BAYER WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 169.584
A
Abwickler, 18.10.2024 10:04 Uhr
0
Wie einfach das Leben ist, wenn man einfach alles nur intelligent macht.🤣
A
Abwickler, 18.10.2024 10:01 Uhr
0
Vielleicht können ja die Bauern bald ihre Früchte in der Cloud speichern.🤣
A
Abwickler, 18.10.2024 10:00 Uhr
0

Sobald die Felder „intelligent“ sind, eröffnet sich die Möglichkeit, durch Contractingverträge zu optimieren und zentral zu steuern. Sollte sich zeigen, dass auch der optimale Verkaufszeitpunkt unter Berücksichtigung von Klima- und Wetterdaten zu einer zusätzlichen Gewinnoptimierung führen kann, wäre das eine echte Revolution.

Wow, Bayer mutiert ja zum Amazon der Feldbestellung.
K
KKKBayer, 18.10.2024 9:35 Uhr
0
Bernecker muss wohl gestern einen Bericht veröffentlicht haben. Dort sieht man als einziges Risiko momentan dass der Kurs auf unter 25 rutschen könnte was weitere negativen Analysteneffekte nach sich ziehen würde. Ich glaube da werden wir hin laufen. Bayer wird weiterhin in so in die Ecke gedrängt werden bis eine Aufteilung erfolgt
J
Justintime4u2, 18.10.2024 8:44 Uhr
0
Sobald die Felder „intelligent“ sind, eröffnet sich die Möglichkeit, durch Contractingverträge zu optimieren und zentral zu steuern. Sollte sich zeigen, dass auch der optimale Verkaufszeitpunkt unter Berücksichtigung von Klima- und Wetterdaten zu einer zusätzlichen Gewinnoptimierung führen kann, wäre das eine echte Revolution.
J
Justintime4u2, 18.10.2024 8:38 Uhr
0
Das Ding hier ist der Auftakt für die Digitalisierung des Feldes, einem Teil meiner letztlich geschilderten Zukunftsvision: https://www.bayer.com/sites/default/files/farmervoice2024-report-digital-final.pdf Das "digitale Feld" wird dann irgendwann zum "intelligenten Feld", ganz genau so, wie es mit den "intelligenten Nichtwohngebäuden" der Fall war und ist.
H
Haubentaucher08, 18.10.2024 8:35 Uhr
0

Und bitte lasst die Beleidigungen und Kommentare in Richtung @Kbabm, falls sich das Wetter für seine Shorts in den kommenden Tagen als zu kalt erweisen sollte. Toxisches Klima bekämpft man am effektivsten bei sich selbst. Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn unsere Short-Fraktion von gewissen Singvögeln beleidigt oder betitelt wird. Lasst uns stattdessen produktiv Fakten zusammentragen und diskutieren – mit Inhalt und Sachlichkeit. Ich hätte wirklich Lust auf eine konstruktive Debatte. Herzlichst, euer Justintime ;) PS: Kein BayerSanto, keine KI, einfach ein Neuer in Eurem Kreise. Ich hoffe das stößt nicht auf weitere Verschwörungstheorien.

Der 3. Absatz zeigt, dass Du in diesem Forum wirklich neu bist. Ich drücke Dir die Daumen.
J
Justintime4u2, 18.10.2024 8:27 Uhr
5
Und bitte lasst die Beleidigungen und Kommentare in Richtung @Kbabm, falls sich das Wetter für seine Shorts in den kommenden Tagen als zu kalt erweisen sollte. Toxisches Klima bekämpft man am effektivsten bei sich selbst. Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn unsere Short-Fraktion von gewissen Singvögeln beleidigt oder betitelt wird. Lasst uns stattdessen produktiv Fakten zusammentragen und diskutieren – mit Inhalt und Sachlichkeit. Ich hätte wirklich Lust auf eine konstruktive Debatte. Herzlichst, euer Justintime ;) PS: Kein BayerSanto, keine KI, einfach ein Neuer in Eurem Kreise. Ich hoffe das stößt nicht auf weitere Verschwörungstheorien.
A
Alfredde, 18.10.2024 8:15 Uhr
1

Die gestern von mir als positiv bewertete Dividendenstreichung wurde kritisiert, als schlecht für die Aktionäre. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Eine solche Entscheidung zeigt Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein. Warum? Das Unternehmen behält seine Liquidität, um sie in strategisch wichtigere Bereiche zu lenken – sei es Schuldenabbau, Investitionen in Wachstum oder Stabilität in unsicheren Zeiten. Damit wird das Fundament gestärkt, anstatt kurzfristig Kapital auszuschütten, das in der Substanz dringend gebraucht wird. Eine Dividende auszuzahlen, obwohl man finanzielle Herausforderungen hat, ist kein Zeichen von Stärke, sondern eher von Kurzsichtigkeit. Langfristig profitieren die Aktionäre viel mehr von einem gesunden, zukunftsorientierten Unternehmen. Die Streichung zeigt, dass das Management Verantwortung übernimmt und das Unternehmen stabilisiert – eine gute Nachricht für alle, die am langfristigen Erfolg interessiert sind. Wer jedoch auf kurzfristige Dividenden fixiert ist und eine starre, unflexible Unternehmensführung bevorzugt, kann sich bei deutschen Automobilherstellern umsehen.

Jeder, der die Dividendenstreichung als Fehler sieht, hat relativ wenig Ahnung. Bayer muss von den hohen Schulden runter. Da ist mit der Streichung der Dividende schon gut geholfen. Was bringt mir Dividende, wenn das Unternehmen an sich strauchelt, im Fall Bayer sogar sehr strauchelt? Ein guter Mittelweg muss das Ziel sein, dafür müssen wir aber erstmal kurz auf unsere geliebte Dividende verzichten
J
Justintime4u2, 18.10.2024 7:55 Uhr
2
Die gestern von mir als positiv bewertete Dividendenstreichung wurde kritisiert, als schlecht für die Aktionäre. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Eine solche Entscheidung zeigt Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein. Warum? Das Unternehmen behält seine Liquidität, um sie in strategisch wichtigere Bereiche zu lenken – sei es Schuldenabbau, Investitionen in Wachstum oder Stabilität in unsicheren Zeiten. Damit wird das Fundament gestärkt, anstatt kurzfristig Kapital auszuschütten, das in der Substanz dringend gebraucht wird. Eine Dividende auszuzahlen, obwohl man finanzielle Herausforderungen hat, ist kein Zeichen von Stärke, sondern eher von Kurzsichtigkeit. Langfristig profitieren die Aktionäre viel mehr von einem gesunden, zukunftsorientierten Unternehmen. Die Streichung zeigt, dass das Management Verantwortung übernimmt und das Unternehmen stabilisiert – eine gute Nachricht für alle, die am langfristigen Erfolg interessiert sind. Wer jedoch auf kurzfristige Dividenden fixiert ist und eine starre, unflexible Unternehmensführung bevorzugt, kann sich bei deutschen Automobilherstellern umsehen.
A
Abwickler, 18.10.2024 7:55 Uhr
1
Warum reden wir hier über Shortseller? Die sind doch bei Bayer gar nicht das Problem. Die Anleger und Fonds haben Bayer real verkauft. Deswegen gibt es bei Anstiegen auch keinen Shot-Squeeze.
J
Justintime4u2, 18.10.2024 7:48 Uhr
0
Zum wilden Westen: Der Fall Wirecard ist tatsächlich ein seltener Triumph für Shortseller – und ja, die BaFin hat dabei ihre Inkompetenz zur Schau gestellt, anstatt den Betrug frühzeitig zu erkennen. Wenn die Kontrollfunktion der BaFin schon nicht funktioniert wenn der Shortseller im Recht ist, dann male ich auf der anderen Seite kein abweichendes bild. Die meisten Shortseller sind keine Whistleblower, sondern spekulieren auf den Untergang von Unternehmen, oft mit haltlosen Gerüchten, um Panik zu schüren. Ihr Ziel bleibt, auf Kosten anderer den größtmöglichen Profit zu erzielen – oft mit fragwürdigen Mitteln.
T
Trent, 18.10.2024 7:46 Uhr
0

Der Gewinn liegt im Einkauf.m, korrekt. Ich bastle mir gerade für später ein Dividendendepot…Bayer spricht mich da nicht so an…habe ich damit recht in Bezug auf Dividende in der Zukunft?

2x wird noch ausgesetzt bzw. die lächerlichen 11c. Danach wird es wohl wieder eine (kleine Dividende) geben. Wenn Du 20 bis 30 Jahre dabei bleibst, wirst Du dich wahrscheinlich wundern, wie hoch sie in 2040 ist.
A
Alfredde, 18.10.2024 7:43 Uhr
0

Außerdem am Anfang ein paar Ankündigungen gemacht, es käme alles auf den Prüfstand, was dann doch nicht so war.

Erläuter doch bitte mal die Ankündigungen?
J
Justintime4u2, 18.10.2024 7:41 Uhr
0

Dein Bild von Shortsellern ist sehr eindimensional. Es gibt solche und solche. Man darf auch nicht vergessen, dass die Strafbehörden alles überwachen und falls nötig sanktionieren. Wir sind nicht im wilden Westen.

Natürlich gibt es solche und solche, das will ich gar nicht abstreiten. Aber das Argument, dass alles streng überwacht wird und die Strafbehörden schon einschreiten, ist in der Praxis oft eine trügerische Sicherheit. Klar, es mag einen kleinen Prozentsatz geben, der korrekt und ohne fragwürdige Mittel arbeitet. Doch die Realität sieht oft so aus: Ein Shortseller geht short und beginnt, negative Gerüchte zu streuen – meist über anonyme Accounts, doppelte Identitäten oder sogar eigens platzierte "Schimpftiraden" in Foren und sozialen Netzwerken. Oft ohne Substanz, einfach nur, um Panik und Unsicherheit zu schüren. Dieses Muster ist so durchschaubar wie armselig. Das Problem dabei ist, dass es in der Grauzone des Marktes stattfindet. Nicht immer wird das direkt als Manipulation gewertet, weil es subtil genug ist, um die Strafbehörden außen vor zu lassen. Aber der Schaden ist real: Verunsicherung und Panikverkäufe, die sich auf Unternehmen und ehrliche Investoren auswirken. Es ist ein perfides Spiel, das nicht nur auf fundierten Analysen basiert, sondern gezielt die Psychologie der Märkte ausnutzt. Und genau hier liegt die Krux: Es ist ein leicht durchschaubares, schäbiges Manöver, das auf maximale Zerstörung aus ist – nicht auf gesunde Marktbeobachtung.
T
Trent, 18.10.2024 7:35 Uhr
0

Ach, der alte Mythos vom überlegenen Shortseller, der sich mehr mit einem Unternehmen auseinandersetzt als der Rest der Welt – der Ritter in schimmernder, düsterer Rüstung, der Bilanz für Bilanz durchforstet, während die anderen nur mit ihren "rosa Brillen" durch die Gegend laufen. Wie edel! Oder eher: Wie arrogant! Es ist amüsant, wie diese Selbstwahrnehmung funktioniert. Klar, Shortseller müssen Bilanzen lesen können – das sollten alle Investoren, keine Frage. Aber den Unterschied zwischen einem sinnvollen Investment und purem Zerstörungstrieb macht die Absicht. Während der normale Investor in Unternehmen investiert, weil er an Wachstum und Wertschöpfung glaubt, geht es bei Shortsellern nicht darum, Fehler zu finden, sondern aktiv darauf hinzuarbeiten, dass ein Unternehmen **scheitert**. Da wird nicht einfach nur analysiert – da wird regelrecht auf den größten finanziellen Schaden für andere gehofft. Das Grinsen, von dem hier die Rede ist, kommt also nicht daher, dass man eine kluge Entscheidung getroffen hat, sondern dass man *hofft*, dass möglichst viele andere Investoren und Mitmenschen mit in den Abgrund gezogen werden. Und mal ehrlich, wie unsachlich und herablassend ist der Ton dabei? Von wegen "rosa Brille"! Shortsellers Weltanschauung ist so einseitig und düster, dass man fast Mitleid haben könnte. Alles wird auf das Schlimmste reduziert, jegliche Ambition, jeder Fortschritt wird sofort als potenzielles Risiko abgetan. Kein Wunder, dass da nichts Positives durchdringt – wer so fixiert auf das Scheitern anderer ist, kann Erfolg und Optimismus gar nicht mehr erkennen, selbst wenn er ihn direkt vor sich hätte. Was dabei gerne vergessen wird: Shortsellers Positionen schaden nicht nur den Unternehmen, sondern auch den anderen Investoren, die ihr Geld ehrlicherweise anlegen – Menschen, die an die Idee hinter einem Unternehmen glauben. Aber das stört natürlich nicht, denn in der Welt eines Shortsellers gibt es kein Miteinander, nur die Gier nach dem eigenen Gewinn auf Kosten anderer. Dass man dabei hofft, andere mit der Zerstörung eines Unternehmens finanziell zu ruinieren, ist nicht nur unsachlich, sondern schlicht zynisch. Also ja, Shortsellers mögen vielleicht Bilanzen lesen können, aber die menschlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen dessen, was sie anrichten, ignorieren sie vollkommen. Ihr Spiel ist nicht analytisch, es ist destruktiv – einseitig beleuchtet und in seiner Absicht so klar wie Tag und Nacht: Profit auf dem Rücken anderer.

Dein Bild von Shortsellern ist sehr eindimensional. Es gibt solche und solche. Man darf auch nicht vergessen, dass die Strafbehörden alles überwachen und falls nötig sanktionieren. Wir sind nicht im wilden Westen.
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