BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BFFAF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.155
E
ElonyMusky, 25.02.2023 12:35 Uhr
1

Zitat aus dem Artikel: "Die Anpassung in Ludwigshafen würden ab Ende 2026 voraussichtlich zu jährlich über 200 Millionen Euro niedrigeren Fixkosten führen, teilte BASF weiter mit" Die Kosteneinsparung ist ja gestern bei all dem gebashe völlig untergegangen! https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/basf-stellenstreichungen-aktienrueckkauf-vorzeitig-beendet-dividende-im-blick-20327096.html#Echobox=1677220780

Absolut korrekt. Man hat die Zeichen erkannt, vllt etwas zu spät, das mag sein, aber basf hat definitiv die Mittel und Möglichkeiten sich gut für die Zukunft aufzustellen.
E
ElonyMusky, 25.02.2023 12:16 Uhr
3
„Bei genauer Betrachtung jedoch ist das Geschäft 2022 dennoch blendend gelaufen, getrieben vor allem von hohen Gaspreisen. Zwar ist Wintershall Dea wegen des Ausfalls des russischen Geschäfts die Hälfte der Rohstoffförderung weggebrochen, hat das Unternehmen 2022 nur 321 Barrel Ölequivalent (boe) am Tag gefördert im Vergleich zu 634 boe im Jahr zuvor. Aber trotz dieses Schlags hat das Unternehmen ohne russische Produktion 2022 fast dasselbe bereinigte Nettoergebnis erzielt wie im Jahr zuvor mit russischer Produktion - 928 Millionen Euro 2022 im Vergleich zu 950 Millionen Euro im Jahr davor.“ https://amp2.wiwo.de/unternehmen/industrie/basf-tochter-wie-wintershall-dea-dem-russischen-fluch-entrinnen-will/29000064.html
K
KVP, 25.02.2023 12:08 Uhr
0
Unterlasse das Löschen.
E
ElonyMusky, 25.02.2023 12:02 Uhr
1
„Nach dem plötzlichen und verlustreichen Ende des Geschäfts in Russland sucht Wintershall Ersatz auf anderen Märkten. Zum einen plant der Öl- und Gaskonzern sein Engagement in anderen Gegenden zu vertiefen. „Wachstumsregionen sind eindeutig Algerien und Mexiko, wo wir mit Akquisitionen aktiv gewesen sind“, sagte Vorstandschef Mario Mehren am Donnerstag, wobei man auch in Norwegen, Argentinien und anderswo zulegen wolle.“ https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/wintershall-sucht-ersatz-fuer-russland-18700908.amp.html
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 11:36 Uhr
0

@Baysanto: ich kann deinen Unmut über den aktuellen Konzernchef echt nicht verstehen. Im Gegenteil bin ich persönlich sogar eigentlich ganz zufrieden ihm und wäre sogar dafür ihn noch lange zu behalten. Was genau passt dir denn da nicht? Etwa das er für unsere Rendite werksteile von Deutschland nach China verlagert? Das kann doch eigtl. nur in unserem Interesse sein. Oder worauf genau bezieht sich deine Aussage mit dem Missmanagent genau?

Vorab ein Danke, dass du dich um eine sachliche Auseinandersetzung bemühst. 👍🏼 Hier leider nicht selbstverständlich. Ich will die Punkte nochmals zusammenfassen, sie sind ja nicht neu sondern von mir schon länger angemahnt. Grundproblem für mich, Brudermüller agiert in Merkel'scher Manier. Er sitzt die Themen aus und reagiert nur, statt den Herausforderungen der sich ändernden Rahmenbedingungen proaktiv zu begegnen. Man setzt Jahrelang auf russisches Gas obwohl in der Ukraine bereits seit 2014 die Kanonen donnern. Die Amis mahnen sich nicht abhängig zu machen und die Finger von NorthStream2 zulassen. Was macht BASF? Sie verhökern unsere Gasspeicher an Gazprom für eine Beteiligung an ein paar russischen Gasfeldern und steigen dick in NorthStream2 ein. Den Rest der Geschichte kennen wir... Mit China macht man gerade den gleichen Fehler. Erneut setzt man alle Hoffnungen auf eine Karte. Auf die wackelige Karte in einem politisch instabilen Gebiet. China ist unberechenbar, das mussten selbst chinesische Konzerne wie Alibaba spüren die kurzer Hand kastriert wurden. Dazu kommt die Gefahr einer Auseinandersetzung wegen Taiwan. Auch hier warnen US-Militärs erneut und nennen 2025. Glaubt Brudermüller da würde einer auf ihn Rücksicht nehmen? Das hat die Ukraine gezeigt, wenn es scheppert dann interessieren keinen deutsche Wirtschaftsinteressen. Weiter geht es mit dem Thema Energie und CO2. Seit Jahren bekannt, das fossile Energie endlich ist, immer teurer wird und CO2 Ausstoß auf null gesenkt werden muss. Auch hier rennt BASF mit seinen wenig ambitionierten Zielen wieder deutlich hinter anderen her. Man hat einfach zu spät begonnen und einen Produktionsportfolio was es schwer macht. Was vielleicht einfach nicht mehr in die Zeit passt. Viele Grundprodukte sind extrem energieintensiv und auf der anderen Seite keine Raketenwissenschaft. Das kann überall auf der Welt günstiger produziert werden. Andere Chemieunternehmen haben mit Blick darauf bereit vor über 20 Jahren begonnen ihr Portfolio komplett umzubauen. Daraus ergibts sich eben auch BASFs massives Kostenproblem an deutschen Standorten. Extrem hoch bezahlte Facharbeiter, sehr viel Personal, sehr hohe Energie und Produktionskosten bei seit Jahren sinkenden Margen. Man kann die Kosten einfach nicht in dem Maße an die Kunden weiterreichen wie sie steigen. Wie gesagt das ist kein neues Problem, sondern seit Jahren zu beobachten. Vor diesem Hintergrund sind mir die genannten Maßnahmen zu wenig. BASF braucht ein grundlegend neues Konzept um die nächsten 50 Jahr zu bestehen. Es müssen auch mal goldene Kühe geschlachtet werden. Aber Brudermüller verträgt keine Kritik. Das hat ja jetzt die hochgehandelste Managerin Deutschlands nach 26 Jahren im Unternehmen zu spüren bekommen, als sie Kritik an Brudermüllers China Strategie übte. Sie wurde einfach abgesägt. Wohlgemerkt, die Frau wurde bisher als DIE Nachfolge-Kandidatin für Brudermüller gehandelt. Hier fehlt es also an Kritikfähigkeit und dem grundlegenden Willen wirklich etwas zu ändern. Daher ist Brudermüller für mich der falsche an der Spitze für die Herausforderungen..
K
KVP, 25.02.2023 11:25 Uhr
0

Baumann heißt der Mann. Und trotz aller Unkenrufe stimmen bei ihm wenigstens die Geschäftszahlen. Und Pandemie und Energiekriese hat er links liegen lassen.

Der Aktienkurs hat auf jeden Fall bei ihm nicht gestimmt ? Wieso wurde er nicht entlastet ? Herr Brudermüller wird wieder entlastet werden... Das hat Gründe.
H
Hornbee, 25.02.2023 11:17 Uhr
0
Link aus dem Allianz- Forum Das trifft doch dann auf alle im DAX verbleibenden Werte zu. https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/sap-siemens-allianz-deutsche-telekom-aus-diesem-grund-werden-dax-schwergewichte-wichtiger-20327117.html Durch den Wechsel (im Dax / Linde) verschieben sich die Indexanteile der anderen DAX-Konzerne.... m
Steff0987
Steff0987, 25.02.2023 11:12 Uhr
3

Baysanto... Bist du hier short? Bei Bayer redest du alles schön, hier alles schlecht.... Das fällt schon auf

Den kann man nicht ernst nehmen. Wer den seit Jahren hier liest weiß ganz genau dass er nur Unsinn schreibt. Egal was BASF macht, es ist immer falsch - auch wenn es das ist was er hier immer wieder fordert 🤷 Seine Intention ist klar, das merkt jeder hier schnell 😉
J
Jense29, 25.02.2023 10:59 Uhr
2
Baysanto... Bist du hier short? Bei Bayer redest du alles schön, hier alles schlecht.... Das fällt schon auf
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 10:52 Uhr
0

Sagt jemand der Herr Bauman bis zu letzt verteidigt hat...

Baumann heißt der Mann. Und trotz aller Unkenrufe stimmen bei ihm wenigstens die Geschäftszahlen. Und Pandemie und Energiekriese hat er links liegen lassen.
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 10:50 Uhr
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Zitat aus dem Artikel: "Die Anpassung in Ludwigshafen würden ab Ende 2026 voraussichtlich zu jährlich über 200 Millionen Euro niedrigeren Fixkosten führen, teilte BASF weiter mit" Die Kosteneinsparung ist ja gestern bei all dem gebashe völlig untergegangen! https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/basf-stellenstreichungen-aktienrueckkauf-vorzeitig-beendet-dividende-im-blick-20327096.html#Echobox=1677220780

Bei 3.2 Milliarden Mehrkosten allein für Energie und seit Jahren sinkenden Margen muss Brudermüller aber lange sparen um mit 200 Mio im Jahr auf einen grünen Zweig zu kommen. Das ist eher der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.
Andromedanebel
Andromedanebel, 25.02.2023 10:32 Uhr
0
Basf ist ebend keiner bayer. Basf braucht ebend bedeutend mehr Energie als bayer. Brudermüller wird das Kind schon schaukeln
J
Jense29, 25.02.2023 10:31 Uhr
0
Ja so traurig das auch ist, dass immer mehr Arbeitsplätze aus Deutschland abgezogen werden, aber es ist auch verständlich bei den ganzen Kosten, die wir in Deutschland bezahlen müssen und anderswo einfach deutlich billiger bekommen.... Insofern ist das wie bei vielen anderen Firmen auch die logische Konsequenz und wird dem Unternehmen definitiv eine Menge Geld einsparen
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