Beyond Meat WKN: A2N7XQ ISIN: US08862E1091 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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-4,08 % -0,02
21:52:53 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 58.172
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Taki82, 28.11.2025 14:56 Uhr
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Soeben ist mir aufgefallen, dass beim Strike 1,50 USD noch einmal knapp 42.000 zusätzliche Optionskontrakte liegen. Wenn wir heute – rein hypothetisch – in Richtung 1,50 USD laufen oder sogar darüber schließen, würde dieser Bereich schlagartig relevant werden. Dann würden nicht nur die 1-Dollar-Calls „aktiv“ bleiben, sondern es würden zusätzlich über 4 Millionen Aktien aus dem 1,50-Strike in den Markt wirken. Das hätte das Potenzial, eine zweite größere Welle auszulösen, weil oberhalb von 1 USD genau diese Triggerpunkte liegen. Ein Schlusskurs über 1,50 USD würde also eine völlig neue Dynamik öffnen und könnte den Kurs in einen deutlich stärkeren Bereich schieben als viele aktuell erwarten. Kurz gesagt: Über 1,50 USD wäre heute ein völlig neues Spielfeld.
m
markus.windel, 28.11.2025 14:53 Uhr
0
Klar. Der Kurs muss über Dollar bleiben
Andra1
Andra1, 28.11.2025 14:49 Uhr
0
Sollte man einsteigen?
N
Nickelbocker, 28.11.2025 14:44 Uhr
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Denke um 15:30 werden wir es wissen.
marlehne
marlehne, 28.11.2025 14:31 Uhr
0

Aber die Beyond Meat tritt seit heute früh auf der Stelle… wartet alles auf NYSE opening?

Der Bogen spannt sich... hoffentlich... 😉
P
Phi_77, 28.11.2025 14:16 Uhr
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Aber die Beyond Meat tritt seit heute früh auf der Stelle… wartet alles auf NYSE opening?
marlehne
marlehne, 28.11.2025 13:46 Uhr
1
Hey... hier ist ja richtig was los 💪👍 Danke an die krassen "Gurus" hier, die uns mit detaillierten und positiven Schwingungen aufladen 🙃. Klingt esoterisch... ist aber monetär gemeint 😄.
T
Taki82, 28.11.2025 13:26 Uhr
3

das Ganze war in der Vergangheit geschehen und die Reichen reicher und die anderen sind halt aufgesprungen, haben aber dann meist verloren und hoffen auf ein weiteres Hoch, das Ding ist durch

Deine Aussage greift viel zu kurz und passt nicht wirklich auf das, was bei BYND gerade passiert. Was in der Vergangenheit bei anderen Squeezes schiefgelaufen ist, lässt sich nicht einfach auf die aktuelle Situation übertragen – Märkte wiederholen sich nie 1:1. Aktuell geht es auch nicht darum, dass „Reiche reicher werden“ oder dass Leute blind auf einen Hype aufspringen. Wir stehen hier an einer ganz konkreten und wichtigen technischen Marke, nämlich über 1 Dollar, und genau dort liegen über 40.000 Call-Kontrakte, die jetzt ins Geld gelaufen sind. Das ist echte Marktmechanik und erzeugt realen Kaufdruck, nicht Hoffnung oder Fantasie. Market Maker müssen sich absichern, weil es ihr Job ist und weil sie sonst große Risiken tragen würden. Das hat nichts mit Emotionen oder „dabei sein wollen“ zu tun – das ist Regulierung und professionelles Risikomanagement. Dazu kommt: Die Shortquote liegt bei über 21,69% Prozent wahrscheinlich etwas höher, was hoch ist. Wenn viele dieser Positionen in Druck kommen, müssen Shorts auch reagieren, und das kann zusätzliche Bewegung erzeugen. Gleichzeitig ist heute ein extrem dünner Handelstag, was bedeutet, dass jeder Impuls viel stärker durchschlägt als an normalen Tagen. Das hat ebenfalls nichts mit Hoffnung zu tun, sondern damit, wie Liquidität funktioniert. Keiner behauptet, dass wir garantiert explodieren, aber zu sagen, „das Ding ist durch“, ignoriert einfach alle aktuellen Faktoren: die Optionsstruktur, die Calls über 1 Dollar, die steigende Nachfrage, die Liquiditätssituation, die hohe Shortquote und die klaren Triggerpunkte oberhalb von 1 Dollar. Das hier ist kein FOMO-Move und kein „auf den Zug aufspringen“. Das ist eine echte Marktsituation, die gerade jetzt entsteht – nicht etwas, das in der Vergangenheit passiert ist. Ob der Markt daraus einen größeren Move macht, wird man sehen, aber vorbei ist hier definitiv gar nichts.
Pilgri
Pilgri, 28.11.2025 13:11 Uhr
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Tolle Geschichten hier.🤣
D
Dreimalhoch, 28.11.2025 13:09 Uhr
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Vollkommen richtig: Wenn viele Calls am 1-Dollar-Strike ins Geld laufen, müssen Market Maker ihre Short-Call-Positionen hedgen, und das geschieht durch Aktienkäufe. Das erzeugt Kaufdruck, nicht Verkaufsdruck. Hedges werden außerdem dynamisch aufgebaut und nicht vor 22 Uhr verkauft, solange die Calls im Geld bleiben. Das Put/Call-Ratio sagt darüber ebenfalls nichts aus.

das Ganze war in der Vergangheit geschehen und die Reichen reicher und die anderen sind halt aufgesprungen, haben aber dann meist verloren und hoffen auf ein weiteres Hoch, das Ding ist durch
Erdfrauchen
Erdfrauchen, 28.11.2025 12:50 Uhr
1
Auf 20 wäre ich Millionärin. Wär gut.
PabloEskibar
PabloEskibar, 28.11.2025 12:37 Uhr
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Ich verstehe nur das es hoch gehen muss und nicht fallen kann. Warum auch immer. Hoffe ihr habt recht und das ding fetzt wie letztes mal Richtung 10$. Das wäre fürs erste ok 🤑
Max_Pain
Max_Pain, 28.11.2025 12:28 Uhr
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Ich verstehe etwa 0,0.

Ich auch.
Erdfrauchen
Erdfrauchen, 28.11.2025 12:22 Uhr
0
Ich verstehe etwa 0,0.
Max_Pain
Max_Pain, 28.11.2025 11:49 Uhr
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Aus meiner Sicht hast du da ein paar Denkfehler drin, denn so funktioniert das mit den Calls und den Stillhaltern in der Praxis nicht. Die meisten dieser Calls auf 1 Dollar wurden nicht gestern verkauft, sondern teilweise vor Tagen oder Wochen – als BYND noch bei 0,65–0,75 lag. Damals war das für Stillhalter einfach eine ganz normale Prämienstrategie, weil die Calls weit aus dem Geld waren. Jetzt, wo BYND über 1 Dollar geschlossen hat, hat sich die Situation aber komplett verändert: Diese Calls sind plötzlich im Geld, und genau deshalb müssen Market Maker hedgen – also echte Aktien kaufen, um ihr Risiko abzusichern. Das ist kein „wenn sie wollen“, sondern ein ganz normaler Pflichtprozess im Risikomanagement. Der größte Irrtum ist für mich die Annahme, dass Market Maker jetzt einfach ihre Hedges verkaufen würden, um den Kurs zu drücken. Solange Calls im Geld sind, lösen sie diese Hedges nicht auf – im Gegenteil, sie müssen sie halten oder sogar weiter ausbauen, weil das Risiko ja bestehen bleibt. Und dazu kommt: Rund 90 % aller Call-Käufer üben intraday gar nicht aus. Die Calls werden eher verkauft oder gerollt, was bedeutet, dass die Market Maker das Delta-Risiko weiterhin tragen. Dadurch bleibt der Hedgebedarf auch bestehen. Das Argument mit dem niedrigen Put/Call-Ratio von 0,16 ist zwar interessant, aber aus meiner Sicht wird es falsch interpretiert. Ein niedriges PCR heißt lediglich, dass mehr Calls als Puts gehandelt wurden – mehr nicht. Das sagt isoliert betrachtet weder aus, dass „bullish“ garantiert ist, noch dass Stillhalter „alles daran setzen, die Prämie zu behalten“. Wichtig ist nicht die Zahl selbst, sondern die Positionierung im Orderbuch: Und die ist diesmal eindeutig. Die größten offenen Positionen liegen nun mal genau am 1-Dollar-Strike, den wir überlaufen haben. Darüber folgen laut Open Interest weitere massive Cluster bei 1,5 und 3 Dollar. Das bedeutet: Wenn BYND weiter steigt, kommen ganz automatisch neue Delta-Hedging-Effekte dazu. Zum Punkt „niemand verkauft naked Calls, die Hedges sind schon vorher gekauft“: Teilweise stimmt das, aber es ändert nichts am Kernthema. Hedges werden nicht einmalig gesetzt, sondern dynamisch. Wenn BYND steigt, steigt das Delta der Calls – und damit müssen Market Maker zusätzlich hedgen. Es geht also nicht darum, ob die ursprünglichen Hedges existieren, sondern dass jede Kursbewegung nach oben neuen Hedgebedarf erzeugt. Genau dieser Mechanismus sorgt für die Kauforder, die im Markt landet. Wenn wir also über 1 Dollar bleiben oder weiter steigen, entsteht dadurch strukturell Kaufdruck, nicht Verkaufsdruck. Die Calls bleiben im Geld, die Hedges bleiben bestehen, die Put-Seite ist praktisch tot, und Shorts verlieren ihre billigste Absicherung. Gleichzeitig nähern wir uns weiteren Triggerpunkten, an denen wieder größere Call-Blöcke liegen, die bei weiterem Kursanstieg ebenfalls abgesichert werden müssen. Kurz gesagt: Wenn wir über 1 Dollar schließen oder uns stabil darüber halten, sehe ich das eher bullish als bearish. Die Optionsstruktur erzeugt dann systembedingt Kaufdruck – und genau das zeigt sich bereits im Gesamtbild.

Vollkommen richtig: Wenn viele Calls am 1-Dollar-Strike ins Geld laufen, müssen Market Maker ihre Short-Call-Positionen hedgen, und das geschieht durch Aktienkäufe. Das erzeugt Kaufdruck, nicht Verkaufsdruck. Hedges werden außerdem dynamisch aufgebaut und nicht vor 22 Uhr verkauft, solange die Calls im Geld bleiben. Das Put/Call-Ratio sagt darüber ebenfalls nichts aus.
Erdfrauchen
Erdfrauchen, 28.11.2025 11:39 Uhr
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Handel in Amerika nur bis 19.00 Uhr.
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