BITCOIN Forum: Community User: Alker

Kommentare 15.601
S
Sicher5c5f620fea307, 11.01.2018 14:56 Uhr
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Schöne Meinung Lustiger Name Der Echte Spidi wirds dir bestimmt verzeihen.
Spiderman69
Spiderman69, 11.01.2018 14:50 Uhr
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Ein wenig überhitzt scheint das alles schon. Dass der Bitcoin abrutscht hängt meiner Meinung auch damit zusammen, dass jetzt viele auf andere Kryptos setzen. Ist ja schon ein Irsinn wieviele verschiedene es mittlerweile gibt. Kaum hat sich der Hype um Brav abgeschwächt stürzen sich viele auf einen anderen vermeintlichen Geheimtipp welcher dann tatsächlich exorbitant steigt. Mich würde tatsächlich mal interessieren, wie die Kryptohopper welche täglich umschichten das mit der Steuer auf die Reihe bekommen wollen. Am Jahresende haben die doch keinen Überblick mehr. Ich jedenfalls habe in Btc und ETH angelegt und warte mal ein Jahr was draus geworden ist. Dieses "Hopping" wird eher dazu führen, dass die eine oder andere Währung über kurz oder lang verschwindet. Mal abgesehen davon dass es nicht funzt denn immer neuen Coins auf dem Markt geworden werden. Ist nur meine Meinung.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:39 Uhr
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Meine Frau würde sagen was ist das fürn Pimmelkopf dieser Minister :)) Keine Haare am Sack aber einen auf L. de Funes machen
B
Bärliner1, 11.01.2018 14:36 Uhr
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Kennst du die Geschichte vom Bitcoin? Nein? Wir auch nicht.. also erstmal abwarten was passiert :)
T
Tulpi, 11.01.2018 14:35 Uhr
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2 Zwiebeln für 4 Ochsen, klaro. Deshalb ruhig Blut. Soweit sind wir noch nicht.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:34 Uhr
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Seit den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstags geht die Meldung um, dass die südkoreanische Regierung sich daran machen möchte, ein Gesetz zu verfassen, welches den Handel von Bitcoin und anderen Kryptowährungen verbieten soll. Wir haben uns genauer informiert und ordnen diese Meldungen ein
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:34 Uhr
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Südkorea verbietet Bitcoin – so oder so ähnlich klang es heute von vielen verschiedenen Seiten. Anlass dazu war die Äußerung des südkoreanischen Justizministers Park Sang-ki, ein Gesetz herausgeben zu wollen, das den Handel mit Kryptowährungen in dem Land verbieten soll. Da es vonseiten der südkoreanischen Regierung starke Bedenken gegenüber digitalen Währungen gebe, bereite sein Ministerium ein solches Gesetz bereits vor. Dies geschehe in enger Abstimmung mit dem Finanzministerium sowie der koreanischen Regulierungsbehörde. Im ersten Augenblick erinnern diese Vorgänge an die Situation in China im September vergangenen Jahres. Hatte die Regierung der Volksrepublik in Zusammenarbeit mit der chinesischen Zentralbank PBoC zunächst Initial Coin Offerings verboten, legte sie eine Woche später nach und kündigte zudem eine Schließung der in China ansässigen Krypto-Börsen an. Das ICO-Verbot nach chinesischem Vorbild machte sich auch Südkorea schnell zu eigen, nun scheint sich der ostasiatische Staat also auch über den zweiten Teil der „China-Bombe“ Gedanken zu machen. Damals wie heute reagierte der Markt empfindlich auf die Meldung und färbte sich beinahe durchgängig rot. Jedoch fällt der Sturz heute bei Weitem nicht so extrem aus wie es noch im September gewesen ist. Fielen damals die Kurse reihenweise um 30-50 %, wodurch der Markt ein Drittel seines Kapitals einbüßte, ist der aktuelle Fall sehr moderat und hält sich in den meisten Fällen im einstelligen Minusbereich. Darüber hinaus kann man die heutige Marktkapitalisierung nicht mit der damaligen vergleichen, da sich seit September viel auf dem Krypto-Markt getan hat.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:34 Uhr
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Nichtsdestotrotz bleibt Südkorea ein wichtiger Markt für Kryptowährungen, schätzungsweise bis zu 20 % des globalen Krypto-Handels werden in Korea abgewickelt, mit Bithumb oder Coinone sitzen weltweit agierende Exchanges auf der Halbinsel. Welchen Einfluss der südkoreanische Markt hat, musste unlängst Ripple schmerzhaft erfahren, dessen Kurs dramatisch eingebrochen war, nachdem das in Korea gehandelte Marktvolumen von Coinmarketcap aus der Berechnung genommen wurde. Es mehren sich jedoch Zeichen, dass die angekündigte Regulierung sich als weniger schlimm herausstellen könnte, als sie jetzt medial aufgebauscht wird. Nicht nur erholen sich die Kurse aktuell wieder, sondern es stellt sich zudem die Frage, was die allgemeine Ankündigung eines Justizministers überhaupt konkret heißt. Im Gegensatz zu China ist Südkorea kein autokratisch regierter Einparteienstaat, sondern hat ein Parlament, welches Gesetze verabschiedet. Zudem scheint eine genaue Ausgestaltung des Gesetzes noch gar nicht zu existieren, weshalb noch nicht bekannt ist, wie eine mögliche Einschränkung des Handels mit Kryptowährungen überhaupt aussehen soll. Auch die Rolle des südkoreanischen Finanzministeriums scheint nicht ganz klar zu sein – lokale Medien berichten, dass Vertreter des Finanzministeriums die Vorschläge des Justizministers nicht unterstützen würden.  Bereits im Dezember lag die Option eines Krypto-Verbotes auf dem Tisch – es wurde sich jedoch dagegen entschieden. Und schließlich scheint auch der Vergleich mit China gar nicht so angsteinflößend: Nach dem Verbot von Krypto-Börsen in der Volksrepublik siedelten sich die größten Exchanges in der benachbarten Sonderverwaltungszone Hongkong an, von wo aus der Handel von und mit Kryptowährungen wie gewohnt weiterfließen konnte. Jüngst sorgte gar ein Gerichtsurteil in China für Aufsehen, welches den Menschen in China das Recht zusprach, Kryptowährungen zu handeln. Grund genug also, auch den aktuellen Meldungen aus Südkorea gelassen entgegenzusehen. BTC-ECHO
w
wanderfalke, 11.01.2018 14:32 Uhr
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tulpi kennst du dir geschichte mit der tulpenbörse?
T
Tulpi, 11.01.2018 14:31 Uhr
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Und genau durch den Kodak Coin sieht man, dass der Kryptohype völlig intakt ist. Die Marketcap aller Coins ist zusammen niedriger als die des Technologiekonzern Apple. Daher wage ich stark zu bezweifeln, dass wir am Ende einer Übertreibungsphase stehen.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:28 Uhr
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99% ist Bildzeitungmüll. Neider ausblenden und wie eben zuvor gesagt ... 2018 geniessen :)
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:26 Uhr
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@handelsblatt
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:25 Uhr
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An Dimons Umdenken spiegelt sich ein stetiger Trend: Während mehr und mehr politische Kräfte die Stimme gegen die Kryptowährung erheben, etabliert sich der Bitcoin zunehmend im konventionellen Finanz- und Bankenwesen – Dimons Konkurrenz schläft nicht. Scheinbar ironischerweise zeigte sogar seine eigene Bank, JPMorgan Chase, Interesse an der Kryptowährung, noch während Dimon seine ablehnende Meinung gegenüber dem Bitcoin in den Medien kundtat. Nicht zuletzt wird Dimons Umdenken jedoch besonders auf ein pikantes Detail zurückzuführen sein. So will Banken-Rivale Goldman Sachs Bloombergzufolge einen eigenen Handelsbereich für Kryptowährungen wie Bitcoin schaffen. Dieser soll bis Ende Juni dieses Jahres an den Start gehen. Mit Blick auf die mit großen Schritten voran eilenden Mainstream-Etablierung, letztlich jedoch auch die eigene Konkurrenz, scheint Jamie Dimon für seine Branche die Zeichen der Zeit umzudeuten. Wie JPMorgan Chase für das laufende Jahr 2018 reagieren wird, bleibt abzuwarten. Dass die Großbank reagieren wird, ist zumindest mit der diplomatischen Annäherung ihres Geschäftsführers wahrscheinlicher.
B
Bärliner1, 11.01.2018 14:25 Uhr
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Ist ein wenig so wie das Darknet zu verbieten. Kannste machen. Bringt aber nix.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:22 Uhr
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Bitcoin kann nicht verboten werden. Wie auch. So ein schwachsinn.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 11.01.2018 14:21 Uhr
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Microsoft Store akzeptiert Bitcoin – mal wieder
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