ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

22,08 EUR
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21:11:22 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 132.899
B
Blindflug54, 15:38 Uhr
0

@CWS und Blindflug54: das Schöne ist, dass euch ja keiner zwingt hier zu investieren. Wenn ihr nicht überzeugt seid --> tschüss

Dich ja auch nicht. Aber du solltest eventuell auch von nem anderen Ausgang ausgehen. Bitte bleib …
edv_brain
edv_brain, 15:18 Uhr
0
Boursorama: "Ich finde, Atos schlägt sich trotz des Marktabschwungs bemerkenswert gut. Ich muss zugeben, die Aktie beeindruckt mich momentan wirklich sehr :-)) (Ich weiß nicht, ob es sich um die Vor-21.-Oktober-Falle handelt oder ob da etwas im Busch ist, haha)." War nur hier heute etwas unruhiger angedacht des MS Damaklos-Schwertes mit der recall Option 🥖🚀
edv_brain
edv_brain, 14:59 Uhr
0
Vermute, Copy/Paste vom MAP
Grammatik_Nazi
Grammatik_Nazi, 14:57 Uhr
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Beamte Basher, schon Feierabend
edv_brain
edv_brain, 14:43 Uhr
1
Schaut Euch doch nur einmal an, wer mit wem in seinen Fellowern hier verbandelt ist, dann wisst ihr, wer hier nach KI-Seiten bezahlt wird. Solche Ergüsse gibt's immer nur als Zwiegespräche, wenn irgend Jemand von uns die 💎💎💎💎💎💎 Einsacken will.
C
CWS, 14:39 Uhr
0

Meinst Du, eventuell ist eine weitere Kapitalerhöhung unausweichlich?

Das ist genau der springende Punkt, atossatherapeutics. Schaut man sich das Zahlenwerk nüchtern an, ist dieses Risiko mittelfristig absolut nicht vom Tisch. Die Gleichung ist simpel: Wenn der operative Cash-Beitrag aus dem Alltagsgeschäft (die von Yarovestment genannten rund 150 Mio. € im Halbjahr) dauerhaft nicht ausreicht, um die echten Cash-Zinsen, das Working Capital und die anhaltenden Restrukturierungskosten des Genesis-Plans vollständig zu decken, verbrennt das Unternehmen unterm Strich weiterhin Substanz. Die im Zuge des Safeguard-Plans frisch reingepumpte Liquidität der Gläubiger ist eine endliche Brücke. Wenn diese Brücke abgelaufen ist und der freie Cashflow bis dahin nicht nachhaltig positiv wird, hat ein Sanierungsfall an den Kapitalmärkten nur zwei Optionen: Neue Schulden aufnehmen (was bei der aktuellen Zinslast kaum tragbar ist) oder eben eine weitere Kapitalerhöhung zur Liquiditätssicherung. Genau das ist das fundamentale Risiko, das man bei dieser Turnaround-Wette im Hinterkopf behalten muss – völlig unabhängig vom optischen 10.000:1 Resplit auf dem Kursblatt. Ohne operativen Cash-Überschuss bleibt der Verwässerungsdruck permanent hoch. ☕️📊
A
Atosssatherapeutics, 14:26 Uhr
0

Gute und präzise Aufschlüsselung aus dem H1-Bericht, Yarovestment! 🤝 Es ist erfrischend, hier endlich mal jemanden zu lesen, der die Bilanzdaten tatsächlich im Detail analysiert, statt nur Durchhalteparolen zu posten. Da trennst du die reinen IFRS-Buchungseffekte von der realen Zahlungswirksamkeit vollkommen richtig. Aber blicken wir doch mal ganz nüchtern auf das Gesamtbild, das du selbst vorrechnest: Selbst wenn wir deine bereinigten Zahlen als Basis nehmen: Ein operativer Cash-Beitrag von 150 Millionen Euro (vor Restrukturierung, Steuern und Zinsen) steht einer tatsächlichen Cash-Zinslast von 82 Millionen Euro und vor allem einem realen Restrukturierungs-Cash-Outflow von rund 127 Millionen Euro (für Genesis) gegenüber. Das bedeutet im Umkehrschluss: Das laufende operative Alltagsgeschäft verbrennt unter Einbeziehung des zwingend notwendigen Sanierungsplans weiterhin massiv Substanz – und das bei einem anhaltenden organischen Umsatzrückgang von rund 6 %. Das Working Capital mag saisonal im H1 belasten, aber der operative Hebel reicht schlicht nicht aus, um die Verwässerung der neuen Aktienstruktur abzufedern. Es bleibt genau dabei: Der Turnaround ist kein Selbstläufer, sondern ein extrem steiniger und teurer Weg für das verbleibende Kapital. Danke für die sachliche und fundierte Ergänzung! ☕️📊

Meinst Du, eventuell ist eine weitere Kapitalerhöhung unausweichlich?
C
CWS, 14:24 Uhr
0

Da werden gerade GuV und Cashflow durcheinandergeworfen. Der H1-Free-Cashflow lag laut Atos nicht bei -434 Mio. €, sondern bei -302 Mio. €. Dass Genesis echtes Geld kostet, stimmt: rund 127 Mio. € Cash-Abfluss im aktuellen Konzernumfang. Aber die genannten 294 Mio. € Finanzierungskosten waren eben gerade nicht 294 Mio. € Cash-Abfluss. Tatsächlich lagen die gezahlten Netto-Finanzierungskosten bei 84 Mio. €. In den 294 Mio. stecken u.a. 47 Mio. € nicht zahlungswirksame Fair-Value-Abschreibung und eine 63-Mio.-€ Exit Fee, die erst im Juli bezahlt wurde. Auch „das operative Geschäft deckt nicht einmal die Zinsen“ stimmt so nicht. Auf aktuellem Perimeter kamen vor Restrukturierung, Steuern und Zinsen rund 150 Mio. € operativer Cash-Beitrag heraus, gegenüber 82 Mio. € Cash-Zinskosten. Problematisch waren H1 vor allem Restrukturierung und Working Capital. Der Cashflow ist also definitiv noch nicht gut – aber aus einem -503-Mio.-€ Buchverlust bzw. 294 Mio. € Finanzaufwand einen gleich hohen laufenden Cashburn abzuleiten, ist genauso falsch wie alles als nicht zahlungswirksam abzutun.

Gute und präzise Aufschlüsselung aus dem H1-Bericht, Yarovestment! 🤝 Es ist erfrischend, hier endlich mal jemanden zu lesen, der die Bilanzdaten tatsächlich im Detail analysiert, statt nur Durchhalteparolen zu posten. Da trennst du die reinen IFRS-Buchungseffekte von der realen Zahlungswirksamkeit vollkommen richtig. Aber blicken wir doch mal ganz nüchtern auf das Gesamtbild, das du selbst vorrechnest: Selbst wenn wir deine bereinigten Zahlen als Basis nehmen: Ein operativer Cash-Beitrag von 150 Millionen Euro (vor Restrukturierung, Steuern und Zinsen) steht einer tatsächlichen Cash-Zinslast von 82 Millionen Euro und vor allem einem realen Restrukturierungs-Cash-Outflow von rund 127 Millionen Euro (für Genesis) gegenüber. Das bedeutet im Umkehrschluss: Das laufende operative Alltagsgeschäft verbrennt unter Einbeziehung des zwingend notwendigen Sanierungsplans weiterhin massiv Substanz – und das bei einem anhaltenden organischen Umsatzrückgang von rund 6 %. Das Working Capital mag saisonal im H1 belasten, aber der operative Hebel reicht schlicht nicht aus, um die Verwässerung der neuen Aktienstruktur abzufedern. Es bleibt genau dabei: Der Turnaround ist kein Selbstläufer, sondern ein extrem steiniger und teurer Weg für das verbleibende Kapital. Danke für die sachliche und fundierte Ergänzung! ☕️📊
Yarovestment
Yarovestment, 14:14 Uhr
2

Dein theoretisches BWL-Lehrbuch über nicht zahlungswirksame Abschreibungen in allen Ehren, Schneetrade. ☕️ Aber werf doch bitte mal einen Blick in den realen H1-2026-Bericht von Atos, anstatt hier pauschale Phrasen zu dreschen. Du behauptest, diese Sonderbelastungen würden das Unternehmen aktuell keinen einzigen Cent Cash kosten. Die ungeschönte Realität: Der freie Cashflow (Free Cash Flow) lag im ersten Halbjahr bei brutalen MINUS 434 Millionen Euro. Die Verluste bei Atos sind eben keine rein buchhalterischen Abschreibungen (Impairments), sondern knallharte, zahlungswirksame Cash-Abflüsse! Die millionenschweren Restrukturierungskosten des Genesis-Plans und vor allem die Nettofinanzierungskosten von 294 Millionen Euro fressen jeden einzelnen Monat reales Bargeld von den Konten. Du sagst es selbst völlig richtig: Für das Überleben zählt die Liquidität. Und genau diese Liquidität verbrennt bei Atos im Rekordtempo, während das Alltagsgeschäft nicht mal die laufenden Zinsen der Milliarden-Bruttoschulden decken kann. Wenn das für dich das ‚Fundament für zukünftigen Erfolg‘ ist, hast du die Berichte eurer eigenen Turnaround-Wette offensichtlich nicht mal im Ansatz gelesen. Schönen Nachmittag beim weiteren Ignorieren des Free Cash Flows! 📊👋

Da werden gerade GuV und Cashflow durcheinandergeworfen. Der H1-Free-Cashflow lag laut Atos nicht bei -434 Mio. €, sondern bei -302 Mio. €. Dass Genesis echtes Geld kostet, stimmt: rund 127 Mio. € Cash-Abfluss im aktuellen Konzernumfang. Aber die genannten 294 Mio. € Finanzierungskosten waren eben gerade nicht 294 Mio. € Cash-Abfluss. Tatsächlich lagen die gezahlten Netto-Finanzierungskosten bei 84 Mio. €. In den 294 Mio. stecken u.a. 47 Mio. € nicht zahlungswirksame Fair-Value-Abschreibung und eine 63-Mio.-€ Exit Fee, die erst im Juli bezahlt wurde. Auch „das operative Geschäft deckt nicht einmal die Zinsen“ stimmt so nicht. Auf aktuellem Perimeter kamen vor Restrukturierung, Steuern und Zinsen rund 150 Mio. € operativer Cash-Beitrag heraus, gegenüber 82 Mio. € Cash-Zinskosten. Problematisch waren H1 vor allem Restrukturierung und Working Capital. Der Cashflow ist also definitiv noch nicht gut – aber aus einem -503-Mio.-€ Buchverlust bzw. 294 Mio. € Finanzaufwand einen gleich hohen laufenden Cashburn abzuleiten, ist genauso falsch wie alles als nicht zahlungswirksam abzutun.
C
CWS, 14:09 Uhr
0

Wer hier die Traumtänzerei beendet hat, müssen wir wohl noch mal aufdröseln. Du wirfst hier grundlegende Bilanzierungsprinzipien und Marktmechanismen durcheinander, um dir dein Bären-Narrativ schönzureden: 1. IFRS vs. Non-IFRS ist kein Betrug, sondern Standard: Die Ausweisung der Marge opérationnelle vor Sondereffekten ist keine PR-Erfindung, sondern gängige Praxis internationaler Großkonzerne (gerade im französisch geprägten IFRS-Raum). Analysten und Institutionelle nutzen das bereinigte operative Ergebnis, um die nachhaltige Ertragskraft des Kerngeschäfts zu bewerten. Beide Kennzahlen werden transparent offengelegt – von „Schönrechnen“ kann also keine Rede sein. 2. Der Denkfehler bei den Kosten: Du behauptest, die Sondereffekte im Résultat opérationnel seien „reale, zahlungswirksame Kosten“. Genau das Gegenteil ist oft der Fall! Sonderbelastungen, die das IFRS-Ergebnis tief nach unten reißen, sind sehr häufig rein buchhalterische, nicht zahlungswirksame Abschreibungen (Impairments) auf Firmenwerte oder Altlasten. Sie kosten das Unternehmen aktuell keinen einzigen Cent Cash. Für das Überleben zählt die Liquidität (Cashflow) – nicht das optische IFRS-Minus durch Abschreibungen. Wer nur stur auf das rückblickende IFRS-Ergebnis starrt und den operativen Wendepunkt (wenn die Sondereffekte auslaufen) ignoriert, verpasst meistens den Einstieg. Deinen Account wird es in zwei Jahren sicher noch geben – die Frage ist nur, wie viele Rendite-Chancen du bis dahin weggeschaut hast. Schönen Nachmittag!

Dein theoretisches BWL-Lehrbuch über nicht zahlungswirksame Abschreibungen in allen Ehren, Schneetrade. ☕️ Aber werf doch bitte mal einen Blick in den realen H1-2026-Bericht von Atos, anstatt hier pauschale Phrasen zu dreschen. Du behauptest, diese Sonderbelastungen würden das Unternehmen aktuell keinen einzigen Cent Cash kosten. Die ungeschönte Realität: Der freie Cashflow (Free Cash Flow) lag im ersten Halbjahr bei brutalen MINUS 434 Millionen Euro. Die Verluste bei Atos sind eben keine rein buchhalterischen Abschreibungen (Impairments), sondern knallharte, zahlungswirksame Cash-Abflüsse! Die millionenschweren Restrukturierungskosten des Genesis-Plans und vor allem die Nettofinanzierungskosten von 294 Millionen Euro fressen jeden einzelnen Monat reales Bargeld von den Konten. Du sagst es selbst völlig richtig: Für das Überleben zählt die Liquidität. Und genau diese Liquidität verbrennt bei Atos im Rekordtempo, während das Alltagsgeschäft nicht mal die laufenden Zinsen der Milliarden-Bruttoschulden decken kann. Wenn das für dich das ‚Fundament für zukünftigen Erfolg‘ ist, hast du die Berichte eurer eigenen Turnaround-Wette offensichtlich nicht mal im Ansatz gelesen. Schönen Nachmittag beim weiteren Ignorieren des Free Cash Flows! 📊👋
Schneetrade
Schneetrade, 13:51 Uhr
1

Du merkst es offenbar gar nicht, Schneetrade, aber mit deiner Antwort hast du die Traumtänzerei hier im Forum gerade im Alleingang beendet. 😉 Erstens: Du verwechselst eine vom Management geschönte Non-IFRS-Kennzahl mit dem realen Bilanzstandard. Die von dir zitierten Millionen vor Sondereffekten heißen im Bericht ‚Marge opérationnelle‘. Das echte, nach IFRS zwingend vorgeschriebene Betriebsergebnis heißt ‚Résultat opérationnel‘ (Operating Result) – und das ist tief negativ. Eine Kennzahl schönzurechnen, indem man die realen, zahlungswirksamen Kosten einfach ignoriert, ist kein IFRS-Standard, sondern PR. Zweitens – und das ist die absolute Realsatire: Du schreibst selbst völlig korrekt, dass der anstehende Q3-Bericht ein reines Umsatz-Update ohne GuV, ohne Zinsausweis und ohne Nettoergebnis ist. Damit hast du die Milchmädchenrechnung deines Kollegen TrufflePicker, der hier für das Q3 ein Kursfeuerwerk aufgrund einer angeblichen 8,5 % Nettomarge herbeigesehnt hat, gerade komplett pulverisiert. Wenn keine Ertragszahlen kommen, kann auch kein mathematisches Wunder stattfinden. Danke, dass du meine Argumentation so treffend bestätigt hast. Meinen Account wird es in zwei Jahren definitiv noch geben – die Frage ist nur, wie viel Kapital bei euch bis dahin noch übrig ist. Schönen Nachmittag! ☕️📊👋

Wer hier die Traumtänzerei beendet hat, müssen wir wohl noch mal aufdröseln. Du wirfst hier grundlegende Bilanzierungsprinzipien und Marktmechanismen durcheinander, um dir dein Bären-Narrativ schönzureden: 1. IFRS vs. Non-IFRS ist kein Betrug, sondern Standard: Die Ausweisung der Marge opérationnelle vor Sondereffekten ist keine PR-Erfindung, sondern gängige Praxis internationaler Großkonzerne (gerade im französisch geprägten IFRS-Raum). Analysten und Institutionelle nutzen das bereinigte operative Ergebnis, um die nachhaltige Ertragskraft des Kerngeschäfts zu bewerten. Beide Kennzahlen werden transparent offengelegt – von „Schönrechnen“ kann also keine Rede sein. 2. Der Denkfehler bei den Kosten: Du behauptest, die Sondereffekte im Résultat opérationnel seien „reale, zahlungswirksame Kosten“. Genau das Gegenteil ist oft der Fall! Sonderbelastungen, die das IFRS-Ergebnis tief nach unten reißen, sind sehr häufig rein buchhalterische, nicht zahlungswirksame Abschreibungen (Impairments) auf Firmenwerte oder Altlasten. Sie kosten das Unternehmen aktuell keinen einzigen Cent Cash. Für das Überleben zählt die Liquidität (Cashflow) – nicht das optische IFRS-Minus durch Abschreibungen. Wer nur stur auf das rückblickende IFRS-Ergebnis starrt und den operativen Wendepunkt (wenn die Sondereffekte auslaufen) ignoriert, verpasst meistens den Einstieg. Deinen Account wird es in zwei Jahren sicher noch geben – die Frage ist nur, wie viele Rendite-Chancen du bis dahin weggeschaut hast. Schönen Nachmittag!
C
CWS, 13:44 Uhr
0

Operating Margin: Atos weist für das H1 2026 eine operative Marge von 169 Millionen Euro auf veröffentlichter Basis (und 190 Millionen Euro auf fortgeführter Perimeter-Basis) aus. Dies ist die offizielle IFRS-Kennzahl für das operative Ergebnis vor Sondereffekten. Rechnungslegungsstandard: Ein Q3-Bericht ist nach IFRS ein reiner Umsatzbericht (Trading Update). Im dritten Quartal werden bei Atos traditionell keine vollständigen Gewinn- und Verlustrechnungen (Sondereffekte, Zinsen, Nettoergebnis) ausgewiesen. Diese schlagen erst wieder im vollständigen Jahresabschluss zu Buche. Hoffentlich gibt es den Account noch in 1,2 Jahren....wir erinnern dann gern noch mal dran ;-)

Du merkst es offenbar gar nicht, Schneetrade, aber mit deiner Antwort hast du die Traumtänzerei hier im Forum gerade im Alleingang beendet. 😉 Erstens: Du verwechselst eine vom Management geschönte Non-IFRS-Kennzahl mit dem realen Bilanzstandard. Die von dir zitierten Millionen vor Sondereffekten heißen im Bericht ‚Marge opérationnelle‘. Das echte, nach IFRS zwingend vorgeschriebene Betriebsergebnis heißt ‚Résultat opérationnel‘ (Operating Result) – und das ist tief negativ. Eine Kennzahl schönzurechnen, indem man die realen, zahlungswirksamen Kosten einfach ignoriert, ist kein IFRS-Standard, sondern PR. Zweitens – und das ist die absolute Realsatire: Du schreibst selbst völlig korrekt, dass der anstehende Q3-Bericht ein reines Umsatz-Update ohne GuV, ohne Zinsausweis und ohne Nettoergebnis ist. Damit hast du die Milchmädchenrechnung deines Kollegen TrufflePicker, der hier für das Q3 ein Kursfeuerwerk aufgrund einer angeblichen 8,5 % Nettomarge herbeigesehnt hat, gerade komplett pulverisiert. Wenn keine Ertragszahlen kommen, kann auch kein mathematisches Wunder stattfinden. Danke, dass du meine Argumentation so treffend bestätigt hast. Meinen Account wird es in zwei Jahren definitiv noch geben – die Frage ist nur, wie viel Kapital bei euch bis dahin noch übrig ist. Schönen Nachmittag! ☕️📊👋
Schneetrade
Schneetrade, 13:41 Uhr
0

@CWS und Blindflug54: das Schöne ist, dass euch ja keiner zwingt hier zu investieren. Wenn ihr nicht überzeugt seid --> tschüss

das schöne ist......man drückt selber auf die buy oder selltaste :-) Das würden manche gerne liebend gerne für einen übernehmen :-)....warum ? Weil sie selber Geld verdienen wollen, wegen nichts anderem sind alle hier
edv_brain
edv_brain, 13:41 Uhr
0
Level2 wurde ab 22,30€ benötigt und Angefordert, unter 22€ zu teuer. Von nun an wieder "Bespassung" vom preisgünstigen Level1-Personal.
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