ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17:47:38 Uhr, Baader Bank
Kommentare 121.045
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Diversify, 15.03.2025 18:40 Uhr
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Wir werden den Kapitalmarkt Tag abwarten müssen. Salle hat angekündigt dann die weitere Strategie von Atos zu erklären... der Schleier wird dann fallen!

Am 25. April, kurz nach Beendigung des Reverse Splits, werden die Q1/2025 Zahlen veröffentlicht und darauf schauen die Investoren, Analysten und Presseleute. Bis Mitte Mai wartet niemand der Profis ab, um sich eine aktuelle Meinung zu bilden und einen Kauf oder Verkauf in Erwägung zu ziehen. Es ist auch absolut unüblich und intransparent (diplomatisch ausgedrückt), wenn ein neuer CEO sich erst nach einem geschlagenen halben Jahr dazu bequemt, seine Strategie vorzustellen 😅
Prometheus1
Prometheus1, 15.03.2025 18:40 Uhr
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Kann mal wer bei wallstreetbets anklopfen und nachfragen ob man mit Atos vielleicht ein Revival machen möchte, der guten alten Zeiten willens?
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rhsw, 15.03.2025 18:35 Uhr
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Chyrli: Planlos würde es besser bechreiben, immer schön andren nachlaufen
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rhsw, 15.03.2025 18:34 Uhr
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Lucia17: "Nein, er ist überhaupt nicht vom Fach. Nie in diesem Sektor tätig gewesen" - Lustig, und auf den "Experten" Eisbergorder verlassen sich dann andere - Lol
Chyrli
Chyrli, 15.03.2025 18:33 Uhr
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Chyrli: "Ich darf aber doch nicht FÜR ATOS sprechen und im gleichen Atemzug erklären, dass ich 100% erwarte" - Thema verfehlt! Du hast behauptet die Chance am Aktienamrkt sind 50/50 und besser als beim Lotto - Du Chancen am Aktienmarkt sind aber bei 100% wenn man schlauer als ihr hier agiert - Hier sind sie unter 50% auf lange Sicht

Ich bin nur beruflich Hochstapler... privat bescheidener Tiefstapler 🫠
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rhsw, 15.03.2025 18:33 Uhr
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edv_brain: "Allen eine kluge, ruhige Anlagestrategie" - Mit EInzelaktien ohne Branchenverständnis? Lol
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rhsw, 15.03.2025 18:31 Uhr
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Chyrli: "Ich darf aber doch nicht FÜR ATOS sprechen und im gleichen Atemzug erklären, dass ich 100% erwarte" - Thema verfehlt! Du hast behauptet die Chance am Aktienamrkt sind 50/50 und besser als beim Lotto - Du Chancen am Aktienmarkt sind aber bei 100% wenn man schlauer als ihr hier agiert - Hier sind sie unter 50% auf lange Sicht
Chyrli
Chyrli, 15.03.2025 18:26 Uhr
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Hatte mich lange informiert über ATOS, meinen früherer Mitbewerber im Super-Computing. Hier zugehört, und mich nur kurz bei extremen Auswüchsen hier im Forum gemeldet. Mein früherer Arbeitgeber hatte sein Grafikabteilung freigesetzt, die dann den Namen ‚NVIDIA‘ annahm, Grund: 3D- Visualisierung ist out !!! Ein Nebeneffekt ist aber die enorme Grafikrechenleistung, die über die Jahre durch Spiele optimiert wurde, sorry. Hatte der CEO übersehen. Danach wurde konventionell mit Intel und AMD gerechnet. Also es gibt hier Shareholder, die die Sustanz erkennen, die in ATOS steckt. Ins neue Management stecke ich mein Vertrauen, in Quantencomputing nicht. Allen eine kluge, ruhige Anlagestrategie Lasst Euch nicht ‚kirre‘ machen 😎😇

Ganz ehrlich? Ich bin jetzt doch sehr berührt 🥲 Lieben Dank für Deine Wortmeldung!!!
D
Diversify, 15.03.2025 18:26 Uhr
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Salle war Vorsitzender und CEO der Altran Group, die mittlerweile von Capgemini gekauft und als Capgemini Engineering geführt werden. Er ist also vom Fach und hat einen Trackrecord und viel Erfahrung: "Philippe Salle is a highly experienced executive whose qualities and expertise in leading blue-chip companies will be a crucial asset as Atos looks to the future. He has also an extensive track record in creating shareholders value." Ich denke er ist genau der Kapitän den Atos jetzt braucht. "Unter seiner Führung verdoppelte sich der Umsatz von Emeria auf über 1,5 Milliarden Euro und das Unternehmen entwickelte sich zu einem technologischen und internationalen Marktführer." https://pressroom.emeria.eu/press-releases/emeria-annonce-le-depart-de-son-directeur-general

Nein, er ist überhaupt nicht vom Fach. Nie in diesem Sektor tätig gewesen. Altran war tätig in Beratung & Services für Engineering, etc. Nicht im IT Hightech Sektor. Salle war drei Jahre dort tätig, bis 2015, jedoch nicht erfolgreich und wurde daher ersetzt. Mehrere Jahre später erst erfolgte der Verkauf an CapGemini.
E
Eisbergorder, 15.03.2025 18:01 Uhr
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Salle war noch niemals zuvor in der IT Branche, er ist absolut berufsfremd und hat hier einen seiner größten Kardinalfehler begangen. Zulasten des Unternehmens Atos und seiner mehr als 70.000 Mitarbeiter.

Salle war Vorsitzender und CEO der Altran Group, die mittlerweile von Capgemini gekauft und als Capgemini Engineering geführt werden. Er ist also vom Fach und hat einen Trackrecord und viel Erfahrung: "Philippe Salle is a highly experienced executive whose qualities and expertise in leading blue-chip companies will be a crucial asset as Atos looks to the future. He has also an extensive track record in creating shareholders value." Ich denke er ist genau der Kapitän den Atos jetzt braucht. "Unter seiner Führung verdoppelte sich der Umsatz von Emeria auf über 1,5 Milliarden Euro und das Unternehmen entwickelte sich zu einem technologischen und internationalen Marktführer." https://pressroom.emeria.eu/press-releases/emeria-annonce-le-depart-de-son-directeur-general
D
Diversify, 15.03.2025 17:56 Uhr
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Und mal anders argumentiert/diskutiert, was wären die Alternativen zum Verkauf? Extrem langsame Erholung. Frage, gibt der Markt Atos diese lange Zeit? Ich würde sagen nein. Und in dieser langen Zeit dann immer mit dem Risiko, dass man es nicht schnell genug schafft und dann wirklich komplett ausgeschlachtet wird oder vom Staat gerettet werden muss. Zur Erinnerung, es gibt immer noch die fortlaufenden Übernahmephantasien der linken Opposition in Frankreich, die die Regierung zwar abblockt, aber erst letzten Dienstag schon wieder diese unsägliche Diskussion der "Querulanten" mit ihren Übernahmephantasien im Änderungsantrag Nr. 65 von Frau Gréaume und der CRCE-K-Fraktion in der Aussprache zur Resilienz kritischer Infrastrukturen und Stärkung der Cybersicherheit. Nein, das will wirklich niemand. Insofern stimme ich Salle vollkommen zu: "I think it's important, cash is king for me. So I think I said to the team that it's important that cash is freedom. It is the possibility for us to decide on our own future."

"Cash is king for me ... is freedom ...", sagte Salle. Ja, Eisbergorder, genau so sehe ich das auch für Salle und aus seiner höchst privaten Sicht. Nicht jedoch für das Unternehmen Atos 😁
edv_brain
edv_brain, 15.03.2025 17:52 Uhr
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Hatte mich lange informiert über ATOS, meinen früherer Mitbewerber im Super-Computing. Hier zugehört, und mich nur kurz bei extremen Auswüchsen hier im Forum gemeldet. Mein früherer Arbeitgeber hatte sein Grafikabteilung freigesetzt, die dann den Namen ‚NVIDIA‘ annahm, Grund: 3D- Visualisierung ist out !!! Ein Nebeneffekt ist aber die enorme Grafikrechenleistung, die über die Jahre durch Spiele optimiert wurde, sorry. Hatte der CEO übersehen. Danach wurde konventionell mit Intel und AMD gerechnet. Also es gibt hier Shareholder, die die Sustanz erkennen, die in ATOS steckt. Ins neue Management stecke ich mein Vertrauen, in Quantencomputing nicht. Allen eine kluge, ruhige Anlagestrategie Lasst Euch nicht ‚kirre‘ machen 😎😇
D
Diversify, 15.03.2025 17:49 Uhr
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Oh, entschuldige... Aber das meinte ich damit. Sei doch bitte nicht sooo streng mit mir 😮‍💨 Meine Gedanken fahren schon wieder Looping 🙃 Ich bin ja nur froh, dass Ihr wisst was ich mein e🫠 aaalso... Er darf vor Ablauf dieser Mindesthaltefrist seine bescheidenen Anteile nicht verkaufen. Würde er ernsthaft mit einem derartigen Ausverkauf planen um Atos auszuschlachten, dann leiden doch auch seine Anteile, die er doch mehr oder weniger freiwillig investiert hat!? Und seine Prämien due durchaus lukrativ sind bei erreichen einer gewissen Marke würde er auch nicht erhalten!? Warum also sollte er Atos zu Grunde richten +?

Seine Maximalprämien stehen in keinerlei Vergleich zu seinem billigst eingekauften hohen Gesamtinvest. Als CEO kann er - gemeinsam mit den anderen acht Direktoren - sein Invest bis Ende Juni gewaltig versilbern. Buchtechnisch hat er das ja schon geschafft. Und die ungeheuren und weitreichenden Ermächtigungen für das BoD haben die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen
Chyrli
Chyrli, 15.03.2025 17:47 Uhr
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Ich muss mich nun ausklinken,,, die Pflicht ruft mich
D
Diversify, 15.03.2025 17:42 Uhr
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Wir haben in den letzten Wochen nach der HV mehr Infos bekommen an Order die sie haben als zuvor. Aufträge füllen sich. Kritische Infrastrukturen heben ab, siehe Rüstung. Macron will 100 Mrd in KI investieren. All das ist nach der HV gekommen.

Welche konkreten neuen orders???
G
Gast-754910601, 15.03.2025 17:41 Uhr
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Chef trommelt Anfang März stellte Atos seine Q4-Zahlen vor. In einem Wort: ver lustreich. Die Nettofinanzverschul dung lag zuletzt bei 1,2 Milliarden Euro. Salle zeigte sich dennoch op timistisch: „Wir haben das Tal er reicht und werden 2025 bereits ei nen Rebound sehen.“ In den letzten zwei Wochen von 2024 habe Atos Aufträge im Wert von 1,6 Milliarden Euro abgeschlossen. Dies sei „ein starkes Zeichen für die Zukunft“. Der Turnaround sei eingeleitet. Von Fitch gibt es für Atos derzeit das Kreditrating B-. Das bedeutet: hoch spekulativ (Junk-Status). Die Lage bleibt also angespannt Reverse-Split und die Folgen Vor wenigen Tagen kündigte Atos einen Reverse-Aktiensplit an, bei dem 10.000 alte Aktien zu einer neuen Aktie mit einem Nennwert von 1 Euro zusammengelegt werden sollen. Die Pennystock-Zeiten wer den damit ein Ende haben. Statt um die 0,004 Cent wird eine Aktie dann 40,00 Euro kosten. Von Atos hieß es zu der Maß nahme: „Der Reverse-Aktiensplit zielt darauf ab, die Aktienkursvolati lität zu reduzieren und eine neue Marktdynamik zu fördern.“ Stichtag ist der 24. April. Das wird allerdings erst einmal nicht viel mehr als eine kosmetische Korrektur. Wenige Wochen später wird es spannender: Auf dem Kapitalmarkt tag am 14. Mai will Atos seinen Plan für eine strategische Neuausrich tung vorstellen. • Unüberschaubar Atos ist immer noch mitten im Um bau. Es bleibt abzuwarten, ob es ge lingt, das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Es bräuchte wohl ein Team an Restrukturie rungsexperten, um halbwegs abzu schätzen, wie hoch das Risiko für Anleger derzeit ist. Die Erfahrung mit Aktien wie Steinhoff und Varta zeigt jedenfalls: Im Zweifel haben Privatanleger in solchen Sondersitu ationen am Ende oft das Nachsehen, selbst wenn der Konzern überlebt, weil Gläubiger im Zuge der Sanie rung mehr und mehr Einfluss be kommen. Gelegentliche Kursaus schläge sind vorerst nur als Echo der Meme-Zeit vor dem Jahreswechsel zu werten.
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