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Kommentare 173.544
D
DerAktienKaiser, 21.05.2021 14:39 Uhr
1
@Kursi Es ist und bleibt so egal ob 1% oder 2% bleibt am Ende nicht viel übrig damit Investitionen wirtschaftlich sind und die meisten versuchen Ihr Geld zu vermehren statt es weniger werden zu lassen.
D
DerAktienKaiser, 21.05.2021 14:37 Uhr
1
@Stock23 super @Rroland Ja, generell müssten einige Regelungen die die Grünen fordern Global umgesetzt werden, sonst führt dies zu unserem eigenen großen Nachteil als Standort Deutschland. Man muss immer den Gesamtmarkt betrachten, Öl wird nicht weniger verbraucht, nur weil wir weniger davon verbrauchen.
Luzifer666
Luzifer666, 21.05.2021 14:35 Uhr
0
Kursi. Träum mal weiter.
Kursi
Kursi, 21.05.2021 14:34 Uhr
0
Was ist denn das für ein Wischiwaschi... Die Grünen haben im Parteiprogramm eine Vemögenssteuer von 1% auf Vermögen oberhalb von 2 Millionen Euro pro Person und eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 45% bei einem zu versteuernden Einkommen von 100.000.- bei Ledigen und 200.000.- bei Verheirateten. Zugleich sollen die Progression bei Einkommen die darunter sind niedriger ausfallen. Es profitieren also ca 90% der Bevölkerung. Übrigens: Unter Kohl hatten wir einen Spitzensteuersatz von 53%
B
BayerInvestor, 21.05.2021 14:31 Uhr
0
Interessiert nur Lieder nicht solange Glyphosat offen ist :)
S
Stock23, 21.05.2021 14:27 Uhr
0
Bayer erhält Empfehlung für Herzmedikament in der EU Freitag, 21.05.2021 14:20 von dpa-AFX AMSTERDAM/BERLIN (dpa-AFX) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer darf auf eine baldige Zulassung des Herzmedikaments Verquvo in der Europäischen Union hoffen. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA gab am Freitag laut einer Mitteilung eine positive Empfehlung für das Medikament mit dem Wirkstoff Vericiguat zur Behandlung einer bestimmten symptomatischen, chronischen Herzinsuffizienz bei Erwachsenen ab. Die finale Entscheidung der Europäischen Kommission werde in den kommenden Monaten erwartet, teilte Bayer mit. In den USA ist das Medikament bereits seit Januar zugelassen. Das Mittel ist eine gemeinsame Entwicklung von Bayer und des Pharmakonzerns Merck & Co . Die US-Amerikaner besitzen die Vermarktungsrechte für die USA, Bayer für den Rest der Welt. Aktuell laufen zudem Zulassungsanträge in anderen Ländern, darunter Japan und China. Die CHMP-Empfehlung basiert auf Studiendaten aus dem Frühjahr 2020. Diese hatten gezeigt, dass das Mittel bei Patienten mit sich verschlechternder chronischer Herzinsuffizienz das Risiko eines kardiovaskulären Todes oder einer Krankenhauseinweisung verringert im Vergleich zu einem Placebo in Kombination mit verfügbaren Medikamenten. Bayer-Pharma-Chef Stefan Oelrich rechnet für Verquvo mit einem Jahresspitzenumsatz von rund einer Milliarde Euro. Bayer und Merck & Co teilen sich die Erlöse jeweils zur Hälfte. Der Markt für Herzmedikamente ist indes hart umkämpft./mis/jha/
D
DerAktienKaiser, 21.05.2021 14:26 Uhr
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Sagen wir mal so 4800€ Einnahmen (400€/Monat) 1800€ Kosten/Abschreibungen somit 3000€ zu versteuernde Einnahmen, Grüne wollen Steuersatz von 50% somit kommen am Ende 1500€ raus dann gibt es auf Vermögen noch 2% Steuer also müssen nochmal etwa 2000€ abgezogen werden, somit ist das Ergebnis negativ bei -500€.
R
Rroland, 21.05.2021 14:25 Uhr
0
Regelungen aus den 80 interessieren mich nicht sonderlich. Ich bin ein global denkender Mensch und etwaige Lösungen, müssen daher global gefunden werden, um eben genau dies zu verhindern. Der Vorstoß der USA zur globalen Mindestbesteuerung von Unternehmen ist daher eigentlich ein kleiner Meilenstein. @ Geldvermehrer, wir sind alle hier um unser Geld zu vermehren. Ich drücke Ihnen die Daumen beim Reich werden und habe ja auch das Selbe vor. Aber ernsthaft, angenommen sie dürften nur eine Milliarde vererben, würde das Ihre Motivation schmälern? Auch bei einer Unternehmensgründung nicht, weil ich gar nicht weiß was ich mit mehr als 100 Mille anfangen sollte.
D
DerAktienKaiser, 21.05.2021 14:24 Uhr
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Nein 3000€ zu versteuernde Einnahmen meine ich damit, also schon Kosten abgezogen.
Füchslein
Füchslein, 21.05.2021 14:22 Uhr
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Gut. Nur der Form halber sind dann 3000 die Einnahmen vor Ausgaben. Und die Nachsteuerrendite wäre lt. Deiner Rechnung negativ... Wobei die Rechnung so nicht stimmt
D
DerAktienKaiser, 21.05.2021 14:17 Uhr
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@Ulv Vermögenssteuer sage ich bringt nur wenig. Angenommen eine Immobilie kostet 100.000€ gibt 3000€ Rendite (also wirklich maximum, man hat ja noch Kosten wie Instandhaltung, Verwalter etc) davon muss man 50% laut Grünen Plänen an Steuer abführen, bleiben noch 1500€, jetzt noch 2% Vermögenssteuer bleibt -500€ übrig, wer soll dann hier noch in Immobilien investieren, wenn er die Vermögenssteuer zahlen muss? Es dreht sich ja nicht nur um Immos, das nur als Beispiel. Sorry für Off Topic aber muss ich richtig stellen.
Luzifer666
Luzifer666, 21.05.2021 14:06 Uhr
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Ulv. Dann bitte einfach googeln. Frankreich Vermögenssteuer. Aber wenn man es nicht so wissen will dann will man es ebend nicht.
U
Ulv, 21.05.2021 14:00 Uhr
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@Luzifer666: Alles Quatsch. Sorry. Wenn man als Staat ernsthaft eine gerechte Zurückverteilung will, dann kann man das auch. Das ist ja der Grund, warum unsere neoliberalen, korrupten Spitzenpolitiker den Staat am liebsten abschaffen und für püebrflüssig erklären lassen wollten und dem sogenannten angeblichen "freien Markt" (also in Wahrheit dem Geldadel) zum Fraß vorwerfen würden. Ein starker Nationalstaat kann OHNE WEITERES Umverteilungen vornehmen. Macht der Staat ja jetzt auch schon :-) Nur von unten nach oben. Alles was wir jetzt erleben, hat nichts mit freier Marktwirtschaft zu tun, sondern mit einem durch und durch korrupten Staat, der macht, was der Geldadel ihm sagt....
Luzifer666
Luzifer666, 21.05.2021 13:52 Uhr
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In Frankreich wurde in den 80er Jahren eine Reichensteuer eingeführt. Fazit daraus. Die Reichen sind nach Belgien abgewandert. Das steuereinkommen von Frankreich sank um 0.4 Prozent. Und dasselbe würde in Deutschland passieren. Dank EU. Sie können sich in jedem EU Land die Staatsbürgerschaft kaufen. Viktor Orban freut sich schon auf unsere Millionäre. Oder Österreichs Kanzler Kurz.
R
Rroland, 21.05.2021 13:47 Uhr
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Ich glaube nicht, dass aufstrebende Unternehmer sagen würden "Für eine Milliarde lohnt sich das Aufstehen ja nicht." Da sind wir in einer Größenordnung, bei welcher der private Wohlstand nicht mehr an erster Stelle steht. Ich glaube nicht, dass Gates Wohlstand sich mit einer, fünf, oder 180 Milliarden in irgendeinerweise Verändert hat.
R
Rroland, 21.05.2021 13:44 Uhr
0
Darf eine Person ein Milliardenschweres Unternehen führen und Vererben? Wäre auch kein nicht lösbares Problem. Die Erben bekommen die Stammaktien und können das Unternehmen weiterin führen. Das 21. Jahrhundert ist noch jung. Ich bin optimistisch, dass in dieser Hinsicht innerhalb 200 Jahren globale Lösungen gefunden werden. In meiner noch langen Lebenszeit eher nicht. Sorry für das Zumüllen des Forums. Zurück zu Bayer ;)
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