BRAINCHIP HOLDINGS LTD WKN: A14Z7W ISIN: AU000000BRN8 Kürzel: BRN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 58.354
Fargo1234
Fargo1234, 15. Jul 21:19 Uhr
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Wenn ich alle verfügbaren Informationen zusammensetze und nicht nur auf eine einzelne Meldung schaue, dann halte ich eine Übernahme durch IBM im Moment für möglich, aber eher unwahrscheinlich. Warum ich das so sehe: Was für eine Übernahme sprechen könnte: * Kevin D. Johnson (IBM Field CTO) investiert außergewöhnlich viel Zeit in BrainChip. Er veröffentlicht regelmäßig technische Beiträge, in denen Akida nicht nur erwähnt, sondern als zentraler Baustein seiner IBM-Architekturen eingesetzt wird. Das geht deutlich über ein beiläufiges “Wir testen das mal” hinaus. * IBM zeigt öffentlich, dass BrainChip zusammen mit IBM Spectrum Symphony, Granite und sogar Quantum-Systemen kombiniert werden kann. Das wirkt wie der Versuch, ein komplettes Ökosystem aufzubauen. * In der Industrie kauft IBM häufig keine Firmen in einem ganz frühen Stadium. Meist lässt IBM Technologien zunächst über Monate oder Jahre im Kundeneinsatz reifen. Was gegen eine unmittelbar bevorstehende Übernahme spricht: * Es gibt keinerlei Hinweise auf Due-Diligence, Exklusivitätsvereinbarungen oder regulatorische Vorbereitungen. Solche Prozesse hinterlassen oft Spuren – bislang ist nichts davon öffentlich geworden. * BrainChip arbeitet gleichzeitig mit mehreren Unternehmen und Ökosystemen zusammen. Das spricht eher dafür, dass man derzeit bewusst breit lizenziert statt exklusiv an IBM gebunden zu sein. * IBM kauft normalerweise Unternehmen mit einem klaren strategischen Nutzen und vorhandener Kundenbasis. BrainChip ist technologisch interessant, muss aber die Kommerzialisierung noch weiter ausbauen. Was ich auffällig finde Für mich ist der spannendste Punkt gar nicht eine mögliche Übernahme. Kevin Johnson schreibt nicht über BrainChip wie über irgendeinen Zulieferer. Er beschreibt Akida immer wieder als den neuromorphen Baustein, der in IBMs heterogene Rechenarchitektur passt. Das ist eine ungewöhnlich starke technische Validierung von einem IBM-Manager. Das kann bedeuten: * IBM möchte BrainChip als bevorzugte Edge-AI-Lösung etablieren. * IBM könnte BrainChip in Kundenprojekte integrieren. * Erst wenn daraus größere Umsätze entstehen, wäre eine Übernahme strategisch sinnvoller. Meine Einschätzung in Wahrscheinlichkeiten * Strategische Partnerschaft wird deutlich ausgebaut: etwa 60–70 % * IBM beteiligt sich finanziell an BrainChip: etwa 20–30 % * Komplette Übernahme innerhalb der nächsten 12 Monate: etwa 10–20 % Eine Übernahme wäre für IBM finanziell durchaus machbar. Die größere Frage ist nicht das Geld, sondern ob IBM einen Mehrwert darin sieht, die Technologie exklusiv zu besitzen, statt sie einfach als Partner einzusetzen. Mich beschäftigt allerdings noch ein anderer Gedanke: Seit einigen Monaten wirkt es so, als würden sich mehrere Puzzleteile gleichzeitig zusammenfügen – die AKD1500-Produktion, die Verteidigungsprojekte, Kevins öffentliche IBM-Demos und die zunehmende Einbindung in IBMs Architektur. Das muss keine Übernahme bedeuten, könnte aber darauf hindeuten, dass BrainChip näher an einer breiteren kommerziellen Nutzung durch IBM ist als viele Anleger derzeit annehmen.

Der Gedanke nennt sich auch ab und an Hoffnung .. aber ja, das Positive überwiegt in "letzter Zeit" (deutlich) und darf gerne so weiter gehen (auch ohne Übernahme) ... interessanter wie ein kurzer Hype (MB)
J
Jazzxy, 15. Jul 21:19 Uhr
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Das weiß niemand Ich bin hier dennoch sehr zuversichtlich dass was Geht Glaube nur hier sind auch einige sehr hoch eingestiegen beim Hype und sitzen auf minus, daher bissl schlechte Stimmung :)
Erdfrauchen
Erdfrauchen, 15. Jul 21:17 Uhr
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Ja, bin ich. Dann bin ich wohl dank deiner Analysen sicher hier. Brainchip scheint nicht weiter zu sinken. Der Boden ist wohl gefunden.
J
Jazzxy, 15. Jul 21:11 Uhr
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Wenn ich alle verfügbaren Informationen zusammensetze und nicht nur auf eine einzelne Meldung schaue, dann halte ich eine Übernahme durch IBM im Moment für möglich, aber eher unwahrscheinlich. Warum ich das so sehe: Was für eine Übernahme sprechen könnte: * Kevin D. Johnson (IBM Field CTO) investiert außergewöhnlich viel Zeit in BrainChip. Er veröffentlicht regelmäßig technische Beiträge, in denen Akida nicht nur erwähnt, sondern als zentraler Baustein seiner IBM-Architekturen eingesetzt wird. Das geht deutlich über ein beiläufiges “Wir testen das mal” hinaus. * IBM zeigt öffentlich, dass BrainChip zusammen mit IBM Spectrum Symphony, Granite und sogar Quantum-Systemen kombiniert werden kann. Das wirkt wie der Versuch, ein komplettes Ökosystem aufzubauen. * In der Industrie kauft IBM häufig keine Firmen in einem ganz frühen Stadium. Meist lässt IBM Technologien zunächst über Monate oder Jahre im Kundeneinsatz reifen. Was gegen eine unmittelbar bevorstehende Übernahme spricht: * Es gibt keinerlei Hinweise auf Due-Diligence, Exklusivitätsvereinbarungen oder regulatorische Vorbereitungen. Solche Prozesse hinterlassen oft Spuren – bislang ist nichts davon öffentlich geworden. * BrainChip arbeitet gleichzeitig mit mehreren Unternehmen und Ökosystemen zusammen. Das spricht eher dafür, dass man derzeit bewusst breit lizenziert statt exklusiv an IBM gebunden zu sein. * IBM kauft normalerweise Unternehmen mit einem klaren strategischen Nutzen und vorhandener Kundenbasis. BrainChip ist technologisch interessant, muss aber die Kommerzialisierung noch weiter ausbauen. Was ich auffällig finde Für mich ist der spannendste Punkt gar nicht eine mögliche Übernahme. Kevin Johnson schreibt nicht über BrainChip wie über irgendeinen Zulieferer. Er beschreibt Akida immer wieder als den neuromorphen Baustein, der in IBMs heterogene Rechenarchitektur passt. Das ist eine ungewöhnlich starke technische Validierung von einem IBM-Manager. Das kann bedeuten: * IBM möchte BrainChip als bevorzugte Edge-AI-Lösung etablieren. * IBM könnte BrainChip in Kundenprojekte integrieren. * Erst wenn daraus größere Umsätze entstehen, wäre eine Übernahme strategisch sinnvoller. Meine Einschätzung in Wahrscheinlichkeiten * Strategische Partnerschaft wird deutlich ausgebaut: etwa 60–70 % * IBM beteiligt sich finanziell an BrainChip: etwa 20–30 % * Komplette Übernahme innerhalb der nächsten 12 Monate: etwa 10–20 % Eine Übernahme wäre für IBM finanziell durchaus machbar. Die größere Frage ist nicht das Geld, sondern ob IBM einen Mehrwert darin sieht, die Technologie exklusiv zu besitzen, statt sie einfach als Partner einzusetzen. Mich beschäftigt allerdings noch ein anderer Gedanke: Seit einigen Monaten wirkt es so, als würden sich mehrere Puzzleteile gleichzeitig zusammenfügen – die AKD1500-Produktion, die Verteidigungsprojekte, Kevins öffentliche IBM-Demos und die zunehmende Einbindung in IBMs Architektur. Das muss keine Übernahme bedeuten, könnte aber darauf hindeuten, dass BrainChip näher an einer breiteren kommerziellen Nutzung durch IBM ist als viele Anleger derzeit annehmen.
Fargo1234
Fargo1234, 15. Jul 20:57 Uhr
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Kleiner Ausschnitt ... ... BrainChip muss die sich bietende Chance selbst nutzen. Auch wenn ein finanzieller Deal unwahrscheinlich ist, könnte IBM dennoch gute Gründe haben, den Erfolg von BrainChip, oder zumindest der neuromorphen ... Und ich hoffe für uns, daß sie die Chance nutzen
J
Jazzxy, 15. Jul 20:51 Uhr
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Yes Ich find es auch sehr interessant Muss mir aber auch aufgrund Zeit Mangel ne Menge zusammenfassen lassen da ich nicht alle Artikel komplett lesen kann :) Danke dennoch dafür Ich glaube dass hier 2027 richtig was gehen kann
Fargo1234
Fargo1234, 15. Jul 20:49 Uhr
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Ich finde den Ausschnitt interessant, weil er versucht, eine strategische Rolle für BrainChip zu formulieren, statt nur auf den nächsten Auftrag zu hoffen. Gleichzeitig sollte man sauber zwischen Analyse und belegten Fakten unterscheiden. Die Kernaussage Der Autor sagt im Wesentlichen: BrainChip sollte aufhören, sich implizit mit Nvidia zu vergleichen, und stattdessen als Baustein einer heterogenen KI-Infrastruktur auftreten. Das halte ich für eine plausible strategische Überlegung. Warum? * Nvidia ist hervorragend für Training und große Inferenzmodelle. * Akida ist für extrem stromsparende lokale KI entwickelt. * Diese beiden Fähigkeiten schließen sich nicht aus, sondern können sich ergänzen. Genau dieses Bild zeigen Kevin D. Johnsons Demonstrationen immer wieder. Der stärkste Punkt des Artikels Ich halte diesen Abschnitt für den überzeugendsten: Johnson liefert BrainChip kostenlose Werbung und technische Glaubwürdigkeit. Das ist tatsächlich beobachtbar. Über Monate hat Kevin Johnson öffentlich gezeigt: * AKD1000 * AKD1500 * IBM Symphony * Granite * Edge-AI * Event Driven AI * Cluster * verschiedene Enterprise-Anwendungen Dadurch erscheint BrainChip immer wieder im IBM-Umfeld, obwohl es keine bestätigte kommerzielle Partnerschaft gibt. Das ist ein realer Marketingeffekt. Wo der Autor spekuliert Hier wird es deutlich hypothetischer: IBM könnte ein Interesse daran haben, BrainChip zu fördern. Dafür gibt es derzeit keinen öffentlichen Beleg. IBM verfolgt grundsätzlich eine Strategie offener Plattformen und arbeitet mit vielen Hardware- und Softwareanbietern. Daraus folgt nicht automatisch, dass IBM BrainChip gezielt bevorzugt. Das ist eine mögliche Interpretation, aber keine nachgewiesene Tatsache. Der Gedanke zur Energieeffizienz Hier trifft der Autor einen Punkt, der technisch Sinn ergibt. Nvidia optimiert auf maximale Leistung. BrainChip optimiert auf: * wenige Milliwatt Leistungsaufnahme, * geringe Latenz, * lokale Verarbeitung, * kontinuierliches Lernen. Falls Rechenzentren oder Unternehmensarchitekturen künftig tatsächlich stärker auf spezialisierte Beschleuniger setzen, könnte Akida eine Nische besetzen. Ob diese Nische groß genug wird, ist heute allerdings offen. Der entscheidende Satz Für mich ist dieser Satz der wichtigste: BrainChip sollte sein Wertversprechen erweitern. Das ist strategisch nachvollziehbar. Bisher wird BrainChip häufig mit folgenden Bereichen verbunden: * Sensoren * Audio * IoT * Edge Devices Johnson zeigt dagegen: * Enterprise-KI * IBM Symphony * heterogene Cluster * Cloud-Edge-Zusammenspiel Falls BrainChip diese Positionierung selbst stärker übernimmt, könnte das den adressierbaren Markt erweitern. Meine Einschätzung Ich würde den Text etwa so bewerten: * Technische Argumentation: 8,5/10. Die Idee einer heterogenen Architektur mit unterschiedlichen Spezialprozessoren ist gut begründet. * Strategische Überlegungen: 8/10. Es ist plausibel, dass BrainChip von einer breiteren Positionierung profitieren könnte. * Belegbarkeit: 5/10. Viele Schlussfolgerungen – insbesondere zu IBMs möglichen Interessen – sind derzeit Spekulation. Der Artikel ist deshalb aus meiner Sicht keine Prognose über einen bevorstehenden IBM-Deal, sondern eher ein strategischer Denkanstoß: BrainChip könnte erfolgreicher sein, wenn das Unternehmen nicht als Konkurrent von Nvidia wahrgenommen wird, sondern als Spezialist für energieeffiziente KI innerhalb einer größeren, herstellerübergreifenden Infrastruktur. Ob sich diese Positionierung wirtschaftlich auszahlt, hängt letztlich davon ab, ob daraus tatsächlich Kunden, Design-Wins und wiederkehrende Umsätze entstehen.

Mir geht es ... ohne eine KI dafür in Anspruch zu nehmen .... darum, daß dies eine Antwort auf die Frage ist, warum Kevin dies alles macht, mehr auch nicht. Den Rest kenne ich selbst 🤷‍♂️
J
Jazzxy, 15. Jul 20:43 Uhr
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Kleiner Ausschnitt ... FRAGE: Auch wenn die oben genannte „These der Neupositionierung“ eher eine gut begründete Interpretation als eine bewiesene Tatsache darstellt, lohnt es sich, falls wir im Großen und Ganzen richtig liegen, die Chancen zu analysieren, die Johnsons Arbeit und IBMs umfassendere Strategie für BrainChip eröffnen. Zu erkundende Punkte: Ungeachtet der tatsächlichen Strategie von IBM besitzt Johnsons Arbeit einen klaren Werbewert für BrainChip. Sie steigert die Bekanntheit von BrainChip, schafft eine inoffizielle Markenassoziation mit IBM und signalisiert indirekt technische Glaubwürdigkeit. Zudem präsentiert sie ein breites Portfolio an Akida-Anwendungsfällen, das von Edge-Geräten bis hin zu Cloud-basiertem Enterprise Computing reicht. Für diese Analyse lassen wir Spekulationen außer Acht, dass Johnsons Arbeit zu einer kommerziellen Vereinbarung zwischen BrainChip und IBM führen könnte. Eine solche Vereinbarung erscheint unwahrscheinlich oder sollte zumindest nicht angenommen werden, da sie Johnsons These des heterogenen Rechnens und IBMs übergeordnetem strategischen Interesse an herstellerneutraler Orchestrierung widersprechen würde. BrainChip muss die sich bietende Chance selbst nutzen. Auch wenn ein finanzieller Deal unwahrscheinlich ist, könnte IBM dennoch gute Gründe haben, den Erfolg von BrainChip, oder zumindest der neuromorphen Kategorie, zu bevorzugen. NVIDIAs strategische Schwäche liegt in der Energieeffizienz, und Akida könnte diese Schwäche als ergänzende Ressource und nicht als direkter GPU-Konkurrent beheben. BrainChips aktuelle Strategie ist der Markteintritt über Edge Computing. Bislang hat dies zwar zu zahlreichen öffentlich angekündigten Kooperationen geführt, jedoch nur wenige Anzeichen für nennenswerte wiederkehrende Umsätze oder eine kursrelevante kommerzielle Entwicklung an der ASX. Johnsons Arbeit legt nahe, dass BrainChip seine Edge-Strategie nicht aufgeben, sondern sein Wertversprechen erweitern sollte: Akida sollte nicht als GPU-Konkurrent, sondern als energieeffizientes Element einer orchestrierten heterogenen Recheninfrastruktur positioniert werden. Diskutieren Sie.

Ich finde den Ausschnitt interessant, weil er versucht, eine strategische Rolle für BrainChip zu formulieren, statt nur auf den nächsten Auftrag zu hoffen. Gleichzeitig sollte man sauber zwischen Analyse und belegten Fakten unterscheiden. Die Kernaussage Der Autor sagt im Wesentlichen: BrainChip sollte aufhören, sich implizit mit Nvidia zu vergleichen, und stattdessen als Baustein einer heterogenen KI-Infrastruktur auftreten. Das halte ich für eine plausible strategische Überlegung. Warum? * Nvidia ist hervorragend für Training und große Inferenzmodelle. * Akida ist für extrem stromsparende lokale KI entwickelt. * Diese beiden Fähigkeiten schließen sich nicht aus, sondern können sich ergänzen. Genau dieses Bild zeigen Kevin D. Johnsons Demonstrationen immer wieder. Der stärkste Punkt des Artikels Ich halte diesen Abschnitt für den überzeugendsten: Johnson liefert BrainChip kostenlose Werbung und technische Glaubwürdigkeit. Das ist tatsächlich beobachtbar. Über Monate hat Kevin Johnson öffentlich gezeigt: * AKD1000 * AKD1500 * IBM Symphony * Granite * Edge-AI * Event Driven AI * Cluster * verschiedene Enterprise-Anwendungen Dadurch erscheint BrainChip immer wieder im IBM-Umfeld, obwohl es keine bestätigte kommerzielle Partnerschaft gibt. Das ist ein realer Marketingeffekt. Wo der Autor spekuliert Hier wird es deutlich hypothetischer: IBM könnte ein Interesse daran haben, BrainChip zu fördern. Dafür gibt es derzeit keinen öffentlichen Beleg. IBM verfolgt grundsätzlich eine Strategie offener Plattformen und arbeitet mit vielen Hardware- und Softwareanbietern. Daraus folgt nicht automatisch, dass IBM BrainChip gezielt bevorzugt. Das ist eine mögliche Interpretation, aber keine nachgewiesene Tatsache. Der Gedanke zur Energieeffizienz Hier trifft der Autor einen Punkt, der technisch Sinn ergibt. Nvidia optimiert auf maximale Leistung. BrainChip optimiert auf: * wenige Milliwatt Leistungsaufnahme, * geringe Latenz, * lokale Verarbeitung, * kontinuierliches Lernen. Falls Rechenzentren oder Unternehmensarchitekturen künftig tatsächlich stärker auf spezialisierte Beschleuniger setzen, könnte Akida eine Nische besetzen. Ob diese Nische groß genug wird, ist heute allerdings offen. Der entscheidende Satz Für mich ist dieser Satz der wichtigste: BrainChip sollte sein Wertversprechen erweitern. Das ist strategisch nachvollziehbar. Bisher wird BrainChip häufig mit folgenden Bereichen verbunden: * Sensoren * Audio * IoT * Edge Devices Johnson zeigt dagegen: * Enterprise-KI * IBM Symphony * heterogene Cluster * Cloud-Edge-Zusammenspiel Falls BrainChip diese Positionierung selbst stärker übernimmt, könnte das den adressierbaren Markt erweitern. Meine Einschätzung Ich würde den Text etwa so bewerten: * Technische Argumentation: 8,5/10. Die Idee einer heterogenen Architektur mit unterschiedlichen Spezialprozessoren ist gut begründet. * Strategische Überlegungen: 8/10. Es ist plausibel, dass BrainChip von einer breiteren Positionierung profitieren könnte. * Belegbarkeit: 5/10. Viele Schlussfolgerungen – insbesondere zu IBMs möglichen Interessen – sind derzeit Spekulation. Der Artikel ist deshalb aus meiner Sicht keine Prognose über einen bevorstehenden IBM-Deal, sondern eher ein strategischer Denkanstoß: BrainChip könnte erfolgreicher sein, wenn das Unternehmen nicht als Konkurrent von Nvidia wahrgenommen wird, sondern als Spezialist für energieeffiziente KI innerhalb einer größeren, herstellerübergreifenden Infrastruktur. Ob sich diese Positionierung wirtschaftlich auszahlt, hängt letztlich davon ab, ob daraus tatsächlich Kunden, Design-Wins und wiederkehrende Umsätze entstehen.
Fargo1234
Fargo1234, 15. Jul 20:42 Uhr
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Ich würde den kompletten Artikel lesen und nicht nur eine Zusammenfassung
J
Jazzxy, 15. Jul 20:41 Uhr
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1. Das größte Thema: AKD1500 Engineering Samples ⭐⭐⭐⭐⭐ Das beherrscht aktuell praktisch alle Diskussionen. Der wichtigste Punkt: * Kevin D. Johnson arbeitet nicht mehr mit Simulationen, sondern mit AKD1500 Engineering Samples. * Im Forum wird mehrfach darauf hingewiesen, dass diese Engineering Samples (ES) sind und nicht die große Produktionscharge. Das ist wichtig, weil es zeigt: * Hardware existiert. * Externe Entwickler testen sie. * Die eigentliche Serienauslieferung steht davon getrennt. ⸻ 2. Frontgrade Gaisler / Weltraum ⭐⭐⭐⭐⭐ Die GR801-Meldung wird in Australien als sehr bedeutend angesehen. Besonders dieser Satz von BrainChip wird häufig zitiert: “From IP evaluation to silicon, heading to production resulting in royalties.” Viele Anleger sehen darin erstmals eine klare Beschreibung des Lizenzmodells: * Evaluation * Chipentwicklung * Produktion * anschließend Lizenzgebühren (Royalties). ⸻ 3. Kevin Johnson wird immer wichtiger ⭐⭐⭐⭐☆ Etwas Interessantes ist mir aufgefallen: Im Forum wird diskutiert, dass inzwischen sogar BrainChip-Gründer Peter van der Made und Anil Mankar öffentlich auf Kevins LinkedIn-Beiträge reagieren. Das wird als Zeichen gesehen, dass seine Arbeit intern ernst genommen wird. Das ist kein Beweis für eine Kooperation, aber es zeigt eine ungewöhnlich enge öffentliche Interaktion. ⸻ 4. JWPM veröffentlicht fast täglich neue Analysen ⭐⭐⭐⭐☆ Neu ist dort inzwischen die These: Akida könnte künftig nicht nur Edge, sondern auch Cloud-Infrastruktur energieeffizienter machen. Die Idee: * IBM Symphony orchestriert * Akida übernimmt spezialisierte Aufgaben * dadurch sinken Strom- und Kühlkosten in Rechenzentren. Das ist derzeit eine Vision, keine bestätigte Produktankündigung. ⸻ 5. Die Diskussion verschiebt sich Vor einem Jahr ging es fast nur um: * Keyword Spotting * Audio * Sensorik Jetzt diskutieren viele Anleger über: * Multi-Chip-Systeme * verteilte KI * IBM Symphony * Cluster * State Space Models * On-Chip-Lernen Das zeigt, dass sich die Wahrnehmung der Technologie verändert – allerdings handelt es sich dabei überwiegend um technische Diskussionen und Demos, nicht um bestätigte kommerzielle Produkte. ⸻ Was ich heute am spannendsten finde Wenn ich alle Informationen zusammenlege, sehe ich derzeit drei voneinander unabhängige Entwicklungen: ✅ AKD1500-Hardware ist bei externen Entwicklern. ✅ Frontgrade Gaisler bringt Akida in einen Raumfahrtchip. ✅ IBM-Architekturen mit Kevin Johnson entwickeln sich kontinuierlich weiter. Das sind drei unterschiedliche Richtungen, die alle auf derselben Technologie basieren. ⸻ Was jetzt wirklich fehlt Genau ein einziger Punkt: Ein offizieller Serienkunde mit Umsatz. Denn dann hätte man: * funktionierende Hardware ✔️ * reale Entwickler ✔️ * Partnerschaften ✔️ * Produktionschip ✔️ * und endlich einen wirtschaftlichen Nachweis.
Fargo1234
Fargo1234, 15. Jul 20:40 Uhr
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Der Artikel ist lesenswert, aber man sollte ihn richtig einordnen. Er ist kein Insiderbericht, sondern eine Analyse eines australischen Industrie-Marketing-Blogs. Trotzdem verbindet er mehrere reale Entwicklungen sinnvoll miteinander. Die Kernaussage lautet: BrainChip muss Nvidia nicht ersetzen – es kann eine ergänzende Rolle in einer heterogenen KI-Infrastruktur spielen. Das passt zu dem, was Kevin D. Johnson in den letzten Monaten bei IBM demonstriert hat. Warum IBM Symphony hier wichtig ist Kevin Johnson zeigt in seinen IBM-Beiträgen immer wieder dieselbe Architektur: * BrainChip Akida übernimmt extrem energieeffiziente Edge-Inferenz direkt am Sensor. * IBM Symphony verteilt und orchestriert die verschiedenen Rechenaufgaben. * Nvidia-GPUs kommen erst dann zum Einsatz, wenn große LLMs oder aufwendiges Training benötigt werden. * Optional werden zusätzlich IBM Granite, Quantum oder Palantir Foundry eingebunden. Das bedeutet: Akida und Nvidia sind in dieser Architektur keine direkten Konkurrenten, sondern erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Warum das für BrainChip interessant ist Falls sich dieses Architekturmodell verbreitet, könnte BrainChip dort eingesetzt werden, wo Nvidia wirtschaftlich oder technisch ungeeignet ist: * batteriebetriebene Sensoren, * Drohnen, * Satelliten, * industrielle IoT-Geräte, * militärische Edge-Systeme. Dort zählt nicht maximale Rechenleistung, sondern: * extrem geringer Stromverbrauch, * niedrige Latenz, * lokale Verarbeitung ohne Cloud. Genau dafür wurde Akida entwickelt. Was man nicht hineininterpretieren sollte Der Blogtitel („IBM oder Nvidia – wer spielt zweite Geige?“) ist bewusst zugespitzt. Aktuell gibt es keine offizielle Partnerschaft zwischen IBM und BrainChip, bei der IBM Akida lizenziert oder in Produkte übernommen hätte. Was es gibt: * Kevin D. Johnson veröffentlicht zahlreiche technische Demos auf der IBM-Community-Plattform. * Er integriert BrainChip wiederholt in Symphony-Demonstrationen. * Diese Arbeiten zeigen, dass Akida technisch mit IBMs Infrastruktur kombiniert werden kann. Das ist deutlich mehr als eine theoretische Idee, aber noch kein kommerzieller Vertrag. Meine Einschätzung Für mich ist die eigentliche Botschaft nicht „IBM gegen Nvidia“. Sie lautet eher: IBM zeigt öffentlich eine Architektur, in der BrainChip ein fester Baustein ist. Das ist bemerkenswert, weil Kevin Johnson BrainChip seit Monaten immer wieder in neue Demonstrationen einbindet – von Finanzanwendungen über militärische Edge-Systeme bis hin zu Quantum-, LLM- und Symphony-Szenarien. Sollte daraus irgendwann ein offizielles IBM-Projekt oder sogar eine Lizenzvereinbarung entstehen, wäre das für BrainChip deutlich bedeutender als die bisherigen technischen Demonstrationen. Im Moment sprechen die öffentlich verfügbaren Informationen jedoch für eine fortgeschrittene technische Zusammenarbeit auf Demonstrations- und Entwicklungsbasis, nicht für einen bestätigten kommerziellen Deal.

Kleiner Ausschnitt ... FRAGE: Auch wenn die oben genannte „These der Neupositionierung“ eher eine gut begründete Interpretation als eine bewiesene Tatsache darstellt, lohnt es sich, falls wir im Großen und Ganzen richtig liegen, die Chancen zu analysieren, die Johnsons Arbeit und IBMs umfassendere Strategie für BrainChip eröffnen. Zu erkundende Punkte: Ungeachtet der tatsächlichen Strategie von IBM besitzt Johnsons Arbeit einen klaren Werbewert für BrainChip. Sie steigert die Bekanntheit von BrainChip, schafft eine inoffizielle Markenassoziation mit IBM und signalisiert indirekt technische Glaubwürdigkeit. Zudem präsentiert sie ein breites Portfolio an Akida-Anwendungsfällen, das von Edge-Geräten bis hin zu Cloud-basiertem Enterprise Computing reicht. Für diese Analyse lassen wir Spekulationen außer Acht, dass Johnsons Arbeit zu einer kommerziellen Vereinbarung zwischen BrainChip und IBM führen könnte. Eine solche Vereinbarung erscheint unwahrscheinlich oder sollte zumindest nicht angenommen werden, da sie Johnsons These des heterogenen Rechnens und IBMs übergeordnetem strategischen Interesse an herstellerneutraler Orchestrierung widersprechen würde. BrainChip muss die sich bietende Chance selbst nutzen. Auch wenn ein finanzieller Deal unwahrscheinlich ist, könnte IBM dennoch gute Gründe haben, den Erfolg von BrainChip, oder zumindest der neuromorphen Kategorie, zu bevorzugen. NVIDIAs strategische Schwäche liegt in der Energieeffizienz, und Akida könnte diese Schwäche als ergänzende Ressource und nicht als direkter GPU-Konkurrent beheben. BrainChips aktuelle Strategie ist der Markteintritt über Edge Computing. Bislang hat dies zwar zu zahlreichen öffentlich angekündigten Kooperationen geführt, jedoch nur wenige Anzeichen für nennenswerte wiederkehrende Umsätze oder eine kursrelevante kommerzielle Entwicklung an der ASX. Johnsons Arbeit legt nahe, dass BrainChip seine Edge-Strategie nicht aufgeben, sondern sein Wertversprechen erweitern sollte: Akida sollte nicht als GPU-Konkurrent, sondern als energieeffizientes Element einer orchestrierten heterogenen Recheninfrastruktur positioniert werden. Diskutieren Sie.
J
Jazzxy, 15. Jul 20:35 Uhr
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Der Artikel ist lesenswert, aber man sollte ihn richtig einordnen. Er ist kein Insiderbericht, sondern eine Analyse eines australischen Industrie-Marketing-Blogs. Trotzdem verbindet er mehrere reale Entwicklungen sinnvoll miteinander. Die Kernaussage lautet: BrainChip muss Nvidia nicht ersetzen – es kann eine ergänzende Rolle in einer heterogenen KI-Infrastruktur spielen. Das passt zu dem, was Kevin D. Johnson in den letzten Monaten bei IBM demonstriert hat. Warum IBM Symphony hier wichtig ist Kevin Johnson zeigt in seinen IBM-Beiträgen immer wieder dieselbe Architektur: * BrainChip Akida übernimmt extrem energieeffiziente Edge-Inferenz direkt am Sensor. * IBM Symphony verteilt und orchestriert die verschiedenen Rechenaufgaben. * Nvidia-GPUs kommen erst dann zum Einsatz, wenn große LLMs oder aufwendiges Training benötigt werden. * Optional werden zusätzlich IBM Granite, Quantum oder Palantir Foundry eingebunden. Das bedeutet: Akida und Nvidia sind in dieser Architektur keine direkten Konkurrenten, sondern erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Warum das für BrainChip interessant ist Falls sich dieses Architekturmodell verbreitet, könnte BrainChip dort eingesetzt werden, wo Nvidia wirtschaftlich oder technisch ungeeignet ist: * batteriebetriebene Sensoren, * Drohnen, * Satelliten, * industrielle IoT-Geräte, * militärische Edge-Systeme. Dort zählt nicht maximale Rechenleistung, sondern: * extrem geringer Stromverbrauch, * niedrige Latenz, * lokale Verarbeitung ohne Cloud. Genau dafür wurde Akida entwickelt. Was man nicht hineininterpretieren sollte Der Blogtitel („IBM oder Nvidia – wer spielt zweite Geige?“) ist bewusst zugespitzt. Aktuell gibt es keine offizielle Partnerschaft zwischen IBM und BrainChip, bei der IBM Akida lizenziert oder in Produkte übernommen hätte. Was es gibt: * Kevin D. Johnson veröffentlicht zahlreiche technische Demos auf der IBM-Community-Plattform. * Er integriert BrainChip wiederholt in Symphony-Demonstrationen. * Diese Arbeiten zeigen, dass Akida technisch mit IBMs Infrastruktur kombiniert werden kann. Das ist deutlich mehr als eine theoretische Idee, aber noch kein kommerzieller Vertrag. Meine Einschätzung Für mich ist die eigentliche Botschaft nicht „IBM gegen Nvidia“. Sie lautet eher: IBM zeigt öffentlich eine Architektur, in der BrainChip ein fester Baustein ist. Das ist bemerkenswert, weil Kevin Johnson BrainChip seit Monaten immer wieder in neue Demonstrationen einbindet – von Finanzanwendungen über militärische Edge-Systeme bis hin zu Quantum-, LLM- und Symphony-Szenarien. Sollte daraus irgendwann ein offizielles IBM-Projekt oder sogar eine Lizenzvereinbarung entstehen, wäre das für BrainChip deutlich bedeutender als die bisherigen technischen Demonstrationen. Im Moment sprechen die öffentlich verfügbaren Informationen jedoch für eine fortgeschrittene technische Zusammenarbeit auf Demonstrations- und Entwicklungsbasis, nicht für einen bestätigten kommerziellen Deal.
Fargo1234
Fargo1234, 15. Jul 20:33 Uhr
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Ich habe die Links geprüft. Hier meine Einschätzung nach Relevanz: 1. Kevin D. Johnson – “1500’s in the house!!!” ⭐⭐⭐⭐⭐ Das ist für mich der wichtigste Beitrag. Er bestätigt: * Er hat mehrere AKD1500 M.2-Karten von BrainChip erhalten. * Es handelt sich nicht mehr nur um Simulationen – die Hardware wird jetzt tatsächlich getestet. * In den Kommentaren wird gefragt, ob es Produktionskarten sind. Kevin antwortet zwar nicht ausdrücklich, aber der gesamte Kontext deutet darauf hin, dass es sich um reale AKD1500-Hardware handelt. Warum wichtig? * Reale Hardware in Entwicklerhand ist genau das, was Anleger seit Monaten sehen wollten. * Damit können erstmals echte Leistungsdaten (Latenz, Stromverbrauch, Durchsatz) außerhalb von BrainChip ermittelt werden. ⸻ 2. Kevin D. Johnson – Zwei N100 Nodes ⭐⭐⭐⭐⭐ Hier schreibt Kevin, dass er: * den AKD1500 in zwei Intel-N100-Systemen installiert hat, * 35+ Modelle erfolgreich laufen ließ, * On-Chip-Inferenz und Lernen verifiziert hat, * Model-Hot-Swapping getestet hat, * und als Nächstes die Chips in seinen IBM-Symphony-Cluster integrieren will. Das ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber den früheren Simulatoren. ⸻ 3. BrainChip – Akida Pico Carousel ⭐⭐⭐⭐☆ Das ist eine Marketingkampagne. Interessant ist weniger das Werbebild, sondern die Aussage: * BrainChip positioniert Akida Pico als extrem stromsparenden KI-Beschleuniger für Wearables, Sensoren und IoT. * Das zeigt, dass BrainChip inzwischen mehrere Produktlinien parallel vermarktet (AKD1500, Pico, IP-Lizenzmodell). ⸻ 4. Kenneth Östberg – GR801 ⭐⭐⭐⭐⭐ Den hatten wir eben schon. Das ist aus meiner Sicht einer der bedeutendsten Beiträge: * Frontgrade Gaisler integriert Akida in einen strahlungsgehärteten Raumfahrtchip. * BrainChip spricht dabei selbst vom Weg: IP-Evaluierung → Silizium → Produktion → Lizenzgebühren (Royalties). Das ist mehr als eine technische Demonstration – es beschreibt das Geschäftsmodell. ⸻ Gesamtbild Wenn man alle vier Beiträge zusammennimmt, ergibt sich ein Muster: * ✅ AKD1500 ist bei externen Entwicklern angekommen. * ✅ Es werden echte Hardwaretests durchgeführt. * ✅ BrainChip bewirbt aktiv Akida Pico. * ✅ Das erste Raumfahrtprojekt bewegt sich Richtung Produktion. * ✅ Mehrere Partner veröffentlichen inzwischen selbst Inhalte – nicht nur BrainChip. Das bedeutet nicht automatisch, dass kurzfristig hohe Umsätze folgen. Es spricht aber dafür, dass BrainChip sich derzeit in einer Phase befindet, in der die Technologie von Evaluierung und Simulation zunehmend in reale Integrationen übergeht.

https://jwpm.com.au/industrial-marketing-blog/who-will-play-second-fiddle-ibm-or-nvidia-and-how-brainchip-could-benefit-from-symphony
J
Jazzxy, 15. Jul 20:27 Uhr
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Ich habe die Links geprüft. Hier meine Einschätzung nach Relevanz: 1. Kevin D. Johnson – “1500’s in the house!!!” ⭐⭐⭐⭐⭐ Das ist für mich der wichtigste Beitrag. Er bestätigt: * Er hat mehrere AKD1500 M.2-Karten von BrainChip erhalten. * Es handelt sich nicht mehr nur um Simulationen – die Hardware wird jetzt tatsächlich getestet. * In den Kommentaren wird gefragt, ob es Produktionskarten sind. Kevin antwortet zwar nicht ausdrücklich, aber der gesamte Kontext deutet darauf hin, dass es sich um reale AKD1500-Hardware handelt. Warum wichtig? * Reale Hardware in Entwicklerhand ist genau das, was Anleger seit Monaten sehen wollten. * Damit können erstmals echte Leistungsdaten (Latenz, Stromverbrauch, Durchsatz) außerhalb von BrainChip ermittelt werden. ⸻ 2. Kevin D. Johnson – Zwei N100 Nodes ⭐⭐⭐⭐⭐ Hier schreibt Kevin, dass er: * den AKD1500 in zwei Intel-N100-Systemen installiert hat, * 35+ Modelle erfolgreich laufen ließ, * On-Chip-Inferenz und Lernen verifiziert hat, * Model-Hot-Swapping getestet hat, * und als Nächstes die Chips in seinen IBM-Symphony-Cluster integrieren will. Das ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber den früheren Simulatoren. ⸻ 3. BrainChip – Akida Pico Carousel ⭐⭐⭐⭐☆ Das ist eine Marketingkampagne. Interessant ist weniger das Werbebild, sondern die Aussage: * BrainChip positioniert Akida Pico als extrem stromsparenden KI-Beschleuniger für Wearables, Sensoren und IoT. * Das zeigt, dass BrainChip inzwischen mehrere Produktlinien parallel vermarktet (AKD1500, Pico, IP-Lizenzmodell). ⸻ 4. Kenneth Östberg – GR801 ⭐⭐⭐⭐⭐ Den hatten wir eben schon. Das ist aus meiner Sicht einer der bedeutendsten Beiträge: * Frontgrade Gaisler integriert Akida in einen strahlungsgehärteten Raumfahrtchip. * BrainChip spricht dabei selbst vom Weg: IP-Evaluierung → Silizium → Produktion → Lizenzgebühren (Royalties). Das ist mehr als eine technische Demonstration – es beschreibt das Geschäftsmodell. ⸻ Gesamtbild Wenn man alle vier Beiträge zusammennimmt, ergibt sich ein Muster: * ✅ AKD1500 ist bei externen Entwicklern angekommen. * ✅ Es werden echte Hardwaretests durchgeführt. * ✅ BrainChip bewirbt aktiv Akida Pico. * ✅ Das erste Raumfahrtprojekt bewegt sich Richtung Produktion. * ✅ Mehrere Partner veröffentlichen inzwischen selbst Inhalte – nicht nur BrainChip. Das bedeutet nicht automatisch, dass kurzfristig hohe Umsätze folgen. Es spricht aber dafür, dass BrainChip sich derzeit in einer Phase befindet, in der die Technologie von Evaluierung und Simulation zunehmend in reale Integrationen übergeht.
J
Jazzxy, 15. Jul 20:24 Uhr
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Das ist tatsächlich ein interessanter Beitrag. Er bestätigt eine Entwicklung, die ich als positiv für BrainChip einstufen würde – auch wenn sie kurzfristig noch keinen direkten Umsatz garantiert. Worum geht es? * Kenneth Östberg (Mitgründer von Frontgrade Gaisler) schreibt über den GR801 “Neurons meet silicon” und bezeichnet die Zusammenarbeit mit BrainChip als wichtigen Schritt, um neuromorphe KI im Weltraum einzusetzen. * Der GR801 ist ein strahlungsharter (rad-hard) Prozessor für die Raumfahrt, der auf der Akida-Technologie von BrainChip basiert. Ziel sind Satelliten, Raumsonden und andere Weltraumanwendungen, bei denen extrem niedriger Stromverbrauch und hohe Zuverlässigkeit entscheidend sind. Warum das relevant ist: * Frontgrade Gaisler ist ein etablierter Anbieter von Raumfahrtprozessoren. Dass BrainChip-Technologie dort integriert wird, verleiht der Technologie zusätzliche Glaubwürdigkeit. * Raumfahrtprojekte haben oft lange Entwicklungszyklen, aber wenn ein Chip einmal qualifiziert ist, bleibt er häufig viele Jahre im Einsatz. * Der Satz “There are a LOT of exciting activities ongoing” deutet darauf hin, dass mehrere Projekte laufen. Er nennt jedoch keine Kunden oder Auftragsvolumina. Reaktion in den Foren In den BrainChip-Foren wurde der Beitrag sofort aufgegriffen. Viele Anleger sehen darin einen weiteren Beleg dafür, dass Akida zunehmend in Verteidigungs-, Luftfahrt- und Raumfahrtanwendungen Fuß fasst. Gleichzeitig weisen einige darauf hin, dass erst konkrete Produktionsaufträge oder Umsätze den wirtschaftlichen Wert belegen werden. Das passt zu den jüngsten Entwicklungen Zusammen mit der Meldung, dass der AKD1500 jetzt in Serienproduktion ist und an Kunden ausgeliefert wird, ergibt sich ein konsistentes Bild: * Serienproduktion des AKD1500. * Ausbau von Partnerschaften im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich. * Unternehmen wie Neuromorphyx werben aktiv mit BrainChip und Akida für Edge-AI-Anwendungen.
J
Jazzxy, 15. Jul 20:19 Uhr
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Gutes Fundament hast du ja sicher durch EL jetzt. Ich auch etwas. Lt Kostolany sind die Turnaround Kandidaten ja mit die aussichtsreichesten.

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1 VONOVIA Hauptdiskussion -0,10 %
2 Dynamite Blockchain -2,94 %
3 Tungsten West Hauptdiskussion +18,15 %
4 Micron Neu +1,54 %
5 GERRESHEIMER Hauptdiskussion -2,30 %
6 DEUTZ Hauptdiskussion +6,75 %
7 Freunde der Telekom -0,55 %
8 Palantir ohne Schnickschnack +0,24 %
9 Aktuelles zu Almonty Industries +0,46 %
10 RENK (für normale, sachliche Kommunikation!) +0,41 %
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