BAYER WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 173.575
kreativchen.
kreativchen., 13.05.2021 8:49 Uhr
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Kursziel 70 sagt der os
U
Ulv, 13.05.2021 8:47 Uhr
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@BayerInvestor: Wie schätzt unser Bayer-Experte (nicht ironisch gemeint) die heutige Situation ein? Vorbörslich steigt der Kurs ja schon wieder, aber erst immer noch gut von den fast 58 von gestern weg... Sollten zu Späteingestiegene jetzt noch einsteigen, bevor es ganz zu spät ist?
U
Ulv, 13.05.2021 8:45 Uhr
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@WinnnnnyPuh: Leider besteht eine negative Korrelation zwischen Lachen und Hütten
M
Mephi, 13.05.2021 8:36 Uhr
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Berenberg erhöht auf 74 zuvor 68
W
WinnnnnyPuh, 13.05.2021 7:31 Uhr
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Eine Hütte in der man lacht ist besser als ein Palast in dem man weint Bis die Tage
U
Ulv, 13.05.2021 5:45 Uhr
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Dann schauen wir mal, ob es heute zum Abverkauf durch Gewinnmitnahmen bei Bayer kommt. Oder dem genauen Gegenteil. Weil der Kurs nachbörslich ohnehin schon gut nachgegeben hat und immer noch die Chance auf einen massiven Kursprung in den nächsten Wochen besteht. Zinsängste aufgrund von hoher Inflation sind jedenfalls meiner Ansicht nach kein rationaler Grund, um Geld von der Börse abzuziehen - ganz im Gegenteil.....
U
Ulv, 13.05.2021 5:42 Uhr
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@Daex: Danke für Deinen Hinweis zu "Tafelgold". Das kannte ich tatsächlich nicht. Selbst bei einer 0,5-Gramm-Stückelung wird es etwas problematisch, wenn man davon Brötchen kaufen soll - das müssten dann schon die Brötchen für eine ganze Woche sein ;-), aber immerhin: Das wäre tatsächlich praktikabel. Wer also Gold zuhause hortet, sollte demnach vielleicht eher Tafelgold als Krügerrand kaufen ;-).
U
Ulv, 13.05.2021 5:33 Uhr
1
@Somesame: Stimme zu. Genau das meinte ich. 150.000 p.a. (brutto!) sind heute nichts, wenn man schon für ein kleines Reihenhaus mittlerer Bauqualität heute im Speckgürtel so mancher Großstadt eine Million Euro (netto!) hinlegen muß. Von 150.000 Euro bleiben rund 80.000 Euro netto im Jahr. Dummerweise muss man von diesem Betrag aber auch leben. Wenn man weniger als 20.000 Euro pro Jahr an Lebenshaltungskosten haben will, muss man schon in einem Drecksloch von Wohnung am Stadtring mit 30 qm und weniger wohnen und ausschließlich bei Nettomarkt und C&A einkaufen. Bleiben also bestenfalls bei sparsamem Lebensstil 60.000 Euro. Wenn man davon ein Reihenhäuschen im Wert einer Million finanzieren will, muss man dafür rund 17 Jahre sparen. Ja, hört sich im ersten Moment noch überschaubar an. Dummerweise funktioniert das aber so nicht. Denn wenn man nach 17 Jahren die Million zusammen hat, ist diese dank echter Inflation von mindestens 5%, eher 10% bei Immobilien, nur noch einen Bruchteil der Million wert. Da es dank parasitärer Niedrigzinspolitik keine Möglichkeit der werterhaltenden Anlage mit überschaubarem Risiko gibt, muss man mit dem Geld also entweder an der Börse "zocken" oder aber - wie die meisten - einen Kredit aufnehmen zur Finanzierung. Komischerweise sollen zwar dem Sparer aus dem Kleinbürgertum Negativzinsen für seine Nuscheln ab 250.000 Euro Spareinlage, bei manchen Bankster-Instituten sogar schon ab 50.000 Euro abgepresst werden, während man aber für die Aufnahme eines Kredits weiterhin schön Zinsen zahlen müssen soll. Nimmt man eine Million auf und zahlt man nur 1 Prozent Zins p.a. sieht die Rechnung schon wieder ganz anders aus und man ist eher bei 20 bis 25 Jahren, bis man selbst mit einem Einkommen von 150 k das Reihenhäuschen abbezahlt hat. Danach ist man zwar Reihenhaus-"Millionär" - aber letztlich kann man von dem selbstbewohnten Reihenhäuschen nicht herunterbeißen. Man fängt also erst nach 25 Jahren damit an, echten "Überfluß", echtes Vermögen aufzubauen. Da man normalerweise nicht 150.000 Euro schon mit 25 Jahren frisch von der Uni bekommt, sondern bestenfalls ab Anfang 30, ist man dann schon Mitte bis Ende 50 - da kann man dann schon über den Ruhestand nachdenken.... Ja, ich weiß, dass **** für eine Million Euro nicht ein Reihenhäuschen, sondern ein Schloß mit paradiesischer Lage bekommen. Dummerweise ist das aber so gut wie nie dort, wo man die 150.000 Euro p.a. als Arbeitnehmergehalt bekommt... Last but not least meine ich mit "Arbeiternehmer-Unterschicht" nicht die Unterschicht UNTER den Arbeitnehmern, sondern die Unterschicht, die sich dadurch kennzeichnet, dass sie zu den wirtschaftlich abhängigen Menschen im Lande zählt, dass sie lebenslang arbeiten muss, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zur Oberschicht zählen die 1% bis 5%, die zwar oftmals auch noch nebenher sehr gute bezahlte Jobs - sehr oft in Teilzeit und mit langen Unterbrechungen zwischendurch ! - haben, "daneben" aber auch noch ein "bißchen" Einnahmen aus 100 vermieteten Wohnungen aufwärts u/o einem geerbten mittelständischen Unternehmen mit einem Umsatz von 100 Millionen Euro p.a. aufwärts oder einem "kleinen" geerbten Aktienpaket mit einer Dividende von bis zu einer Milliarde Euro p.a. (Susanne von Klatten) generieren.
G
Gast-753167001, 13.05.2021 0:37 Uhr
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Das klingt immer alles so einfach und romantisch... bis einen die harte Realität auf den Boden der Tatsachen zurück holt.
G
Gast-753167001, 13.05.2021 0:36 Uhr
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Ein Haus im Dorf mit viel Grundstück musst Du auch erstmal. kaufen und abbezahlen, ausserdem. will es gepflegt werden. Das machst Du dann entweder selbst neben Deinem Hauptberuf oder Du. musst Dir Hilfe teuer einkaufen. Der Traum der Selbstversorgung geht nicht auf wenn Du nicht Bauer wirst mit allem was das bedeutet - rede. mal mit nem Bauern wie unabhängig er sich fühlt (der kann nicht mal in Urlaub fahren odee am WE einen Tag frei nehmen wwil. die Viecher versorgt werden müssen)
G
Georg_54, 13.05.2021 0:33 Uhr
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Ich würde mit 30000 im Jahr unabhängig werden können, ein Haus im Dorf mit viel Grundstück und das reicht. Ich brauche kein Luxus
G
Gast-753167001, 13.05.2021 0:28 Uhr
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Um das zu erreichen gehst Du ca 25J in Schule und Uni, arbeitest 15 Jahre ca. 60 Std die Woche bei ständiger Weiterbildung und Qualifizierung und sammelst international Erfahrungen. Wenn Du dann zu den sehr Guten gehörst machst Du Dich entweder selbständig oder bekommst das in führender Position als Arbeitnehmer. Die Alternative ist eine frühere Selbständigkeit in Nischen und noch mehr Arbeit und Risiko. Wer darauf neidisch ist sollte sich fragen weshalb er es nicht so gemacht hat.
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