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BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
-25,00 % -0,001
10:10:14 Uhr,
Hamburg
Kommentare 24.843
N
NerfMobil,
19.07.2017 8:04 Uhr
0
sieht gut aus...
P
Paolo71,
19.07.2017 7:48 Uhr
0
Die Fahrt geht weiter. Werden gut mit Plus starten
waenkus,
19.07.2017 7:27 Uhr
0
Auf zur nächsten Berg- und Talfahrt!
B
BinAnfänger,
19.07.2017 7:18 Uhr
0
Sehr guter Beitrag kann nur noch aufwärts gehen zumindest heute
NEVPower,
19.07.2017 6:17 Uhr
0
http://m.aktiencheck.de/news/Artikel-Neue_Richtlinien_spielen_Baumot_Karten-8011972
Mi, 19. Juli 2017, 5:53 Uhr
Neue Richtlinien spielen Baumot in die Karten!
18.07.17 12:47 Finanztrends
Liebe Leser,
an der Börse steht derzeit praktisch nur das BNOx-System von Baumot in der Diskussion, dem der Markt große Zukunftschancen zutraut, wie die Kursexplosion zuletzt belegte. Intern genießt aber auch die Expansion im Mittleren Osten hohe Priorität.
Neue Richtlinien spielen Baumot in die Karten
Das wurde schon vor gut einer Woche deutlich, als das Unternehmen die Vertragsverlängerung mit den beiden Vorstandsmitgliedern Marcus Hausser und Robert Kavena bekannt gab, die auch eine neue Aufgabenverteilung beinhaltete. Jetzt wird auch klar, warum man diese Neuorganisation forcieren will.
Denn am Dienstag teilte Baumot mit, dass man „im ersten Halbjahr 2017 bereits Umsätze in Höhe von 6 Mio. EUR mit neuen OEM-Kunden im Mittleren Osten erwirtschaftet“ habe. Diese Einnahmen liegen offensichtlich merklich über den bisherigen Erwartungen. Als Grund führt Baumot verschärfte Richtlinien für Abgaswerte von Nutzfahrzeugen an, die seit März gültig sind und nun im Laufe der kommenden Monate auf alle Fahrzeugklassen ausgedehnt werden.
Positive Effekte auf Umsatzentwicklung erwartet
Baumot verkauft an die besagten Kunden Dieselpartikelfilter und schätzt das momentane Potenzial auf 30.000-40.000 Einheiten pro Jahr. Ab dem 4. Quartal rechnet man daher schon mit positiven Effekten im Hinblick auf die gesamte Umsatzentwicklung.
Der zuständige Vorstand Roger Kavena kommentierte die Entwicklung wie folgt: „Der internationale Trend zu strengeren Emissionsvorschriften für Nutzfahrzeuge und Pkw ist weiterhin ungebrochen. Die immer schärfer werdenden Abgasvorschriften stellen hohe Anforderungen an die Abgasnachbehandlungssysteme. Nur hocheffiziente Systeme haben zukünftig die Chance, diese Anforderungen zu erfüllen. Das eröffnet der Baumot Group als Spezialist für die Abgasnachbehandlung weltweit Geschäftsmöglichkeiten. Gerade die sehr dynamische Entwicklung im Mittleren Osten hat unsere bisherigen Erwartungen sogar übertroffen. Wir sehen uns dadurch in unserer Internationalisierungsstrategie bestätigt und rechnen damit, dass sich unsere Geschäfte in dieser Region auch in Zukunft weiter positiv entwickeln werden.“
B
Benji1810,
18.07.2017 22:57 Uhr
0
Denke morgen gehts hier wieder rauf
B
Benji1810,
18.07.2017 22:47 Uhr
0
STUTTGART (dpa-AFX) - Um den Schadstoffausstoß zu verringern, lässt der Autobauer Daimler europaweit mehr als drei Millionen Diesel-Fahrzeuge von Mercedes-Benz nachbessern. Die Aktion ist Teil eines "Zukunftsplans für Diesel-Antriebe", die der Vorstand am Dienstag beschlossen hat. Es handle sich dabei um nahezu alle Fahrzeuge der Abgasnormen EU 5 und 6 in Europa. Die Aktion soll rund 220 Millionen Euro kosten und in den kommenden Wochen beginnen. Für die Besitzer der Autos sollen die Änderungen an der Software kostenlos sein und etwa eine Stunde dauern.
Außerdem plant Daimler eine schnelle Markteinführung seiner neuen Diesel-Motorenfamilie. Mit dem Zukunftsplan solle das Vertrauen in die Antriebstechnologie gestärkt werden. "Wir sind überzeugt davon, dass der Diesel nicht zuletzt wegen seiner niedrigen CO2-Emissionen auch künftig ein fester Bestandteil im Antriebsmix sein wird", betonte Vorstandschef Dieter Zetsche.
"Süddeutsche Zeitung", WDR und NDR hatten vergangene Woche berichtet, dass mehr als eine Million Daimler-Fahrzeuge mit einer Software programmiert sein könnten, die Abgaswerte manipuliert. Betroffen seien zwei Motorklassen, die nun vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) gesondert untersucht werden sollen. Grundlage des Berichts ist ein Durchsuchungsbeschluss, den das Amtsgericht Stuttgart im Mai im Zuge der Ermittlungen gegen Daimler-Mitarbeiter wegen Betrugs und strafbarer Werbung ausgestellt hatte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit März wegen möglichen Abgas-Betrugs.
Daimler hat immer betont, sich an geltendes Recht gehalten zu haben. Der Streitpunkt ist - wie bei anderen Herstellern - ein sogenanntes Thermofenster, das die Abgasnachbereitung in bestimmten Temperaturbereichen herunterregelt.
Wie auch andere Hersteller hatte sich Daimler mit dem KBA darauf geeinigt, bestimmte Fahrzeuge freiwillig zurückzurufen, um die Technik anzupassen und den Ausstoß schädlicher Stickoxide zu reduzieren. Die Zahl von rund 270 000 Fahrzeugen aus der Kompakt- und der V-Klasse, die bereits nachgebessert werden, wird nun auf gut drei Millionen aufgestockt. Die bayerischen Autobauer BMW und Audi hatten bereits angekündigt, zur Abwendung drohender Diesel-Fahrverbote die Hälfte ihrer in Deutschland zugelassenen Euro-5-Diesel technisch nachzurüsten./eni/DP/jha
C
Cervantes,
18.07.2017 21:35 Uhr
0
Da muss ich Furious recht geben. Die finanzielle Lage des Unternehmens sieht nicht wirklich gut aus, jedoch liegt die Marktkapitalisierung bei leicht über 60 Mio. Betrachtet man die letzten News zu London und dem nahen Osten, kommen da Unsätze in ähnlicher Region (60 Mio aufwärts). Der aktuelle "Dieselskandal" und mögliche Phantasien inwieweit Baumot da irgendwas von abbekommt (im Sinne von Unsatz) kommen noch oben drauf!
m
mrturnaround23,
18.07.2017 21:10 Uhr
0
@furios
Sehr gute Einschätzung von dir ich sehe das genauso
A
Anakonda12,
18.07.2017 20:35 Uhr
0
Es reicht ja auch wenn alle Schummeldiesel von VW ein Fahrverbot erhalten vom Gericht. Das Verkehrsministerium hat auch jahrelang gesagt es ist alles in Ordnung. Ausserdem, gibt es ja in Deutschland unabhängige Gericht die eine rechtslage auch anders sehen können aus das Verkehrsministerium? Dieser Wert ist weit weg von einer Blase. Es wäre eine Blase wenn Baumot jetzt schon bei 10€ stände. Jetzt steht eine Marktkapitalisierung von 64Mio einem Umsatz der jetzt schon nach allem was gemeldet ist über 100Mio € sein wird. Das nennt man eher Turnaround. Jetzt kommt noch die Fantasie mit der Umrüstung dazu und die Erwartung das das BNOx-System auch also OEM-System an den Kunden gebracht werden kann.
G
Gysell,
18.07.2017 20:27 Uhr
0
Bin froh dass ich mit minimalen Verlust raus Bin, endlich nicht mehr im Minutentakt den Kurs angucken und bangen :-D
A
Anakonda12,
18.07.2017 20:26 Uhr
0
Es gibt nur nicht Daimler auf dieser Welt es betrifft viel mehr Autos als die 3 mill
N
NerfMobil,
18.07.2017 20:04 Uhr
0
hab doch letzte woche gesagt, dass der dobrinth mit nem nagel neuen daimler aus seiner garage gefahren ist...alles Lobbyisten
B
BinAnfänger,
18.07.2017 19:58 Uhr
0
und was ist mit Autos die im Ausland bzw.in Amerika verkauft werden da wird es nicht so leicht mit der Software und typisch hier läuft das so ab
tecATmobile,
18.07.2017 19:55 Uhr
0
... Ich finde die Diskussion hier über die mögliche "preisgünstige" Softwarelösung schon sehr verwunderlich ... Glaubt einer ernsthaft, dass VW (ggf. andere Hersteller) das Risiko mit der Abschaltung der Abgasreinigung eingegangen wäre wenn es mit einer simplen Softwarelösung eine rechtlich einwandfreie und perfekte Lösung für die Reduzierung der Stickoxide geben würde ... Der neue Bundestag wird garantiert die umgehende Nachrüstung per Gesetz beschließen (Die EU wird schon entsprechenden Druck machen weil es ja definitiv technisch verfügbare Lösungen bereits lange gibt!) ... und weil VW & Co. sich verzockt haben, wird Baumot zumindest anteilig (>=10% der Euro5er wäre mehr als ausreichend ; 900 Mio. Euro Umsatz) ein riesen Geschäft mit der Nachrüstung hiernach machen ...
Und dann kommt natürlich auch noch die Ausstattung der Neufahrzeuge (OEM) weltweit (siehe heutige Meldung) hinzu ...
Ich bleibe definitiv investiert ...
C
Chukyalt,
18.07.2017 19:39 Uhr
0
Und wieder raus...Im Keller greife ich ggf nochmal zu
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