BRAINCHIP HOLDINGS LTD WKN: A14Z7W ISIN: AU000000BRN8 Kürzel: BRN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:18:01 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 57.474
7FÜR7.
7FÜR7., 23. Jun 10:52 Uhr
5
Ich finde es unterhaltsam, wenn Leute hier behaupten, dass ich Tag und Nacht pushe … Wenn ihr mit Pushen meint, dass ich Informationen teile, die BrainChip betreffen und die ich mit Links und Quellen belege, dann liegt es wohl an der Tatsache, dass ihr den Sinn eines Börsenforums nicht verstanden habt … Was macht ihr denn Tag und Nacht? Andere beleidigen und alles ins Lächerliche ziehen … Habt ihr denn keine Arbeit oder Familie? Oder … werdet ihr evtl. dafür bezahlt?🤡 Vor allem diese Obsession euch mit mir zu beschäftigen… findet ihr das normal? Ich nicht …
Kirsten79
Kirsten79, 22. Jun 22:44 Uhr
2
@7für7 der teilt doch nur links. Von morgens bis Abends. Keine Freunde, keine Familie. Oder bezahlter Pusher
Goldammer
Goldammer, 22. Jun 16:44 Uhr
1

Perhaps kannste ignorieren, der hat sich auch die letzten Jahre mit seinen Aussagen komplett lächerlich gemacht, jedes Wort zu dem ist verschwendete Energie. Die ganzen Leute, die hier seit Jahren auf Kritiker bashen, beleidigen und diese fertig machen sind selbst frustriert, aber gestehen sich ihr Fehlinvestment hier einfach nicht ein. Da sind Leute wie Fliege, 7For7 und Konsorten zu nennen. Bei Fliege empfehle ich eh direkt Ignore, von dem kam noch nie irgendein Fakt oder irgendwas sinnvolles zu irgendeiner Aktie. Das ist ein reiner Troll Bash Account.

Geht mir genauso, ist schon länger auf igno und das ist auch gut so! Praktisch die Funktion
Chrispat
Chrispat, 22. Jun 15:30 Uhr
1
7für7 zieht doch falsch Luft. Als Alleinunterhalter hat er es aber auch schwer. Ach ja alleine ist er ja nicht... hat ja Kevin neben sich gehen...
M
Mordan, 22. Jun 14:51 Uhr
1

@.Perhaps. Nirgends steht, dass Frontgrade die Royalty-Rechte für 150.000 € oder $ komplett ablösen kann. Im Gegenteil: Die Mitteilung erwähnt ausdrücklich laufende Royalty-Zahlungen von 10 % für das erste Produkt. Die Aussage zu Frontgrade ist sachlich falsch. Die ASX-Mitteilung spricht ausdrücklich von 10 % Royalty auf das erste lizenzierte Produkt. Die genannten 150.000 € beziehen sich auf eine zusätzliche Lizenzoption für ein weiteres Produkt und nicht auf den Kauf sämtlicher Royalty-Rechte. Wer aus dem Dokument herausliest, dass Frontgrade alle zukünftigen Royalties für 150.000 € ablösen kann, hat den Vertrag entweder missverstanden oder stellt ihn irreführend dar. Also bitte bei den Fakten bleiben! ✌🏻

Perhaps kannste ignorieren, der hat sich auch die letzten Jahre mit seinen Aussagen komplett lächerlich gemacht, jedes Wort zu dem ist verschwendete Energie. Die ganzen Leute, die hier seit Jahren auf Kritiker bashen, beleidigen und diese fertig machen sind selbst frustriert, aber gestehen sich ihr Fehlinvestment hier einfach nicht ein. Da sind Leute wie Fliege, 7For7 und Konsorten zu nennen. Bei Fliege empfehle ich eh direkt Ignore, von dem kam noch nie irgendein Fakt oder irgendwas sinnvolles zu irgendeiner Aktie. Das ist ein reiner Troll Bash Account.
M
Mordan, 22. Jun 14:49 Uhr
1
Wenn man halt mit Haus und Hof in der Aktie drin steckt, greift man jeden Strohhalm. Die 80tausenste "Partnerschaft" wird von den Fanboys im Klassenforum natürlich gefeiert - wir alle wissen ja, was solche Partnerschaften bedeuten... nämlich rein garnichts. Aus den ganzen Partnern der letzten 5 Jahre ist was genau herausgekommen? Irgendwelche Aufträge? Fette Bestellungen und Cashflow? Oder irgendwas, was fundamental der Firma hilft? Einfache Antwort: Nö. Auch die 80001 Partnerschaft wird daran nichts ändern und auch der Kurs reagiert auf solche "Ankündigungen" schon lange nicht mehr. Außer 7For7 und seiner Fangemeinde interessiert das niemanden mehr. Die Firma muss mal liefern, was sie versprochen haben... ach ne, die sind ja schon Jahre hinter ihren Versprechungen. Einfach weiter verwässern, Aktienkurs bis ins Unendliche drücken und irgendwann einfach ein RS machen, bevor dann die Insolvenz anrollt. Die Aktionäre sind eh die Dummen, aber bei dem aktuellen Kurs ist eh nichts mehr zu retten.
M
Mordan, 22. Jun 11:37 Uhr
0
Und wieder unter 10... Totentanz
E
EinStein69, 18. Jun 16:04 Uhr
2

@.Perhaps. Dein Beitrag liest sich leider weniger wie eine Analyse und mehr wie das Ergebnis einer bereits feststehenden Meinung, für die anschließend passende Argumente zusammengesucht wurden. Du wirfst anderen „Copy & Paste“ vor, betreibst aber selbst genau das, was du kritisierst: Du stellst Behauptungen auf, präsentierst Vermutungen als Fakten und ziehst daraus weitreichende Schlussfolgerungen, ohne die notwendigen Belege zu liefern. Besonders auffällig ist dabei die Logik nach dem Motto: „Es gibt keinen sichtbaren Erfolg, also muss alles gescheitert sein.“ So funktioniert Analyse nicht. Dass Renesas oder MegaChips bisher kein öffentlich bekanntes Massenprodukt vorgestellt haben, beweist weder, dass kein tragfähiges Konzept existiert, noch dass die Projekte gescheitert sind. Es beweist lediglich, dass du keine Informationen darüber hast. Auch die Behauptung, normale Entwickler seien mit neuromorpher IP „komplett überfordert“, wirkt eher wie Stammtischrhetorik als wie eine belastbare Aussage. Entweder hast du dafür belastbare Daten – dann nenne sie – oder es bleibt deine persönliche Meinung. Am erstaunlichsten ist aber der Widerspruch in deiner Argumentation: Einerseits stellst du Sean Hehir als Experten für neuromorphe Systeme dar, andererseits erklärst du dessen gesamte Strategie rückblickend zur „kompletten Fehlentscheidung“. Die Grundlage dafür ist nicht etwa eine detaillierte Analyse des Marktes, der Technologie oder der Kundenanforderungen, sondern im Wesentlichen die Feststellung, dass die Umsätze hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Das ist ungefähr so, als würde man ein Schachspiel analysieren, indem man ausschließlich auf das Endergebnis schaut und anschließend behauptet, jeder einzelne Zug sei falsch gewesen. Und dann die Geschichte mit Frontgrade Gaisler: Hier präsentierst du eine sehr konkrete Interpretation eines Vertrags, ohne nachzuweisen, dass diese Interpretation tatsächlich zutrifft. Gerade bei Lizenz- und Royalty-Vereinbarungen sind Details entscheidend. Wer daraus pauschale Aussagen über die wirtschaftliche Bedeutung ableitet, sollte vorher sicher sein, dass er den Vertrag auch richtig verstanden hat. Insgesamt wirkt dein Beitrag wie jemand, der mit erhobenem Zeigefinger die mangelnde Sachlichkeit anderer kritisiert, während er selbst ständig zwischen Fakten, Vermutungen und persönlichen Werturteilen hin- und herspringt. Eine kritische Sicht auf BrainChip ist völlig legitim. Aber Kritik wird nicht dadurch überzeugend, dass man jede Unsicherheit automatisch als Beweis für das eigene Narrativ auslegt. Wer „die richtigen Fragen“ stellen möchte, sollte zuerst lernen, zwischen belegbaren Fakten und persönlichen Schlussfolgerungen zu unterscheiden.

@.Perhaps. Nirgends steht, dass Frontgrade die Royalty-Rechte für 150.000 € oder $ komplett ablösen kann. Im Gegenteil: Die Mitteilung erwähnt ausdrücklich laufende Royalty-Zahlungen von 10 % für das erste Produkt. Die Aussage zu Frontgrade ist sachlich falsch. Die ASX-Mitteilung spricht ausdrücklich von 10 % Royalty auf das erste lizenzierte Produkt. Die genannten 150.000 € beziehen sich auf eine zusätzliche Lizenzoption für ein weiteres Produkt und nicht auf den Kauf sämtlicher Royalty-Rechte. Wer aus dem Dokument herausliest, dass Frontgrade alle zukünftigen Royalties für 150.000 € ablösen kann, hat den Vertrag entweder missverstanden oder stellt ihn irreführend dar. Also bitte bei den Fakten bleiben! ✌🏻
Peter280
Peter280, 18. Jun 11:21 Uhr
0
in den nächsten Jahren wird noch einige Kapitalerhöhung geben und wird es noch weiter runter gehen
E
EinStein69, 18. Jun 10:15 Uhr
3
@.Perhaps. Dein Beitrag liest sich leider weniger wie eine Analyse und mehr wie das Ergebnis einer bereits feststehenden Meinung, für die anschließend passende Argumente zusammengesucht wurden. Du wirfst anderen „Copy & Paste“ vor, betreibst aber selbst genau das, was du kritisierst: Du stellst Behauptungen auf, präsentierst Vermutungen als Fakten und ziehst daraus weitreichende Schlussfolgerungen, ohne die notwendigen Belege zu liefern. Besonders auffällig ist dabei die Logik nach dem Motto: „Es gibt keinen sichtbaren Erfolg, also muss alles gescheitert sein.“ So funktioniert Analyse nicht. Dass Renesas oder MegaChips bisher kein öffentlich bekanntes Massenprodukt vorgestellt haben, beweist weder, dass kein tragfähiges Konzept existiert, noch dass die Projekte gescheitert sind. Es beweist lediglich, dass du keine Informationen darüber hast. Auch die Behauptung, normale Entwickler seien mit neuromorpher IP „komplett überfordert“, wirkt eher wie Stammtischrhetorik als wie eine belastbare Aussage. Entweder hast du dafür belastbare Daten – dann nenne sie – oder es bleibt deine persönliche Meinung. Am erstaunlichsten ist aber der Widerspruch in deiner Argumentation: Einerseits stellst du Sean Hehir als Experten für neuromorphe Systeme dar, andererseits erklärst du dessen gesamte Strategie rückblickend zur „kompletten Fehlentscheidung“. Die Grundlage dafür ist nicht etwa eine detaillierte Analyse des Marktes, der Technologie oder der Kundenanforderungen, sondern im Wesentlichen die Feststellung, dass die Umsätze hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Das ist ungefähr so, als würde man ein Schachspiel analysieren, indem man ausschließlich auf das Endergebnis schaut und anschließend behauptet, jeder einzelne Zug sei falsch gewesen. Und dann die Geschichte mit Frontgrade Gaisler: Hier präsentierst du eine sehr konkrete Interpretation eines Vertrags, ohne nachzuweisen, dass diese Interpretation tatsächlich zutrifft. Gerade bei Lizenz- und Royalty-Vereinbarungen sind Details entscheidend. Wer daraus pauschale Aussagen über die wirtschaftliche Bedeutung ableitet, sollte vorher sicher sein, dass er den Vertrag auch richtig verstanden hat. Insgesamt wirkt dein Beitrag wie jemand, der mit erhobenem Zeigefinger die mangelnde Sachlichkeit anderer kritisiert, während er selbst ständig zwischen Fakten, Vermutungen und persönlichen Werturteilen hin- und herspringt. Eine kritische Sicht auf BrainChip ist völlig legitim. Aber Kritik wird nicht dadurch überzeugend, dass man jede Unsicherheit automatisch als Beweis für das eigene Narrativ auslegt. Wer „die richtigen Fragen“ stellen möchte, sollte zuerst lernen, zwischen belegbaren Fakten und persönlichen Schlussfolgerungen zu unterscheiden.
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