BAYER Insiderboard WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien User: Bay5anto
37,10
EUR
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23:00:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Bayer
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 5.872
Bay5anto,
05.03.2021 9:41 Uhr
0
Jetzz
Z
Zackarias,
05.03.2021 9:40 Uhr
0
https://m.marketscreener.com/quote/stock/BAYER-AG-436063/news/Bayer-nbsp-Roundup-Plaintiffs-Lawyers-Spar-Over-800-Million-in-Fees-32604638/
Petersen_Heinz,
04.03.2021 8:19 Uhr
0
Je nachdem wo du stehst 😉
Syngas,
03.03.2021 18:22 Uhr
1
Ist vorne oben oder unten ?
Petersen_Heinz,
03.03.2021 9:14 Uhr
0
UBS ganz vorne dabei 😁
Irish,
02.03.2021 11:05 Uhr
2
Sieht doch eigentlich recht ordentlich aus 😉
Irish,
02.03.2021 11:05 Uhr
0
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/aktienprognosen-so-schaetzen-die-analysten-die-zukunft-der-bayer-aktie-ein-9862000
Bay5anto,
01.03.2021 19:42 Uhr
0
Tichys Einblick: Grüne denunzieren Bayer-Konzern mit einer fragwürdigen Steuer-Studie.
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/gruene-denunzieren-bayer-konzern-mit-einer-fragwuerdigen-steuer-studie/
S
Sebstar,
01.03.2021 17:25 Uhr
1
Naja, hier geht es seit Jahren nur bergab..
Bay5anto,
01.03.2021 17:14 Uhr
0
Bayer-CFO: Glyphosat-Zahlungen überwiegend 2021
FRANKFURT (Dow Jones) - Die Zahlungen von Bayer zur Beilegung der Schadensersatzklagen in den USA wegen der angeblich krebserregenden Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat werden nach Einschätzung von Finanzvorstand Wolfgang Nickel überwiegend in diesem Jahr fließen. Rund 8 Milliarden Euro stehen dafür in seiner Planung.
Im Folgejahr werde es dann noch zu einem kleinen Nachlauf kommen, dessen Größenordnung Nickl auf Nachfrage in der Bilanzpressekonferenz mit rund 100 Millionen Euro bezifferte. Im vergangenen Jahr hatte Bayer für Vergleiche aus verschiedenen Rechtskomplexen (neben Glyphosat auch für das Herbizid Dicamba, sowie für Altlasten mit der Chemikalie PCB und für das Verhütungsmittel Essure) insgesamt 3,8 Milliarden Euro gezahlt.
Wegen der hohen Glyphosat-Zahlungen rechnet Bayer in diesem Jahr mit einem negativen Free Cashflow in der Größenordnung von 3 bis 4 Milliarden Euro. Vorstandschef Werner Baumann betonte, Bayer sei gut finanziert und verfüge über eine hohe Liquidität. Die Dividendenfähigkeit des Konzerns stehe deshalb nicht infrage, auch nicht in Zukunft.
Gegenwärtig sind nach Baumanns Worten rund 90.000 von 125.000 Glyphosat-Klagen abgearbeitet. Bei den übrigen Klagen sei man in intensiven Gesprächen mit den Anwälten, um eine vertretbare Lösung zu finden. Offensichtlich gestaltete sich der Prozess zuletzt zäh. Anfang November hatte Bayer bereits 88.500 abgeschlossene Vergleiche gemeldet.
Einen Zeitrahmen für den Abschluss des Glyphosat-Kapitels gibt es laut Baumann nicht: "Wir sind fertig, wenn wir fertig sind", so der Vorstandschef.
Noch offen ist auch eine Lösung für mögliche zukünftige Glyphosat-Forderungen. Dabei handelt es sich um Kläger, die in Zukunft an Krebs erkranken und dies auf das Bayer-Produkt Roundup schieben werden. Hier war im Februar eine neue Lösung mit den Klägern ausgehandelt worden, nachdem die erste vom Juni vergangenen Jahres kein grünes Licht vom zuständigen Richter Vince Chhabria in Kalifornien bekommen hatte.
Chhabria werde nun Ende März bei einer Anhörung entscheiden, ob er die jetzige Lösung für gut befindet, sagte Baumann. Zu einem etwaigen Plan B, falls auch diese Lösung scheitert, wollte sich Baumann nicht äußern.
Bis zu 11,6 Milliarden Dollar kostet es Bayer nach derzeitigem Stand insgesamt, jetzige und künftige Kläger zu befrieden. Diese Summe ist in der Bilanz 2020 durch Rückstellungen verarbeitet. Bayer schloss das vergangene Jahr auch deshalb mit 10,5 Milliarden Euro Verlust unter dem Strich ab.
Bay5anto,
01.03.2021 17:13 Uhr
0
Nachkaufkurse oder?
S
Sebstar,
01.03.2021 16:57 Uhr
1
Dafür ist es auch vorher ordentlich gefallen...
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