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AUSTRALIAN MINES WKN: A0BLDP ISIN: AU000000AUZ8 Kürzel: MJH Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
0,0209
EUR
±0,00 % ±0,0000
12:58:26 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 11.304
3113,
11.01.2019 22:10 Uhr
0
Ich kann die Menge (40kg+4kg) besorgen, jetzt fehlt nur der geografische "Fingerabdruck".
W
WILLIGWILLI,
11.01.2019 20:26 Uhr
0
Echt, wusste ich nicht ;-)
3113,
11.01.2019 19:14 Uhr
0
40 Kilogramm Nickelsulfat und 4 Kilogramm Kobaltsulfat an die in Korea ansässige SK Innovation (KRX:096770) liefert.
;-)
3113,
11.01.2019 18:39 Uhr
0
Kann es sein das die Mine die alte "Greenvale Nickel Mine" ist?
3113,
11.01.2019 18:11 Uhr
0
so etwas wollte ich hören. Das beruhigt.
Dann steht dem Aufstocken und EK senken nichts mehr im Wege.
Schönen WE!
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Flucht aus dem Dollar?
S
SkyWalk,
11.01.2019 16:59 Uhr
0
Auz hat schon Lieferungen an Ski getätigt, wir haben also mehr als nur paar Löcher.
3113,
11.01.2019 16:49 Uhr
0
Oder aber wir haben nur ein paar Bohrlöcher. In diesem Fall brauch ich niemand Bescheid zu geben. Die sind dann frei zugänglich im Buschland.
B
Börsenwolf90,
11.01.2019 15:24 Uhr
0
@3113 Es gibt nur einen Weg es herauszufinden. Schreibe Auz an du möchtest dir vor Ort ein Bild machen und flieg hin. Danach kannst du uns ja Infos geben ob es das Sconi Projekt wirklich gibt. xD
S
SkyWalk,
11.01.2019 13:46 Uhr
0
Unser Haus wird auf Google Maps angezeigt wie es vor 10 Jahren aussah. Google aktualisiert die Bilder nicht regelmäßig
3113,
11.01.2019 13:38 Uhr
0
Mal ne Frage, ich habe 2 Stunden bei Google Maps nach dem Sconi Projekt gesucht und nichts gefunden. Nicht einmal ne kleines Loch...
Kann mir jemand die genaue Lage posten?
Gartenheino,
10.01.2019 19:36 Uhr
0
Sag mal Trader. Jack
du sprichst oft in deinen Ausführungen davon, wie aggressiv SKI vorgeht und dass davon eine Menge abhängt.Was meinst du damit? Wollen die kurzfristige Entscheidungen oder wie soll man das interpretieren?
Danke im voraus für deine Antwort.
Heavytraider,
09.01.2019 20:45 Uhr
0
Danke für deine Beiträge little D
Battt,
09.01.2019 20:36 Uhr
0
Ich finde es gut das auch solche Berichte gibt. Indirekt wird SKI auch dafür kritisiert das Sie zögern. Und letztendlich kommen vielleicht andere Batterielieferanten ins Spiel. Der Bekanntheitsgrad von AUZ ist sowieso schon groß. AUZ wird liefern das steht fest. Jetzt bloß keine Panik bekommen und Aktien abgeben für billig Geld.
l
little_D...,
09.01.2019 20:34 Uhr
0
Als Anmerkung zu den Kobaltpreisen, ob nun mit oder ohne SKI.
Bis AUZ einmal mit dem Abbau begonnen hat, werden noch manche Kristallkugelseher Kobaltpreise nennen. Da bleibe ich weiter investiert und geduldig. So oder so, gibt es viele Faktoren und Meinungen. Eine kurze Auswahl von Artikeln:
„Autoindustrie und Politik überbieten sich geradezu in ihren Zielvorgaben, wann wie viele E-Autos auf den Straßen unterwegs sein sollen. Dabei ist die heilsbringende elektrische Zukunft nichts weiter als purer Schwachsinn. Viele an den Stellschrauben der mobilen Zukunft wissen das, aber nur wenige sagen es so deutlich wie Jörg Wellnitz, Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt und zudem Inhaber einer Professur in Melbourne. Der Inhaber des Lehrstuhles für Leichtbau hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt. Und das Ergebnis: Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert. Für ihn ist das Ganze ein Alibikrieg, nichts anderes.“
„Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“ Bei VW habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zudem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130 000 Tonne Kobalt benötigen würde. Die Weltproduktion indes liegt derzeit bei 123 000 Tonnen.“
„Da sich die Technik und Innovation bei den Batterien stetig verändert wird sich auch die Zusammensetzung und damit der Rohstoffbedarf ändern. Von 2020 an erwartet man einen zunehmenden Anteil von Batterien mit einem Kathodenmaterial im Verhältnis 8:1:1 – 80 Prozent Nickel und jeweils zehn Prozent Mangan und Kobalt. Heute haben die gebräuchlichsten Batterien ein Verhältnis von 5:3:2 – der Anteil von Mangan und Kobalt würde sich also halbieren – sofern sich die Technologie durchsetzt.“
„Selbst wenn weniger Kobalt in jeder Batterie vorhanden ist, wird sich die weltweite Nachfrage nach Kobalt von 100.000 Tonnen im Jahr 2017 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2030 verdreifachen.“
„Nach 2019 wird die Nachfrage weiter an Dynamik gewinnen. Je tiefer die Preise in den nächsten 12 Monaten fallen, desto höher steigen sie danach. "In einem derart starken Nachfragewachstum, können niedrige Preise die Branche mittelfristig durch noch höhere Preise in Mitleidenschaft ziehen", fügte Sobotka hinzu. Für Milewski von Cobalt 27 wird die Industrie im nächsten Jahr weiterhin herausfinden, wie sichergestellt werden kann, dass die Kobalt-Lieferkette frei von Kobalt ist, das nicht aus ethischen Gründen stammt. „Meiner Meinung nach muss sich die Branche von einem Selbstzertifizierungsmodell hin zu einem Modell im Kimberley-Prozess-Stil entwickeln“, fügte er hinzu. Milewski schlug außerdem vor, dass Investoren, die neu in den Kobaltsektor einsteigen, bei der Erstellung eines Modells drei Aspekte berücksichtigen: Adoptionsraten von Elektrofahrzeugen, neue Energieträger und Speicherkapazität.
Usw... usw… und Tschüss.
l
little_D...,
09.01.2019 17:44 Uhr
0
Ein Grund weshalb SKI vielleicht die Option wahrnehmen könnten, hat mit den Artikeln von Heute zu tun. Demnach werden sie Material benötigen.
Ein Ausschnitt daraus:
Die im November angekündigte erste US-Batteriezellfabrik des südkoreanischen Herstellers SK Innovation könnte deutlich umfangreicher ausfallen als ursprünglich geplant. SK Innovation erwägt, bis zu 5 Milliarden Dollar zusätzlich in die Fabrik im US-Bundesstaat Georgia zu investieren.
Das berichtet „Automotive News“ unter Berufung auf CEO Jun Kim. Anfangs war eine Investition von rund einer Milliarde Dollar geplant, um ab 2022 jährlich Batteriezellen mit einer Gesamtkapazität von 9,8 GWh zu produzieren. Investiert SK Innovation tatsächlich wie nun angedeutet zusätzliche 5 Mrd Dollar in die Fabrik, würde dies einen deutlich höheren Output bedeuten.
Der Bau der US-Fabrik in Commerce – rund eine Stunde nordöstlich von Atlanta – soll dieses Jahres beginnen. Rund 2.000 Arbeitsplätze werden voraussichtlich geschaffen. SK Innovation betreibt bisher ausschließlich Batterieproduktionsanlagen in seinem Heimatland, plant aber bereits den Bau von Fertigungskapazitäten u.a. in Ungarn und China. Der südkoreanische Batteriespezialist liefert seine Zellen zurzeit an mehrere große Automobilhersteller, darunter Daimler, Hyundai und demnächst Volkswagen, aber bisher an keine US-Kunden. Zum Vergleich: Konkurrent LG Chem ist bereits mit einer Fabrik im US-Bundesstaat Michigan vertreten und liefert Batterien u.a. an General Motors.
Insofern ist der Bau der US-Produktionsstätte durchaus als strategischer Schritt zu betrachten. Potenzielle US-Kunden hin oder her, SK Innovation kann sicher sein, von dem neuen US-Standort aus bestehende bzw. lukrative ausländische Kunden Werke zu erreichen: Hyundai, Daimler und Honda sind mit ihren Werken etwa in Alabama ansässig. Auch Mazda und Toyota bauen dort aktuell einen gemeinsamen Fertigungsstandort und Kia ist in Georgia vertreten. Außerdem liegt auch Volkswagens Werk in Chattanooga nicht weit entfernt.
Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Batteriezellen-Hersteller plant, seine weltweiten Produktionskapazitäten in den nächsten vier Jahren mehr als zu verzehnfachen. Der Ausblick kam nur wenige Tage nach der Ankündigung von Daimler, bis 2030 Batteriezellen im Gesamtvolumen von über 20 Mrd Euro zu beschaffen.
Gartenheino,
09.01.2019 17:38 Uhr
0
Der Bericht heute morgen war von" Beobachter der Petrochemieindustrie".Wer ist das ?
Es könnte aber auch ein Schachzug seitens SKI gewesen sein um bei den Verhandlungen mit Auz noch mehr rauszuschlagen,Flemington z.B.
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