ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.094
B
Bakkayaro, 01.08.2025 14:35 Uhr
0

Stimme ja zu. Atos ist der am meisten unterbewerteste Wert in Europa mit viel Macht und Einfluss nicht nur in Frankreich sondern ganz Europa. Bei der winzigen Marktkapitalisierung ein absoluter Übernahmekandidat. Da muss Salle jetzt halt mal Gas geben bei seiner Suche nach einem "Weißen Ritter". In der Zwischenzeit breite ich mich als perfekter Fleck mal immer weiter aus. Den Markt aufrütteln, einsammeln und OTC einsacken. Wer würden den auf so was kommen? Gruß Internaliser. https://www.youtube.com/watch?v=eVkC47zKQWc

Klingt bei dir beinahe so als ob du selbst eine Übernahme starten möchtest 🤔
E
Eisbergorder, 01.08.2025 14:33 Uhr
0

Bald ist ja Monatsende und dann sollten die nächsten Positionsmeldungen langsam mal eintrudeln. Muss mich jetzt auch mal mit dem Pflichmeldeprozess bei AMF beschäftigen. Ich gehe auch davon aus, dass jetzt bald die ersten Optionsangebote auf den Markt kommen. Dazu braucht es auch entsprechende Aktien als Basiswert. Könnte man sich als neuer Ankerinvestor auch überlegen ein Share Forward Agreement mit einem der Gläubigerfonds oder den Banken abzuschließen, dann wird es nicht mehr ganz so mühsam am Markt selber einzusammeln. Und Salle will laut Challenges auch auf die Suche nach europäischen Ankerinvestoren gehen. Jetzt aber erstmal sein großes Feuerwerkt auf dem Kapitalmarkttag. T-11 Handelstage noch. Der Countdown läuft.

Den Trick mit dem Shareforward agreement hatte ich mir von Strumpf bei Aroundtown abgeschaut.
C
CrashGuru, 01.08.2025 14:28 Uhr
3

Nochmal, das liegt doch nicht in der Hand von Atos. Die haben bei einem Public Offer kein Mitspracherecht. Wenn es jemand mit einem geilen Angebot am Markt schafft, feindlich!!! also gegen den Willen von Salle & Co., 50% der Aktien einzusammeln, dann hat man es geschafft, und Salle kann von dannen reiten.

Rein formal hast du recht, ein feindliches Übernahmeangebot ist theoretisch immer möglich. Aber bei Atos sprechen wir nicht mehr nur über ein normales Unternehmen, sondern über einen sicherheitsrelevanten IT-Dienstleister im Auftrag des französischen Staates. Durch den Verkauf der HPC-Sparte hat sich die Rolle von Atos verändert. Man ist jetzt enger Teil der staatlichen Infrastruktur, übernimmt Aufgaben im Bereich Supercomputing, KI und Cyberabwehr. Damit ist klar, dass Atos strategisch in französischer Hand bleiben muss. Die französische Regierung, aber auch die EU, schauen bei so einem Unternehmen ganz genau hin. Ein Einstieg aus China oder den USA (über Spartenverkauf D.K.) wäre politisch kaum vermittelbar. Und ich vermute, genau deshalb wurde der HPC-Deal in dieser Form abgeschlossen, um solche Übernahmen von vornherein zu blockieren. Man verkauft keine kritischen IT-Strukturen ins Ausland, erst recht nicht in Zeiten wie diesen. Wer das ignoriert, unterschätzt den politischen Rahmen komplett.
E
Eisbergorder, 01.08.2025 14:27 Uhr
0

Alles richtig, aber wenn jemand wie D.K. sich schon nicht zu blöd ist, bei Wikipedia mit verschiedenen Aliasses zu agieren, dann scheut der auch nicht davor zurück, 10 Strohmänner je 1,99% der Aktien zu kaufen, um sie dann OTC bei D.K. zusammenzuführen. Aber auch unabhängig von diesem Scenario kann doch jeder Mensch auf dieser Welt aus dem Nichts eine Public Offer unterbreiten, also auch ohne zuvor 10% einer Aktie zu besitzen. Es wird dann nur ungleich teurer, da man mehr Aktionäre überzeugen und so wesentlich mehr Premium zahlen müsste.

Stimme ja zu. Atos ist der am meisten unterbewerteste Wert in Europa mit viel Macht und Einfluss nicht nur in Frankreich sondern ganz Europa. Bei der winzigen Marktkapitalisierung ein absoluter Übernahmekandidat. Da muss Salle jetzt halt mal Gas geben bei seiner Suche nach einem "Weißen Ritter". In der Zwischenzeit breite ich mich als perfekter Fleck mal immer weiter aus. Den Markt aufrütteln, einsammeln und OTC einsacken. Wer würden den auf so was kommen? Gruß Internaliser. https://www.youtube.com/watch?v=eVkC47zKQWc
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.08.2025 14:23 Uhr
0

Ab 10% wird es schwer, da andere gestliche Bestimmungen und Zustimmungen gelten. Habe mich aus gegebenen Anlass auch schon näher damit auseinander gesetzt. Mit etwas Geschick kann man noch im "Verborgenen" agieren. Zusätzlich zu den in den geltenden gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen vorgesehenen Schwellenwerten muss jede Person, die allein oder gemeinsam handelt und direkt oder indirekt eine Anzahl von Aktien oder Stimmrechten hält, die unter Berücksichtigung ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches einen Anteil am Grundkapital oder an den Stimmrechten von mindestens zwei Prozent und darüber hinaus ein Vielfaches von einem Prozent darstellen, die Gesellschaft innerhalb von fünf Handelstagen nach Überschreiten der Schwelle über die Gesamtzahl der von ihr gehaltenen Aktien, Stimmrechte und Wertpapiere, die Zugang zu dem von ihr gehaltenen Kapital gewähren, sowie ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches informieren. Dabei gelten die in den gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen für die Meldung von Schwellenüberschreitungen vorgesehenen Melde- und Inhaltsbedingungen. Insbesondere muss sie die Informationen angeben, die der Finanzmarktaufsicht bei Überschreiten einer gesetzlichen Schwelle gemäß ihren allgemeinen Vorschriften übermittelt werden müssen. Auf Antrag eines oder mehrerer Aktionäre, die mindestens 5 % des Kapitals oder der Stimmrechte der Gesellschaft halten und im Protokoll der Hauptversammlung vermerkt sind, wird die Nichterfüllung dieser Offenlegungspflicht für Aktien, die den meldepflichtigen Anteil überschreiten, mit dem Verlust des Stimmrechts für jede Hauptversammlung geahndet, die bis zum Ablauf von zwei Jahren nach dem Datum der ordnungsgemäßen Abgabe der Erklärung stattfindet. Dieselbe Offenlegungspflicht gilt innerhalb desselben Zeitraums und unter denselben Bedingungen, wenn der Anteil eines Aktionärs am Aktienkapital oder an den Stimmrechten einen der oben genannten Schwellenwerte unterschreitet. Interessiert sich ein Aktionär nur für den finanziellen Aspekt der Aktien – insbesondere für Dividendenansprüche – und nicht für die damit verbundenen Stimmrechte, kann er sich einer Offenlegung entziehen, unabhängig davon, ob der Aktienkurs steigt oder fällt. Der Verlust des Stimmrechts dauert zudem nur zwei Jahre.

Und wenn man das liest ist es so gut wie unmöglich unbemerkt zu interagieren. Das würden alle sehr früh mitbekommen wenn eine Übernahme passieren sollte. Und die Wahrscheinlichkeit 95% der Aktien auf einmal zu bekommen und dann zu präsentieren ist nicht möglich. Ich bin da aktuell doch sehr entspannt.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 14:04 Uhr
0

Drücken und wieder günstiger von den Verängstigten einsammeln, wie wir es aktuell die ganzen Zeit beobachten können, kann ich ja verstehen, aber wirklich verkaufen? Nein, das ist aus meiner Sicht völlig verrückt. Atos geht es nachweislich bereits immer besser. Der Genesis Plan beschleunigt sich sogar noch und zeigt bereits große Wirkung. Und das wird jetzt angekündigt sogar noch besser: The positive commercial momentum is expected to continue in H2 2025. Full Year 2025 targets and long-term trajectory confirmed. https://atos.net/en/2025/press-release_2025_08_01/half-year-2025-results-on-track-full-year-2025-targets-confirmed

Nochmal, das liegt doch nicht in der Hand von Atos. Die haben bei einem Public Offer kein Mitspracherecht. Wenn es jemand mit einem geilen Angebot am Markt schafft, feindlich!!! also gegen den Willen von Salle & Co., 50% der Aktien einzusammeln, dann hat man es geschafft, und Salle kann von dannen reiten.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 14:01 Uhr
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Ab 10% wird es schwer, da andere gestliche Bestimmungen und Zustimmungen gelten. Habe mich aus gegebenen Anlass auch schon näher damit auseinander gesetzt. Mit etwas Geschick kann man noch im "Verborgenen" agieren. Zusätzlich zu den in den geltenden gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen vorgesehenen Schwellenwerten muss jede Person, die allein oder gemeinsam handelt und direkt oder indirekt eine Anzahl von Aktien oder Stimmrechten hält, die unter Berücksichtigung ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches einen Anteil am Grundkapital oder an den Stimmrechten von mindestens zwei Prozent und darüber hinaus ein Vielfaches von einem Prozent darstellen, die Gesellschaft innerhalb von fünf Handelstagen nach Überschreiten der Schwelle über die Gesamtzahl der von ihr gehaltenen Aktien, Stimmrechte und Wertpapiere, die Zugang zu dem von ihr gehaltenen Kapital gewähren, sowie ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches informieren. Dabei gelten die in den gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen für die Meldung von Schwellenüberschreitungen vorgesehenen Melde- und Inhaltsbedingungen. Insbesondere muss sie die Informationen angeben, die der Finanzmarktaufsicht bei Überschreiten einer gesetzlichen Schwelle gemäß ihren allgemeinen Vorschriften übermittelt werden müssen. Auf Antrag eines oder mehrerer Aktionäre, die mindestens 5 % des Kapitals oder der Stimmrechte der Gesellschaft halten und im Protokoll der Hauptversammlung vermerkt sind, wird die Nichterfüllung dieser Offenlegungspflicht für Aktien, die den meldepflichtigen Anteil überschreiten, mit dem Verlust des Stimmrechts für jede Hauptversammlung geahndet, die bis zum Ablauf von zwei Jahren nach dem Datum der ordnungsgemäßen Abgabe der Erklärung stattfindet. Dieselbe Offenlegungspflicht gilt innerhalb desselben Zeitraums und unter denselben Bedingungen, wenn der Anteil eines Aktionärs am Aktienkapital oder an den Stimmrechten einen der oben genannten Schwellenwerte unterschreitet. Interessiert sich ein Aktionär nur für den finanziellen Aspekt der Aktien – insbesondere für Dividendenansprüche – und nicht für die damit verbundenen Stimmrechte, kann er sich einer Offenlegung entziehen, unabhängig davon, ob der Aktienkurs steigt oder fällt. Der Verlust des Stimmrechts dauert zudem nur zwei Jahre.

Alles richtig, aber wenn jemand wie D.K. sich schon nicht zu blöd ist, bei Wikipedia mit verschiedenen Aliasses zu agieren, dann scheut der auch nicht davor zurück, 10 Strohmänner je 1,99% der Aktien zu kaufen, um sie dann OTC bei D.K. zusammenzuführen. Aber auch unabhängig von diesem Scenario kann doch jeder Mensch auf dieser Welt aus dem Nichts eine Public Offer unterbreiten, also auch ohne zuvor 10% einer Aktie zu besitzen. Es wird dann nur ungleich teurer, da man mehr Aktionäre überzeugen und so wesentlich mehr Premium zahlen müsste.
E
Eisbergorder, 01.08.2025 13:58 Uhr
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Drücken und wieder günstiger von den Verängstigten einsammeln, wie wir es aktuell die ganzen Zeit beobachten können, kann ich ja verstehen, aber wirklich verkaufen? Nein, das ist aus meiner Sicht völlig verrückt. Atos geht es nachweislich bereits immer besser. Der Genesis Plan beschleunigt sich sogar noch und zeigt bereits große Wirkung. Und das wird jetzt angekündigt sogar noch besser: The positive commercial momentum is expected to continue in H2 2025. Full Year 2025 targets and long-term trajectory confirmed. https://atos.net/en/2025/press-release_2025_08_01/half-year-2025-results-on-track-full-year-2025-targets-confirmed
E
Eisbergorder, 01.08.2025 13:43 Uhr
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Ab 10% wird es schwer, da andere gestliche Bestimmungen und Zustimmungen gelten. Habe mich aus gegebenen Anlass auch schon näher damit auseinander gesetzt. Mit etwas Geschick kann man noch im "Verborgenen" agieren. Zusätzlich zu den in den geltenden gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen vorgesehenen Schwellenwerten muss jede Person, die allein oder gemeinsam handelt und direkt oder indirekt eine Anzahl von Aktien oder Stimmrechten hält, die unter Berücksichtigung ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches einen Anteil am Grundkapital oder an den Stimmrechten von mindestens zwei Prozent und darüber hinaus ein Vielfaches von einem Prozent darstellen, die Gesellschaft innerhalb von fünf Handelstagen nach Überschreiten der Schwelle über die Gesamtzahl der von ihr gehaltenen Aktien, Stimmrechte und Wertpapiere, die Zugang zu dem von ihr gehaltenen Kapital gewähren, sowie ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches informieren. Dabei gelten die in den gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen für die Meldung von Schwellenüberschreitungen vorgesehenen Melde- und Inhaltsbedingungen. Insbesondere muss sie die Informationen angeben, die der Finanzmarktaufsicht bei Überschreiten einer gesetzlichen Schwelle gemäß ihren allgemeinen Vorschriften übermittelt werden müssen. Auf Antrag eines oder mehrerer Aktionäre, die mindestens 5 % des Kapitals oder der Stimmrechte der Gesellschaft halten und im Protokoll der Hauptversammlung vermerkt sind, wird die Nichterfüllung dieser Offenlegungspflicht für Aktien, die den meldepflichtigen Anteil überschreiten, mit dem Verlust des Stimmrechts für jede Hauptversammlung geahndet, die bis zum Ablauf von zwei Jahren nach dem Datum der ordnungsgemäßen Abgabe der Erklärung stattfindet. Dieselbe Offenlegungspflicht gilt innerhalb desselben Zeitraums und unter denselben Bedingungen, wenn der Anteil eines Aktionärs am Aktienkapital oder an den Stimmrechten einen der oben genannten Schwellenwerte unterschreitet. Interessiert sich ein Aktionär nur für den finanziellen Aspekt der Aktien – insbesondere für Dividendenansprüche – und nicht für die damit verbundenen Stimmrechte, kann er sich einer Offenlegung entziehen, unabhängig davon, ob der Aktienkurs steigt oder fällt. Der Verlust des Stimmrechts dauert zudem nur zwei Jahre.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 13:43 Uhr
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Selbst der distressed EV von Fitch direkt nach der Restrukturierung Ende letzten Jahres lag schon bei 1,98 Milliarden Euro.

Ja, das wäre natürlich unsere Hoffnung, dass weder die Ex-Gläubiger noch die neuen Aktionäre zu dem Kurs abgeben würden. Aber je länger die Durststrecke und dieses Kursgedrücke anhält, desto zermürbter könnten die Aktionäre werden. Dann lass den Kurs mal unter 20 € fallen (Gott bewahre) und es kommt ein Angebot von 40€. Außerdem haben ja offensichtlich viele in den letzten Monaten zu 40€ und weniger verkauft.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.08.2025 13:42 Uhr
0
Und Übernahme hin oder her zum delisting braucht es mMn 95% der Aktien. Wie will einer daran kommen. Mache haben nen EK von 137 oder über 600 die verschenken nix. Es sind einige Grosse drin mit 5% Anteil oder knapp. Da muss jemand dann schon was bieten. Ich glaube das hat ne andere Bewandniss, weiß aber noch nicht sicher welche
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.08.2025 13:40 Uhr
1
Wenn es denn alles so kommen sollte. Das ist nur ein Vermutung mehr nicht.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 13:38 Uhr
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Und salle kauft noch nach obwohl er mit Sicherheit über so ein Szenario bescheid weiß. Das passt doch dann irgendwie nicht

Zum einen wüsste auch Salle nichts von einer "Feindlichen Übernahme", da wäre ja sonst der Überraschungsmoment verlustig. Zum anderen macht es doch selbst in diesem Fall Sinn, jede Menge Aktien für 28€ zu kaufen, wenn man kurz danach 40€ oder mehr dafür bekommt. Es ist nur bitter für Anleger, die wie ich auf 500€ pro Aktie warten.
E
Eisbergorder, 01.08.2025 13:37 Uhr
0
Selbst der distressed EV von Fitch direkt nach der Restrukturierung Ende letzten Jahres lag schon bei 1,98 Milliarden Euro.
E
Eisbergorder, 01.08.2025 13:35 Uhr
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Da Atos so gut wie keine eigenen Aktien hat, könnten sie nichts dagegen unternehmen. D.K. könnte heute nachmittag noch - völlig ohne Vorwarnung - eine Public Offer unterbreiten, in dem er jedem Aktionär 40 € pro Aktie anbietet. Wenn dann genügend Aktionäre ja dazu sagen, ist der Laden verkauft. Bestenfalls bekommt er in der ersten Welle nur 50% der Aktien und erhöht dann nochmal auf 45 €. Das Ganze ein-, zweimal wiederholt und die 95% für die Erlaubnis zum Squeeze-out der restlichen Aktionäre wäre geschafft. Je länger ein Interessierter wartet, desto schwieriger würde die Übernahme. Jetzt trifft das Ganze noch auf fruchtbaren Boden, denn die Verunsicherung ist noch im Markt, die Ziele noch nicht erreicht, und der Kurs historisch niedrig.

Aber wer würde bei solch guten News wie heute und einem solche hervorragenden Ausblick derart niedrig für 40 Euro verkaufen wollen? Selbst bei "It's the market,stupid" kann ich mir das einfach nicht vorstellen.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 13:35 Uhr
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Da Atos so gut wie keine eigenen Aktien hat, könnten sie nichts dagegen unternehmen. D.K. könnte heute nachmittag noch - völlig ohne Vorwarnung - eine Public Offer unterbreiten, in dem er jedem Aktionär 40 € pro Aktie anbietet. Wenn dann genügend Aktionäre ja dazu sagen, ist der Laden verkauft. Bestenfalls bekommt er in der ersten Welle nur 50% der Aktien und erhöht dann nochmal auf 45 €. Das Ganze ein-, zweimal wiederholt und die 95% für die Erlaubnis zum Squeeze-out der restlichen Aktionäre wäre geschafft. Je länger ein Interessierter wartet, desto schwieriger würde die Übernahme. Jetzt trifft das Ganze noch auf fruchtbaren Boden, denn die Verunsicherung ist noch im Markt, die Ziele noch nicht erreicht, und der Kurs historisch niedrig.

Bitte nicht falsch verstehen, das ist nur ein mögliches Scenario, und soll nur die Problematik des aktuell niedrigen Kurses aufzeigen. Es ist aber leider ein realistische Option, die jederzeit eintreffen kann. Ich würde meine Aktie nie in der ersten Welle für 40€ abgeben. Frei nach Charlton Heston müsste man mir die Atos Aktien "from my cold, dead hands" entreissen.
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