ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Philippe Salle während der Senatsanhörung vor ein paar Tagen, hier ein Artikel: Der neue CEO von Atos will bis 2026 wieder auf Wachstumskurs kommen Im vergangenen Jahr schloss der Konzern einen Restrukturierungsplan ab, der seine Schulden um 2,1 Milliarden Euro (1,95 Milliarden Franken) reduzierte. Nach der Talfahrt des französischen IT-Konzerns Atos im Jahr 2024, die von einer umfassenden finanziellen Umstrukturierung geprägt war, werde man voraussichtlich im Jahr 2026 wieder auf Wachstumskurs sein, sagte sein neuer CEO Philippe Salle am Dienstag während einer Senatsanhörung zu staatlichen Beihilfen für das Unternehmen. „Wir gehen davon aus, dass wir 2026 wieder auf Wachstumskurs sind. Der Tiefpunkt wird dieses Jahr 2025 erreicht sein, da uns 2024 viele Aufträge verloren gehen“, erklärte der Manager, der am 14. Mai seinen Strategieplan vorlegen soll. Als die Ratingagenturen im vergangenen Jahr die Kreditwürdigkeit des Konzerns herabstuften, hätten viele Unternehmen, „vor allem amerikanische“, Verträge gekündigt, erklärte Salle. „Ich arbeite mit Atos, aber vielleicht gibt es Atos nächstes Jahr nicht mehr“, sagten sich diese Unternehmen, fuhr er fort. Allerdings schloss der Konzern im vergangenen Jahr einen Restrukturierungsplan ab, der seine Schulden um 2,1 Milliarden Euro (1,95 Milliarden Franken) reduzierte. Auch Philippe Salle, der sein Amt im Februar antrat, gab einige Hinweise auf seinen Plan zur Sanierung des Unternehmens. „Es gibt keinen Plan mehr, die Gruppe in zwei Teile aufzuspalten“, sagte er den Senatoren und bezog sich dabei auf die Aufspaltung der Gruppe in zwei Einheiten, die 2022 vom ehemaligen Management ins Leben gerufen wurde: Tech Foundations, das die historischen Outsourcing-Aktivitäten bündelt, auf der einen Seite und Eviden, das Cybersicherheit, digitale Technologie und Big Data umfasst, auf der anderen Seite. Diese Aufspaltung sei „kein guter Plan“ gewesen, erklärte Herr Salle. „Es findet ein Wettlauf um die Größe statt“, fuhr er fort und fügte hinzu, dass „wir durch die Aufspaltung der Gruppe in zwei Teile zu einem mittelmäßigen Akteur werden“ und dass „das nicht viel Sinn ergibt“, fügte er hinzu und fügte hinzu, dass die Aktivitäten von Tech Foundations und Eviden sich auch „ziemlich gut ergänzen“.
Philippe Salle während der Senatsanhörung vor ein paar Tagen, hier ein Artikel: Der neue CEO von Atos will bis 2026 wieder auf Wachstumskurs kommen Im vergangenen Jahr schloss der Konzern einen Restrukturierungsplan ab, der seine Schulden um 2,1 Milliarden Euro (1,95 Milliarden Franken) reduzierte. Nach der Talfahrt des französischen IT-Konzerns Atos im Jahr 2024, die von einer umfassenden finanziellen Umstrukturierung geprägt war, werde man voraussichtlich im Jahr 2026 wieder auf Wachstumskurs sein, sagte sein neuer CEO Philippe Salle am Dienstag während einer Senatsanhörung zu staatlichen Beihilfen für das Unternehmen. „Wir gehen davon aus, dass wir 2026 wieder auf Wachstumskurs sind. Der Tiefpunkt wird dieses Jahr 2025 erreicht sein, da uns 2024 viele Aufträge verloren gehen“, erklärte der Manager, der am 14. Mai seinen Strategieplan vorlegen soll. Als die Ratingagenturen im vergangenen Jahr die Kreditwürdigkeit des Konzerns herabstuften, hätten viele Unternehmen, „vor allem amerikanische“, Verträge gekündigt, erklärte Salle. „Ich arbeite mit Atos, aber vielleicht gibt es Atos nächstes Jahr nicht mehr“, sagten sich diese Unternehmen, fuhr er fort. Allerdings schloss der Konzern im vergangenen Jahr einen Restrukturierungsplan ab, der seine Schulden um 2,1 Milliarden Euro (1,95 Milliarden Franken) reduzierte. Auch Philippe Salle, der sein Amt im Februar antrat, gab einige Hinweise auf seinen Plan zur Sanierung des Unternehmens. „Es gibt keinen Plan mehr, die Gruppe in zwei Teile aufzuspalten“, sagte er den Senatoren und bezog sich dabei auf die Aufspaltung der Gruppe in zwei Einheiten, die 2022 vom ehemaligen Management ins Leben gerufen wurde: Tech Foundations, das die historischen Outsourcing-Aktivitäten bündelt, auf der einen Seite und Eviden, das Cybersicherheit, digitale Technologie und Big Data umfasst, auf der anderen Seite. Diese Aufspaltung sei „kein guter Plan“ gewesen, erklärte Herr Salle. „Es findet ein Wettlauf um die Größe statt“, fuhr er fort und fügte hinzu, dass „wir durch die Aufspaltung der Gruppe in zwei Teile zu einem mittelmäßigen Akteur werden“ und dass „das nicht viel Sinn ergibt“, fügte er hinzu und fügte hinzu, dass die Aktivitäten von Tech Foundations und Eviden sich auch „ziemlich gut ergänzen“.
Korrektur: 1. der Austausch von Argumenten und Gegenargumenten hat nichts mit verbal niedermachen zu tun. 2. Ich habe nicht von weiteren Anleihen sondern von Refinanzierung der Hochzinsanleihen gesprochen und das die das zweite KPI von Salle ist, neben der Vervielfachung des Aktienkurses 3. Der Umsatz von 8 Milliarden Euro wird von dir jetzt einfach mal ohne Quelle in den Raum gestellt. Das kann sein oder nicht, bedeutet aber nicht automatisch hoch defezitär. 4. Salle hat nie gesagt, dass es 2025 nichts mit Turnaround wird, sondern ganz im Gegenteil: "Unsere Leistung im ersten Quartal bestätigt die positive Entwicklung unserer Geschäftsentwicklung nach Abschluss unserer finanziellen Restrukturierung Ende 2024. Obwohl der Umsatz weiterhin unter Druck stand, erholte sich unsere Geschäftstätigkeit im Laufe des Quartals weiter. Dies bestätigt das Vertrauen und Engagement unserer Kunden und ist ein gutes Zeichen für die Zukunft von Atos. Wir haben unseren Barmittelverbrauch im Laufe des Quartals begrenzt und bei der Umsetzung unseres Restrukturierungsprogramms zur Anpassung unserer Kostenbasis erhebliche Fortschritte erzielt. Ich freue mich darauf, meine Vision für Atos zu teilen und unsere mittelfristige Strategie auf unserem Capital Markets Day am 14. Mai vorzustellen. Dies ist der Beginn eines neuen Kapitels für die Gruppe, mit dem unermüdlichen Fokus auf die Betreuung unserer Kunden durch Innovation und hochwertige Dienstleistungen." https://www.globenewswire.com/de/news-release/2025/04/17/3063041/0/en/Q1-2025-as-planned-post-Financial-restructuring-commercial-recovery-decline-in-revenue-and-limited-cash-consumption.html
Vor der Thomas Cook Pleite 2019 haben auch viele Investoren und Anleger gemeint "too big to fail ". Die 'Gesprächskultur' im Forum war ähnlich wie jetzt hier. Wer anderer Meinung war und die Schattenseiten aufzeigte, wurde verbal niedergemacht und beleidigt. Ich sage nicht, dass Atos unbedingt pleite geht. Doch es wäre möglich. Philippe Salle hat ja selbst erst jetzt zugegeben, dass es dieses Jahr noch nichts wird mit einem Turnaround. Hätte er das vor der Restrukturierung gesagt ... was meinst du, hätte diese dann überhaupt stattgefunden? Und du hast ja auch gestern zugegeben, dass weitere Anleihen nötig werden. Doch es sind ja jetzt schon Anleihen über mehr als dreieinhalb Milliarden Euro draußen. Jährliche Zinszahlungen im Schnitt 5%. Von Tilgung bis 2029 bzw 2030 mal ganz zu schweigen. Und der Umsatz wird möglicherweise bei um die acht Milliarden liegen. Bei einem noch völlig ungewissen Nettogewinn. Auf gut deutsch: Hochdefizitär.
mann mann...hier ist was los...hhaaa... ;)) nur gut daß ich in der city war mein leben genossen habe..mit kühlen kölsch und schönen gesprächen..und auch von atos war die rede.... ;)) leute ihr habt es heute zu sehr eskalieren lassen...das ist fakt...ich hatte nur eine mini-rauferei mit lucia..und dann war auch alles geklärt..so etwas nennt man EINSICHT UND VERZEIHEN.... ;)) mal ein gedankenanstoß an ALLE !!!
Erängzend kann ich noch für mich persönlich sagen, ich steige lieber in ein Risikoinvestment ein, bei dem der Kurs unten ist, als in ein Risikoinvestment, bei dem der Kurs hoch ist. Soviel zum vermutlich gemeinten Wirecard Investment, als "früher viel Geld verloren". Der Kurs bei Wirecard war hoch und die Indizienlage, dass es sich um einen Bilanzbetrug handelt erdrückend. Also ein extrem schlechtes Chancen-Risiko Verhältnis. Da hinkt aber der Vergleich zu Atos völlig, da ersten Atos kein Betrug ist und zweitens Atos an der Börse schon völlig am Boden ist.
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