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+++Seltene Erden sind zurück.: China weiß es. Washington weiß es. Investoren beginnen es zu bemerken.+++
BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
0,003
EUR
-14,29 % -0,001
31. Juli 2026, 15:43 Uhr,
Hamburg
Kommentare 24.843
p
papertrader,
04.10.2018 10:57 Uhr
0
Hier passiert nix
p
papertrader,
04.10.2018 10:57 Uhr
0
Awa, die warten einfach noch ein Jahr ... dann sind die Werte wieder halbwegs ok
ralbonn,
04.10.2018 10:48 Uhr
0
Noch eins, in den Startlöchern zu stehen wenn der Startschuß fehlt ist der Börse egal.
ralbonn,
04.10.2018 10:45 Uhr
0
Es gibt Leute die hier träumen und anders denkende beleidigen, das ist nicht mein Niveau. Werdet glücklich mit Baumot.
ralbonn,
04.10.2018 10:43 Uhr
0
Es gibt doch keine Zusage der Autoindustrie, Opel und BMW sind dagegen, Daimler will eventuell und VW nur wenn alle es machen. Also seid ihr nicht auf dem neuesten Stand?
Baumot ist nur ein Zock !!!
B
Bigmore,
04.10.2018 10:20 Uhr
0
Solche Leute haben null Ahnung, sorry echt...Stichwort staatliche Fahrzeuge die umgerüstet werden müssen, das Kommt mir absolut Sicherheit..Geschäfte in der EU...
Y
Ymuckl1324,
04.10.2018 10:12 Uhr
0
ralbonn. Warum soll die Aktie fallen. Die Autoindustrie wird einlenken. Die Eintauschangebote sind ja ein Witz. Diese Nachlässe kann ich jederzeit auch so aushandeln. Ausnahme Renault. Baumat steht in den Startlöchern. Und nochmal. Es funktioniert. Wurde von mehreren Experten/Fachleuten getestet und brstätigt.
B
Bigmore,
04.10.2018 10:10 Uhr
0
@ral...da ist Jede Antwort zuviel, bzgl. so einer Aussage..wenn du zocken willst, dann gehe doch ins Casino
ralbonn,
04.10.2018 9:50 Uhr
0
Es ist doch gar nichts entschieden was die Nachrüstung angeht. Eigentlich sollte die Aktie viel schneller fallen.
C
Cobec,
04.10.2018 9:33 Uhr
0
was ist denn hier los. mein kurzziel von 2 Euro erreichen wir heute.
B
Bigmore,
04.10.2018 8:46 Uhr
0
BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Koalitionseinigung auf Maßnahmen gegen Diesel-Fahrverbote warnen die Kommunen vor Verzögerungen. "Jetzt muss die Umsetzung zügig und unbürokratisch erfolgen. Das gilt insbesondere für die notwendigen Nachrüstungen", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Die Umsetzungsgeschwindigkeit wird auch darüber entscheiden, ob weitere Fahrverbote vermieden werden können." Wichtig sei, "dass die Hersteller ihre Verantwortung - auch finanziell - anerkennen.
Auch der Deutsche Städtetag rief die Autoindustrie auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen und die Nachrüstungskosten in voller Höhe zu übernehmen. "Es ist unbegreiflich, wenn wenige Stunden nach dem Kompromiss ein Hersteller erklärt, er mache bei der Nachrüstung nicht mit", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Donnerstag). Grundsätzlich zeigte sich Dedy zuversichtlich, dass sich die Luftqualität durch die Koalitionsbeschlüsse verbessern werde. Unklar bleibe aber, wie rasch die Maßnahmen wirkten und ob sie reichten, um Fahrverbote abzuwenden.
Die Koalition hatte sich nach langem Streit auf ein Paket geeinigt, um Diesel-Fahrverbote in Städten mit hoher Schadstoff-Belastung zu verhindern. Es sieht Anreize zum Kauf neuer Wagen vor. Für umstrittene Motor-Nachrüstungen bei älteren Autos fehlen noch grundlegende Zusagen der Autobauer. Von den Programmen sollen vorerst Besitzer von bis zu 1,4 Millionen Diesel-Pkw profitieren.
Hersteller wie BMW oder Opel lehnen Nachrüstungen ab. Volkswagen und Daimler hingegen wollen sich an Nachrüstungen beteiligen, sofern zertifizierte und zugelassene Systeme existieren. Volkswagen machte noch zur Bedingung, "dass die Bundesregierung sicherstellt, dass sich alle Hersteller an den entsprechenden Maßnahmen beteiligen". Auch bei den ausländischen Herstellern sieht man Nachrüstungen kritisch.
Aus Sicht des Städtebundes darf das Maßnahmenpaket der Koalition nur ein erster Schritt sein, weitere müssten folgen. "Auch Dieselfahrer, die nicht in den betroffenen Städten oder den umliegenden Landkreisen leben und oder arbeiten, haben auf die Zusage der Hersteller vertraut, mit ihrem Fahrzeug ein besonders umweltfreundliches Auto zu erwerben", sagte Landsberg. "Deswegen müssen auch diese Personen in einem zweiten Schritt auf die gemachten Angebote zugreifen können."
Aus Sicht Dedys bedeutet es viel bürokratischen Aufwand, wenn im Falle von Fahrverboten die Kontrolle der einzelnen Autos allein über die Kennzeichen und ohne "Blaue Plakette" erfolgen solle. Für Polizei und Ordnungsbehörden, aber auch Dieselfahrer hielten die Städte eine "Blaue Plakette" weiterhin für sinnvoll.
Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) zeigte sich überzeugt, dass die Autohersteller die technische Nachrüstung bezahlen werden. "Das ist jetzt die Verantwortung der Industrie, dass wir mit diesem Kompromiss hinter das ganze Thema Diesel-Skandal, Schummel-Software, Innenstadt-Problematik mal einen Haken machen können", sagte er dem Radiosender FFH Es werde kein anderes Angebot mehr geben, und der "Druck bleibt voll auf den Herstellern", sagte Braun: "Da haben wir das Go, dass sie das bezahlen", sobald die Umrüstung praktisch möglich sei, versicherte Braun.
Grünen-Chefin Annalena Baerbock forderte Korrekturen am Konzept der Koalition. "Es geht nicht mehr nur um saubere Luft, sondern um Vertrauen in Politik", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Nötig sei eine Verkehrswende. Dazu gehörten auch ein Ausbau von Bussen und Bahnen sowie Fahrradwegen und klare Vorgaben für die Autoindustrie bei den Grenzwerten.
Die EU-Kommission, die im Mai wegen der schlechten Luft in deutschen Städten eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Bundesregierung angekündigt hatte, wollte sich zu den Berliner Diesel-Plänen zunächst nicht äußern. Es handele sich um ein komplexes Paket, das nicht auf die Schnelle zu bewerten sei, sagte ein Sprecher in Brüssel. Die Klage der Kommission gegen Deutschland ist nach Angaben eines EuGH-Sprechers noch nicht beim Gericht in Luxemburg eingegangen. Eine Frist von Monaten bis zur Einreichung der Klage sei nicht ungewöhnlich, dies liege im Ermessen der Kommission./sl/vsr/DP/jha
H
Hamii,
03.10.2018 21:17 Uhr
0
das ist schon unglaublich was hier passiert, die Politiker loben sich selber, da sie für diese Lösungen 1. Mrd aufbringen, wenn man die Strafzahlungen alleine von VW (25 Mrd) in den USA vergleicht, ist das geradezu lächerlich
A
AchSo,
03.10.2018 19:30 Uhr
0
Das Kraftfahrzeuggewerbe reagiert optimistisch auf das Diesel-Paket der Großen Koalition. Die Werkstätten seien bereit für die nötigen Nachrüstungen. Aber nicht alle Autohersteller wollen mitziehen, und die Opposition rechnet weiter mit Fahrverboten.
Mögliche Nachrüstungen für ältere Dieselfahrzeuge wären in den Werkstätten nach Einschätzung des Kraftfahrzeuggewerbes schnell umsetzbar. "Ich halte das für lösbar", sagte der Vizepräsident des Branchenverbandes ZDK, Thomas Peckruhn. Die Werkstätten seien darauf eingerichtet. Das hätten frühere Umrüstaktionen wie die Rußpartikelfilter bei Dieselfahrzeugen oder die Nachrüstkatalysatoren bei Benzinern in den 1980er Jahren gezeigt. Der ZDK plädiert seit Langem für Hardware-Nachrüstungen. Diese Motor-Umbauten könnten aus Sicht des Nachrüstungsanbieters Baumot im kommenden Jahr beginnen.
FromGordonWithLove,
03.10.2018 19:01 Uhr
0
Lasst euch doch nicht schon wieder vom P L a y Boy Hausser an der Nase herumführen!
2030,
03.10.2018 18:29 Uhr
0
Ja richtig warte aber auf 1,50 €
ZZR1,
03.10.2018 16:19 Uhr
0
Jetzt wieder kaufen und den nächsten Hype auf 3,50 mitnehmen. Klappt hier perfekt.
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