AURELIUS Forum: Community User: RajonRondo89

Kommentare 36.617
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Leon20x, 26.01.2023 9:48 Uhr
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Seit 23.jan glaube
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Leon20x, 26.01.2023 9:48 Uhr
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Aurelius hat Aktien Rückkauf für 30 Mio Euro angelegt
JDcom
JDcom, 26.01.2023 0:09 Uhr
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Weiß wer ob die Dividende sicher ist und wieder bei 1,50€ liegen wird ?
ThS
ThS, 24.01.2023 23:38 Uhr
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Hallo, muss man schon sagen. sehr ausführlich beschrieben und gut recherchiert . 💫 interessanter gedankengang !! Nun müssten irgendwann dann mal Taten folgen in ein paar Monaten oder Jahren ?? zwecks der hauptübernahme der ankeraktionäre...

Ja, das muss ich auch sagen. Auch wenn @Troillo01 etwas mit mir rumstänkern wollte 😀🙋‍♂️, top Beitrag 👍.
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FreiLenkerBruns, 24.01.2023 13:16 Uhr
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Die Zeit wird zeigen !!
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FreiLenkerBruns, 24.01.2023 13:15 Uhr
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In den letzten Tagen wurde hier von vielen Seiten ein Delisting als Schreckensszenario beschrieben. Ich habe da ehrlich gesagt ein gänzlich anderes Szenario vor Augen, was da heißt: Übernahmephantasie Raymond_James hat in Post #17667  dankenswerter Weise die aktuellen Beteiligungsverhältnisse im Aurelius-Aktionariat beschrieben. Demnach sind der Lotus AG (family office der Familie Dirk Markus) ca. 19,51% der zum 31.12.2022 ausstehenden Aurelius-Aktien (28.769.944) zuzurechen. Dem weiteren Aurelius Gründer Gert Purkert sind 5,81% zuzurechnen. In Summe hielten die beiden Aurelius-Gründer am 31.12.2022 unmittelbar 25,32% der ausstehenden Aktien. Unter Berücksichtigung der heute bekanntgegebenen Einziehung von 1,5 Mio Aktien auf nunmehr 27.269.944 Aktien und die darüber hinaus gehaltenen 587.391 eigenen Aktien  sind aktuell noch 26.682.553 Aktien in Umlauf, von den Aurelius potenziell weitere 1,5 Mio Aktien zurückerwerben möchte. Nehmen wir an, es gelingt Aurelius tatsächlich, im Rahmen des heute verkündeten Rückkaufprogramms 1,5 Mio Aktien zum Durchschnittskurs von 20 EUR je Aktie zurückzukaufen. Dann wären im Anschluss an das Rückkaufprogramm 2023 noch 25.182.553 Aktien in Umlauf. Unter der m.E. hochwahrscheinlichen Annahme, dass weder Markus noch Purkert Aktien veräußern werden, ergäbe sich ihr Stimmrechtsanteil nach Abschluss des Aktienrückkaufsprogramms 2023 wie folgt: 25,32% x 28.769.944 : 25.182.553 = 29,50% Ohne weitere Zukäufe wären den Aurelius-Gründern nach Abschluss des Rückkaufprogramms demnach weiterhin "nur" 29,5% der Stimmrechte zuzurechnen. Von einer gemeinsamen HV-Mehrheit wären Markus und Purkert unverändert weit entfernt. Eine Reprivatisierung des Unternehmens vor dem Hintergrund eines Streubesitzanteils von dann 70,5% durchzuführen, erscheint mir betriebswirtschaftlich hochunwahrscheinlich, da man als nicht börsennotiertes Unternehmen nicht mit zehntausenden Kleinaktionären konfrontiert sein möchte, die gemeinsam potenziell jeden HV-Beschluss torpedieren können und einzeln gegen jede Verwaltungsmaßnahme (z.B. Einberufung der HV) klagen können. Es mag vielen Forenteilnehmern fremd sein, aber Delistingfälle ziehen sog. Berufsaktionäre an, deren Handeln auf nichts anderes aus ist, als das Unternehmen durch Klagen etc. zu einem möglichst hohen Abfindungsangebot für die Minderheitsaktionäre zu zwingen. Die durch Berufsaktionäre / Berufskläger ausgelösten Verwaltungsaufwendungen können ein Unternehmen gänzlich zum Stillstand bringen. Vor diesem Hintergrund erachte ich ein Szenario, in dem Aurelius ohne ein zuvor durch die Großaktionäre Markus/Purkert erfolgreich abgeschlossenes Übernahmeangebot reprivatisiert wird, für nahezu ausgeschlossen. Wenn Dirk Markus / Gert Purkert vor dem Hintergrund der seit Jahren festzustellenden Fehlbewertung von Aurelius durch die Börse tatsächlich eine Reprivatisierung planen, dann m.E. eingebettet in ein auf Grundlage des Börsenkurses hochattraktiv gestalteten Angebots zur Übernahme sämtlicher ausstehenden Aktien. Nur dann, wenn Dirk Markus / Gert Purkert wieder tatsächlich Herr im eigenen Haus sind und Aurelius nach Lust und Laune (um-)gestalten können, werden sie Aurelius tatsächlich in einer für private Equity Investoren attraktiven Weise aufstellen können, um den "wahren" Unternehmenswert bei einem Verkauf an strategische Investoren wie BlackRock o.ä. auch tatsächlich realisieren zu können. Das von einigen Forenteilnehmern an die Wand gemalte Angstszenario eines Delistings ohne Abfindungsangebot mag gesetzlich zulässig sein, ist in der Realität meines Erachtens nach wegen der fehlenden HV-Mehrheit der Ankeraktionäre Markus / Purkert und des in der Praxis tatsächlich riesengroßen Problems namens "Berufsaktionäre / Berufskläger" betriebswirtschaftlich hochunwahrscheinlich.

Hallo, muss man schon sagen. sehr ausführlich beschrieben und gut recherchiert . 💫 interessanter gedankengang !! Nun müssten irgendwann dann mal Taten folgen in ein paar Monaten oder Jahren ?? zwecks der hauptübernahme der ankeraktionäre...
Krösus1
Krösus1, 24.01.2023 10:52 Uhr
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Scheiß dir nicht ins Hemd Lude05
Lude05
Lude05, 24.01.2023 9:13 Uhr
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Gestern wohl eher ein Dead Cat Bounce Event. Heute gehts wieder Richtung Süden 💩
3113
3113, 24.01.2023 0:30 Uhr
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Läuft ja hier 🥰
Kursi
Kursi, 23.01.2023 20:02 Uhr
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Heute gibt es ja wohl erstmal nichts zu meckern. Mal schauen, wo sie jetzt ihren Boden findet.

Bin da guter Dinge,dass wir den Boden bereits gesehen haben. Die Neun Monatszahlen waren ja nicht schlecht.2,11 € verdient pro Aktie und dann kam der Exit über 83 Millionen. Cashbestand ist auch top-und das ARP gibt Rückenwind. Kommt jetzt noch die Divi sind wir bald wieder über 20.
ThS
ThS, 23.01.2023 19:53 Uhr
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Klar,jeder hat so seine eigene Strategie und Aurelius ist schon auch ein etwas heißes Eisen😉

Heute gibt es ja wohl erstmal nichts zu meckern. Mal schauen, wo sie jetzt ihren Boden findet.
CHRRobin2
CHRRobin2, 23.01.2023 19:47 Uhr
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Ich habe 80 Werte.Das bedeutet für mich breit diversifiziert. Wenn man die dann einigermaßen gleichwertig aufteilt,hat man Positionen die nicht über 2% Gewichtung Investition hinausgehen.Manche vielleicht bissl mehr (wenn man stark überzeugt ist),manche vielleicht etwas weniger. Somit kann man eigentlich immer ne Posi aufstocken,ohne zu stark überzugewichten.

So gesehen kann ich nicht widersprechen
Kursi
Kursi, 23.01.2023 19:42 Uhr
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Jeder wie er's für richtig hält. Etwas überzuallokieren tut nicht weh, wie du es unten geschrieben hast. Mache ich auch. Aber bei einer der größten Positionen, die ich mit Aurelius im Depot habe, ist dann mal irgendwann Schluss.

Klar,jeder hat so seine eigene Strategie und Aurelius ist schon auch ein etwas heißes Eisen😉
ThS
ThS, 23.01.2023 19:36 Uhr
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Wenn man weiß,dass die Aktie eindeutig unterbewertet ist,kann man auch mal seine Position etwas vergrößern.Vor allem wenn man breit diversifiziert ist. Von so statischen und unflexiblen Einstellungen (meine Position ist voll) halte ich wenig.

Jeder wie er's für richtig hält. Etwas überzuallokieren tut nicht weh, wie du es unten geschrieben hast. Mache ich auch. Aber bei einer der größten Positionen, die ich mit Aurelius im Depot habe, ist dann mal irgendwann Schluss.
ThS
ThS, 23.01.2023 19:31 Uhr
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Anfängermüll ? Aber das du in deinen 8 Jahren 18,95 Euro Dividende und sonderdividende bekommen hast verschweigst du ganz locker !

Verschwiegen habe ich gar nichts. Nur nicht erwähnt. Kann sich doch jeder selbst ausrechnen. Hast'e ja auch getan. 😀 Trotz Divi bin ich noch 52% hinten. Aber egal. Habe ja nichts gegen den Wert. Zahlt ja immer noch weiter, hoffe ich. Sonst hätte es schon längst TLS gegeben. Und trotzdem: sich in stetig fallende Kurse reinzukaufen ist Anfängermüll. Glaub mir, selbst den Fehler begangen.
Kursi
Kursi, 23.01.2023 19:29 Uhr
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Ich habe 80 Werte.Das bedeutet für mich breit diversifiziert. Wenn man die dann einigermaßen gleichwertig aufteilt,hat man Positionen die nicht über 2% Gewichtung Investition hinausgehen.Manche vielleicht bissl mehr (wenn man stark überzeugt ist),manche vielleicht etwas weniger. Somit kann man eigentlich immer ne Posi aufstocken,ohne zu stark überzugewichten.
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