ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Ist es Zeit für einen harten Realitäts-Check. Vergessen wir den ganzen emotionalen Müll und schauen uns an, was hier gerade wirklich auf dem Brett gespielt wird. Das Schreckgespenst der Insolvenz ist durch die erfolgreiche Refinanzierung vom Tisch. Lasst euch von den Hiobsbotschaften irgendwelcher obskuren Blogs nicht den Angstschweiß auf die Stirn treiben, denn das ist exakt das Timing der Bären. Kurz vor dem H1-Bericht am 30. Juli wird noch mal die ganz große Panik-Keule geschwungen, um die letzten zittrigen Hände zum Verkauf zu zwingen. Wer das Insolvenzrisiko jetzt noch als Argument bringt, hat den Schuss nicht gehört. Warum stocken die Bären ihre Positionen bei aktuell rund 29-30 Euro noch auf? Weil sie im Zwang sind. Der Free Float ist durch feste Blöcke und die Quote komplett leergegraben und es gibt schlicht keine Aktien mehr zum Leihen. Sie sitzen auf ihren Short-Positionen mit einem Einstiegsschnitt von schätzungsweise 40-45 Euro und machen aktuell zwar Buchgewinne, aber sie können sich in diesem engen Markt nicht in großem Stil eindecken, ohne den Kurs sofort durch die Decke schießen zu lassen. Also versuchen sie es mit der Brechstange, erzeugen noch mehr Druck und schlechte Stimmung, um die 27 Euro zu triggern und billige Stopp-Loss-Stücke abzugreifen. Seid darauf gefasst, dass es gut sein kann, dass der Kurs nach den Zahlen am 30. Juli noch mal kurz dippt und die 27 Euro ankratzt. Genau das ist das gewollte Szenario der Shorter, um noch einmal Kasse zu machen. Aber danach ändert sich die mathematische Realität, weil Philippe Salle die Restrukturierung exakt nach Plan abliefert und der europäische Rückenwind für digitale Souveränität und Cloud-Sicherheit Atos voll in die Karten spielt. Sobald im Q3 die ersten harten Beweise für das organische Wachstum und den operativen Umschwung auf den Tisch kommen, bricht im extrem illiquiden Orderbuch das absolute Chaos für die Leerverkäufer aus. Wer jetzt die Nerven verliert, spielt genau nach der Pfeife der Shortseller. Die Bären graben sich hier gerade ihr eigenes Grab, weil jede neue Position nur noch mehr Treibstoff für den kommenden Squeeze liefert. Entweder man hat das Sitzfleisch für diese finale Phase, oder man lässt es bleiben. Haltet die Ohren steif und lasst euch nicht verarschen.
Ist es Zeit für einen harten Realitäts-Check. Vergessen wir den ganzen emotionalen Müll und schauen uns an, was hier gerade wirklich auf dem Brett gespielt wird. Das Schreckgespenst der Insolvenz ist durch die erfolgreiche Refinanzierung vom Tisch. Lasst euch von den Hiobsbotschaften irgendwelcher obskuren Blogs nicht den Angstschweiß auf die Stirn treiben, denn das ist exakt das Timing der Bären. Kurz vor dem H1-Bericht am 30. Juli wird noch mal die ganz große Panik-Keule geschwungen, um die letzten zittrigen Hände zum Verkauf zu zwingen. Wer das Insolvenzrisiko jetzt noch als Argument bringt, hat den Schuss nicht gehört. Warum stocken die Bären ihre Positionen bei aktuell rund 29-30 Euro noch auf? Weil sie im Zwang sind. Der Free Float ist durch feste Blöcke und die Quote komplett leergegraben und es gibt schlicht keine Aktien mehr zum Leihen. Sie sitzen auf ihren Short-Positionen mit einem Einstiegsschnitt von schätzungsweise 40-45 Euro und machen aktuell zwar Buchgewinne, aber sie können sich in diesem engen Markt nicht in großem Stil eindecken, ohne den Kurs sofort durch die Decke schießen zu lassen. Also versuchen sie es mit der Brechstange, erzeugen noch mehr Druck und schlechte Stimmung, um die 27 Euro zu triggern und billige Stopp-Loss-Stücke abzugreifen. Seid darauf gefasst, dass es gut sein kann, dass der Kurs nach den Zahlen am 30. Juli noch mal kurz dippt und die 27 Euro ankratzt. Genau das ist das gewollte Szenario der Shorter, um noch einmal Kasse zu machen. Aber danach ändert sich die mathematische Realität, weil Philippe Salle die Restrukturierung exakt nach Plan abliefert und der europäische Rückenwind für digitale Souveränität und Cloud-Sicherheit Atos voll in die Karten spielt. Sobald im Q3 die ersten harten Beweise für das organische Wachstum und den operativen Umschwung auf den Tisch kommen, bricht im extrem illiquiden Orderbuch das absolute Chaos für die Leerverkäufer aus. Wer jetzt die Nerven verliert, spielt genau nach der Pfeife der Shortseller. Die Bären graben sich hier gerade ihr eigenes Grab, weil jede neue Position nur noch mehr Treibstoff für den kommenden Squeeze liefert. Entweder man hat das Sitzfleisch für diese finale Phase, oder man lässt es bleiben. Haltet die Ohren steif und lasst euch nicht verarschen.
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