Börsentheater Forum: Community User: Grassi1

Kommentare 59.743
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:47 Uhr
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Klude: In 2024 kann der deutsche Aktienmarkt den US-Markt womöglich schlagen
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:45 Uhr
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Absolut gesehen sehen die Journalisten bei den deutschen Autobauern das höchste Dividendenpotenzial: Mercedes, VW und BMW könnten der Analyse nach zusammen 13,4 Milliarden Euro ausschütten, wobei Mercedes die Liste mit 5,4 Milliarden Euro anführt. Interessanter ist aber der Blick auf die Dividendenrendite, also die Dividende im Verhältnis zum Aktienkurs. Sie ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, da eine hohe Dividendenrendite auch auf fallende Aktienkurse zurückzuführen sein kann. Das könnte beim Spitzenreiter Mercedes der Fall sein: Der Titel steht auf Jahressicht 2,38 Prozent im Minus – entsprechend hoch ist die prognostizierte Dividendenrendite von 8,9 Prozent. Ähnlich ist die Lage bei BASF und Bayer, die beide auf Jahressicht verloren haben und mit 7,7 und 7,1 Prozent zu den höchsten Dividendenrenditen zählen. Etwas besser aufgestellt sind da klassische Dividendenzahler wie Telekommunikationsunternehmen und Versicherer. Munich Re beispielsweise schüttet seit 1969 ununterbrochen jährlich einen Teil seines Gewinns aus und kommt mit 3,2 Prozent ebenfalls auf eine attraktive Dividendenrendite. Keine Ausschüttung sollten Anleger hingegen von vier DAX-Titeln erwarten: Covestro, Qiagen, Siemens Energy und Zalando.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:44 Uhr
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40 DAX-Titel könnten Rekorddividenden von 52,4 Mrd. Euro ausschütten.21 DAX-Titel werden ihre Dividende im Jahr 2024 erhöhen.Deutsche Autobauer haben das höchste Dividendenpotenzial. Foto: picture alliance / Caro | Bastian Viele Investoren gehen auf Dividendenjagd, um ihre Aktienrendite in die Höhe zu treiben. Für sie könnte der DAX nächstes Jahr einiges zu bieten haben: Laut einer Analyse des Handelsblatts werden 21 der 40 DAX-Titel ihre Dividende im Jahr 2024 erhöhen. Die Journalisten prognostizieren eine Rekordrendite von 52,4 Milliarden Euro – 1,5 Prozent mehr als in diesem Jahr. Auf Zehn-Jahressicht hätte sich der ausgeschüttete Betrag damit verdoppelt. Noch ist aber nichts in Stein gemeißelt. Die meisten Vorstände und Aufsichtsräte legen ihre Dividende erst im kommenden Jahr fest. Die Analyse basiert daher auf der bisherigen Dividendenpolitik und den zurückliegenden Quartalsbilanzen. "Viele DAX-Unternehmen haben 2023 davon profitiert, dass sie in einem Umfeld mit einer hohen Inflation ihre Verkaufspreise stetig anheben konnten, sodass ihre Gewinne und Dividenden stabil bleiben oder sogar steigen", sagt Commerzbank-Analyst Andreas Hürkamp gegenüber dem Handelsblatt. Von geschätzten 130 Milliarden Euro Gewinn könnten die deutschen Unternehmen der Analyse nach rund 40 Prozent ausschütten. Das sei aber im Vergleich zu den USA – wo etwa 60 Prozent ausgeschüttet werden – noch eine "eher niedrige Ausschüttungsquote", ergänzt der Analyst.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:43 Uhr
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Dividendenregen im DAX: 2024 könnte es einen Ausschüttungsrekord geben
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 18:11 Uhr
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So, Schluss mit OPA lustig, bis morgen, Ciao Forum 🤗
R
Ruuudi, 04.12.2023 18:08 Uhr
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  Im Rahmen eines Aktienrückkaufs erwirbt ein Unternehmen eigene Aktien von den Aktionären. Die Aktiengesellschaft kauft somit emittierte Wertpapiere zurück. Für einen solchen Prozess kann es verschiedene Gründe geben. Zu den Gründen zählt unter anderem die Pflege des Aktienkurses und die somit angestrebte Kurssteigerung der Aktie. Dadurch werden die Aktien eines Unternehmens meist mehr wert. Kaufen Unternehmen eigene Aktien am Markt zurück und ziehen diese anschließend ein, wird der Bestand der Aktien verringert. Das führt automatisch zu einer Steigerung des Aktienkurses, was den bestehenden Anteilseignern zu Gute kommt. Der Aktienrückkauf kann sowohl mit Hilfe von Eigenkapital als auch über eine Fremdkapitalaufnahme erfolgen.  Im zweiten Fall nimmt eine Aktiengesellschaft zum Beispiel einen Kredit auf, um die eigenen Aktien zurückzukaufen. In diesem Fall kann ein sogenannter „Leverage-Effekt“ entstehen. Dies ist die Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrendite. Dabei erhöht sich die Eigenkapitalrendite durch die Verwendung von Fremdkapital. Zinsatz unter Dividende In der Praxis profitieren Unternehmen durch die Aufnahme von Fremdkapital von günstigen Zinsen. Damit sich die Kreditaufnahme lohnt, muss der Zinssatz für das Darlehen unter dem Zinssatz für die Dividende liegen, die sich die AG durch den Aufkauf eigener Aktien spart.

Es ging mir um die Differenzierung von (laufendem) Rückkauf und dem effektiven Einzug am Ende des ARP.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 18:08 Uhr
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Google löst alle Fragen. Man muss nur reinschauen und ihn fordern. Aber alles kann man natürlich auch nicht wissen, dafür haben wir ja Google.....
Thoken88
Thoken88, 04.12.2023 18:07 Uhr
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Alles andere macht auch keinen Sinn. Trotzdem blieb mir die Frage seit Wochen hängen.

Alles gut 👌 wir bleiben entspannt und gespannt was truck uns zaubert
R
Ruuudi, 04.12.2023 18:07 Uhr
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Da ist doch was bei mir hängen geblieben 🤣🤗

Alles andere macht auch keinen Sinn. Trotzdem blieb mir die Frage seit Wochen hängen.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 18:06 Uhr
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Richtig. https://www.alleaktien.de/lexikon/aktienrueckkauf „Zurückgekaufte Aktien sind nicht dividendenberechtigt.“ „Rückgekaufte Aktien haben kein Stimmrecht.“ Nur so macht es auch Sinn. Ich stell das mal ins Hauptforum …

  Im Rahmen eines Aktienrückkaufs erwirbt ein Unternehmen eigene Aktien von den Aktionären. Die Aktiengesellschaft kauft somit emittierte Wertpapiere zurück. Für einen solchen Prozess kann es verschiedene Gründe geben. Zu den Gründen zählt unter anderem die Pflege des Aktienkurses und die somit angestrebte Kurssteigerung der Aktie. Dadurch werden die Aktien eines Unternehmens meist mehr wert. Kaufen Unternehmen eigene Aktien am Markt zurück und ziehen diese anschließend ein, wird der Bestand der Aktien verringert. Das führt automatisch zu einer Steigerung des Aktienkurses, was den bestehenden Anteilseignern zu Gute kommt. Der Aktienrückkauf kann sowohl mit Hilfe von Eigenkapital als auch über eine Fremdkapitalaufnahme erfolgen.  Im zweiten Fall nimmt eine Aktiengesellschaft zum Beispiel einen Kredit auf, um die eigenen Aktien zurückzukaufen. In diesem Fall kann ein sogenannter „Leverage-Effekt“ entstehen. Dies ist die Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrendite. Dabei erhöht sich die Eigenkapitalrendite durch die Verwendung von Fremdkapital. Zinsatz unter Dividende In der Praxis profitieren Unternehmen durch die Aufnahme von Fremdkapital von günstigen Zinsen. Damit sich die Kreditaufnahme lohnt, muss der Zinssatz für das Darlehen unter dem Zinssatz für die Dividende liegen, die sich die AG durch den Aufkauf eigener Aktien spart.
Thoken88
Thoken88, 04.12.2023 18:05 Uhr
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Richtig. https://www.alleaktien.de/lexikon/aktienrueckkauf „Zurückgekaufte Aktien sind nicht dividendenberechtigt.“ „Rückgekaufte Aktien haben kein Stimmrecht.“ Nur so macht es auch Sinn. Ich stell das mal ins Hauptforum …

Da ist doch was bei mir hängen geblieben 🤣🤗
R
Ruuudi, 04.12.2023 18:00 Uhr
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Aktien, die ein Unternehmen selbst zurückkauft, haben in Firmenbesitz kein Stimmrecht und kein Recht auf eine Gewinnbeteiligung in Form von Dividendenzahlungen.

Richtig. https://www.alleaktien.de/lexikon/aktienrueckkauf „Zurückgekaufte Aktien sind nicht dividendenberechtigt.“ „Rückgekaufte Aktien haben kein Stimmrecht.“ Nur so macht es auch Sinn. Ich stell das mal ins Hauptforum …
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 17:56 Uhr
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Aktien, die ein Unternehmen selbst zurückkauft, haben in Firmenbesitz kein Stimmrecht und kein Recht auf eine Gewinnbeteiligung in Form von Dividendenzahlungen.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 17:54 Uhr
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04.09.2023 — Durch einen Aktienrückkauf steigt der Gewinn pro Aktie und unter Umständen auch die Dividende pro Aktie. Somit werden die Unternehmenskennzahlen Das war eine der Antworten, aber da steht soviel zur Info....sollte jeder mal googeln....
R
Ruuudi, 04.12.2023 17:51 Uhr
1

Ich auch. Heute war ja noch ein ARP als news bei mit aufs Handy gekommen denke mit DTH sind wir gut aufgestellt

Die Meldung über das vorwöchentliche ARP kommt immer Montags. Die Überwicht gibts bei DTR0CK. https://www.daimlertruck.com/investoren/aktie/aktienrueckkauf
Thoken88
Thoken88, 04.12.2023 17:51 Uhr
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Weißt du, wie das mit der Dividendenberechtigung der von DTR0CK aufgekauften Aktien aussieht? Mit dem Aufkauf sind die ja noch nicht „eingezogen“, also müsste da noch Dividende drauf anfallen. Aber ich bin nicht sicher, wie das gehandled wird.

Denke nicht das sie stimmberechtigt sind. Dafür dient das bei großen Unternehmen eigentlich nicht. Müsste man nachlesen👌
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