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AUSTRALIAN MINES WKN: A0BLDP ISIN: AU000000AUZ8 Kürzel: MJH Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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7. September 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 11.304
Frauke2,
15.05.2019 20:36 Uhr
0
Schöner Gedanke! Wenn es so kommt u. das wird es erstmal dann sind wir ja gut aufgestellt. Die Zeit muss man haben....
Bin auch immer noch überzeugt u. habe auch ne Menge Lithium Aktien.
Napule,
15.05.2019 20:21 Uhr
0
siehe Report im download S. 19-21. "Ähnlich wie bei Lithium, verhält es sich auch
bei Kobalt mit den Verbrauchsmengen in entsprechenden Akkus. So fließen in ein einzelnes Smartphone – je nach Ausführung - zwischen 5 und 10 Gramm Kobalt ein. Bei einem Notebook oder Tablet sind es schon 30 bis 100 Gramm. Elektrowerkzeuge benötigen für ihre Akkus etwa 50 Gramm. Ein 10 KWh-Speicher
für den Hausgebrauch (wie etwa Teslas Powerwall) benötigt etwa 7 Kilogramm Kobalt, während die Akkus für Hybridfahrzeuge etwa 4 Kilogramm und für reine Elektroautos 10 Kilogramm Kobalt benötigen. Teslas Model S kommt sogar auf 22,5 Kilogramm. Ein Passagierflugzeug verschlingt etwa 4.000 Kilogramm
Kobalt. Bei Stückzahlen im Milliarden-(Smartphone) beziehungsweise im hohen
Millionen-Bereich (Notebook, Werkzeuge, Autos, E-Bikes, etc.) kommen schnell
mehrere 100.000 Tonnen Kobalt-Bedarf pro Jahr zusammen. ... Fazit: Kobalt wird in den kommenden Jahren einen immensen Nachfrageschub und ein Angebotsdefizit erfahren!
Napule,
15.05.2019 20:05 Uhr
0
Quelle: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/battery-metals-report-2019-1/
Napule,
15.05.2019 20:04 Uhr
0
Der neue Batteriereport sagt da etwas anderes: Battery Metals Report 2019 - Update
Der Elektro(mobilitäts)boom steckt noch in den Kinderschuhen und fängt gerade an zu laufen.
VERÖFFENTLICHT AM 08. APR 2019 - 09:22

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Der Sprung vom Zeitalter der fossilen Verbrennung und des möglichst sofortigen Energieverbrauchs hin zur Dezentralisierung der Energieerzeugung, der entsprechenden Notwendigkeit zur Speicherung vor Ort und in letzter Konsequenz auch zu einer wahren Revolution der Mobilität ist nicht mehr aufzuhalten. Der Elektro(mobilitäts)boom steckt noch in den Kinderschuhen und fängt gerade an zu laufen.
Das Herzstück eines jeden Elektroautos ist ein wiederaufladbarer Akkumulator (kurz: Akku). Dieser benötigt neben Lithium vor allem größere Mengen an Kobalt-, Nickel-, Mangan- oder Eisen-Ionen. Dabei zeichnet sich für die kommenden Jahre eine Verschiebung eines hohen Kobaltanteils hin zu einem hohen Nickelanteil ab.
Neben der Elektromobilität spielen dezentrale Energiespeicher eine immer entscheidendere Rolle. Der explosionsartige Ausbau von Windparks und Photovoltaikanlagen ist zwar in Sachen Umweltschutz ein Riesenfortschritt, für die Stromnetze aber eine enorme Herausforderung. Denn regenerative Energiequellen weisen bei der Stromerzeugung häufig extreme Schwankungen auf. Es entstehen kurzfristig enorme Überkapazitäten an Strom, die überhaupt nicht gebraucht werden. Man spricht dabei von mangelnder Grundlastfähigkeit. Abhilfe können Speichermöglichkeiten schaffen, die die überschüssige Energie zunächst aufnehmen und später bei Bedarf, das heißt bei drohender Unterversorgung wieder in das Stromnetz abgeben. Dabei spielt vor allem der Vanadium-Redox-Akkumulator eine entscheidende Rolle.
Insgesamt deutet sich sowohl für den Lithium-, als auch für den Kobalt-, den Nickel- und den Vanadiummarkt ab sofort ein Angebotsdefizit an, da die Nachfragesteigerung (teilweise 30% pro Jahr) zukünftig nur schwer oder gar nicht von aktuell geplanten Angebotsausweitungen gedeckt werden kann. Da über 2025 hinaus kein Ende der Nachfragesteigerung in Sicht ist und zudem auch noch keine nennenswerten großen Produktions-Projekte in der Pipeline sind, dürfte dieser Zustand auf absehbare Zeit anhalten.
S
Samyjoe,
15.05.2019 18:24 Uhr
0
Zur Zeit gibt es noch reichlich Lagerbestände an Kobalt, darum interessiert sich auch kaum jemand dafür. Auch die Massenhafte Produktion von E-Autos bzw. von Hybridfahrzeugen, hat noch nicht begonnen. Eben, weil hier alles ganz am Anfang steht, finde ich AUZ interessant und spannend, auch wenn sich schon seit Monaten nichts tut. Der Kurs, den VW eingeschlagen hat, empfinde ich als gefährlich eingleisig, aber es zeigt auch, daß E-Mobilität kommt und damit werden auch Läden wie AUZ wieder erweckt.
Napule,
15.05.2019 11:50 Uhr
0
Gerade wegen des längerfristig immer noch benötigten Kobalt sehe ich da schon Potenzial fur AUZ. Politisch stabile Verhältnisse in Australien und Arbeitsbedingungen westlichen Standards sind schon ein Pfund, mit dem man wuchern kann.
Napule,
15.05.2019 11:44 Uhr
0
Zwei Drittel des Kobalts, das derzeit für Akkus von Batterieautos verwendet wird, fördern große Minenkonzerne im *** – zum Teil unter menschenunwürdigen Umständen. Vorgeworfen wird den Abnehmern außerdem, dass man an den Rohstoff nur mittels Bestechung und Förderung der Korruption komme. „Will Volkswagen nach dem Dieselskandal einen Kobaltskandal riskieren“, stichelte Hendrik Schmidt von DWS.
Volkswagen hat zwar einerseits ankündigt, Millionen von Batterieautos auf die Straßen bringen zu wollen. „In den kommenden zehn Jahren werden wir auf unseren konzerneigenen Elektro-Plattformen rund 22 Millionen Fahrzeuge bauen“, bekräftige Vorstandschef Diess Pläne des Konzerns vor den Aktionären.
„Bis 2030 soll der E-Anteil in unserer Flotte in Europa und China auf rund 40 Prozent steigen.“ Und weil andere Hersteller ebenfalls auf Batterieautos setzen, wird der Bedarf an entsprechenden Rohstoffen für die Akkus sprunghaft steigen.
Die Wolfsburger haben allerdings auch erklärt, umweltverträglichere Batterien bauen zu wollen. Man arbeite „konsequent daran, den Anteil von Kobalt in den Batterien zu reduzieren“, teilte VW mit – was gleichzeitig die Beschaffungsvolumina dieses Rohstoffs schrittweise reduzieren würde.
Der Anteil dieses Rohstoffs soll von zurzeit zwölf bis 14 Prozent (Gewichtsanteil in der Kathode) auf fünf Prozent innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre sinken. „Volkswagen arbeitet daran, kobaltfreie Batteriezellen zu entwickeln“, versicherte VW. Stand: 14.05.2019 Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article193513229/VW-Aktionaere-rebellieren-gegen-Herbert-Diess-Entscheidung-fuer-das-E-Auto.html
Frauke2,
14.05.2019 14:26 Uhr
0
Überraschen lassen.....
Frauke2,
14.05.2019 14:26 Uhr
0
Alle großen versuchen es! China voraus! Der Markt spiegelt es noch nicht! Obwohl hier angeblich die Zukunft gehandelt wird!
Napule,
14.05.2019 12:01 Uhr
0
Ein Lichtblick... Noch schöner wäre es, wenn die Rohstoffe entsprechend mal anziehen würden... ;-)
Frauke2,
14.05.2019 11:48 Uhr
0
Liest sich gut und endlich geht es mal los. Danke für die Info! Österreich wurde auch erwähnt (european Lithium) finde ich auch gut wenn da Verträge kommen....
Napule,
14.05.2019 10:55 Uhr
0
Quelle: https://boerse.ard.de/aktien/vw-will-in-die-batteriezellfertigung-einsteigen100.html
Napule,
14.05.2019 10:50 Uhr
0
VW will die Batteriezelle
Stand: 14.05.2019, 08:35 Uhr
Weniger Abhängigkeit von asiatischen Herstellern will der Volkswagen-Konzern durch den Einstieg in die eigene Fertigung von Batteriezellen für E-Autos erreichen. Im Vorfeld der Hauptversammlung spielt bei VW aber noch mehr Zukunftsmusik.
Der Aufsichtsrat beschloss am Montag, knapp eine Milliarde Euro in eine eigene Batteriezellfertigung zu investieren und bestätigte damit Informationen der Nachrichtenagentur Reuters. Danach ist geplant, eine solche Batteriezellfertigung in Salzgitter anzusiedeln, wo VW bereits über eine Pilotanlage für Batteriezellen unterhält.
Außerdem hat der Aufsichtsrat beschlossen, in Verhandlungen über ein neues Mehrmarken-Werk in Europa mit den verbliebenen potenziellen Standorten einzutreten. Insidern zufolge handelt es sich dabei um Bulgarien und die Türkei. Im Rahmen der Elektro-Offensive wolle der Konzern seine Batteriekapazitäten durch strategische Partnerschaften absichern, erklärte Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch.
Volkswagen will mit der eigenen Batteriezellfertigung unabhängiger von asiatischen Herstellern werden, die auf diesem Feld bislang dominieren. Für die E-Autos der neuen ID-Familie, deren Produktion mit dem ID.3 Ende 2019 in Zwickau anlaufen soll, bezieht VW Batteriezellen aus dem neuen Werk des koreanischen Herstellers LG Chem in Polen.
Der Konzern gibt beim Einstieg in die Elektromobilität derzeit auch deshalb Gas, um die schärferen EU-Klimavorgaben zu erfüllen. Volkswagen will die Produktion batteriegetriebener Fahrzeuge bis 2025 auf drei Millionen Stück im Jahr hochfahren. Für die Lieferung der dafür nötigen enormen Mengen an Batteriezellen hat man bereits Vereinbarungen mit mehreren Zulieferern aus Südkorea und China geschlossen.
...
Napule,
14.05.2019 10:49 Uhr
0
Das dachte ich mir auch... ^^ Die wollen ja jetzt selbst Batterien bauen.
Moneymac,
14.05.2019 10:36 Uhr
0
Ski kommt nach Niedersachsen vll zahlt ja VW die AUZ Anlage -.-
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