ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10:19:27 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.231
Batak
Batak, 17.12.2024 21:02 Uhr
1
Morgen 🚀
telecaster237
telecaster237, 17.12.2024 21:02 Uhr
0

Alter, da sind so viele Fehler und falsche Annahmen drinnen, dass es schon fast lächerlich ist. Der Schuldenberg ist nicht mehr, er ist eindeutig reduziert worden indem er in Eigenkapital umgewandelt worden ist. Dafür mussten Altaktionäre pro Atos Aktie 2 Euro auf den Tisch legen und die Gläubiger einen Schuldenschnitt eingehen. Extrem hohe Zinsen haben sich mit den letzten beiden EZB Sitzungen relativiert und Atos sparten Millionen in zweistelligen Bereich in den nächsten Jahren ein. Schon mal überlegt warum ein ex-Banker neue Chef bei Atos wird? Weil ein Großteil der Gläubiger Banken sind und diese nun über 90 Prozent an Atos halten. Wenn die Ratten das sinkend Schiff verlassen, dann hat der neue CEO gleich mal ein Zeichen gesetzt und 9 Mio investiert,. Deine Aussage "da fast alle Aktionäre abspringen wollen" ist falsch, siehe Orderbuch. Und würde die Banken und Fonds auf fallende Kurse setzen wäre die Aktie viel mehr geshortet.

sehr gesunde und auch wahre argumente...wlhm hat wohl seine tage.. ;))
Monarchfalter
Monarchfalter, 17.12.2024 21:01 Uhr
2
Diese ganze Basherei hat mich tatsächlich dazu animiert, nochmal kräftig nachzulegen 😎👍.
H
HoMie02, 17.12.2024 21:00 Uhr
0

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1291171-1-10/atos-wie-weiter#neuster_beitrag

Bei Wallstreet Online sind die Kommentare fast immer negativ. Noch vor ein paar Wochen haben sie alle Aktionäre von Quantentiteln für verrückt erklärt. Auch an Nvidia wurde da jahrelang kein gutes Haar gelassen.
t
tigerdog, 17.12.2024 20:59 Uhr
2

rausgehen muss man nicht, verkaufen darf man

Du darfst gerne verkaufen, weiter bashen und dich dann irgendwann ärgern.
E
Eisbergorder, 17.12.2024 20:58 Uhr
1
Na und? Dann verkaufen sie eben auch noch neben ihren Anleihenverlusten ihre Aktien mit fast Totalverlust. Kann man nur sagen was für Tro**el. Wir sprechen mittlerweile nur noch von ca. 100 Millionen Marktkapitalisierung von Atos und wenn die den Aktienkurs durch einen Firesale jetzt noch weiter drücken, dann halt nur noch ein paar Millionen. Das ist dann nicht mal mehr Portokasse.
telecaster237
telecaster237, 17.12.2024 20:58 Uhr
1

Der Fehler bei den Optimisten ist, dass sie glauben, dass die bisherigen Gläubiger wesentlich mehr als der heutige Kurs bezahlt haben. Nein, wie schon gesagt, die Bonds die sie hatten waren nur noch 20% Wert und UNBESICHERT! Jetzt haben sie dafür knapp die Hälfte zusätzlich zu den Aktien in besicherte Bonds verwandeln können. Die "nicht teilnehmenden Gläubiger" (also die die nicht in besicherte Bonds gewandelt haben, bezahlten 0,0036 pro Aktie. Das ist das Maximum , was meiner Ansicht der Kurs hergibt. Viele Unsicherheiten: die BNP Bank nimmt nicht an der Umstrukturierung teil. Ein paar einschlägig bekannte Shorter sind unterwegs. Die US Banken haben sich eingekauft. Und eigentlich wollen fast alle aus ihren ATOS-Aktien rausgehen, verkaufen!! Die BNP Bank sofort mit Verlust und hier im Fonds ein paar andere Kleinaktionäre mit Gewinn, aber alle wollen raus. Ob das gutgehen kann?

VOR der KE wollten die alle aus dem sinkenden schiff raus..aber NACH der KE...? warum sollten sie das tun..welche vorteile hätten sie dadurch wenn sie jetzt alle rausgehen..schlimmer kann´s ja nicht mehr werden meiner meinung nach...
t
tigerdog, 17.12.2024 20:57 Uhr
5

Grundsätzlich wollen fast alle Atos-Aktionäre ihre Aktien abstoßen. Wenn bei einem soliden Unternehmen die überwiegende Mehrheit der Aktionäre eine positive Entwicklung von MT/LT anstrebt, zeigen die Aktionäre von Atos das gegenteilige Profil: Sie glauben nicht an MT/LT, da sie durch Zwang zu Aktionären geworden sind (oder „steckengeblieben“ sind). " falls Sie es wollen). Es ist in der Tat notwendig zu verstehen, dass die „Umstrukturierung“ von Atos lediglich eine Operation ist, die es den Gläubigern ermöglicht, einen Teil ihrer Anteile zurückzuerhalten. Atos konnte einen solchen Schuldenberg nicht zurückzahlen, der jetzt „umgewandelt“ wurde, denn wenn er seine Form geändert hat, ist er leider immer noch da. Durch die Übernahme durch die Gläubiger sollte sichergestellt werden, dass dieser Schuldenberg nicht getilgt wird, sondern im Gegenteil möglichst weitgehend erhalten bleibt. Was die Gläubiger zu verlieren bereit waren (abhängig von ihrem Risiko, nämlich ob sie in Form einer Refinanzierung wieder in den Topf einzahlen oder nicht), ist einfach Teil der Gleichung. Die extrem hohen Zinsen ermöglichen es ihnen zudem, schnell viel Cashflow zurückzugewinnen, insbesondere wenn Atos Verkäufe durchführt (die einzige „Strategie“ der Gläubiger). Sicherlich haben sie Geschäftspläne, Zahlen und Prognosen erstellt, um ihr Manöver ein wenig aufzupeppen, aber ihr Ziel hat sich nicht geändert: ihren Anteil so schnell wie möglich zurückzugewinnen und Atos in keiner Weise bei einem Sanierungsversuch zu unterstützen, an dem niemand beteiligt ist . glaubt. Der Unterschied zwischen Aktionärsgläubigern und einem Kretinsky besteht genau darin, dass erstere vom ersten Moment an wissen, dass sie das Boot so schnell wie möglich verlassen werden, weil letzterer untergehen wird. Ich stelle mir vor, dass die Atos-Aktie unter zwei gleichzeitigen Auswirkungen leiden wird: einem kontrollierten Rückgang, der eine konzertierte Aktion einiger Gläubiger der Anteilseigner widerspiegelt, ihre Anteile in Bargeld umzuwandeln (die Rückgewinnungsquote ist im Gegensatz zu dem, was sich viele hier vorstellen, sehr zufriedenstellend und die „Kosten“) „Preis“ hat hier keine Bedeutung, da es sich um zweifelhafte Schulden handelt, die für alle diese Spieler zu 100 % zurückgestellt wurden. Ein zweiter unvorhersehbarer und starker Abfall, der mit VAD verbunden ist. Letzterer kann seine Positionen erhöhen oder zurückkaufen, was manchmal zu nicht sehr kohärenten Bewegungen führt, ABER Der Preis wird unweigerlich weiter in Richtung 0,0001 fallen, da fast alle derzeitigen Aktionäre abspringen wollen. Und angesichts der Aussichten von Atos und der Glaubwürdigkeit der Führung dieser Gruppe sehe ich weder jetzt noch in einem Jahr (sofern Atos noch da ist) einen LT-Investor, der den Finger in die Tasche stecken würde.

Alter, da sind so viele Fehler und falsche Annahmen drinnen, dass es schon fast lächerlich ist. Der Schuldenberg ist nicht mehr, er ist eindeutig reduziert worden indem er in Eigenkapital umgewandelt worden ist. Dafür mussten Altaktionäre pro Atos Aktie 2 Euro auf den Tisch legen und die Gläubiger einen Schuldenschnitt eingehen. Extrem hohe Zinsen haben sich mit den letzten beiden EZB Sitzungen relativiert und Atos sparten Millionen in zweistelligen Bereich in den nächsten Jahren ein. Schon mal überlegt warum ein ex-Banker neue Chef bei Atos wird? Weil ein Großteil der Gläubiger Banken sind und diese nun über 90 Prozent an Atos halten. Wenn die Ratten das sinkend Schiff verlassen, dann hat der neue CEO gleich mal ein Zeichen gesetzt und 9 Mio investiert,. Deine Aussage "da fast alle Aktionäre abspringen wollen" ist falsch, siehe Orderbuch. Und würde die Banken und Fonds auf fallende Kurse setzen wäre die Aktie viel mehr geshortet.
G
Gast-754754000, 17.12.2024 20:56 Uhr
0

Wer hier nicht dran glaubt soll raus gehen und verkaufen!!!

rausgehen muss man nicht, verkaufen darf man
G
Gast-754754000, 17.12.2024 20:55 Uhr
0

Der Fehler bei den Optimisten ist, dass sie glauben, dass die bisherigen Gläubiger wesentlich mehr als der heutige Kurs bezahlt haben. Nein, wie schon gesagt, die Bonds die sie hatten waren nur noch 20% Wert und UNBESICHERT! Jetzt haben sie dafür knapp die Hälfte zusätzlich zu den Aktien in besicherte Bonds verwandeln können. Die "nicht teilnehmenden Gläubiger" (also die die nicht in besicherte Bonds gewandelt haben, bezahlten 0,0036 pro Aktie. Das ist das Maximum , was meiner Ansicht der Kurs hergibt. Viele Unsicherheiten: die BNP Bank nimmt nicht an der Umstrukturierung teil. Ein paar einschlägig bekannte Shorter sind unterwegs. Die US Banken haben sich eingekauft. Und eigentlich wollen fast alle aus ihren ATOS-Aktien rausgehen, verkaufen!! Die BNP Bank sofort mit Verlust und hier im Fonds ein paar andere Kleinaktionäre mit Gewinn, aber alle wollen raus. Ob das gutgehen kann?

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1291171-1-10/atos-wie-weiter#neuster_beitrag
G
Gast-754754000, 17.12.2024 20:55 Uhr
0
Der Fehler bei den Optimisten ist, dass sie glauben, dass die bisherigen Gläubiger wesentlich mehr als der heutige Kurs bezahlt haben. Nein, wie schon gesagt, die Bonds die sie hatten waren nur noch 20% Wert und UNBESICHERT! Jetzt haben sie dafür knapp die Hälfte zusätzlich zu den Aktien in besicherte Bonds verwandeln können. Die "nicht teilnehmenden Gläubiger" (also die die nicht in besicherte Bonds gewandelt haben, bezahlten 0,0036 pro Aktie. Das ist das Maximum , was meiner Ansicht der Kurs hergibt. Viele Unsicherheiten: die BNP Bank nimmt nicht an der Umstrukturierung teil. Ein paar einschlägig bekannte Shorter sind unterwegs. Die US Banken haben sich eingekauft. Und eigentlich wollen fast alle aus ihren ATOS-Aktien rausgehen, verkaufen!! Die BNP Bank sofort mit Verlust und hier im Fonds ein paar andere Kleinaktionäre mit Gewinn, aber alle wollen raus. Ob das gutgehen kann?
E
Eisbergorder, 17.12.2024 20:54 Uhr
2

interessante Meinung

Und völliger Quatsch. Anleihen laufen über Jahre bis Jahrzehnte und jetzt sollten die selben langfristigen Investoren plötzlich keine Geduld mehr haben und am besten morgen einfach alles auf den Markt zu abgerundet einfach 0 auf den Markt kippen. Von mir aus gerne. Die Aktien wandern jetzt in starke Hände.
D
Dr.Future, 17.12.2024 20:51 Uhr
0
Wer hier nicht dran glaubt soll raus gehen und verkaufen!!!
B
Börsentommi, 17.12.2024 20:51 Uhr
1

Grundsätzlich wollen fast alle Atos-Aktionäre ihre Aktien abstoßen. Wenn bei einem soliden Unternehmen die überwiegende Mehrheit der Aktionäre eine positive Entwicklung von MT/LT anstrebt, zeigen die Aktionäre von Atos das gegenteilige Profil: Sie glauben nicht an MT/LT, da sie durch Zwang zu Aktionären geworden sind (oder „steckengeblieben“ sind). " falls Sie es wollen). Es ist in der Tat notwendig zu verstehen, dass die „Umstrukturierung“ von Atos lediglich eine Operation ist, die es den Gläubigern ermöglicht, einen Teil ihrer Anteile zurückzuerhalten. Atos konnte einen solchen Schuldenberg nicht zurückzahlen, der jetzt „umgewandelt“ wurde, denn wenn er seine Form geändert hat, ist er leider immer noch da. Durch die Übernahme durch die Gläubiger sollte sichergestellt werden, dass dieser Schuldenberg nicht getilgt wird, sondern im Gegenteil möglichst weitgehend erhalten bleibt. Was die Gläubiger zu verlieren bereit waren (abhängig von ihrem Risiko, nämlich ob sie in Form einer Refinanzierung wieder in den Topf einzahlen oder nicht), ist einfach Teil der Gleichung. Die extrem hohen Zinsen ermöglichen es ihnen zudem, schnell viel Cashflow zurückzugewinnen, insbesondere wenn Atos Verkäufe durchführt (die einzige „Strategie“ der Gläubiger). Sicherlich haben sie Geschäftspläne, Zahlen und Prognosen erstellt, um ihr Manöver ein wenig aufzupeppen, aber ihr Ziel hat sich nicht geändert: ihren Anteil so schnell wie möglich zurückzugewinnen und Atos in keiner Weise bei einem Sanierungsversuch zu unterstützen, an dem niemand beteiligt ist . glaubt. Der Unterschied zwischen Aktionärsgläubigern und einem Kretinsky besteht genau darin, dass erstere vom ersten Moment an wissen, dass sie das Boot so schnell wie möglich verlassen werden, weil letzterer untergehen wird. Ich stelle mir vor, dass die Atos-Aktie unter zwei gleichzeitigen Auswirkungen leiden wird: einem kontrollierten Rückgang, der eine konzertierte Aktion einiger Gläubiger der Anteilseigner widerspiegelt, ihre Anteile in Bargeld umzuwandeln (die Rückgewinnungsquote ist im Gegensatz zu dem, was sich viele hier vorstellen, sehr zufriedenstellend und die „Kosten“) „Preis“ hat hier keine Bedeutung, da es sich um zweifelhafte Schulden handelt, die für alle diese Spieler zu 100 % zurückgestellt wurden. Ein zweiter unvorhersehbarer und starker Abfall, der mit VAD verbunden ist. Letzterer kann seine Positionen erhöhen oder zurückkaufen, was manchmal zu nicht sehr kohärenten Bewegungen führt, ABER Der Preis wird unweigerlich weiter in Richtung 0,0001 fallen, da fast alle derzeitigen Aktionäre abspringen wollen. Und angesichts der Aussichten von Atos und der Glaubwürdigkeit der Führung dieser Gruppe sehe ich weder jetzt noch in einem Jahr (sofern Atos noch da ist) einen LT-Investor, der den Finger in die Tasche stecken würde.

Gibts ne Quelle dazu oder Chatgbt?
E
Eisbergorder, 17.12.2024 20:49 Uhr
0

Damals waren es aber viel weniger Aktien!!!

Die reine Anzahl der Aktien ist nur bedingt ein Argument. Wenn der Free Float sehr gering ist, kann es trotzdem schnell zu großen Ausschlägen kommen. Uniper hat das sogar mal auf 63 Milliarden Marktkapitalisierung katapultiert
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