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Kommentare 173.133
Bay5anto
Bay5anto, 24.09.2021 17:43 Uhr
1
Abgelenkt hast Du Orbiter. Ich habe, wie so oft, einen Berg interessanter und vor allem unabhängiger Infos geliefert. Deine Reaktion, ebenfalls wie so oft, wenn sie nicht in deine Agenda passen, einfach ignorieren und weiter Vermutungen in den Raum stellen. Du kommst hier mit einer Lobbyaussage interpretierst dort noch 5 Vermutungen für die nächsten 20 Jahre rein und stellst dies dann als Fakt hin. Sorry, das kann man nicht ernstnehmen. Aber ist ok. Wie gesagt, ich habe verstanden. Du bist an keinerlei sachlichen und objektiven Austausch zum Unternehmen interessiert, wie eine Reihe anderer Akteure hier. Es geht ausschließlich um die persönliche Agenda das Unternehmen und die Strategie unsachlich in ein negatives Licht zu rücken. Frage die ich mir stelle, wer Dich/Euch für den hohen Zeitaufwand entlohnt.
E
ElonyMusky, 24.09.2021 17:31 Uhr
0
@Luzifer das ist zu hart
Luzifer666
Luzifer666, 24.09.2021 17:29 Uhr
0
Es sei Baumann stirbt
Luzifer666
Luzifer666, 24.09.2021 17:29 Uhr
0
Hier wird sich dieses Jahr nichts mehr tun beim Kurs
B
BayerInvestor, 24.09.2021 17:00 Uhr
0
Immer extrem schwer sich in Plus zu halten
Orbiter1
Orbiter1, 24.09.2021 16:55 Uhr
0
Jetzt kommt wieder die Nummer mit der Ablenkung von den unangenehmen Fakten. Ändert aber trotzdem nichts daran dass sich Crop Science bei einem Erfolg der disruptiven Nahrungsmittelproduktion auf dramatisch sinkende Umsätze einstellen muss. Ich werde, wenn es soweit ist, über Meilensteine berichten.
B
BayerInvestor, 24.09.2021 16:52 Uhr
0
Trotzdem kauft keiner….
Bay5anto
Bay5anto, 24.09.2021 16:49 Uhr
0
GOLDMAN SACHS: Bayer "buy" Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 71 Euro belassen. Dies schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Donnerstag vorliegenden Studie nach einem Gespräch mit dem Finanzchef anlässlich einer Investorenveranstaltung. Der Konzern sei sehr zuversichtlich hinsichtlich der für 2024 gesteckten Ziele. https://www.boerse.de/nachrichten/GOLDMAN-SACHS-Bayer-buy/32618369
_Hugo_
_Hugo_, 24.09.2021 16:33 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/pharma-biotech/bayer-leichte-kursgewinne-doch-es-droht-weiteres-unheil--20237812.html
Bay5anto
Bay5anto, 24.09.2021 16:21 Uhr
0
Ok, ich sehe es geht dir eher darum will zu spekulieren um deiner Agenda zu folgen die Übernahme als sinnlos darzustellen. Dann bin ich an der Stelle raus aus der Diskussion. Ich halte mich lieber an die Fakten nach denen die Marktteilnehmer agieren und wie sie auch von unabhängiger Seite beschrieben werden. Auch Fleisch-.und Milchersatzprodukte erzeugen sich nicht aus Luft und Liebe sondern aus Rohstoffen und die werden sicherlich pflanzlichen Ursprungs sein. Siehe Bericht oben.... oder war es einfach zu viel zu lesen?
Orbiter1
Orbiter1, 24.09.2021 15:51 Uhr
1
Wir werden ja schon in ein paar Jahren sehen ob sich bei der Nahrungsmittelerzeugung die disruptiven, extrem umweltschonenden und klimafreundlichen Technologien durchsetzen (da wäre die Monsanto-Übernahme auch auf lange Sicht betrachtet ein Desaster für Bayer) oder die Optimierung der konventionellen Landwirtschaft. Persönlich gehe ich davon aus dass sich die disruptiven Technologien durchsetzen werden.
Bay5anto
Bay5anto, 24.09.2021 15:49 Uhr
0
Nur ein paar Highlights: "weltweite Nachfrage nach Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch (zusammen) bis 2030 um mehr als 17 Prozent steigen wird, was einen Anstieg des Welthandels mit (dem Futtermittel) Mais um 22,5 Prozent (41,8 Millionen Tonnen) und mit Sojabohnen um 26,7 Prozent (36,2 Millionen Tonnen) bis zum Ende des Erntejahres 2030/31 (USDA/OCE 2021) mitverursachen wird." "Dabei entfallen etwa 79 Prozent des erwarteten Anstiegs auf China, während Brasilien, das seine Anbauflächen ausweiten und den Anbau verdoppeln kann, etwa 70 Prozent des Nachfrageanstiegs decken wird – gefolgt von den USA, Rest-Südamerika und Argentinien."
Bay5anto
Bay5anto, 24.09.2021 15:46 Uhr
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Hier eine langfristige Prognose der Welthungerhilfe zu den Nachfragen. Da diese, im Gegensatz zu Bayer oder Merck, weder mit Agrochemie, Saatgut oder künstlichen Fleisch-/Milcherzeugnissen Geld verdienen, sind diese Aussagen ziemlich neutral und glaubwürdig zu bewerten. "Längerfristige Trends Generell stimuliert der weltweit steigende Drang nach mehr Abwechslung in der Ernährung und ein erhöhter Verbrauch von tierischem und pflanzlichem Eiweiß weiter die Nachfrage nach Futtergetreide und Sojabohnen. Parallel zu der höheren globalen Nachfrage hat im Frühjahr der Wettbewerbsdruck aus Brasilien zugenommen. Treiber waren eine größere Anbaufläche für Sojabohnen und eine Maisernte, die in der zweiten Saison die erste überholt hat. Die größere Maisfläche und die verbesserte Infrastruktur sowohl im Inlandstransport als auch in den nördlichen Häfen Brasiliens erhöhen die Konkurrenz für traditionelle Lieferanten wie den USA und andere Länder. Die jüngsten Langfristprognosen des USDA gehen davon aus, dass die weltweite Nachfrage nach Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch (zusammen) bis 2030 um mehr als 17 Prozent steigen wird, was einen Anstieg des Welthandels mit (dem Futtermittel) Mais um 22,5 Prozent (41,8 Millionen Tonnen) und mit Sojabohnen um 26,7 Prozent (36,2 Millionen Tonnen) bis zum Ende des Erntejahres 2030/31 (USDA/OCE 2021) mitverursachen wird. Der weltweite Verbrauch von Grobgetreide wird im Zeitraum 2021/22-2030/31 voraussichtlich um 12,3 Prozent steigen, wobei der Futtermittelverbrauch um 16,4 Prozent zunimmt und mehr als 80 Prozent des gesamten Wachstums ausmacht. Während auf Produktionsseite China, Brasilien, USA und die Europäische Union am meisten davon haben, steigt die Futtermittelnachfrage am meisten in Entwicklungsländern und -regionen, darunter Mexiko, Indien, Iran und Südostasien. Die weltweiten Sojabohnenimporte werden nach Prognosen von 2021/22 bis 2031/32 um 26,7 Prozent steigen. Dabei entfallen etwa 79 Prozent des erwarteten Anstiegs auf China, während Brasilien, das seine Anbauflächen ausweiten und den Anbau verdoppeln kann, etwa 70 Prozent des Nachfrageanstiegs decken wird – gefolgt von den USA, Rest-Südamerika und Argentinien. Die Importnachfrage nach Sojaschrot wird voraussichtlich um 10,4 Prozent steigen und ist breit gefächert, mit Wachstum in der EU, dem weltweit größten Importeur, und anderen Ländern. Argentinien, Brasilien und die USA werden die wichtigsten Exporteure bleiben. Die Sojaöl-Importe steigen im Projektionszeitraum um 13,1 Prozent, basierend auf der Nachfrage Indiens, dem größten Importeur, und anderer Märkte in Entwicklungsländern. Die argentinischen Exporte decken praktisch den gesamten Nachfrageanstieg ab. Der globale Konsum von Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch wird voraussichtlich um je 8,9 Prozent, 17,3 Prozent und 16,3 Prozent zwischen 2021 und 2030 wachsen. China hat den größten Anteil an der Steigerung bei allen drei Fleischarten und dominiert mit 73 Prozent den erwarteten Nachfrageschub bei Schweinefleisch. Die absehbar höhere Nachfrage für alle Fleischarten ist in den Entwicklungsregionen mit mittlerem Einkommen am ausgeprägtesten, einschließlich Südostasien, Lateinamerika, Afrika und Nahost. Ausgehend von der Position als billigste Fleischware fällt das Wachstum bei Geflügel am breitesten aus, einschließlich signifikanter Zuwächse in einkommensschwachen Ländern." https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/agrar-ernaehrungspolitik/der-globale-nahrungsmittelausblick/
Bay5anto
Bay5anto, 24.09.2021 15:27 Uhr
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Genau auf diese Punkte richtet sich die Agrarsparte von Bayer seit Jahren konsequent aus.
Bay5anto
Bay5anto, 24.09.2021 15:26 Uhr
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Orbiter das ist so leider nicht korrekt. Der Kollege von Merck macht nur Annahmen zur Fleischerzeugung, die restlichen Schlüsse zur Anbaufläche und damit zum Geschäft der Agrochemie Unternehmen ziehst Du. Aber die Gleichung mehr künstliches Fleisch = weniger konventionell erzeugtes Fleisch = weniger Futtermittel = weniger Anbaufläche für Futtermittel = generell weniger Anbaufläche = weniger Umsatz Die funktioniert so nicht. 1. Gibt es andere Annahmen zum Fleischkonsum 2. Gibt es weltweit heute schon einen Mangel an Anbaufläche 3. Leidet ein großer Teil der Weltbevölkerung Hunger 4. Steigt die Weltbevölkerung rasant 5. Steigt die Nachfrage nach höherwertigen Anbauprodukten 6. Steigt die Nachfrage nach Oilseeds stark. 7. Verschiebung der Umsätze zu neuen Technologien, siehe GMV und Digital Farming.
S
Sebi88, 24.09.2021 15:15 Uhr
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Erdöl? Steine? Holz?
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