechanismen, um Aktionen jederzeit zu stoppen oder rückgängig zu machen. Kosteneffizient (Cost-effective): Der Einsatz von KI darf nicht zu unkontrollierbaren Kosten führen. Deshalb werden die Kosten von Anfang an mit messbaren Geschäftskennzahlen (z. B. Durchlaufzeit oder Kosten pro Aufgabe) verknüpft. So bleiben Ausgaben transparent und steuerbar. Dieser Ansatz macht agentische KI zu einem zuverlässigen, überprüfbaren Werkzeug, das selbst strengste Sicherheitsanforderungen erfüllt. „Client Zero“: Atos testet seine Lösungen an sich selbst Wir verlangen von unseren Kunden nichts, was wir nicht selbst umgesetzt haben. Atos fungiert als eigener „Client Zero“. Durch den Einsatz dieser Modelle in unseren Servicezentren konnten wir die durchschnittliche Reparaturzeit (MTTR) bereits um 20–40 % reduzieren. Noch bedeutender: Bis zu 75 % der Vorfälle werden inzwischen ohne menschliches Eingreifen gelöst – selbstverständlich unter strenger Kontrolle. Agentische KI bietet eine historische Chance, Betriebskosten und Durchlaufzeiten zu senken und gleichzeitig die Servicequalität zu verbessern. Der Übergang von der technologischen Vision zur Realität ist heute keine technische Herausforderung mehr, sondern eine Frage operativer Disziplin. Mit unserem „Sovereign Agentic Studio“ verwandeln wir die inhärente Unsicherheit von KI in messbare, industriefähige Leistung. Die Zeit des Testens ist vorbei. Jetzt ist es Zeit zu skalieren.
A
Atosssatherapeutics, Dienstag 16:49 Uhr
0

https://www.linkedin.com/posts/philippe-salle-5800013a6_agenticai-serviceassoftware-sovereignty-ugcPost-7449818758711357440-J6es?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAD9kOjcB20f3K4kdqUBdf_PHjGm5geqIgjQ Artikel von PS.

Agentische KI skalieren: Wie „Services als Software“ die Bedeutung von Geschäft neu definieren werden Philippe Salle, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Atos Group 14. April 2026 Die Geschäftswelt beschleunigt sich schneller denn je. Nach dem Aufstieg der generativen KI, die inzwischen im Mainstream angekommen ist, gehört die Zukunft der „agentischen“ KI. Dieser technologische Sprung ist so bedeutend wie die Einführung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets. In jeder Branche wäre es zweifellos ein strategischer Fehler, diesen Wandel zu verpassen. Im Gegensatz zur traditionellen Automatisierung folgen diese neuen Systeme nicht nur Regeln: Sie planen, lernen und handeln autonom, um vollständige Arbeitsabläufe zu steuern – von einer Kundenbeschwerde über einen IT-Vorfall bis hin zu einer Compliance-Prüfung oder einer Entscheidung in der Lieferkette. Dennoch erlebe ich bei vielen Führungskräften eine Mischung aus Begeisterung und Frustration. Es gibt eine enorme Lücke zwischen beeindruckenden technischen Demos und der Realität einer sicheren, großflächigen Einführung. Proof-of-Concept-Projekte überzeugen im Vorstand, scheitern aber oft an der Komplexität realer Produktionsumgebungen. Genau hier liegt die eigentliche Herausforderung: Wie kommen wir von Versprechen zur operativen Realität? Bei Atos sind wir überzeugt, dass Maschinenautonomie niemals auf Kosten menschlicher Kontrolle gehen darf. Von „Software as a Service“ zu „Services als Software“ Wir treten in eine neue Ära ein. Laut Gartner werden bis 2028 mindestens 15 % der täglichen Geschäftsentscheidungen autonom von agentischer KI getroffen. Geschäftsdienstleistungen entwickeln sich zu Software, die wiederkehrende Aufgaben eigenständig ausführt. Das ist kein vorübergehender Social-Media-Trend, sondern ein tiefgreifender struktureller Wandel. Wir bewegen uns von einem Modell, in dem Arbeitszeit verkauft wird, hin zu einem Modell, in dem Fähigkeiten und konkrete Ergebnisse bereitgestellt werden. Genau das bieten unsere „Sovereign Agentic Studios“: eine Plattform, mit der Unternehmen agentische KI kontrolliert, produktionsreif und skalierbar einsetzen können. Souveränität, Sicherheit und menschenzentrierte Autonomie Wie kann man einer KI erlauben, auf kritische Systeme (wie Buchhaltung oder Kundenbeziehungen) zuzugreifen, ohne bei Fehlern Kettenreaktionen zu riskieren? KI darf keine „Black Box“ sein. Für Atos bedeutet Sicherheit vor allem Souveränität – also die Kontrolle über die eigenen Daten. Unsere Systeme werden in privaten, isolierten Umgebungen betrieben und gewährleisten so Unabhängigkeit von fremden Regulierungen oder Anbieterbindungen. Damit diese Technologie im großen Maßstab eingesetzt werden kann, verfolgt Atos drei zentrale Prinzipien:
Bullbite
Bullbite, Dienstag 16:34 Uhr
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Vielleicht sollten wir auch ein kleines Bisschen mehr Augenmerk auf die Tatsache legen, dass Atos ein global Player mit tiefen Verbindungen in staatliche Einrichtungen ist…deren Hauptinteresse ist nicht, dass „Big DEALS“ durch die Medien getrieben werden, ebenso wenig wie Atos ein „Memestock“ sein will und kurzfristige „Strohfeuer“ den Kurs nach oben treiben… Thema Schulden, wird sehr wahrscheinlich/vielleicht intern noch diskutiert, ob die Entscheidung des Gerichts in USA vielleicht besser als erwartet ist…wenn man sich intern klar ist, dass hier am Ende des Tages was gezahlt werden muss(?) wägt man vielleicht noch am ob der „Deal“ vielleicht gut ist? Dann wäre aber der „Freechash“ verpulvert, aber ein Damoklesschwert weniger – mag auch beruhigen… Unterm Strich aber keine Hiobsbotschaften im Weg, der Kurs dürfte von mir auch gern jeden Tag ein oder sogar ein paar Prozent steigen… Keine Anlageberatung oder ähnliches just an Idea…
A
Atosssatherapeutics, Dienstag 16:33 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/philippe-salle-5800013a6_agenticai-serviceassoftware-sovereignty-ugcPost-7449818758711357440-J6es?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAD9kOjcB20f3K4kdqUBdf_PHjGm5geqIgjQ Artikel von PS.
r4rules
r4rules, Dienstag 16:18 Uhr
0

Bpifrance ist ein "Keyinvestor" und eben auch mit Atos verbandelt - Branche würde passen . . . her mit den Milliarden :) :) :)

Ohne Witz - wenn Atos bei sowas am Start ist und ein Keyplayer dabei ist, wäre das ne 💰 Druckmaschine. Wollte Atos nicht auch M&A betreiben....Kaufen.....🙈
Bullbite
Bullbite, Dienstag 15:08 Uhr
2
Bpifrance ist ein "Keyinvestor" und eben auch mit Atos verbandelt - Branche würde passen . . . her mit den Milliarden :) :) :)
Bullbite
Bullbite, Dienstag 15:06 Uhr
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Bpifrance, die staatliche französische Investitionsbank, ist ein wichtiger Akteur im Umfeld des IT-Dienstleisters Atos, insbesondere durch Unterstützung strategischer Konsolidierungen im französischen Technologiesektor. Historisch unterstützte Bpifrance 2017 das (gescheiterte) Angebot für Gemalto und erwarb 2020 Anteile von Worldline im Zuge eines Atos-Anteilsverkaufs.
Bullbite
Bullbite, Dienstag 15:05 Uhr
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wo findest du diese Verknüpfung?

Genesis AI (founded in 2024/2025) is a Palo Alto-based physical AI and robotics company owned by its founders, Zhou Xian (CEO, former Carnegie Mellon PhD) and Théophile Gervet (former Mistral AI researcher). The company, which builds foundational models for robotics, is heavily backed by venture capital firms Eclipse Ventures and Khosla Ventures, raising $105M in seed funding. Yahoo Finance Yahoo Finance +4 Key Details About Ownership and Funding: Founders: Zhou Xian and Théophile Gervet. Lead Investors: Eclipse Ventures and Khosla Ventures. Other Key Investors: Eric Schmidt (former Google CEO), Xavier Niel, HongShan, and Bpifrance.
A
Atosssatherapeutics, Dienstag 14:32 Uhr
0

Ich glaube, dass mehr Umsatz oder ein besseres BtB als erwartet keinen Fisch vom Teller zieht. Es bräuchte schonmal eine klare Ansage, wieviel die Verkäufe eingebracht haben und wie man damit die Schulden angeht. Die Schulden sind das letzte große Fragezeichen in der Turnaround-Story. Das Atos gute Produkte hat und viele Aufträge reintrudeln werden stellt niemand in Frage. Und auch das Kostenmanagement gilt wohl als abgehakt. Wenn zur Lösung der Schuldenfrage dann noch ein Mega-Deal käme - auf den wir ja schon länger warten - wäre ein Kursanstieg sehr wahrscheinlich und hoffentlich auch mal nachhaltig.

Ja, ich will mich nicht schon wieder ragen, aber Ja, die müssen jetzt mal eine Ansage machen, was das Thema Schulden betrifft. Der CFO ist bisher so untätig. Er hat das beim letzten Call so dermaßen verkackt! Wenn es jetzt wieder heißt, ja wir warten noch auf ein besseres Zeitfenster, dann springen noch mehr Leute ab. Die sollen jetzt mal für Klarheit sorgen und einen Fahrplan aufzeigen, damit können nämlich die Börsianer was anfangen. Alles andere ist nur Spekulation.
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