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BITCOIN Forum: Community User: Alker
Kommentare 15.601
H
HerrRossiSuchtDasGlück!,
29.12.2017 10:33 Uhr
0
Genau
2018 haben wir uns alle vorgenommen
konstruktiv hier zu arbeiten und den ganzen persönlichen Kram mal langsam zu vergessen
A
Aktienpunk2018,
29.12.2017 10:31 Uhr
0
https://www.spreadshirt.de/user/Original Label#?affiliateId=1246955&orgn=MPS&netw=WA
O
Oelly,
29.12.2017 9:09 Uhr
0
Einige wichtige Änderungen ggü. dem Bitcoin:
Neue Blöcke werden im Schnitt alle 2,5 Minuten generiert (wie bei Litecoin) statt alle 10 Minuten wie im Bitcoin.
Blockgröße bis zu 4 MB (aktuell 1 MB).
Beides sorgt dafür, dass deutlich mehr Transaktionen abgewickelt werden können.
O
Oelly,
29.12.2017 8:47 Uhr
0
Analysis: the New SegWit2x has Nothing to Do with the Cancelled SegWit2x
The new SegWit2x has benefitted from the association with the previous fork of the same name.
Rachel McIntosh | News (CryptoCurrency) | Thursday, 28.12.2017 | 08:52 GMT
Analysis: the New SegWit2x has Nothing to Do with the Cancelled SegWit2x
Photo: FM
The new SegWit2x fork, which is scheduled for December 28th, was announced on December 16th. Despite sharing a name with the SegWit2x fork that was cancelled in November, none of the entities involved in the original SegWit2x fork have had anything to do with this reboot.
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It seems that the new SegWit2x is an entirely separate project benefitting off of the name of the cancelled one.
One Word: Scamcoin
In fact, an inquiry to the site’s ZenDesk live chat as to whether or not this SegWit2x had anything to do with the original yielded a simple reply:
The new SegWit2x claims to have been redesigned with better replay protection in addition to a 4mb block size (the original SegWit2x called for an upgrade to 2mb). Some of the futures markets for the upcoming fork are already live on certain exchanges (ie HitBTC), trading for around 0.1 BTC. The new SegWit2x website (b2x-segwit.io) says that B2X tokens will be available on Yobit.net, NegocieCoins, Exrates, and LocalTrade.pro.
Predictably, the 21 million SegWit2x tokens [B2X] will be distributed on a one-to-one ratio to BTC holders. Jaap Terlouw said that he “promise[s] that all BTC holders will receive not only B2X in the ratio of 1 to 1, but also a proportional number of Satoshi Nakamoto`s Bitcoins as a reward for their commitment to progress.”
The SegWit2x website claims that enigmatic Bitcoin creator Satoshi Nakamoto mined one million BTC tokens, and that the cryptocurrency created by SegWit2x will distribute the one million Segwit2x tokens that would have belonged to Satoshi to the rest of the network’s users. However, there is no indication anywhere on the website about exactly how many of these Satoshi-correction coins will be distributed.
Additionally, there has been no public announcement that the SegWit2x reboot will be conducting a 2,000,000-coin premine, although the premine is plain to see in the SegWit2x’s code on GitHub.
O
Oelly,
29.12.2017 8:46 Uhr
0
https://www.financemagnates.com/cryptocurrency/news/cryptocurrencynewsthe-new-segwit2x-has-nothing-to-do-with-the-cancelled-segwit2x/
O
Oelly,
29.12.2017 8:43 Uhr
0
Danke dass mal jemand antwortet:-) btc sollte dadurch leistungsfähiger also schneller werden. Das wäre nicht unwichtig
H
HerrRossiSuchtDasGlück!,
29.12.2017 8:37 Uhr
0
bam
Im Prinzip hast du Recht,
aber manchmal hat Bitcoin schon etwas mit Gold o.ä. zu tun.
H
HerrRossiSuchtDasGlück!,
29.12.2017 8:36 Uhr
0
Ist nur ein weiterer, unwichtiger, völlig überflüssiger fork ...
(... vielleicht gibt es "eine handvoll DollEr mehr" für diejenigen, die den Bitcoin schon haben.)
B
BAM2,
29.12.2017 8:36 Uhr
0
@rossi
Du hast recht. Du solltest deine Post im gold- und anderen Foren unterlassen. Bist doch kein marktschreier und hanswurst Wen kryptos interessieren der weiss in welchen Foren er sich informieren kann
O
Oelly,
29.12.2017 8:33 Uhr
0
Also hat keiner infos zu segwit2x? Leute das ist eine sehr wichtige info!!!!
H
HerrRossiSuchtDasGlück!,
29.12.2017 8:16 Uhr
0
ja der Bitcoin ist einmal alles
(Blase, Spekulation, Revolution, neues Gold, neues Geld, Währung, kriminell, SystemChanger, occupy Wall Street, TulpenZwiebel, Sündenbock ...)
und er kann eigentlich gar nichts dafür
und weiß auch gar nicht,
wie er damit umgehen soll ...
StatueofLiberty,
29.12.2017 8:14 Uhr
0
Es bringt die Sache auf den Punkt. Die Kleinanleger sollen erst bei 100.000 einsteigen. Die 1000% bis dahin sollen die Banken erst verdienen ... Die schlauen sind leider schneller ;)
B
Bitcoin,
29.12.2017 8:10 Uhr
0
Ne Rossi. Das hier ist v. 1.11. (Bitcoin Zertifikat)
goldbubbel 4650
optionstrader2 4850
improve 7300
xJordanBelfortx 7500
Rossi 7500
Bitcoin 8690
oelly 9500
BAM2 10000
Fuiso 11000
L
LegendTrader3,
29.12.2017 8:09 Uhr
0
Blackwitch
Das ist ein bisserl übertrieben.....
StatueofLiberty,
29.12.2017 8:07 Uhr
0
@BaslerZeitung
StatueofLiberty,
29.12.2017 8:07 Uhr
0
WERBUNG
Freitag 29. Dezember 201707:22
Das fulminante Jahr des Bitcoin
Trotz Warnungen und Kritik hat sich der Preis der Kryptowährung mehr als verzehnfacht.

Der Laden brummt: Ein Bitcoin-Manager überwacht Mikroprozessoren in einer Bitcoin-Mine in Sichuan (China). (Bild: Keystone)
Christian Egli
1
Wäre der Bitcoin eine Person, müsste man Mitleid mit ihm haben. Obwohl 2017 sein Jahr war, wurde er belächelt, beschimpft und verteufelt. Für kriminelle Machenschaften soll er verantwortlich sein. Sogar sein baldiges Ableben wurde mehrfach angekündigt. Die bekannteste Kryptowährung sprüht aber auch zum Jahresende vor Lebensfreude. Die nackten Zahlen sprechen für sie: Der Wert einer Bitcoin-Einheit hatte sich bis Mitte Dezember auf einigen Handelsplätzen verzwanzigfacht.
Bei knapp unter 1000 Dollar ins Jahr gestartet, notierte die digitale Währung gestern bei rund 14'000 Dollar. Auch wenn der Bitcoin-Kurs in den vergangenen Tagen zeitweise massiv einbrach, stellt seine Performance als Spekulationsobjekt mit einem Plus von über 1300 Prozent selbst die erfolgreichsten Aktien in den Schatten.
Je stärker der Bitcoin-Preis in den vergangenen Monaten anstieg, umso heftiger äusserten sich etablierte Banker und Ökonomen gegen das neue Phänomen. Jamie Dimon, Chef der US-Grossbank JP Morgan, bezeichnete den Bitcoin im September als Betrug und prognostiziert, die Währung werde in einem Crash enden. Der US-Manager liess sich zur Aussage verleiten, dass er seine Mitarbeiter sofort entlassen würde, sollten diese mit der Kryptowährung handeln.
Für Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Glückssträhne zu Ende geht. Auch UBS-Präsident Axel Weber machte keinen Hehl daraus, dass er nichts von der Bitcoin-Euphorie hält. Weber forderte, dass die Finanzaufsicht aktiv werde.
Widersprüchliches Verhalten
Es ist ein Novum, dass gestandene Banker staatliche Regulierungen herbeisehnen und sich als Beschützer der Kleinanleger aufspielen. Für den ehemaligen Privatbankier Konrad Hummler ist ihr Verhalten einfach zu durchschauen: «Immer wenn sich ein Sektor bedrängt fühlt, führt er den Schutz von Dritten an, um sich selbst zu schützen.» Schwieriger zu verstehen sei jedoch der Widerspruch, dass die obersten Bank-Chefs gegen die Kryptowährungen schiessen und die eigenen Banken zugleich im selben Bereich unternehmerisch tätig seien.
JP Morgan zieht offenbar den Einstieg ins Geschäft mit Bitcoin-Optionen in Betracht. Die UBS tüftelt – gemeinsam mit der Konkurrentin CS und anderen grossen Finanzinstituten – in der Londoner Fintech-Schmiede Level 39 an verschiedenen Blockchain-Projekten und hat bereits viel Geld investiert. Blockchain ist die den Kryptowährungen zugrunde liegende Technologie. Ihr wird das Potenzial zugeschrieben, viele Bereiche und Industrien zu revolutionieren.
Andere hiesige Finanzinstitute wie Falcon, Leonteq, Vontobel oder Swissquote reagierten schnell auf die weltweite Krypto-Euphorie um Bitcoin und seine über 1000 weiteren Artgenossen. Sie bieten Spekulanten Möglichkeiten, mit den bislang nicht regulierten Währungen zu handeln oder Bitcoin-Produkte wie Zertifikate zu erwerben. Seit Mitte Dezember können Investoren mittels Bitcoin-Terminkontrakten auch an den renommierten US-Derivatebörsen auf steigende oder fallende Kurse setzen. Die Nachfrage nach Produkten rund um Bitcoin ist offenbar zu gross, um diese zu ignorieren. In Tiefstzins-Zeiten, in denen sich Sparen nicht lohnt und Obligationen häufig mehr kosten als einbringen, sind viele Anleger für Experimente bereit.
Weder Hackerangriffe noch Emissionsverbote in Ländern wie China oder Warnungen vor der in Bälde platzenden Blase konnten den Höhenflug des Bitcoin in diesem Jahr stoppen. Die grösste Gefahr kam von «Innen», doch der Bitcoin überlebte die heftigen Diskussionen um Veränderungen in seiner Software. Im August kam es zu einer ersten Abspaltung («hard fork») des Bitcoin-Protokolls, wodurch die Konkurrenzwährung Bitcoin Cash entstand. Zwei Monate später folgte mit dem Bitcoin Gold eine zweite Abspaltung. Eine dritte Abspaltung war für November geplant (SegWit2x), wurde jedoch verschoben. Im Kern geht es um die Frage, wie die Speicherkapazität der Bitcoin-Blockchain erhöht werden soll, damit die Transaktionen zwischen Personen schneller und billiger werden, denn das Bitcoin-Netzwerk ist an die Grenzen seiner Kapazität gestossen.
«Wissenschaftlich gesehen ist es sehr schwierig, spezifische Gründe für die Preisentwicklung herauszugreifen», erklärt Fabian Schär, Blockchain-Dozent an der Universität Basel. Bitcoin habe aber in den vergangenen Wochen seine Robustheit eindrücklich unter Beweis gestellt. Die Diskussion ähnelt einem ideologischen Kampf und wird zuweilen in aggressivem Ton geführt. Nur wenige der selbst ernannten Experten und Kommentatoren geben zu, dass sie bezüglich der Zukunft von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie genau so wenig wissen wie alle anderen.
Für viele Bitcoin-Kritiker ist der Fall klar: Die pure Gier auf schnelles Geld treibt den Preis in die Höhe. Für sie stellt sich nicht die Frage, ob sich der Bitcoin in einer Blase befindet, sondern vielmehr, in welcher Phase und wann diese platzt. Es fehle jegliche ökonomische Substanz hinter der Rally. Andere fokussieren ihre Kritik auf den riesigen Energieverbrauch, der für die Herstellung von Bitcoins vonnöten ist.
Neue Generation von Spekulanten
Wiederum andere monieren, dass der Bitcoin als Zahlungsmittel nicht geeignet sei. Weltweit gibt es bisher nur einige zehntausend Geschäfte, in welchen Bitcoins offiziell angenommen werden. Auch seien die Transaktionen viel zu langsam und zu teuer, um bestehende Systeme für Zahlungen abzulösen. Die extremen Kursausschläge von bis zu 25 Prozent an einem Tag erfordern permanente Preisanpassungen bei den Händlern. Der Bitcoin als Spekulationsobjekt steht dem Bitcoin als Zahlungsmittel im Weg.
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